Zustimmung zur Legalisierung stark gestiegen | DHV News #58

  • Veröffentlicht am: 27. November 2015 - 17:37
  • Von: Georg Wurth

Zustimmung zur Legalisierung stark gestiegen | DHV News #58

Die Hanfverband-Videonews vom 26.11.2015 • Zustimmung zur Legalisierung steigt - Mehrheit rechnet mit Legalisierung in den nächsten Jahren • Modellprojekt-Update aus Hamburg und Bremen • Mehrheit der Berliner für Cannabis-Modellprojekt • Ex-Millionär Georg Wurth: abgeliefert wie versprochen • Berlin-SPD knapp gegen Legalisierung, Sachsen-SPD knapp dafür • Aktiv vor Ort • Kanadas Premier leitet die Legalisierung in die Wege

reform conference

DHV-Umfrage by Infratest Dimap: Zustimmung zur Legalisierung steigt - Mehrheit rechnet mit Legalisierung in den nächsten Jahren

Hamburg legt Modellprojekt auf Eis

Bremen will Modellprojekt weiter verfolgen

DHV-Umfrage by Infratest Dimap: Mehrheit der Berliner für Cannabis-Modellprojekt

Ex-Millionär Georg Wurth: abgeliefert wie versprochen

Berlin-SPD knapp gegen Legalisierung, Sachsen-SPD knapp dafür

Aktiv vor Ort

Kanadas Premier leitet die Legalisierung in die Wege

Mortlers Argumente


Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Sponsor werden!



Termine der kommenden zwei Wochen


Sonderthemen: 

Kommentare

Mit richtigen Tempolimits, wie 30 innerorts, 80 Landstraße oder 130 Autobahn wäre Cannabis voll Verkehrsfähig. Darf mir ja auch 2 Pils reinziehen und schneller fahren.
Wie will sie das eigentlich beurteilen. Das ist wie ein Fahrlehrer der nie einen Führerschein gemacht hat oder ein Winzer der noch nie Wein probiert hat.

Der Vergleich Cannabis und Tempolimits hinkt recht ordentlich.

Wenn man da unbedingt Analogien aufzeigen will, bietet es sich an, das Cannabisverbot mit einem totalen Fahrverbot zu vergleichen. Ein totales Fahrverbot würde die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr enorm erhöhen! ;) Geschwindigkeitsbegrenzungen entsprechen einer Regulierung des Umgangs mit Cannabis. Die Abschaffung jeglicher Geschw.Begr. könnte man mit 'Cannabis im Supermarkt an der Kasse' oder 'an der Tanke' gleichsetzen.

Das große Rätsel, warum diese Zusammenhänge im Bezug auf Straßenverkehr von jeder(m) verstanden werden, im Bezug auf Drogenpolitik aber nicht, bleibt bestehen.

Man könnte vielleicht auf den Global Drug Survey 2016 verweisen?

http://www.globaldrugsurvey.com

Haben wir auf facebook gemacht. Für die Video-NEWS drängt sich das aber nicht so auf, finde ich.

Und was ist mit Leuten wie mir die Facebook ablehnen ? Pech gehabt ?
Es ist doch sinnvoll das möglichst viele an soeiner Umfrage teilnehmen! Wie oft wird man denn schon selbst über sowas befragt ? Also müsst ihr eine solche Nachricht auch überall verbreiten um möglichst viele damit zu erreichen!

Wir können nicht alle Nachrichten hier auf der Seite aufgreifen oder in den DHV-Videonews bringen, das würde beide Kanäle überfrachten. Auf facebook können wir dagegen mit höherer Dichte und mit weniger Aufwand Nachrichten rausfeuern. Das gehört halt zum Wesen von Social Media dazu. Allerdings bekommen auch unsere Mitglieder einen erweiterten Newsletter, in dem auch alle unsere facebook-Posts aufgelistet sind. 

Aber mal sehen, ob und wie wir den Drug Survey noch irgendwie passend aufgreifen..

Dann packt sowas doch unter "ferner liefen" als Link in die Videobeschreibung eurer Youtube Videos und du weist mit einem Nebensatz darauf hin

Naja,
ich wollte es nur erwähnen, und Ihr habts ja hier als Kommentar veröffentlicht.
Das, denk ich, reicht doch.
Selbst wenn Ihr mal nen Kommentar nicht veröffentlicht (wie zB. den Hinweis auf das 2015er Papier der FES, AK Drogenpolitik) hab ich da kein Problem mit.

Ist doch ein gutes Zeichen, wenn sich soviel tut, dass man Prioritäten in der Berichterstattung setzen muss!

Neuen Kommentar schreiben