Kategorie: Repression
Europäischer Drogenbericht 2021 warnt vor synthetischen Cannabinoiden
Der in Lissabon vorgestellte Europäische Drogenbericht 2021 unterstreicht die Bedrohung, die von synthetischen Cannabinoiden ausgeht. Das geht aus dem heute von der Europäischen Drogenbeobachtungsstelle EMCDDA vorgelegten Bericht hervor, der Daten aus 29 Ländern (EU-27 plus Türkei und Norwegen) analysiert hat. Weiterlesen
Streckmittelmeldungen in Deutschland – Einblick in die Chemiegras-Schwemme
Nicht erst seit der aktuellen Chemiegras-Schwemme geraten Cannabiskonsumenten in ganz Deutschland an verunreinigte und gestreckte Cannabisprodukte. Seit 2013 listet das ehrenamtlich betriebene Portal dirty-weed.com Nutzerberichte und Verunreinigungsbeschreibungen und warnt Menschen vor möglichen Vergiftungen. Anlässlich der massenhaften Verbreitung von potenziell tödlichen synthetischen Cannabinoiden sprachen wir mit Matthias, dem Betreiber von dirty-weed.com, über die von ihm zusammengetragenen… Weiterlesen
Entwürdigende Urin-Screenings auch bei der MPU
Tagtäglich erleben Cannabiskonsumenten entwürdigende Situationen im Straßenverkehr, wenn es um Urintests in aller Öffentlichkeit geht. Auf diesem Wege verlieren regelmäßig Menschen wegen nicht spürbarer Restkonzentrationen an THC und seinen Abbauprodukten ihre Fahrerlaubnis. Auch wenn Urinkontrollen freiwillig sind und somit unbedingt verweigert werden sollten, lassen sich nicht wenige Menschen darauf ein und erleben Eingriffe in ihre… Weiterlesen
Fragwürdige MPU-Anordnung in Bonn
Jeden Tag erreichen uns Anfragen zum Thema Cannabis im oder außerhalb des Straßenverkehrs und daraus resultierenden Aufforderungen zu fachärztlichen Gutachten oder MPU. Das Grundproblem “Verwaltungs- und Fahrerlaubnisrecht vs. psychoaktive Substanzen” ist ein trauriger Dauerbrenner und wird auch nicht ohne Grund als Ersatzstrafe für Cannabiskonsumenten bezeichnet. Weiterlesen
PKS 2020: Verfolgungsdruck auch in Coronazeiten gestiegen
Es war eine spannende Frage, ob die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2020 mehr oder weniger Strafverfahren gegen Cannabiskonsumenten ausweisen würde. Immerhin haben die Lockdowns das öffentliche Leben stark verändert. Weniger Menschen waren unterwegs bei gleichzeitig hoher Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit, die jedoch einen anderen Zweck hatte als Cannabiskonsumenten zu verfolgen. Nun haben wir die Zahlen:… Weiterlesen
Der Zoll und die Samen aus den Niederlanden
Anfang des Monats machte eine Meldung des Kölner Hauptzollamts die Runde, wonach die Behörden seit Jahresbeginn bis Ende Februar knapp 70.000 Hanfsamen in mehr als 5.800 Briefen beschlagnahmt haben. Weiterlesen
CBD-Willkür in Mainz geht weiter
Wie wir bereits im Juni berichteten, werden Kunden, die CBD-Öl in Mainzer Hanf-Fachgeschäften kaufen, von der Staatsanwaltschaft wegen eines Verstoßes gegen §29a BtMG verfolgt. Doch nicht nur das: Laut Aussage des Inhabers von „Grinskram“, einem der betroffenen Shops, gebe es in Mainz noch drei weitere Läden, welche ausschließlich CBD/ Nutzhanfprodukte anbieten, aber im Gegensatz zu… Weiterlesen
Tod, Raub und Grasgeruch | DHV-Video-News #257
BMG deckt Ludwigs „bestimmungsgemäßen Alkoholgebrauch“ Urteil: Hürden für Cannabispatient zu hoch Berliner Polizisten mit Drogen erwischt Bayrische Polizei missbraucht Corona-Gästelisten Tatort-Ermittler in Stuttgart: Tod, Raub und Grasgeruch Weiterlesen
Cannabis-Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht
Ein wegen des Anbaus von Cannabis verurteilter 55-jähriger Mann aus Hessen hat eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Der nicht vorbestrafte Beschwerdeführer wurde wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gemäß § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG vom Amtsgericht Dillenburg zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Nun soll das Bundesverfassungsgericht klären, ob die… Weiterlesen
CDU und Grüne in Hessen wollen ans Postgeheimnis
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Hessische Landesregierung aus CDU und Grünen im Bundesrat beantragt, das Postgeheimnis zu entschärfen. Bislang dürfen nur beschädigte oder nicht zustellbare Sendungen geöffnet und den Ermittlungsbehörden lediglich bei einem Verdacht auf eine Straftat zur Untersuchung vorgelegt werden. Dem neuen Entwurf zufolge sollen Mitarbeiter von Paket- und Briefdienstleistern verdächtige Briefe… Weiterlesen








