Die große Cannabisdebatte im Bundestag | DHV-Video-News #155

  • Veröffentlicht am: 23. Februar 2018 - 17:16
  • Von: Georg Wurth

Die große Cannabisdebatte im Bundestag | DHV News #155

Die Hanfverband-Videonews vom 23.02.2018

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

• Die große Cannabisdebatte im Bundestag
• US-Studie: Alkohol gefährlicher fürs Gehirn als Cannabis
• Bayrischer Facharzt für Sucht: Cannabis ist geringstes Problem
• Vertrag für DHV-Haucap-Studie unterschrieben
• Termine

Die große Cannabisdebatte im Bundestag

US-Studie: Alkohol gefährlicher fürs Gehirn als Cannabis

Bayrischer Facharzt für Sucht: Cannabis ist geringstes Problem

Vertrag für DHV-Haucap-Studie unterschrieben

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Kommentare

Was AFD und CDU alles so raus gelassen habe..........direktes Fremdschämen

22:30 richtig matschig im Kopf macht das gestreckte Gras LIEBER GEORG WURTH. Ich kenne den Unterschied zwischen Bio Fairtraide und Schwarzmarkt bei Hartcore Bio Gras Konsum hatte ich keine Problem und bei mäßigem Schwarzmarkt Gras fingen die Gedächtnis Probleme an ! und da habe ich mir nicht den Übelsten Dreck rein gezogen sondern das wo 90% der KIffer meinen es wäre super Qualität !

Mag sein, dass es bei dir nicht so ist. Aber THC hat auch ungestreckt entsprechende Auswirkungen auf die geistige Leistungsfähigkeit der meisten Menschen, gerade bei Konsumenten, die nicht täglich und viel konsumieren, also beim weitaus größeren Teil der Konsumenten und insbesondere Jugendlichen.

Das die SPD ein so klares Pro-Statement abgibt, ist wirklich eine Überraschung ... aber vlt. hat die SPD hinsichtlich ihrer Wählerschaft (und auch bei den Jusos) viel gut zu machen / viel zu verlieren: ohne eigenständigen Kurs ist die SPD bei der nächsten Wahl gänzlich Geschichte. Letztlich hat man einen eigenständigen Kurs der SPD in den vergangenen Jahren mehr als vermisst. Ein Grund, warum die SPD so dramatische Verluste eingefahren hat.

Bleibt nur zu hoffen, dass die CDU sich irgendann doch besinnt - auch aus Bemühen sich von dem braun-konservativen AfD-Gesocks abzugrenzen ... und es vlt. doch mittelfristig eine positive Veränderung in der Drogenpolitik gibt.

Jens Spahn als Gesundheitsminister ... da bleibt nur noch zu sagen:
Die Hoffnung stirbt zu letzt, aber sie stribt!

WTF :(

der link unter dem youtubevideo( https://www.youtube.com/watch?v=1ZzwWDyHkSY ) ist kaputt/falsch .bitte korrigieren! (richtiger link: https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7203278#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MjAzMjc4&mod=mediathek )

Danke für den Hinweis, ist geändert.

Die AFD sind hier sowieso das Fähnchen im Wind. Ich glaube kaum, dass eine populistische Partei sich lange gegen die Liberalisierung aussprechen kann. Interessant wird allerdings die SPD. Vielleicht erwartet uns dieses Legislaturperiode noch eine dicke Überraschung und plötzlich kommt, wie oft vermutet, alles schneller als erwartet. Das wichtigste ist sowieso die Änderung des VerwG. Führerscheine müssen in den Händen der Bürger bleiben! Zumindest bis zur vollständigen Klärung des Btmg.

Ich würde mir sowieso, gerade im Bezug auf Konsum, eine Überarbeitung der Führerschein bezogenen Gesetze wünschen.

Regelmäßige Eignungsfeststellungen von Führerscheinführern sowie Kompetenzerweiterung der Polizei zur sachkundigen Einschätzung Vorort (Jemand lallt der Polizei entgegen -> Lappen weg. Jemand ist ruhig und entspannt aber nicht völlig dicht und nicht während der fahrt am Kiffen -> weiter fahren).

So ähnlich (ohne die charakterliche Eignungsfeststellung) läuft es ja in den Niederlanden. Und das ist definitiv noch das positivste an der, ansonsten komplett unbegleiteten, halb-Liberalisierung in den Niederlanden.

Es wäre schön, wenn wir endlich wieder zu mehr "Bürgerrechten" kommen würden.

Herbst 2012 wurde meine Outdoorkultivierung entdeckt.
Viel aber in keinster weise war meinerseits ein wirtschaftliches Interresse vorhanden.
-> 2Jahre auf 4 Bewährung
nach der ersten Misslungenen MPU kamen 2 + Urintests
-> 2x 0.5Jahre bew. zusätzl.
schließlich ein positiver Haartest am Tag meiner 2.MPU trotz fast 1,5 jähriger Abstinenz.
natürlich war ich wieder selbstschuld, da ich mit Konsumenten im Raum saß.
Hatte aber seltsamerweiße trotzdem meinen Führerschein wieder bekommen.
Mein Leben lief bis dahin eigentlich wieder sehr gut, Ausbildung am laufen, sehr gute Schulnoten.
FOS Techn.: 1.8
2. Ausbildungsjahr (Handwerk kein BGJ): nur eine 2 :)

Auf Anfrage an die MPU Stelle, ob ich für meinen Bewährungshelfer auch ein Gutachten bekäme, rührte sich auch bald meine Führerscheinstelle, ich sollte doch meinen Führerschein baldmöglichst mit Verzichtserklärung abgeben, da das Ergebnis der Gutachtungsstelle von Derselbigen Widerrufen wurde.
Ich bin in dieser Zeit, wie es sich gehört nie unter Einfluss von aktivem THC gefahren.
Aber
Die Auswirkungen des Cannabiskonsums sollte man wirklich nicht unterschätzen,
in meinem Fall denke ich spielt die Prohibition dabei die schlimmste Rolle.
Der Konsum beruhigt(e) mich Innerlich.

Der Widerruf ist nun durch.
Genieße jetz noch ein bischen den schönen Winter während ich auf meinen Haftantritt warten darf.

Alles weil ich Cannabis Konsumiere.
Resozialisierung und so ;)

Fuck!
Welches Bundesland?

Es tut sich was in unserem Land, und das ist gut so!
Die da "oben" scheinen langsam zu kapieren das wir es ernst meinen mit der Legalisierung.
Das haben wir auch unserem Hanfverband zu verdanken. Macht mit und unterstützt den Hanfverband!!!
Hier nochn link zur Taz:
http://www.taz.de/Entkriminalisierung-von-Cannabis/!5483873/
Der Artikel war leider nur sehr kurz in den Schlagzeilen der Taz. Für alle die es verpasst haben sollten.

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