Drogenskandal im FDP-Wahlprogramm | DHV-Video-News #294

  • Veröffentlicht am: 21. Mai 2021 - 17:42
  • Von: Georg Wurth

Drogenskandal im FDP-Wahlprogramm | DHV-News # 294

Die Hanfverband-Videonews vom 21.05.2021

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

  • So war der Global Marijuana March 2021
  • Koalitionsvertrag Rheinland-Pfalz: Drugchecking & Führerschein!
  • USA: Colorado verdoppelt legale Besitzmenge auf zwei Unzen
  • USA: Lebenslänglich für 1,5 Unzen Cannabis in Mississippi
  • #btw21: Letzte Drogen-Anhörung im Bundestag
  • Drogenskandal im FDP-Wahlprogramm
  • USA: Washington State entkriminalisiert alle Drogenkonsumenten
  • Termine

Vorbemerkung

So war der Global Marijuana March 2021

Koalitionsvertrag Rheinland-Pfalz: Drugchecking & Führerschein!

USA: Colorado verdoppelt legale Besitzmenge auf zwei Unzen

USA: Lebenslänglich für 1,5 Unzen Cannabis in Mississippi

#btw21: Letzte Drogen-Anhörung im Bundestag

Drogenskandal im FDP-Wahlprogramm

USA: Washington State entkriminalisiert alle Drogenkonsumenten


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Kommentare

Dass die FDP ihren Parteitagsbeschluß zur Legalisierung aller Drogen zurückgezogen hat, ist alles, nur nicht liberal.
Wenn man sieht, welches unnötige Elend sich unser Staat schon seit Jahrzehnten leistet, indem er die armen Abhängigen harter Drogen aufgrund der Kriminalisierung dazu zwingt, auf Schwarzmärkten gestreckte Substanzen zu erwerben, die ihrer ohnehin angeschlagenen Gesundheit noch mehr schaden, ist ein Armutszeugnis ohnegleichen.
Ich beobachte dieses menschenunwürdige Desaster nun schon seit einem halben Jahrhundert und es hat sich seitdem kaum etwas zum Positiven geändert.
Ein Wohlstandsstaat wie Deutschland sollte sich dafür in Grund und Boden schämen.
Ich könnte kotzen, wenn ich lese, dass ein Junkie einer alten Frau die Handtasche klauen muss, weil er sich sonst seine Droge nicht leisten kann, nach der sein geschwächter Körper dringend verlangt.
Das sind eindeutig Kranke, die man verdammt nochmal auch als solche behandeln soll, indem man ihnen ihre "Medizin" auf Staatskosten zur Verfügung stellt, damit sie wenigstens ein halbwegs würdevolles Dasein führen können und auf diese Weise sogar die Kraft haben, einer legalen Tätigkeit nachzugehen.
Stattdessen überläßt man sie ihrem Schicksal und sperrt sie in Knäste, die sie vollends zugrunde richten.
Resozialisierung ist im Grunde nur eine leere Worthülse, die in den wenigsten Fällen funktioniert.
Ich bin sehr gespannt, wie lange unsere völlig missratene Drogenpolitik noch braucht, um endlich im 21. Jahrhundert anzukommen!

Wie wäre es denn mit einem Konzept wo eine Stelle von der Regierung bestimmt in Verbindung mit den Pharmakonzern und den Krankenkassen eine legale Abgabe unter Kontrolle von Fachkräften sprich Apothekern oder ausgebildeten Personen mit dem ausreichenden Fachwissen und genügender Kompetenz personenbezogen beraten können und so eine optimal gestaltete Art und Menge der Abgabe von Cannabis an die Bevölkerung gewährleistet werden kann ....so hätte die Regierung und ihre stellen die optimale Kontrolle den meisten Nutzen und den größten Gewinn und sämtlichen Cannabis Konsumenten wäre hiermit auch geholfen.... außerdem wäre es gut wenn es Zentralstellen gäbe oder Personen die eine Regulation zwischen Krankenkassen Pharmakonzern und Ärzten möglich machen würde um den Patienten die diese Medikamente nötig hätten den Weg dorthin zu erleichtern.... ich selber habe schon in 4 privaten Fällen als Regulator fungiert und so den Leuten den Weg zu ihrer Medikamentation( Cannabis Präparate als Schmerzmedikament) erleichtert.. ich selber bin auch seit einigen Jahren Patient.. auf diesem Wege ließe sich auch ein Missbrauch dieses Systems leichter offenlegen... das ist nur ein Vorschlag bzw meine eigene Meinung!

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