Europa

Bern: CannaTrade Hanfmesse 2021

Freitag, 28. Mai 2021 - 0:01 bis Sonntag, 30. Mai 2021 - 23:59

Die älteste und traditionsreichste Hanfmesse Europas, wenn nicht gar weltweit, findet nach einem Jahr Corona bedingter Zwangspause 2021 wieder in der deutschsprachigen Schweiz in Bern statt. Die BernExpo Halle bietet unter dem Eindruck des gigantischen CBD-Hypes in der Schweiz mehr Platz für Aussteller und Besucher, als in der Vergangenheit. Anders als in Deutschland können in der Schweiz Hanfblüten und andere Cannabisprodukte bis 1% THC legal verkauft werden, was die Messe zu einem europaweit einzigartigen Event macht. Weiterlesen $uuml;ber: Bern: CannaTrade Hanfmesse 2021

Ort: 
BernExpo, Bern, Schweiz

Fortbildung für Daniela Ludwig

  • Veröffentlicht am: 24. April 2020 - 17:17
  • Von: Michael Knodt
Die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU)

Anlässlich des 20. Aprils hat die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig alle Hoffnungen auf eine Entspannung in der Cannabis-Politik zunichte gemacht. In einem Interview mit dem Titel „Cannabis ist nicht okay, es schadet“ hat die Drogenbeauftragte im LTO-Magazin klar gestellt, dass sie Deutschlands Cannabis-Konsumenten enttäuschen müsse. „Kiffen aus Spaß an der Freud“ werde auch in Zukunft nicht legal. Weiterlesen $uuml;ber: Fortbildung für Daniela Ludwig

Reklassifizierung von Cannabis erneut verschoben

13.03.2020

DHV-Chef Georg Wurth gab der Taz eine Einschätzung zur erneuten Verschiebung der UNO-Suchtstoffkommission zur Reklassifizierung von Cannabis.

Darauf hin wurden diverse Organisationen angefragt, ob sie hierzu etwas in den gängigen Massenmedien gefunden haben. Unter den Antworten waren zwei sehr ausführliche, so die vom Deutschen Hanfverband (DHV), und die vom Projekt My Brain My Choice.

Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband schrieb:

Berlin: Neue Wege in der Drogenpolitik – Beispielsweise so wie in Portugal?

Mittwoch, 29. Januar 2020 - 20:00 bis 22:00

Wenn über einen anderen Umgang mit Drogen geredet wird, fällt oft das Beispiel Portugal. Hier ist seit 2001 ein Drogen-User kein Fall mehr für die Polizei. Der Besitz von geringen Mengen ist keine Straftat mehr, sondern nur noch eine Ordnungswidrigkeit. Besitz und Konsum von zehn Tagesrationen gilt als "okay" und wird strafrechtlich nicht mehr verfolgt. Ergebnis des Wandels der portugiesischen Drogenpolitik ist ein Rückgang der Abhängigkeit. Darüber wird am 29.1. in Berlin diskutiert bei einer Veranstaltungskooperation von Helle Panke e. V. Weiterlesen $uuml;ber: Berlin: Neue Wege in der Drogenpolitik – Beispielsweise so wie in Portugal?

Ort: 
SO36, Oranienstraße 190, 10999 Berlin

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