Derzeit unterstützen 938 Privatleute den DHV mit zusammen 45.585,- Euro netto pro Jahr.Bitte beachten Sie, dass der DHV kein eingetragener Verein und nicht gemeinnützig ist. Als Einzelunternehmen von Georg Wurth arbeitet der DHV ausschließlich im Sinne seiner Mitglieder und Sponsoren. Zahlungen an den DHV sind umsatzsteuerpflichtig und nicht als Spende von der Einkommensteuer absetzbar. Wir meinen, dass wir diese Nachteile in einer Firmenstruktur durch effizienteres Arbeiten ausgleichen und die gezahlten Beiträge optimal für unsere Lobbyarbeit verwenden können. Letztendlich geht es darum, dass auch Hanffreunde und Legalisierungsbefürworter Lobbyisten in Berlin brauchen, um ihre Anliegen voranzubringen, so wie jede andere gesellschaftliche Gruppe auch. Neben kleinen Verbänden wie dem Verband arbeits- und berufsbedingt Erkrankter e.V. oder dem Verband für das Deutsche Hundewesen e.V., der zum Beispiel schon 18 Mitarbeiter hat und über 3 Millionen Euro Umsatz macht, aber auch neben den großen Verbänden der Pharma- oder Alkoholindustrie darf der Deutsche Hanf Verband nicht fehlen! Um in diesem Teich mitschwimmen zu können, brauchen wir viele Unterstützer. Das größere Standbein des DHV sind noch die Unternehmen der Hanfbranche, aber die Zahl der privaten Unterstützer wächst. Ihre Jahresbeiträge liegen zwischen 59,50 Euro und 600 Euro. Die 59,50 Euro, also knapp 5 Euro pro Monat, sind der Mindestbeitrag, höhere Beiträge je nach Geldbeutel helfen natürlich noch mehr. Zum Vergleich: eine Parteimitgliedschaft kostet ähnlich viel, bringt den Hanffreunden in der Regel aber weniger. Potentielle DHV-Privatsponsoren fragen uns häufig, was mit ihren Daten geschieht und ob dieses Engagement nicht einen Besuch der Polizei nach sich ziehen könnte. Ihre persönlichen Daten werden ausschließlich zur DHV-internen Sponsorenverwaltung und Kommunikation genutzt und in keiner Weise weitergegeben. Falls die Daten dennoch aufgrund höherer Gewalt in die Hände der Staatsmacht gelangen sollten, ergibt sich allein aus der Tatsache, dass der DHV unterstützt wurde, keinerlei Hinweis auf irgendwelche strafrechtlich relevanten Vorgänge, die zum Beispiel eine Hausdurchsuchung rechtfertigen würden. Niemand muss Cannabis konsumieren, um sich für eine Legalisierung einzusetzen. Im Gegensatz zum Beispiel zum Bestellen von Hanfsamen im Internet lässt die Unterstützung des DHV lediglich auf die Wahrnehmung der demokratisch geschützten Rechte auf freie Meinungsäußerung und politische Mitbestimmung schließen. Abschließend sei noch erwähnt, dass DHV-Sponsoren monatlich exklusiv einen umfangreichen Email-Newsletter erhalten. Einen Ausschnitt eines solchen Sponsoren-Newsletters können Sie sich als PDF ansehen. | Die Arbeit des Deutschen Hanf Verbandes finde ich wichtig. Deshalb unterstütze ich den DHV!(Sie können dieses Formular auch als PDF downloaden.) |