Cannabispetition 2017 - Abgabe im Bundestag (Video)

  • Veröffentlicht am: 22. November 2017 - 16:01
  • Von: Georg Wurth

Cannabispetition 2017 - Abgabe im Bundestag

Gestern haben wir 46.507 Papierunterschriften für die Cannabispetition 2017 bei der ehemaligen Vorsitzenden des Petitionsausschusses im Bundestag abgegeben. Im Video bestätigt Frau Steinke (Linke), dass unsere Petition zur Legalisierung von Cannabis durch zusätzlich über 30.000 online-Zeichnungen die erfolgreichste Petition des Jahres 2017 ist. Keine andere Petition hat dieses Jahr mehr Stimmen bekommen. Bis zum 24. November kann noch online gezeichnet werden, um auch die 80.000er Marke zu knacken.

 

Kommentare

Gute Arbeit, weiter so :)

weiter so! Ihr macht eine gute Arbeit! es wird sich lohnen!

Wenn wir demnächst wieder regierungsfähig sind, gehört die Petition hoffentlich "nicht", zu den ersten Dingen die ignoriert werden.

Ganz große Arbeit! Danke! Bitte im Ausschuss alles geben, gut vorbereiten, sauber gekleidet erscheinen und Selbstbewusst die richtigen Fragen stellen! Ich würde vorher ausgiebig mit proffessionellen coaches trainieren. Georg Wurth war schonmal im Ausschuss, wir wissen wie es abläuft und welche Positionen vertreten seien werden. Was ist wenn Georg es dem Etablissement so richtig zeigt und authentisch und adrett unseren Standpunkt vertritt. Ich finde wie Georg das Ding mit der Millionärs Wahl durchgezogen hat zeigt das er wirklich Eier hat und sich nicht für ein "paar Kröten" käufen lässt! Deutschland ist ein bunter Haufen, wie die Politischen Parteien. Wir brauchen Grass! Ohne Grass ist alles nichts! Und ich meine keine hochpotenten Industrie Scheiss sondern entspannendes Kraut gewachsen wie die Brennessel und voller NÄHRSTOFFE.

PS: Wenn ich mich recht entsinne war das Hauptgegenargument bei der letzten Anhörung das eine Legalisierung ggf. eine erhöhten Konsum durch Jugendliche nach sich zieht und in der Petition nicht ausreichend darauf eingegangen wurde wie das verhindert werden soll. Klar dies zu verhindern ist Aufgabe der Gesetzgebung, aber man könnte ja schonmal konkrete Vorschläge liefern das man damit klar zum Ausdruck bringt das dieses Thema ernst genommen wird. Also: - Keine Abgabe unter 21 Jahren (wie für Alkohol in ferner Zukunft auch) oder doch 18 Jahren? - Ausgabe und legaler Selbstanbau - Konsum nur in dafür vorgesehenen Räumen - Hohe Strafen für jüngere Konsumenten? - jährliches Budget/Zuschuss für Länder für Aufklärung (gemeinsam mit Alkohlaufklärung) - Verbot von Werbung (versteht sich von selbst...)

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