Ungerechtigkeit im Führerscheinrecht - deine Geschichte ist gefragt

  • Veröffentlicht am: 24. Mai 2017 - 17:36
  • Von: Florian Rister

Die unverhältnismäßig harte Verfolgung von Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr, zum Teil sogar wegen nicht wirksamer Restmengen von THC oder seinen Abbauprodukten im Blut, ist uns als DHV seit Jahren ein Dorn im Auge. Um exemplarische Fälle zur Weiterleitung an Politiker und Presse sowie einen verwertbaren Datensatz zu diesem Thema zu erhalten, führen wir jetzt eine Umfrage durch.

Diese Befragung gibt dir die Möglichkeit, uns deine Erfahrungen von Kontrollen im Straßenverkehr, Führerscheinentzug und MPU mitzuteilen. Die Daten werden von uns genutzt, um Fälle zu finden, die wir öffentlich darstellen können. Außerdem werden wir sie anonymisiert (!) auch an Universitäten und Wissenschaftler weitergeben, die Kapazitäten und Interesse haben, diese Daten statistisch aufzubereiten. Mit deinem Eintrag hilfst du uns also ganz konkret, unsere bald startende Kampagne für mehr Gerechtigkeit und eine faire Behandlung von Cannabiskonsumenten im Straßenverkehrsrecht erfolgreich durchzuführen. Deine Geschichte ist gefragt!

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Kommentare

auf dieser Website gibt es etliche Fälle von unbegründeten Existenzzerstörungen von Konsumenten die nicht beraucht gefahren sind und nur kleine Reste von THC im Blut hatten!! Ein absoluter Horror in ein so angeblich fortschrittlichen Land. Ich werde bald meine Sachen packen und hier auswandern.Habe nie etwas schlimmes gemacht,bin nun aber auch ein schwerkrimmineller da ich mit 2 Gramm Cannabiskraut erwischt worden bin,werde meinen Job verlieren meinen festen Boden den ich über Jahrzehnte mit harter Arbeit aufgbebaut habe verlieren Meine Freunde einfach alles .Es ist die Hölle in diesen Land zu leben nur weil man gerne Cannabis gelegentlich raucht und keinen Alkohol! Ich wünsche den Deutschen Hanfverband trotzdem alles gute um vieleicht irgendwann ein klein wenig Freiheit für die betroffenen Leute rauszuholen. Gruss der Unbekannte ich trau mir noch nichteinmal meinen Namen zu nennen Einfach nur traurig wegen so ein bischen Kraut!!!!!!!!!!!!!!!!

http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?showforum=17 Diese Site meine ich!!!

Hallo, ich habe in einem Streit habe ich einer anderen Person eine Ohrfeige gegeben. Die Folge war das die Nase abgebrochen war. Da ich unter Psychosen leide würde vor dem Strafverfahren ein Phorensisches Verfahren eingeleitet mit der Frage ob ich Strafrechtlich gesendet werden kann. Zu diesem Zweck wurde ein Gutachten erstellt. In dem festgehaltenen würde das ich Canabis konsumiere. Ich würde in beiden Fällen frei gesprochen. Aber das Ordnungsamt hat vom Gericht das Gutachten erhalten. Resultat ich musste die letzten drei Jahre alle 8 Wochen Nachweisen das ich thc frei bin. Da das Ordnungsamt der Meinung ist das ich zum führen des Führerschein nicht geeignet wäre. Abschließend will ich noch sagen das ich nie mit thc oder Alkohol im Strassenverkehr auffällig war. Mein Zwillingsbruder meint auch das das gegen das Gesetzt ist. Aber der Anwalt meinte ich hätte einfach Pech. Danke für Ihre Mühe mfg Marco

Die haben mich angehalten und behauptet es hätte in meinem auto nach gras gerochen und mich so dazu überredet zu nem pisstest zuzustimmen. Der war positiv, also sagte ich, dass das unmöglich sei, weil ich an dem tag garnichts geraucht hatte. Der bluttest hat ergeben, dass ich recht hatte. Trotzdem hat mich das stvo-amt dazu gezwungen einen haartest abzugeben, der ja die letzten 6 monate belegt hätte. Ich hab den führerschein abgegeben weil ich keine chance hatte.

Ich war am Sonntag Nachmittag auf dem weg von Freiburg nach München auf der Autobahn. Als ich tanken wollte bin ich ausversehn auf der LKW Spur eingebogen, und musste einen U-turn machen. Habe mein Auto getankt und fuhr los. Zwei zivile Drogenfahnder hatten es wohl auf mich abgesehen. ( 20 Jahre/ Mietwagen eklasse / letzter Konsum Samstag Abend) Ich hatte in der Jacke die auf dem Sitz liegt einen clean Urin Beutel, habe mich also sicher gefühlt und kooperativ verhalten. Also sie mich baten auszusteigen ( ohne Grund und Tatverdacht) habe ich Ihnen zugestimmt. ( keine Einträge bis dato) Taschenkontrolle ebenfalls zugestimmt. Nichts gefunden und strate ins Auto gegangen. Ich habe gefragt was sie in meinem Auto zu suchen haben. Sie haben den Beutel gefunden und einen richterlichen Beschluss bekommen. Haha 4.2 ng und Führerscheinentzug. Jetzt steh ich Ende Juni vor Gericht um auf probierkomsum zu pledierrn. Existenzvernichtung da ich weder meinen Beruf als mechatroniker noch meinen anderen Beruf als Mietwagenfahrer nachgehen kann. Schöner scheiß, gibt euer bestes um die drogenpolitik zu ändern. Wir sind auf einem guten Weg ! Ich lass es gut wissen wie sich das Verwaltungsgericht entscheidet. Lieben Gruß Lukas

für den richter ist es nicht so schlimm.. so wie es in der StVZO auch geschrieben ist. bekommst ein monat fahrverbot aber danach nimmt der landkreis sich das recht raus eine MPU anzuordnen. also gib ihn gar ned erst ab. so lang wie es geht.

Guten tag. Ich wurde vor ein paar jahren mal wieder kontrolliert worden mit meinen roller da er etwas schneller als normal lief. Erst haben die beamten sich um meine Personalien gekümmert. Als sie dann über funk was von Cannabis in meiner akte erfuhren, war der roller auf einmal nebensache geworden. Als ich später vor gericht kam habe ich eine woche knast bekommen und ne geldstrafe obendrauf☹. Das ist nicht Fähr oder? Jetzt muss ich wenn ich das geld mal irgendwann zur Verfügung habe ein Abstinenz nachweis vorlegen um dann weiter zur Mpu zu kommen. Alles Geldmacherei

NICHT AM STEUER / MPU!!! (Vorfall 2010) ...eigentlich war ich auf dem Heim weg von einer Disco mit einem Freund und seiner Bekannten. Ich Zünde mir einen Joint an um die Nacht genussvoll ausklingen zu lassen. Im nächsten moment Fahren die gelangweilten Kollegen an uns ran und ich werfe meinen Joint weg ( was natürlich das Gesetz in Blau vermutlich gesehen hatte) . Diese haben uns auf offener Straße Nackt ausziehen lassen!! Es wurde festgestellt das wir leider nicht mehr als diesen brennenden Glimmstängel haben der sorgfälltig als Beweißmaterial in ein Plastiktütchen gelegt wurde. Die Polizei hat Festgestellt das ich im Besitz eines Führerscheines Klasse B* bin und mir sofort angedroht welch Probleme auf mich zu kommen werden seitens Führerscheinstelle. Was ich nicht verstehe, ICH WAR ZU FUß UNTERWEGS! Lange Rede kurzer Sinn: - 2 Termine MPU Psychologin - 1000€ ärmer - Und ein UNGLAUBLICHER Hass auf unser Rechtssystem! Grüße aus Heilbronbn Konstantin Ryabokon

Hatte im Winter 2017 auch eine Kontrolle. Rauche auch Cannabis, hatte 12 Stunden zuvor ca. 0,100g Cannabis konsumiert. Bei der Kontrolle meinte der Poliziest ich benehmen mich merkwürdig. Auf Grund meiner Behinderung zwang er mich zum Drogen test. Thc Test Positiv als Auto durchsucht und ab zur Wache. Blut abgenommen Befragung und so weiter.Bis jetzt kam noch nix, hoffe das es so bleibt aber von bis kann alles dabei sein. Gruß

Ich bin ein wahllos herausgewunkenes Opfer,leichte Beute der Autobahnpolizei geworden.Durch meine dumme Aussage,die einen aufgeflogenen Cannabisanbau vor 6 Jahren betraf,was die per Funk wahrscheinlich sowieso herausgefunden hätten,wegen meiner diesbezüglichen Vorstrafe,bedrängte mich der eine von beiden bis ich den Joint am Vorabend zugab.Meine Blutwerte 3,8nanno und40Abbaunanno haben mich insgesammt 1300Euros und den Führerschein gekostet.Eigentlich war es der zivile Ungehorsam.

Ich wurde im Februar 1998 zu einer Vernehmung bei der Kripo geladen,bei der ich aus Unwissenheit den gelegendlichen Konsum von Haschisch zugegeben habe.Der Kripobeamte sicherte mir zu das die Sache ,weil kein Verkehrsbezug vorlag,nicht an die Führerscheinbehörde weitergeleitet wird. Im Juli 1998 erhielt ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft das,gegen Zahlung von DM 250,das Verfahren ohne weitere Folgen gegen mich eingestellt wird. Im August bekam ich dann von der Führerscheinstelle des Landratamtes die Aufforderung zu 3 Drogenscreenings.Der erste Test war positiv,worauf mein Führerschein eingezogen wurde,und mir eine MPU auferlegt wurde.Da ich ohne Führerschein meine Arbeit verlor habe ich aus Geldmangel diesen MPU natürlich nicht gemacht und habe mir nach 12 Jahren den Führerschein neu beantragt und ohne Auflagen wieder erteilt bekommen.

Gleich die Frage an Dich: Du hast den Lappen nur neu beantragen müssen ohne nochmal komplett die Fahrschule etc. pp. zu absolvieren ? Könntest du das nochmal ausführen? Ich bin zwar mittlerweile gerne und gesunder "hauptberuflicher Fahrradfahrer" (scheiß auf die Luftverpester & Parkraum-Verstopfer, die mehr Geld kosten als Nutzen bringen) aber falls es nur um eine reine Formalität geht - warum nicht ? Mir ist es 1999 ähnlich ergangen,nachdem ich ausnahmsweise mal was im "öffentlichen Raum" gekauft hatte und von gut getarnten Zivis abgefangen wurde (die waren übrigens in Ordnung und wirkten eigentlich eher genervt und mitleidig nur einen ansonsten völlig unbescholtenen Konsumenten "eingefangen" zu haben - und rieten mir mich möglichst privat beim Dealer meines Vertrauens einzudecken - wirklich wahr - muss an Berlin liegen) bin wegen eines blöden Verfahrensfehlers meines "Anwalts" meinen F-schein ebenfalls losgeworden (war damals Taxifahrer/Berufskraftfahrer um mich als Musiker zu finanzieren). Verfahren wurde prompt eingestellt, keine Geldstrafe, nix - aber das LEA war sofort da und forderte die MPU - das wäre in meinen Augen aber einem Schuldeingeständnis gleichgekommen und hätte die Bürokratiemühle erst so richtig in Schwung gebracht - ich würde das IMMER verweigern (wie auch damals) auch wenn die Konsequenzen noch so hart sind. Ich habe dann genauso konsequent die sog- "soziale Hängematte " genutzt - 13 Jahre lang und aufgrund cleverer Selbstvertretung auch nur wenig Ärger/Sanktionen bekommen. So gesehen hat Vater Staat seine verquast-ultrakonservative "Drogenpolitik" für und von Hinterwäldlern insgesamt rund 100.000 Euro (an Leistungsbezug) gekostet...Wer ist hier also letztlich der Dumme ? Was mich dabei aber wirklich ärgert ist, von unterbelichteten Bürokraten verdonnert zu werden bei denen du davon ausgehen kannst, dass rund 30% ihren Flachmann im Schreibtisch oder den Tee mit Schuss in der Thermoskanne stehen haben, also rund 30% der Belegschaft als Betriebsalkoholiker gelten können - während ich ausser in meiner Jugend eigentlich keinen Tropfen mehr anrühre (ausser Weinchen zum Essen o.ä.)...

du bekommst deinen führerschein ohne auflagen zurück! :D selbst deinen LKW falls vorhanden bekommst du zurück! die verjährung dauert 10 - 15 jahre kommt auf den landkreis drauf an.. ---> manchmal reicht es ein 2. wohnsitz in einen anderen landkreis bzw. bundesland. eig muss nur der betriebsalkoliker wechseln aber der hat ja schon einen schonposten... :D

Bei einer Straßenverkehrskontrolle am Mo. dem 15.08.2016, nach dem M'Era Luna Festival, auf dem Weg zum Summer Breeze, wurden bei mir trotz mehr als 48-stündiger Konsumpause 0,3 Nanogramm THC im Blut festgestellt und die Fahrerlaubnis mit Aufforderung zu einem Jahr Abstinenznachweiß und zum ablegen einer MPU entzogen. Ich war zu diesem Zeitpunkt kein regelmäßiger Konsument und wog mich deshalb in Sicherheit, da ich bei fachkundigen Stellen Informationen eingeholt hatte. Nun steht mein Job auf dem Spiel. Falls ich die MPU nicht bestehe werde ich zum Neujahr arbeitslos.

bei so einem niedriegen Wert kann es ja auch sein dass du unwissentlich an jemandem vorbei gelaufen bist der gerade konsumiert hat oder dass irgendwas während und / oder nach der Probenabnahme kontaminiert wurde, sprich mal mit nem Anwalt, das hört sich für mich nach Willkür an.

Moin Freunde, Ich habe in einer Verhandlung in der ich angeklagt war, ausgesagt, dass ich Cannabis und Kokain konsumiert habe ( auf Empfehlung meines Anwalt um meine Strafe zu kürzen,, Handel mit btm in nicht geringen Mengen) Ein Jahr später wurde mir mein Führerschein entzogen, auf Grund dieser Aussage. Mir wurde aber noch nie ein Konsum irgend einer Droge nachgewiesen. Nun habe ich mich nach ein paar Jahren für einen Abstinenznachweis angemeldet, vor einem Monat, und direkt eine Urinprobe abgegeben. Zu meinem Bedauern erfahre ich vor zwei Wochen, dass ich aus diesem Programm gekündigt wurde, weil ich Cannabis in der Probe gehabt habe. Nach dem Schok und der völligen Ahnungslosigkeit lese ich mir das schreiben in Ruhe durch und bemerke, die Grenze für diesen Befund liegt bei 10 ng pro100 ml Ich habe aber 7,5 Ng Befund. Auf mein mehrfaches fragen wie ich durchfallen kann, wenn mein Wert deutlich unter dem Fesstellungswert liegt, wurden mir irgendwelche Abenteuer erzählt. Ich fühle mich mega verarscht. Kiffe aus ähnlichen Situationen schon seit 10 Jahren nicht mehr und habe trotzdem nur negative Erfahrungen. Ich hoffe ich konnte irgendwas für euch tun. Mir hats ganz gut getan mir mal den Frust von der Seele zu quatschten

Führerschein entzug ist einer ungerechter angelegenheit.

Mir wurde 2mal der Führerschein wegen Cannabis genommen. Habe beim erstenmal ca. 3ng/ml gehabt und beim 2. mal ca. 2ng/ml. Also ich war beide mal nüchtern. Beim 1. mal habe ich MPU gemacht ohne Vorbereitungskurs und habe diese auch beim 1. mal bestanden. Beim 2. mal mit Cannabis erwischt hab ich einen Abstinenznachweis durchführen wollen um die MPU zu bestehen, bin aber leider gescheitert, weil ich bei einem Test der Urin zu hell war, es ging nur um ca. 0,05. Seit dem habe ich immer noch keinen Schein (2009) und habe damit auch Probleme (schwer Arbeit zu finden), da ich am Land wohne. Aktuell ist mir das ganze zu teuer mit event. Abstineznachweiß, Vorbereitungskurs und MPU zu machen. Nochdazu möchte ich sagen, dass er mir auch ein 3. mal aufgrund von Alkoholeinwirkung 1,1 Promille genommen wurde, das war nur 4 Wochen bevor ich mit Cannabis das 2. mal erwischt worden bin.

Bis wann läuft die Umfrage denn? Ich wurde vor 4 Monaten angehalten und habe immernoch keinen Brief von der Polizei erhalten, daher würde mein Datensatz aktuell recht schmal aussehen.

Meine Story ist schon unglaublich, so richtig abartig!... (ohne Grund angehalten, von denen noch fast ausgebremst., keine Chance bekommen, mit der Richterin, am Telefon zu sprechen usw usw usw --- farce hoch3) Und überall arrogante, versch******, gottverdammte Systemspastenf***** Hatte auch Kontakt mit nem einem Anwalt, zwecks Akteneinsicht usw... ps: Ich überlege an der Umfrage teilzunehmen, nur tue ich mich schwer mit den Daten. Diesbezüglich sehe ich auch einen nicht unerheblichen Wert einhergehend. Versteht ihr. Mittlerweise seid ihr für mich auch wie die SPD oder Ähnliches, bla bla bla und nichts passiert, WEIL im Grunde erst 1-3 Vorgängergeneationen einfach nur aussterben müssen... Da es leider fast auschließlich nur um Macht und Geld geht (Prämie und Beförderung für Raucherjäger durch verzuckerte, fette doofe Alkoholikerbullen, angetrieben durch Altemanzen)muss ich euch schreiben: meine Story gerne (wäre ein Paradebeispiel für moderaten Konsum in Kombi. mit verantwortungsvollem Fahren) NUR ganz ehrlich Leute? Was wollt/ würdet ihr mir zahlen? thx+ mfg+lol+greets

Hallo Tobias, wir sammeln hier Erfahrungsberichte, um Extremfälle davon für die mediale Verbreitung zu nutzen. Wir wollen so die Gesellschaft für diese Ungerechtigkeit zu sensibilisieren und zukünftig eine Regeländerung zu erreichen - bezahlen für deine Geschichte werden wir aber sicherlich nicht. Wenn du deine Geschichte trotzdem erzählen willst: https://hanfverband.de/fuehrerschein-faelle-melde-uns-deine-geschichte Liebe Grüße, Sascha [DHV]

Hallo Leute.... Was hier teilweise geschildert wird, ist einfach nur der blanke Horror und ein Armutszeugnis unsrer sogenannten Demokratie. In diesem Land herrscht eine Doppelmoral, dass man einfach nur das Kotzen bekommt. Lieber Staat, was du hier mit deinen Bürgern(=Cannabiskonsumenten)veranstaltest, ist die pure Ungerechtigkeit und schon lange nicht mehr hinnehmbar.... Ich finde es ist sehr wichtig, dass gerade dieses Thema vom Hanfverband in die Öffentlichkeit gebracht wird. Die Menschen da draussen wissen nicht, dass hier eine regelrechte Hexenverfolgung stattfindet, die meilenweit übers Ziel hinausschiesst. Es kann einfach nicht sein, dass Leute ihren Führerschein/Existenz verlieren, nur weil irgendwelche Abbauprodukte im Körper gefunden werden, die Leute aber absolut fahrtüchtichtig sind! Mein Beileid allen Betroffen, gebt die Hoffnung nicht auf....

[quote=Anonymous]Hallo Leute.... Was hier teilweise geschildert wird, ist einfach nur der blanke Horror und ein Armutszeugnis unsrer sogenannten Demokratie. In diesem Land herrscht eine Doppelmoral, dass man einfach nur das Kotzen bekommt. Lieber Staat, was du hier mit deinen Bürgern(=Cannabiskonsumenten)veranstaltest, ist die pure Ungerechtigkeit und schon lange nicht mehr hinnehmbar.... Ich finde es ist sehr wichtig, dass gerade dieses Thema vom Hanfverband in die Öffentlichkeit gebracht wird. Die Menschen da draussen wissen nicht, dass hier eine regelrechte Hexenverfolgung stattfindet, die meilenweit übers Ziel hinausschiesst. Es kann einfach nicht sein, dass Leute ihren Führerschein/Existenz verlieren, nur weil irgendwelche Abbauprodukte im Körper gefunden werden, die Leute aber absolut fahrtüchtichtig sind! Mein Beileid allen Betroffen, gebt die Hoffnung nicht auf....[/quote] Schau dir mal auf You Tube die Aussagen von "Mutti" (Merkel) zum Thema an: Es ist erschreckend soviel angehäufte Inkompetenz (auch abseits der Drogenthematik) in einer Person vereint zu sehen und da weiß man auch sofort auch was ich mit "Hinterwäldlern" meine. Ausgerechnet die Leute, denen ein paar Tüten gut tun würden um mal den Besenstil aus dem Hinterteil zu ziehen verabschieden entsprechende Gesetze. Und solange Kaffeetanten wie die Uckermärkerin hier ständig wiedergewählt werden, die sämtliche Ressentiments/Vorurteile/Binsenweisheiten zwecks Machterhalt bedient, wird es schwierig sein den nicht-kiffenden aber saufenden Durchschnittsmichel von der Sinnhaftigkeit ernsthaften Umdenkens zu überzeugen. Aber es gibt auch politisch-soziologische Komponenten : Den mehr oder weniger unbescholtenen Durchschnittskonsumenten zu diffamieren und zum pathologisch-therapiebedürftigen Sozialfall mit "Persönlichkeitsstörungen" zu deklarieren, um ihn in die Hände Selbstbestätigungsgeiler Psychologen und Psychiater zu treiben hat Methode: Natürlich bewirkt jede psycho-aktive Substanz Bewusstseinsveränderungen, dazu ist sie da. Das Problem ist dabei eher, dass viele Konsumenten diese als Verdrängungsoption nutzen um der Wirklichkeit zumindest temporär zu entkommen - angesichts der Zustände auf diesem Planeten: Wer mag es ihnen verübeln ? Dabei hätte man schon mit Beginn der 60er und 70er Jahre damit beginnen können Leuten den wirklichen Nutzen, das richtige Setting von Anfang an gezielt zu vermitteln. Aber daran besteht natürlich kein Interesse weil man abhängige Arbeitsdrohnen und narzißtische Hedonisten für die eigene (zumeist kapitalistisch/neoliberal unterfütterte Leistungs- )Agenda braucht, keine sich selbst aus zahllosen Komplexen befreienden mündigen Individuen die ihr Selbst erforschen, die nach Lebensalternativen suchen (und die womöglich auch noch finden, um Gottes Willen!)denn Kaffee,Nikotin, Alk und Koks z.B. passen viel besser in unser System.. Ein anderer sehr dunkler Aspekt, der natürlich niemals aufgegriffen wird ist die Tatsache, dass der internationale Drogenhandel ein sehr einträgliches Geschäft ist, an dem sicher nicht nur mexikanische Drogenkartelle verdienen ;) (wofür es zahlreiche Belege gibt)- das nur als Denkanreiz. Achso und appropos Intelligenzminderung ? Dass ich nicht lache - schon mal was vom EQ gehört anstatt den IQ zur sinnbefreiten Datenanhäufung in der biologischen Festplatte wie einen Götzen zu verehren ? Klinge ich (und andere hier) wie jemand der 1+1 nicht mehr zusammenzählen kann ? Entschuldigung an den DHV für diese lange Ausführung, aber ich finde es großartig, dass Betroffenen wie uns hier mal ein Forum geboten wird in dem man mal alles an Frust abladen kann. Danke dafür ;)

Haben uns an der holländischen grånze angehalten erst mal ein schweis test für 2 Leute gleichzeitig benutzt. Dann mit der begründung Creme wäre am anus richter angerufen dass er beschluss zum rőnken gibt. Dann sind sie im Krankenhaus agressiv geworden haben mich richtig bedroht weil ich nichts dabei hatt. Und der Hammer was gar nicht passieren darf: die habe ehrlich den Hundekőder in unser auto nach durchsuchung vergessen, den nutzen sie als Belohnung wenn nichts gefunden wird damit der Hund fur die nächste male motiviert bleibt. Auf jeden fall Kamm ich kurz davor von Therapie wege hatte Droge. Dann hab ich den gefunden den vergessene Köder und sofort. Rückfall 3-4 Monate lang. Ok hätte mich beherrschen können aber war auch dene ihre Fahrlässigkeit

Leider kann ich zum Straßenverkehr keine Geschichte beitragen. Als Sohn eines Beamten der KK für Drogen, Prostitution und Glücksspiel hingegen hab ich eines aus 15 Jahren Abendbrot Geschichten über Drogen Konsumenten erfahren. Es werden kaum unterschiede gemacht. Ob Cannabis oder Kokain, wenn du da im Büro sitzt sind alle in der selben untersten Schublade. Wir machen kollektiv 3 Dinge falsch, bzw passen uns der Situation nicht an. Punkt 1 passt auch gut um Thema. 1. Wenn du Cannabis konsumierst, fahr kein Auto. Damit ist nicht dieser Tag oder Woche gemeint, sondern nach jedem Konsum 6-12 Wochen warten bis alles aus dem Blut ist. Dieser Wert ist bei jedem anders und die Konsumierte Menge beeinflusst die Sache bla bla. Da sehr ungenau die Schätzung 6-12 Wochen. Wenn das nicht geht wegen Arbeit etc den Konsum komplett einstellen. Es geht einfach nicht beides unter der Vorraussetzung nicht bestraft werden zu wollen. Lauf, fahr Bus, oder Zug. Alles wo du selber nicht fährst ist gut. 2. Welche Komunikationsart wird verwendet bei der Beschaffung 3. Verpfeifen Ich möchte mit diesem Beitrag nicht kritisieren, es geht nur um die Erfahrung die ich gemacht hab. Aus Sicht eines Cannabis Konsumenten bei der aktuellen Gesetzeslage und viel schlimmer, der Einstellung und Willkür der Beamten ist das PKW dein schlimmster Feind. Aus Sicht der Polizisten ist das rauchen nicht das dramatische sondern damit Auto zu fahren. Roller sind das grösste Eigentor. Wenn man das in die Ausweich Strategie einbezieht kann viel Ärger vermieden werden. Ich betone kann, muss aber nicht. Wenn meine These 100% Wasserdicht wäre gäbs die krassen Geschichten über dieser nicht. MfG

Hi ich bin Vince (19) und das ist eine meiner Geschichten zu diesem Thema und die Schnellfassung meines Führerscheinverlusts. Im April 2016 waren ein Freund und ich (damals beide 18) auf dem Weg zu einer Geburtstagsparty in Ingolstadt (Bayern). Gegen 21:00-22:00 Uhr schnitt eine Polizeistreife uns, auf dem Gehweg laufend, den Weg ab und zwei Beamte führten, aus dem Wagen sprintend, eine "allgemeine Personenkontrolle" durch. Da durch Pech bei mir schon ca. 1 Jahr vor diesem Vorfall bei einer Hausdurchsuchung eines Bekannten, bei dem ich während jener zu Besuch war, 0,3 g gefunden worden waren, durchsuchte mich der eine Beamte(entweder der Freund oder der Helfer .. ich bin mir da nicht mehr so sicher.. =)), fand mein Gras (20g) und kurz darauf auch noch etwas bei meinem Kollegen. Nach der Aufnahme unserer Daten, durften wir mit dem Hinweis, dass wir uns auf etwas gefasst machen sollen weitergehen. Nach zwei Wochen bekam ich einen Brief von der Führerscheinstelle worin stand, dass ich einen Drogentest bei einer von Ihnen zugelassenen Stelle durchführen muss. Anfang Juli wurde ich dann, nachdem ich 3 Monate nichts mehr konsumiert hatte, getestet. Sehr überzeugt von einem negativen Testresultat öffnete ich einige Wochen später den Brief mit den Ergebnissen. Alle aktiven Werte waren negativ, doch in den Abbauwerten (Carbonsäure) hatten die Tester einen einstelligen Ng-Wert weit unter der Toleranzgrenze gefunden und behaupteten damit nachweisen zu können, dass ich vor einigen Monaten regelmäßig Gras konsumiert hätte. Zwei Monate später musste ich meinen Führerschein abgeben und dann einen Monat darauf (10.2016) vor Gericht. Zum Glück hatte ich in dieser Verhandlung einen Anwalt, durch den ich ein "mildes Urteil, von 300 € Strafe, zwei Drogenberatungsgesprächen und zwei von mir abzuleistenden Drogentests innerhalb von 6 Monaten bekam. Zusätzlich wurde mir, da ich im Gespräch mit dem Richter sagte, dass die Teste, durch das Konsumverhalten meiner Freunde evtl. durch passiv Konsum positiv sein könnten, auch noch in dem festgeschriebenen Urteil verboten mich mit Leuten die Gras oder anderweitige Illegale Substanzen zu sich nehmen, zu treffen. Bei Nichteinhaltung würde ich für einen Monate in Jugendarrest komme. D.h. wäre ein Freund mit mir aufgehalten worden und man hätte bei Ihm irgendetwas gefunden, dann wäre ich in Arrest gekommen !! Vor zwei Wochen hatte ich nun meinen letzten gerichtlichen Test. Um aber meinen Führerschein wieder zu bekommen müsste ich eine noch eine dazu MPU machen, da die gerichtlichen Tests, welche ich natürlich auch bezahlen musste, nicht anerkannt werden. D.h. ich werde meinen Lappen frühestens, mit etwas Glück und warhscheinlich ca. 2500 € ärmer, in einem Jahr wieder bekommen. Zwei Jahre nachdem ich, "fälschlicherweise" zu einem Geburtstag gehen wollte um mit Freunden Spaß zu haben. Ich werde keine MPU machen, da ich nicht einsehe für das was sie uns antun auch noch zu bezahlen. F*** den Staat. Hoffentlich hilft euch das was! Und macht weiter so! Ein Ende ist ja hoffentlich in Sicht. Peace und Vg Vince Ps.: Schreibt mir doch wenn euch noch mehr interessiert.

Ich wurde auch vor 4 Jahren angehalten und mir wurde vorgeworfen das es im Auto nach Gras riechen würde und ich ziemlich fertig aussah. Nach einen 10 Stunden Tag bei 35 Grad sieht jeder fertig aus. Auf die Frage ob ich was mit Gras zu tun habe verneinte ich natürlich. Geraucht hatte ich am Sonntag und am Montag abend wurde ich kontrolliert. Man beschuldigte mich der berauschten Fahrt wegen. Ich verstehe nicht welches Gras mich 24 Stunden berauscht hält. Ich kann vollkommen nachvollziehen warum man jemanden bestrafen sollte der tatsächlich eine berauschte Fahrt hinter sich hat. Aber liebe Welt kein Gras der Welt berauscht dich 24 Stunden. Nach max. 4 Stunden bist du wieder nüchtern. Mag sein das THC Reste im Blut auftauchen nur wirken sie einfach nicht dort. Kann mir das jemand erklären wie es dazu gekommen ist nach einem Joint 6 Monate nicht fahrtüchtig zu gelten? Vollkommen ungerecht und unverhältnismäßig.

Aloha, Ich wohne auf dem Land und hatte binnen 5 Tagen 3mal Kontakt mit den Freunden und Helfern: 1. War ich Ersthelfer bei einem sehr blutigem Unfall. (bin ehem. Rettungssani & -schwimmer) 2. Habe ich einer französischen Familie geholfen, die auf der A-Bahn liegen geblieben war. 3. War ich nachts unterwegs zum geocachen, mein Auto parkte korrekt, aber aus irgendeinem Grund hatten da 2 Polizisten Langeweile und haben die komplette Tour abgezogen bis hin zum Datum auf dem Verbandskasten. Einer hat dann, ohne mein Einverständnis mein Auto durchsucht und eine mir fremde Jacke gefunden - entweder von den Franzosen oder von einem der Unfallopfer. Da war ein Ü-Ei drin mit 1,6g schlechter Nachbarshecke (eher Stroh, als Rauchwerk) Daraufhin gab es Handschellen und eine Blutabnahme unter Zwang im Krankenhaus. Diese ergab dann etwas Abbau-THC-COOH (30) und nicht mehr. Folgen: eingetragene Vorstrafe, Punkte in Flensburg, Führerscheinentzug 1 Monat durch die Führerscheinstelle, kaum war er wieder da, wurde er von der Strassenverkehrsbehörde komplett eingezogen, ca 1.500€ Kosten, Job weg, Frau getrennt, Kinder weg, keine Chance das alles hier auf dem Land wieder zurechtzubiegen ... ... das ist nun 3 Jahre her, inzwischen habe ich wieder einen einfachen Job (ca 1/5 meines alten Gehalts9, Frau und Kinder sind auch wieder da und ich fahre viel Fahrrad. Ich hatte dazumal auch einen tollen Anwalt, der zum einen meine Art und Weise im Strassenverkehr (Ersthelfer, etc), meinen Stand im Leben (Job, Haus, Familie) und meine bis dato völlige Vorstrafenfreiheit betonte, aber: Nö, dem versauen wir jetzt mal das Leben aufgrund von Abbauwerten... Werden bei Alkoholvorfällen eigentlich auch die Leberwerte gecheckt, damit auch Alkoholiker erkannt und aus dem Verkehr gezogen werden?

Nein. Hatte ihn mal vor 16 Jahren wegen 1,6 Promille am Steuer weg. War zu der Zeit, und bis vor einem Jahr auch starker Alkoholiker. Tut mir leid, aber ich bin also cr. 15 Jahre eigentlich täglich mit Restalkohol rum gefahren.

Ich hatte abends um 22.00 mein letzen Joint geraucht und um 23:00 ins Bett gegangen.Ich habe am Nächsten Tag um 6:00 angefangen zu arbeiten bis 14:00 um 14:30 da ich einen anstrengenden Arbeitstag hatte habe ich mich ein bisschen zur Musik im Auto bewegt . Ich war ungefähr 3 Meter vom Zuhause entfernt als auf einmal das Blaulicht anging und sie mich angehalten haben. Führerschein und Fahrzeugschein verlangt und fing an sofort nach Drogen/Konsum zu fragen. Vonwegen rote Augen ( Heuschnupfens )schwitzen& rot in Gesicht ( es war Hochsommer )Urintests verweigert und weiter nach Drogen gefragt ich habe dan erwähnt das ich früher mal was geraucht habe (hätte sein Kollege das Auto nicht auf ein Parkplatz gefahren hätte er das abgeschleppt ).Dann mit zur Wache Blutabnahme beim Richter eingefordert und er meinte noch wenn er ihn nicht erreicht wäre es Gefahr im Verzug und er machen die Blutentnahme auch so.Am Ende hat er noch zur mir gesagt sie können am nächsten Tag wieder fahren .Anzeige wegen Besitz obwohl ich nichts dabei hatte + Führerscheinstelle Info Am nächsten Tag stand wieder an der gleichen Stelle der Bulle der zur gesagt hat das ich fahren dürfte (er hat das natürlich abgestritten)Das gleiche Spiel von vorn .Es hatte fast 4 Monate gedauert bis ich von der Führerscheinstelle die Informationen erhalten das ich ihn freiwillig abgeben soll oder er wird eingezogen.Das Ende von dem Lied 4.500 € ärmeren (Mpu,Haar Analyse ,verkehrs pychologe ,Führerschein neu beantragen,Anwalt kosten ,2mal Strafe ,und Mega Stress mit der Familie.Das alles wegen Abbauprodukt (6,1 )lachhaft

Ich wurde gestern nachmittag spontan mal angehalten... schön auf dem Edeka Parkplatz, der herrlich voll mit Nachbarn und interessierten Leuten war. Ich hatte am Abend vorher geraucht, war den ganzen Tag nicht gefahren und es war 17:30. Ich war mega fertig, da ich gerade umziehe, zwei Wohnungen saniere, nebenbei arbeite und alleinerziehend bin. Ich war völlig klar, einfach nur total kaputt. Leider bin ich direkt sehr nervös geworden und da ich den ganzen Tag kaum etwas gegessen hatte, zitterte ich leicht. Auch aus Aufregung. Das Horrorszenario schlechthin!! Die Herren wollten das ich bei Edeka einen Urintest mache, obwohl meine Fahrweise völlig in Ordnung war, wie sie mir sagten. Ich verweigerte dies und durfte dann schön mit dem Bullenwagen vom Parkplatz zur Wache fahren. Bluttest. Ich war kooperativ, es hätte keinen Sinn gemacht. Ich habe einen chronischen Tinnitus, das rauchen am Abend ermöglicht es mir zu schlafen. Ich bin morgens nicht benebelt und erst recht nicht fast 24 Std später!! Ich trinke keinen Alkohol und lebe ein ordentliches Leben und zahle Unmengen an Steuern, ich habe niemanden gefährdet und darf jetzt ebenfalls meinen Führerschein für einen Monat abgeben, 500,- blechen...wenn es glimpflich verläuft...Ich wurde abgeführt wie eine Schwerverbrecherin. Diese Kriminalisierung muss endlich aufhören! Hat unsere Justiz nichts besseres zu tun? Wie kann es sein, dass man sich von Seiten des Staates todsaufen darf und ein Konsum von Canabis, in meinem Falle um mit der chronischen Belastung leben zu können, der ist verboten. Die Herren erzählten mir dann noch etwas von Flashbacks... ja genau. Es ist unglaublich traurig. Entweder Auto fahren oder Rauchen, so das Credo. Das kann doch nicht sein, es muss ein Grenzwert her, am besten Hand in Hand mit einer Legalisierung. Das Rauchen hat meiner Gesundheit und meiner kompletten Verfassung gut getan. Ich bin gezwungen es nun sein zu lassen, denn ich bin auf mein Auto angewiesen.

Genau das selbe ist mir passiert. Um die Ecke bei Edeka ( anderer Ort wahrscheinlich). Nur was du nicht weißt bei mir war es 8 Oktober 2016 , Februar Strafe 2 Punkte , 1 Monat Führerschein Entzug, und 1145 Euro Strafe. Einen Monat später Brief vom Verkehrsamt , MPU, das ich nicht geschafft habe, da ich keine Nachweise hatte. Heute durfte ich meinen Führerschein abgeben!

Ach du Scheiße! Ich hoffe noch darauf mildernde Umstände zu bekommen, da ich nun versuche Cannabispräparate auf Rezept zu bekommen... rauche abends weil ich seit zwei Jahren mit einem chronischen Tinnitus leben muss. Zudem habe ich einen Bandscheibenvorfall und LWS Syndrom. Ich kann nicht schlafen und bin austherapiert. Ich hab weit über 1000,- in alternative Behandlungsmöglichkeiten investiert...ohne nennenswerte Erfolge. Cannabis ist das einzige das mir zu Ruhe verhilft. Nun hoffe ich aufgrund der veränderten Gesetzeslage auf milde. Ich war zum Zeitpunkt des fahrens auch nicht dicht, ich würd mich auch nicht ins Auto setzen wenn ich geraucht habe. Es ist einfach nur ungerecht. Alkohol hat eine Toleranzgrenze, Cannabis nicht. Daran muss sich etwas ändern. Studien zum Thema gibt es genug...

Hallo Natascha, Habe mich auch selbst therapiert. Bandscheibenvorfall, Hüftgelenk Dysplasie, HWS und LWS. Habe nie zuvor vor dem fahren geraucht. Ich bin auch nicht berauscht Auto gefahren. Das war ein Abend zuvor und am nächsten Tag, abends bin ich schnell einkaufen gefahren. Ich bin auf den Führerschein angewiesen, wohne ländlich. Ohne Führerschein bin ich hier aufgeschmissen. Mein Job den ich in Aussicht hatte, ist auch weg. LG

Mit ist das gleiche passiert!!! Im märz 2018 wurde ich bei der edeka angehalten mit meiner 2 jährigen Tochter und im 7. Monat schwanger. Habe abends einen halben joint geraucht, weil ich eine Horror schwangerschaft mit ständigem erbrechen hatte. Es hat mir einfach geholfen einzuschlafen. Musste vor allen leuten meines dorfes inklusive meiner hebamme und jedem Trottel der gerade einkaufen war jede menge tests machen. Es war so verdammt demütigend. Angeblich gefiehlen dem herrn Polizisten meine pupillen nicht, obwohlich jeden test bestanden habe. Urintest habe ich verweigert, dass war dann angeblich besonders verdächtig. Mussteim halteverbot genau vor der edeka mein auto stehen lassen mit Zettel im auto " von der polizei abgestellt". Sind dann mit Streifenwagen und kind auf meinem Schoß zu meinem Hausarzt zur Blutentnahme gefahren. Peinlich... er meinte aber sie werden doch schwanger keine Drogen nehmen!! Ich verneinte, und auch bei ihm habeich alle Tests bestanden. Pupillen reaktion in Ordnung etc. Trotzdem Blutentnahme. Ergebnis 1,7 thc und 10 abbauwert. 600 euro strafe, 1 monat Fahrverbot. Musste 4 km schwanger und mit kleinkind heim laufen, weil ich mit dem polizei auto nicht weiter durchs dorf fahren wollte. Es war furchtbar. Habe nichts mehr konsumiert und musste im august zur mpu. Habe eine haaranalyse von 3 cm abgegeben und lag bei 0,03 thc. Der Grenzwert liegt bei 0,02 und ich Falle vermutlich durch. Bin am ende.

Jugendkonsum Ich hatte vor einiger Zeit Probleme mit der Polizei und Cannabiskonsum. Ich hatte zwar nur drei mal konsumiert, hatte aber trotzdem ganz schön ärger bekommen. Kurz Zusammengefasst: die Polizei hat uns befragt und so uninformiert wie ich war (ich hätte ja eigentlich nur die Klappe halten müssen - man hat ja keine Beweismittel außer Aussagen), habe ich geredet. Jetzt (4-5 monate später) gehe ich meinen Führerschein an. Man hat mir gesagt es würde ein Drogentest stattfinden (ich könnte mir vorstellen dass das vor der Praxistunde sein wird). Ich habe aber keine ahnung ob da noch mehr als das passieren wird. Ich habe zwar seit 4-5 monaten nichts mehr konsumiert und kann mir sicher sein das der Test negativ ausfallen wird, allerdings weiß ich nicht ob die vor jeder Praxisstunde einen Test machen wollen, oder immer mal wieder. Falls sich einer auskennt wie sowas abläuft wäre ich sehr dankbar. Natürlich sei gesagt dass ich absolut gegen das fahren auf Drogen bin. Was ich mir selber antue kann ich mir auch selber verzeihen - was ich jemand anderen antue kann ich mir nicht verzeihen. Jo (16)

Hallo, mein Name wurde von einem Dealer bei der Polizei angegeben. Bei der Aussage auf der Wache gab ich zu, vor Jahren einmal Hanf probiert zu haben, da der Polizist das gleiche auch zu mir sagte. Der darauf folgende Pisstest war negativ. Dann musste ich eine Aussage bei der Führerscheinstelle machen, wo ich nochmals erwähnte das ich kein Cannabis konsumiere. Danach musste ich ein Jahr in psychologische Betreuung und musste alle 2 - 3 Wochen kostenpflichtige Urinproben abgeben, immer negativ, inklusive eines kostenpflichtigen Gutachtens. Danach verlängerte der Psychologe die gleiche Prozedur um ein Jahr, weil er mir immer noch nicht glaubte das ich nie wieder in meinem Leben Cannabis konsumieren würde. Ich konnte dies damals nicht nach vollziehen, da der Sohn des Oberbürgermeisters Kokain und Cannabis im Straßenverkehr einfach unter den Tisch gekehrt bekam. Der gleiche Delikt einer Klassenkameradin(im Badischen) wurde auch nicht geahndet. Ihr Vater war im Landrat.

Halte es kurz: Sommer 2011, 2:00 Uhr Nachts, mit dem Auto unterwegs, Routinekontrolle nach einer Party (auf der ich nicht war): Nach Blutentnahme 6 ng/ml aktives THC, hoher THC-COOH-Wert --> regelmäßiger Konsum --> Sperre + MPU Nachdem ich die Standard-Finger-auf-Nase-Tests locker bestanden hatte, sollte ich mich auf ein Bein stellen, den Kopf in den Nacken legen und bis 60 Zählen. Zu sehr gewankt o. Ä., jedenfalls nicht bestanden, zu Nervös --> Urintest verweigert --> auf die Wache --> Blutentnahme, etc. Folge: Angeblich zur Zeit der Fahrt "absolute Fahruntauglichkeit" gegeben --> 12 Monate Führerscheinsperre + MPU mit 12 Monaten Abstinenznachweis als Voraussetzung, um zu bestehen.

hallo, ich rauche seit fünfzig jahren cannabis und fahre auto. habe keine punkte in flensburg und noch nie einen unfall unter cannabiaeinwirkung gehabt. meine bisherigen zwei toalschäden in fünfzig jahren waren eher stressbedingt. ich frage immer wieder unter freunden, ob einer jemand kennt, der bekifft einen unfall gebaut hat: nix! in der presse steht lediglich "unfall unter drogen" oder sowas. doch welche drogen sind das? oder gar welcher drogenmix? sollte ich in einer polizeikontrolle getestet werden, wäre ich den führerschein los. doch wahrscheinlich aufgrund meines alters hatte ich bisher glück. ich kenne genügend menschen mit riesigen problemen durch den drogentest. sogar ganz honorige bürger. auf dem fahrrad ist man bekifft fast genauso gefährdet wie im auto. laufen darf man gerade noch. und sollte ich bekifft über die straße müssen und die polizei hat was dagegen? bin ich hier auch verkehrsteilnehmer? viele polizisten, ein paar kenn ich persönlich, wissen was sie da anrichten "müssen" wenn sie z.b. einem berufskraftfahrer den führerschein mit solch einer lächerlichen kontrolle gefährden. die gesetzgebung ist hier gefragt und zwar europaweit. ergebisse von praxistests verschiedener universitäten und organisationen über "fahren unter cannabiseinfluss" verschwinden in den schubladen, weil sie überhaupt keine vermehrte unfallhäufigkeit nachweisen können. das passt den verantwortlichen einfach nicht ins konzept. ich kann hier allen fahrern nur glück wünschen und verhaltet euch bei einer kontrolle so scheißfreundlich wie möglich. gebt ihnen keinen anlass zur kontrolle. mehr kann man im moment nicht machen.

1,2 Nanogramm hatte ich im Blut. Musste meinen Führerschein vor 2 Jahren abgeben. Für eine MPU habe ich kein Geld. Ich habe am Vorabend darauf mit meinem Mitbewohner und einigen Freunden geraucht. Am nächsten Tag bin ich abends zu meiner Freundin gefahren und wurde angehalten. Naja bin jetzt seit 2 Jahren aufn Bus und Bahn angewiesen und muss so rund 1500 Euro sparren um eine vernünftige MPU hinzukriegen. Ist viel Geld für einen Studenten und so vermute ich das ich den Führerschein inherhalb der nächsten 3 Jahren auch nicht kriege.

ich, m/22 wurde letztend auf dem Weg Heim von der Berufsschule an einer Raststätte rausgezogen. Hatte 1,1ng Thc im Blut mit 24ng COOH. Hab meine Fahrerlaubnis entzogen bekommen und muss MPU machen. Bin arbeitstechnisch auf den Lappen angewiesen und wohne alleine. Konsumiere immer gewissenhaft aber Jetzt hat Vaterstaat mein Leben gef****

ich bin dauerkonsument seit über zehn jahren, fahre seit mehr als sechs jahren pkw (auch viel im aussland)und hatte auch noch nie einen schlimmen unfall, war immer sehr vorsichtig und zurückhaltend im straßenverkehr, fahre in "deutschland" immer nüchtern... ich habe für meine verhältnisse am abend und den tag zuvor relativ wenig geraucht, bin am nächsten tag ausgeschlafen und nüchtern so gegen vohrmittags losgefaren. nach ein parr studunden fahrt und ein parr zwischenfällen bafand ich mich dann im polizeirevier (irgendwo in brandenburg nähe berlin) wieder zur blutabnahme... natühlich alles mit schnellbefugnis vom staatsanwalt :( mit angblichen 9,6ng/ml thc zu 90,0 ng/ml cooh im blut !!! also bei war nichts mit sechs stunden abbauzeit... dass sieht jetzt so aus als hätte ich mir erstmal ne halbe stunde zuvohr nen dicken joint rein graucht... und das nach mehr als 24 stunden nüchternheit !! ( liegt wohl an meinem besonderst gesättigten cannabinoidsystem.. ;) jetzt droht mir das landesamt mit gebührenplichtgen entzug meiner fahrrerlaubniss...!! wie sind eure erfahrungen mit der freiwilligen verzichtserklärung? muss ich jetzt 15 jahre warten bis die tilgungsfrist ableuft...? hoffentlich ist es schon ein parr jahre früher legalisiert, erforscht und akzeptiert im straßenverkehr (wie alk und toback doch auch schon längst teil unserer kultur sind, auch im straßenverkehr! und mahl ehrlich ein bischen gelassener beim autofahren zu sein und sich nicht gleich überkolerisch bei jeder kleinigkeit zu verhalten ist doch auch für alle anderen viel angehnehmer im straßverkehr... oder ;)

ich glaube bis es soweit ist dass man mit nem johnny am steuer nur noch 1 Punkt und 60€ Bußgeld (vgl Handy) bekommt wird es schon längst selbstfahrende Autos geben die das dann auch wirklich richtig dürfen (und nicht so larifari wie es die Regierung so lobpreisend kürzlich beschlossen hat)

Lange Story. Im Endeffekt so wie bei den andern hier. Ungerecht, weil Cannabis länger im Körper bleibt als Alkohol.

Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich habe im Streit jemanden die Nase gebrochen. Da ich unter Psychosen leide ( seit 4 Jahren bin ich Psychosen frei) würde vor dem Strafverfahren ein Gutachten über meine Schuldfähigkeit erstellt. In dem Gutachten würde festgehaltenen das ich Canabis konsumiere. Ich würde in beiden Verfahren frei gesprochen da es keine Absicht war. Allerdings hat das Ordnungsamt das Gutachten erhalten und ist jetzt der Meinung das ich zum führen des Führerschein nicht geeignet wäre da ich Canabis konsumiere. Resultat ich muss seit drei Jahren alle 8 Wochen einen Drogentest machen. Mein Anwalt sagte ich hätte einfach Pech. Ich kann meinen Führerschein behalten solange ich nicht konsumiere. Das Verfahren vom Ordnungsamt soll Ende August 2017 enden. Ich bin NIE im Strassenverkehr mit thc auffällig gewesen. Mein Zwillingsbruder und ich sind der Meinung das das gegen das Gesetzt ist. Können Sie uns helfen. Danke für Ihre Mühe. MfG Marco

Hi Marco, so etwas könntest du mit unserem Experten Theo Pütz besprechen. DHV-Mitglieder erhalten die Erstberatung kostenlos: https://hanfverband.de/nachrichten/blog/neu-fuehrerscheinberatung-fuer-dhv-unterstuetzer LG, Sascha [DHV]

Hallo ich wurde vor einer Woche am Freitag Abends von den Freunden in Grün aufgehalten nachdem sie die üblichen Test mit den Augen und so gemacht haben die ihnen ich nach ihrer Aussage nicht gefiehlen da ich Probleme mit meiner Augenbewegung Schwierigkeiten habe hierauf meinten sie ich müsste einem Pisstest machen den ich dummerweise nicht verweigert habe und das Verweigern vermutlich auch keimen Sinn gehabt hätte da ich vor einem Jahr ein fallen gelassen Ermittlungsverfahren bezüglich Gras hatte. Nunja aufalle Fälle war der Test positiv da ich die woche davor täglich gekifft hatte um mein bestandes Abitur zu feiern. den Polizisten hab ich jedoch zuvor erzählt ich wäre von einer Party gekommen wo konsumiert wurde und ich womöglich passiv THC aufgenommen hab. Hierauf meinten sie dass ich einen Bluttest machen könnte von welchem ich noch nicht dass Ergebnis warte doch der reine THC Werte müsste eigentlich unter 1ng da ich am Vortag nicht konsumiert habe jedoch der Anteil der Carbonsäuren darüber was habe ich nun zu erwarten bin noch in der Probezeit Habe andauernd darauf plediert noch nie konsumiert zu haben

Bin zufällig beim surfen hier her geraten. Ich nahm noch nie Drogen, Hasch etc Habe aber ein fettes ungerechtes MPU Problem. Die ganze MPU Scheisse ist diskriminierend gegen über anderen EU Bürgern. Kann gerne bei Bedarf meine komplette Story über Behördenwillkür und Gutachterwillkür geben. Die glauben sie sind die Hellseher der Neuzeit.

Ich wurde letztes Jahr im Juni in meiner 3. Fahrstunde von 2 Zivilpolizisten herausgezogen. Nachdem ich minutenlang eingeschüchtert wurde (war mega aufgeregt weil ich an dem Tag auch nachher noch Abinotenbekanntgabe war) plauderte ich aus dass ich schonmal probiert habe und stimmte letztendlich einem Urintest zu. Hatte dann 4.6 laut der Blutprobe. Die blöden Test mit auf einer Linie gehen und 30 Sec abzählen habe ich mit Perfektion ausgeführt( Die Amtsärztin meinte als ich nach exakt 30 sec. Stopp sagte noch süffisant "Punktlandung"). Letzendlich hat der Spaß ca. 1000 Euro gekostet und ich hab lustigerweiße 1 Monat Fahrverbot bekommen und bis heute nicht nochmal angefangen. Und eins möchte ich noch sagen. Dass ich nämlich nie bekifft ans Steuer gehen würde aber die aktuelle Praxis macht 0.0 unterschied zwischen verantwortungsvollen Konsumenten und den anderen. Aber mit 0.5 Promille darfste fahren...

Ich bin vor etwa 10 Monaten an einem Sonntagmorgen angehalten worden; wollte meinen Sohn zu einem Turnier bringen und die Polizisten hatten wohl nichts anderes zu tun, sahen uns, entschieden sich zu checken, folgten uns, anhalten etc. Es lagen gar keine Verkehrsauffälligkeiten vor. Ich habe nur den Pupillentest freiwillig mitgemacht. Als der Bulle dann aber meinte, mein Kiefer würde so merkwürdig ziehen, wußte ich, daß er mir etwas will und verweigerte alles weitere. Es dauerte sehr lange, bis er endlich telefonisch einen Richter überzeugen konnte, dass ich wohl unter Drogeneinfluß stünde. Unter Protest wurde ich in ein Krankenhaus gebracht, Blutabnahme, Eingriff in die Unversehrtheit des Körpers. Die richterliche Unterschrift habe ich bisher nicht gesehen,das Ergebnis war 3,0 ng aktiv, 15 ng COOH- sehr niedrig also. Nebenbei bemerkt bekam ich Einsicht in die Polizeiakten- was da regelrecht herbeifabuliert wurde ist ganz unverschämt... Um es kurz zu machen: die heftige Geldbuße, der Entzug meines Führerscheins, weil ich das korrupte MPU Spiel nicht mitmachen wollte, eine Drangsalierung durch die Behörden ( 100 € für den Entzug) und die ganze Erpressung und Nötigung durch die Führerscheinstelle haben meiner Meinung nach NICHTS mit Verhältnismäßigkeit, Rechtstaatlichkeit zu tun.

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