Neu: Führerscheinberatung für DHV-Unterstützer

  • Veröffentlicht am: 7. März 2011 - 13:50
  • Von: Georg Wurth

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Ab sofort bietet der DHV allen seinen Privatsponsoren und gewerblichen Unterstützern, die wegen Cannabiskonsum Probleme mit der Führerscheinstelle haben, eine kostenlose Erstberatung in Sachen Drogen und Führerschein.

Dazu hat der DHV eine Kooperationsvereinbarung mit dem Experten Theo Pütz getroffen.
Der Hanfverband arbeitet schon lange mit dem "Führerscheinpapst" zusammen. Pütz hat sich lange privat und als Vertreter des Vereins für Drogenpolitik intensiv mit dem Thema befasst und ist nun in der Lage, selbst Rechtsanwälte in dieser komplizierten Materie zu beraten.

Nun hat sich Pütz mit seiner Firma B-N-F (Beratungs-Netzwerk-Fahreignung) selbständig gemacht, um den teuren und teilweise inkompetenten Beratungsfirmen Konkurrenz zu machen.

Die Homepage des B-N-F wird in Kürze online gehen.Logo Beratungsnetzwerk Fahreignung

Hier das konkrete Angebot des B-N-F für DHV-Mitglieder:

Führerscheinberatung für DHV- Mitglieder

Die Eingangsberatung umfasst:
- Fallanalyse und Einschätzung anhand eigener Angaben
- bei Bedarf  zeitnahe Vermittlung von Fachanwälten für den Bereich BtM-Fahrerlaubnisrecht
- Erläuterung der Grundspielregeln der Fahreignungsbegutachtung (MPU) bei Drogenfragestellung.

Kostenpunkt der Eingangsberatung für Nicht-Mitglieder pauschal 50,- €
DHV Mitglieder erhalten die Eingangsberatung kostenfrei.

PS: Die Beratung eignet sich auch zur eigenen präventiven Risikoeinschätzung bei Umgang mit Betäubungsmitteln.

DHV-Mitglieder sollten sich für die Beratung einfach bei uns melden. Wir vermitteln dann zügig den Kontakt zu Theo Pütz.

Die Beratung durch das BNF ist auch für Nicht-Mitglieder ein faires Angebot. Bei anderen Anbietern ist man für eine solche Erstberatung oft schon ein Vielfaches dieser Summe los - bei meist schlechterer Beratung wohlgemerkt. Oft wird sich weiterer Beratungsbedarf ergeben, der auch für DHV-Mitglieder nicht kostenlos, aber für alle bezahlbar sein wird, z.B. eine eingehende MPU-Vorbereitung anhand des individuellen Falls oder detaillierte Hilfe beim Schriftverkehr.

Cannabiskonsumenten werden im Straßenverkehr systematisch diskriminiert. Es geht nur selten um die Wahrung der Verkehrssicherheit und gefährlich berauschte Fahrer. Sehr oft werden Führerscheine entzogen, ärztliche Gutachten oder MPUs angefordert, nur aufgrund der Tatsache, dass jemand überhaupt Cannabis (oder andere Drogen) konsumiert, völlig unabhängig vom Straßenverkehr. Es handelt sich um eine Art Ersatzstrafrecht, da der Verlust des Führerscheins den Menschen mehr schadet als die Geldstrafe für eine kleine Menge Cannabis.
Aus den tausenden Verfahren, die sich daraus ergeben, hat sich eine prächtig verdienende Industrie entwickelt, die sich mit MPUs, Schnelltestern und Blutproben eine goldene Nase verdient. An diesen Millionenumsätzen sind neben privaten Beratungsgesellschaften auch TÜV und Gesundheitsämter beteiligt. Die Kosten für so ein Verfahren gehen schnell in die tausende.

Die Kooperation mit dem B-N-F eröffnet DHV-Mitgliedern nun eine gute Alternative zu diesem System. Wir bekommen laufend Anfragen wegen Führerscheinfällen, die viel Zeit kosten und die wir selbst nicht so kompetent beantworten können wie Theo Pütz.
Jetzt kann sich der DHV wieder mehr auf die eigentliche Kernarbeit konzentrieren, nämlich etwas an den Verhältnissen zu ändern und z. B. eine gerechte Führerscheinregelung einzufordern, die Alkohol- und Cannabiskonsumenten gleich behandelt. Niemand sollte berauscht fahren. Aber es sollte auch niemand Führerscheinprobleme bekommen, der auf die Trennung von Konsum und Fahren achtet und nüchtern fährt.

Du bist noch nicht DHV-Unterstützer? Hier geht´s zum Beitrittsformular.

 

Themen: 

Kommentare

Schade dass Ihr niicht erwähnt habt, dass die Grüne Hilfe seit 1994 kostenfrei Beratungen anbietet. Wirführen eine deutschlandweite Liste von AnwältInnen mit BtmG und/oder Verwaltungsrechterfahrung (Führerscheinproblematik), von denen sich Betroffene in ihrer Nähe vertreten lassen können. Mehr Infos unter http://www.gruene-hilfe.de/Gruss jost

Super Idee, werde ich sicher in Anspruch nehmen... @Jost - Von der Grünen Hilfe bekahm ich keine Antwort auf meine Anfrage...

@Jost - Von der Grünen Hilfe bekahm ich keine Antwort auf meine Anfrage...[/quote]Steven, dann sei so nett und schreib mir mal per Mail an niedersachsen@gruene-hilfe.de an welche Adresse Du Deine Anfrage gestellt hast, damit würdest Du uns helfen Fehlerquellen zu beseitigen. Danke und Gruss

[quote name="Steven"]@Jost - Von der Grünen Hilfe bekahm ich keine Antwort auf meine Anfrage...[/quote]Ist schon ein gewisser Unterschied, ob das ehrenamtliche Leute in ihrer Freizeit machen - oder damit der Lebensunterhalt verdient wird..

Ich habe bisher durchweg nur gute Erfahrungen gemacht, der DHV arbeitet fleißig an der Legalisierung und die Grüne Hilfe nannte mir prompt Anwälte in meiner Nähe. Von Theo Pütz wurde ich ausserdem sehr kompetent zum Thema Führerschein und Rechtssystem beraten. Bisher habe ich den Eindruck das alle sehr interessiert und engagiert arbeiten. Ich bin gern Mitglied im DHV. :-)

Mein Führerschein ist zur zeit weg und ich arbeite an der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis.Theo Pütz hat mich super kompetent beraten und tut es auch noch weiterhin. Theo hat wirklich sämtliche Paragraphen und Fallstricke parat und weiß genau, was zu tun ist.Der Preis für die Beratung ist dabei auch noch echt fair - und spart letztendlich VIEL Geld, da man sich teure Fehltritte spart.So kommt es zB echt doof, wenn man viele Monate (und viel Geld) für Haaranalysen investiert, diese dann aber nicht akzeptiert werden, weil vergessen wurde auf Benzodiazepine zu untersuchen. Durch den Tip von Theo blieb mir dieser Reinfall erspart.Zusammengefasst: B-N-F ist sehr empfehelnswert!

Ich habe den von meinem Anwalt den Tip bekommen mich an Theo zu wenden und bin dafür sehr dankbar. Theo's Beratung ist wirklich kompetent und er kennt für jede Frage die richtige Antwort. Er kann einem echt helfen und macht auf Dinge Aufmerksam die man sonst evtl. nicht bedacht hätte. Noch hinzu kommt dass er mir persönlich sehr sympatisch ist was einem ein noch besseres uns sicheres Gefühl gibt. Beide Daumen hoch!

Mit der 25. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften vom 3.3.2011 hat die Bundesregierung eine Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung beschlossen (Bundestag Drucksache 130/11). Diese sieht unter anderem vor, das generelle Verkehrsverbot von Cannabis aufzuheben und cannabishaltige Fertigarzneimittel zu medizinischen Zwecken zuzulassen. Die Frage ist, wie sich das auf die Führerscheinproblematik und die Frage nach einem realistischen Grenzwert auswirken wird? Werden in Zukunft alle Führerscheine von MS-Patienten, die Sativex verschrieben bekommen, einkassiert? Das wäre doch eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang!

[quote name="Surak"]Mit der 25. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften vom 3.3.2011 hat die Bundesregierung eine Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung beschlossen (Bundestag Drucksache 130/11). Diese sieht unter anderem vor, das generelle Verkehrsverbot von Cannabis aufzuheben und cannabishaltige Fertigarzneimittel zu medizinischen Zwecken zuzulassen. Die Frage ist, wie sich das auf die Führerscheinproblematik und die Frage nach einem realistischen Grenzwert auswirken wird? Werden in Zukunft alle Führerscheine von MS-Patienten, die Sativex verschrieben bekommen, einkassiert? Das wäre doch eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang![/quote]Gute Frage(n)....Auch hier haben wir es mit 2 unterschiedlichen Rechtsnormen und deren unterschiedlichen Folgen für Betroffene zu tun.1.strafrechtlich, hier muss neben einem positiven Substantzennachweis, weitere Auffälligkeiten festgestellt worden sein, die eine absolute Fahruntauglichkeit nahelegen.Dies kommt bei einer bestimmungsgemäßen Einnahme aber wohl kaum vor.2. Ordnungswidrigkeit (größer 1 ng/ml)Hier besteht bei einer medizinischen Verwendung von Cannabis(Präperaten) keine juristische Gefahr, da gem. § 24a StVG Abs.2 Satz 2, bei bestimmungsgemäßer Einnahme kein Ordnungswidrigkeit vorliegt.Daher ist bei bestimmungsgemäßer Einnahme von Sativex oder Dronabinol die "Grenzwertfrage" kaum von Bedeutung.Anders sieht es allerdings bei der Frage der generellen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen aus(Verwaltungsrecht/FeV).Wird in irgendeinem Zusammenhang THC nachgewiesen, und/oder die medizinische Verwendung eingeräumt, kann die Fahrerlaubnisbehörde auch hier ein Gutachten zur Klärung der Fahreignungszweifel anordnen.Wenn man dann auch noch Pech hat, knallt einem die Führerscheinstelle auch noch die klassische "Drogenfragestellung" rein, bei der für eine positive Begutachtung ein bis zu 12 Monatiger Abstinenznachweis Grundvoraussetzung ist....Aber selbst wenn man den Sachbearbeiter davon überzeugen kann, das in so einem Fall die Fragestellung bezüglich "Dauerbehandlung mit Arzneimitteln" angezeigt ist, (hier ist die Fahreignung erst dann auszuschließen, wenn eine Vergiftung vorliegt, oder die körperlich-geistige Leistungsfähigkeit dauerhaft unter dass erforderliche Maß herabgesetzt ist), bedeutet dies nicht das man damit auch vor jedem Begutachtungsinstitut die MPU besteht.Im Zweifelsfall wird die Fahreignung auch mit der Begründung ausgeschlossen, das der THC-Patient durch die Einnahme des THC-Medikamentes, dauerhaft gegen § 24a StVG verstoßen würde......B-N-F

Also ich kann die Führerscheinberatung, die der Theo gibt nur weiter empfehlen. Ich habe letzte Woche auf Anhieb meine MPU bestanden. Sicherlich aufgrund der guten Vorbereitung durch Theo. Wäre er mein Prüfer gewesen hätte ich wohl nicht bestanden, doch gerade das macht ja eine gute Vorbereitung aus, die Ihr bei Ihm genießen könnt.Tobias

Also ich musste meinen Lappen abgeben weil ich eine sehr geringe Menge THC im Blut hatte.(grenzwertig,aber positiv)Trotz Haarprobe und Urinprobe(beides sauber)und MPU,will mir die Führerscheinstelle Anklam meinen Lappen nich wiedergeben.Ich bin nachweislich fast 2 Jahre sauber und die schicken mich zur Drogenberatungsstelle(400Euro).Für so einen Fall wie meiner, braucht man echt einen guten Anwalt.Ich glaube ich werde auch mitglied im DHV!!!Gruß,Wallace..

[quote name="Marcel Braune"]Ich glaube ich werde auch mitglied im DHV!!!Gruß,Wallace..[/quote]gute Idee. :-) Hier geht´s zum Eingang:http://hanfverband.de/index.php/aktiv-werden/privatsponsor-werdenGestern haben wir die Marke von 300 Privatsponsoren (Mitglieder) erreicht!

Ich habe vor kurzem die MPU-Beratung mit Theo gemacht. Die Beratung hat Theo übers Internet (Skype) durchgeführt. Vom ersten Gespräch an hatte ich das Gefühl einen kompetenten, ehrlichen und vor allem sympathischen Menschen vor mir zu haben. Die Beratung war individuell auf meinen Fall abgestimmt (Theo nimmt sich die Zeit die Führerscheinakte genau zu studieren). Nach einigen Terminen war ich bereit die MPU zu machen und habe sie auch im ersten Anlauf bestanden.Die Rechnung war absolut fair.Ich kann den Theo auf jeden Fall weiter empfehlen.

Vor ein paar Tagen hatte ich das Unglück von der Polizei angehalten worden zu sein (Bluttest etc). Daraufhin habe ich direkt den DHV und Theo Pütz angeschrieben. Bereits am nächsten morgen hatte ich Post in meinem Email-fach. Wir haben uns zu einem Gespräch per Telefon geeinigt und gingen meinen Fall in aller Ruhe durch. Meine schlimmsten Befürchtungen wurden zwar leider bestätigt, jedoch bin ich mir sicher beim BNF an der richtigen Adresse zu sein und sehe den kommenden Konfrontationen mit Polizei und Führerscheinstelle nun zuversichtlicher entgegen. Große Empfehlung für Leute die in eine ähnliche Lage geraten.gruß

Kann die Erstberatung vom Theo jedem empfehlen! Wirklich kompetent, er geht auf deinen individuellen Fall ein, ich denke eine bessere (und vorallem günstigere^^) Beratung ist schwierig zu finden :)

Ich hatte im Straßenverkehr eine Begegnung mit der Polizei und musste mich einer Blutprobe unterziehen. Hatte eben die Erstberatung des DHV´s mit Theo Pütz und bin der Meinung einen Kompetenten und professionellen Ansprechpartner gefunden zu haben!

Ich wurde im Straßenverkehr von der Polizei mit Cannabis positiv getestet und hatte heute meine Eingangsberatung für meine anstehende MPU.Ich bin wirklich begeistert endlich mal mit einer staaltich anerkannten Fachkraft auf Augenhöhe reden zu können.Klare Empfehlung von mir dafür und der Tipp den TÜV und seinen Untergesellschaften links liegen zu lassen.

Ich wurde von der Polizei angehalten und positiv auf Cannabis getestet. Nun wurde mir die Fahrerlaubnis entzogen und ich muss eine MPU machen. Heute hatte ich die Erstberatung beim Theo über Skype. Kann sie jedem empfehlen! Ich bin mir sicher beim ihm an der richtigen Adresse zu sein. Werde mit Theo eine MPU-Vorbereitung machen und denke dass er mir helfen kann, die MPU erfolgreich zu bestehen!

Die Beratung lohnt sich auch bei Erstkontrollen und noch nicht ausgewerteten Ergebnissen.Sehr sympathisch, ohne Zeitdruck wird auf die persönliche Gegebenheit eingegangen. Stift und Papier kann ich empfehlen für Notizen, denn die Rechtslagen geben etliche Fragestellungen her, die man so leichter im Kopf behält.Schon allein dafür lohnt es sich, beim DHV Mitglied zu sein! (Neben vielen weiteren positiven Aspekten natürlich)Dankeschön Theo und Co

Gern hätte ich dies Angebot auch genutzt jedoch weiß ich nicht wie der erste Kontakt aufzubauen ist.Aus Zeitgründen musste ich dann ausweichen,und hoffe das richtige getan zu haben.

Hallo dhv.Ich bin 16 Jahre alt und mache zur zeit meinen führerschein und wurde letzte Woche mit ca 3g erwischt. Ich wäre euch sehr verbunden wenn ihr mir sagen könntet was mich erwartet (drogentest, wie lange ich noch zeit hab etc.). Vielen dank schonmal im vorraus.Lg leon

[quote name="leon r"]Hallo dhv.Ich bin 16 Jahre alt und mache zur zeit meinen führerschein und wurde letzte Woche mit ca 3g erwischt. Ich wäre euch sehr verbunden wenn ihr mir sagen könntet was mich erwartet (drogentest, wie lange ich noch zeit hab etc.). Vielen dank schonmal im vorraus.Lg leon[/quote]Hallo LeonDas kann man so pauschal unmöglich sagen. Garantiert bekommst du eine Strafanzeige wegen dem Besitz, diese wird danach wahrscheinlich eingestellt und vielleicht kommt dann noch eine Aufforderung zum fachärztlichen Gutachten oder MPU. In letzterem Falle solltest du am Besten DHV Sponsor werden und unsere Führerscheinberatung in Anspruch nehmen.

[quote name="gee"]Gern hätte ich dies Angebot auch genutzt jedoch weiß ich nicht wie der erste Kontakt aufzubauen ist.Aus Zeitgründen musste ich dann ausweichen,und hoffe das richtige getan zu haben.[/quote]Einfach eine Email, Anruf, FB Nachricht o.ä. an uns schicken. Das mit dem Zeitdruck ist nur selten ein Problem, normalerweise reagieren wir innerhalb von 1-3 Tagen.

Hallo DHV.Ich brauche eigentlich keine umfangreiche Beratung, habe nur eine Frage im Bezug zur MPU. Wird dort bei der Urinprobe alles über 0,0 ng/ml cooh ermittelt oder gibt es einen cut off von 10ng/ml?Bin gerne bereit auch eine Spende zu machen!LG

[quote name="Malte Gehrken"]Hallo DHV.Ich brauche eigentlich keine umfangreiche Beratung, habe nur eine Frage im Bezug zur MPU. Wird dort bei der Urinprobe alles über 0,0 ng/ml cooh ermittelt oder gibt es einen cut off von 10ng/ml?Bin gerne bereit auch eine Spende zu machen!LG[/quote]Einen Cut Off Wert gibt es eigentlich nur bei Schnelltests, nicht bei Laboranalysen.Grundsätzlich solltest du keine MPU ohne entsprechende Beratung machen, das geht sehr oft schief. Für unsere Privatsponsoren gibt es eine kostenlose Erstberatung bei Führerscheinproblemen durch Theo Pütz, er ist Experte auf dem Gebiet und hat auch das Buch "Cannabis und Führerschein" geschrieben, das du bei uns im Webshop findest.

bekomme meinen Führerschein nicht zurück, weil man mich 2004 ,zu Fuss, mit einer geringen Menge Cannabis erwischt hat!

Hallo, hoffe um Hilfe. Letztens hat die Polizei bei mir zu Hause par kleine Mariuanna Stängel gefunden und ein lehren Behälter was nach Grass riecht und noch ein benutzte Aluminiumkopf. Ich habe der Polizei klipp und klar gesagt dass ich nicht kiff und die sachen zig Jahre bei mir rumfahren, b.z.w. ich vor zig Jahren aus den Stiehlen Tee machen wollte. Ist das ein Grund das sich die Führerscheinstelle meldet? Danke

Hallo Das lässt sich nicht ausschließen. Sollte es dazu kommen, empfehle ich dir die Führerscheinberatung von Theo Pütz. (siehe oben) Wende dich in dem Fall einfach per Email an uns. kontakt(at)hanfverband(punkt)de

Ich halte es auch für möglich, aber ziemlich unwahrscheinlich, dass sich die Führerscheinstelle meldet. Der bloße Besitz geringer Mengen Cannabis (zu denen auch winzige Stängel gehören) reicht seit einem BVerfG-Urteil von 2002 offiziell nicht mehr für Überprüfungsmaßnahmen der Fahrtauglichkeit aus. 

Hallo, ich brauche dringend diese Beratung, wenn sie sich bei mir melden könnten, wäre ich sehr dankbar MfG Samuel bootz

Hallo Samuel! Die kostenlose Erstberatung ist nur für DHV-Unterstützer. Wenn du die Beratung direkt und kostenpflichtig bei Theo Pütz in Anspruch nehmen willst, findest du hier den Kontakt: http://www.drogenmpu.de/

Würde gerne die Beratung in Anspruch nehmen, bei wem darf ich mich melden? LG Nicolai

Einfach unter kontakt@hanfverband.de melden oder anrufen. Wir werden uns so schnell wie möglich darum kümmern.

Führerscheinentzug aus Prävention man will mir für 12 Monate den Führerschein für 12 Monate entziehen und erst nach erfolgreichem Drogenscreening und MPU zurückgeben. ich habe diese Woche Anhörung und muss mich danach entscheiden ob ich in ein verfahren gehe oder meinen Führerschein freiwillig zurückgebe. Es wurde ein einziges mal in meinem Leben eine Substanz in meinem Blut gefunden, dies leider als ich in einem PKW saß. Ob die Substanz meine Fahrtüchtigkeit einschränkte ist fraglich, ich persönlich habe wenig davon bemerkt. ich muss zu meiner Dummheit gestehen das ich diese Substanz nicht absichtlich eingenommen habe. ich bin Nichtraucher und nehme überhaupt gar nichts, wie ich auch einigermaßen nachweisen kann. Man hält mir insbesondere meine Vergangenheit bzw. meine Vorstrafen (mehrfacher Anbau und Handel mit Hanf zu medizinischen Zwecken vor, sowie einen erfolglosen Aufenthalt im §64 auf den ich mich dummerweise einließ um der JVA zu entgehen). Ich finde sowohl menschenrechtlich als auch seitens der Verfassung diskriminierend und entrechtend. Dies Problematik haben auch schon Richter aufgegriffen: siehe Urteil des VGH Kassel (Beschluss vom 14.01.2002 - 2 TG 3008/01) im Kontext geht es darum dass der Entzug der Fahrerlaubnis auf eine Gefährdung der Gegenwart und Zukunft zielt. Das aber aus dem einmaligem feststellen einer Substanz in der Vergangenheit keinesfalls unter der Wahrung der Verhältnismäßigkeit auf die Gegenwart und Zukunft geschlossen werden kann. Ich würde niemals wissentlich unter dem Einfluss von gefährdenden Substanzen, auch wenn diese erlaubt wären Auto fahren und damit andere gefährden. Ich werde also Sanktioniert weil man mir eine Starkastrat in der Zukunft unterstellt, Präventivsanktion sozusagen. meine Existenz als selbständiger ist an meine Fahrerlaubnis gebunden, der Verlust würde mich längerfristig zum Harz4 Empfänger machen. Damit wäre niemandem gedient wenn es auch mildere Mittel der Gefahrenabwehr gibt: regelmäßige Drogenscreenings um sicherzustellen das kein Konsum stattfindet, MPU, Haarprobe um auf die letzten Monate schließen zu können usw. Mein Vorschlag Haarprobe und monatliches Drogenscreening auf meine Kosten, wenn sie wünschen auch eine MPU oder sonstige ärztliche Überprüfung. Damit wäre sichergestellt das in den letzten Monaten nichts konsumiert wurde und auch nichts konsumiert wird und somit der Verkehrssicherheit nachhaltig genüge getan. Das ist meine Rechtsauffassung. Leider habe ich nicht die Mittel um dass vor Gericht durchzufechten. Auch weiß ich nicht wie meine Chancen stehen da mir bisher alle Anwälte von einem verfahren abrieten. mir persönlich geht das auf den Wecker, nicht nur wegen mir und meinem Führerschein sondern wegen der Rechte und der Freiheit des Individuums der hier von der Staatsmacht entrechten mit Füßen getreten wird. Das ist Gewalt und Willkür und weitab von den Zielen einer Gefährdung zu begegnen. Gibt es hier Menschen die meiner Meinung sind oder mich in so einem verfahren oder zumindest bei einem öffentlichen Protest unterstützen würden. für unsere Rechte und dem Respekt den der Staat vor jedem Menschen haben sollte. grüße windtauscher@gmx.de

Hallo darf ich fragen was bei dir raus gekommen ist ? Bist du vor Gericht? Mir besteht nehmlich fast des selbe bevor

Hallo, ich bin jetzt mit 17 Jahren angeschrieben worden und zwar weil ich eimal vor ca einem halben Jahr etwas Cannabis konsumiert habe. Jetzt kam eine Anordnung zur MPU. Als Begründung wurde angegeban, dass ich 17 jahre alt war, als Ich Cannabid konsumiert hatte und auch, dass ich zugegeben hätte ich würde regelmäßig konsumieren. Reicht das als Begründung schon völlig aus oder ist das viel zu dünn. Mir kommt das schon reichlich weit hergeholt her. Insbesondere, da der Verstoß ja nichts mit dem Strassenverkehr zu tun hatte. Was droht mit jetzt; wie genau wird das Verfahren aussehen und vor allem wie schnell kann ich meinen Führerschein wiederbekommen?

Regelmäßiger Konsum schließt nach aktueller Rechtslage die Fahreignung aus. Insofern was das eine sehr schädliche Aussage und das Verfahren ist üblich. Du brauchst eine gute MPU-Vorbereitung! Zum Beispiel bei Theo Pütz /BNF. Er kann dir auch weitere Detailfragen beantworten. 

Ich wurde neulich von der Polizei gestoppt und musste einen Urintest abgeben (positiv) und anschließend ein Bluttest im Krankenhaus. Ich war zu dem Zeitpunkt nüchtern und habe im Krankenhaus ein Reaktionstest gemacht und es wurde auch nichts auffälliges gefunden. (konsumiere regelmäßig am Wochenende) Was erwartet mich Jetzt? Ich bin nicht in der Probezeit und es ist mein erstes Vergehen. Darf ich meinen Führerschein behalten?

Hi Steven, hast du auch Angaben zu deinem Konsum gemacht? Für eine Fahrt unter Drogeneinfluss, also ab 1,0 Nanogramm THC / ml Blutserum, gibt es im Normalfall 500€ Geldstrafe + Verfahrenskosten + ein Monat Führerscheinentzug + 2 Punkte. Dazu kommt unter Umständen eine Anordnung zur MPU oder zur fachärztlichen Untersuchung (eine Art kleine MPU), beides ist mit hohen Kosten und zeitweisem Führerscheinverzicht verbunden. Für die meisten Konsumenten ist das nicht nachvollziehbar, da solche Werte auch noch mehrere Tage nach dem Konsum auftreten können und in keinem Zusammenhang zu einer spürbaren Wirkung stehen. Auch noch Wochen nach dem Konsum können oft erhöhte THC-CooH Werte festgestellt werden, ein Abbauprodukt des THC. Dies kann auch ohne eine Fahrt unter Drogeneinfluss zur Anordnung einer MPU oder einer fachärztlichen Untersuchung führen. Unsere Mitglieder erhalten bei Führerscheinproblemen eine Erstberatung beim Beratungs-Netzwerk-Fahreignung kostenlos: http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1435-neu-fuehrerscheinberatung-fuer-dhv-unterstuetzer Theo Pütz  ist sehr erfahren im Bereich Betäubungsmittel, Führerschein und MPU. Liebe Grüße, Sascha [DHV]

Informationen bei Führerscheinversagens bei Jugendlichen

Guten Tag , Ich hätte da mal eine Frage : Und zwar hab ich Ca vor einem Jahr mein Führerschein verloren, da mich die Polizei angehalten hat und ein höheren THC Gehslt so wie COOH Wert ermittelt hat ... Ich leide an ADHS und habe am 23.12 ein Termin bei Herrn Dr Grotenhermen welcher mir Vlt Cannabis verschreibt da ich momentan in meinem Leben überhaupt nicht klar komme und 7 Jahre vorher nie solche Schlafstörungen und derartige Konzentrationsschwächen habe das ich am liebsten nur zu Hause bleibe -> Sollte ich Cannabis verschrieben bekommen ist es möglich die MPU zu bestehen und wie ist dabei vorzugehen? Würde mich über eine Antwort freuen

Das kann man nicht mal eben so belastbar beantworten. Grundsätzlich ist es möglich, als Patient legal zu fahren, aber z.B. kann die Grunderkrankung selbst auch die Fahrerlaubnis gefährden. Du solltest dich in dem Zusammenhang gut beraten lassen, z.B. als DHV-Mitglied wie hier im Artikel beschrieben.

Hallo, mein Bruder musste mal eine MPU machen, da er über einen längeren Zeitraum unverantwortlich gefahren ist. Ihm wurde mehrfach der Führerschein entnommen. Er hat zum Glück nichts mit Betäubungsmitteln zu tun gehabt. Danke für die Infos!

sehr geeherte damen und herren, mitte november wurde ich von der polizei angehalten, und nach einen drogentest aufgefordert, musste mit auf die wache blut abgeben, seit dem tag an consumiere ich kein canabis mehr. meine grage ist,ob ich den führerschein behalten kann und jeden monat blut abgeben kann damit ich den beweiss lege das ich es nicht mehr konsumiere

welcher Wert wurde bei dir festgestellt und hat sich die Führerscheinstelle schon bei dir gemeldet? Sofern du über den gesetzlichen Grenzwert von 1ng gekommen bist, dürfte das Konsequenzen haben. Wenn du deinen Fall mit einem Experten besprechen möchtest, kannst du dich per Mail an kontakt[at]hanfverband.de über weitere Einzelheiten zu unserem Service für Mitglieder erkundigen. LG, Sascha  [DHV]

Hi Leute... Also ich brauch wirklich mal euren Rat. Und zwar habe ich seit einem Jahr den Lappen. Bin 31 Jahre geworden und rauche jeden Tag seit 11jahren leidenschaftlich Cannabis. Gestern wurde ich angehalten und musste natürlich en pisstest machen... Positiv auf thc. Also bluttest und zakk war mein lappen gefühlt weg. Ich bin in der probezeit und habe 2017 eine Geldstrafe von 1500euro bekommen weil auf einer Party bei mir zu Hause eine geringfügige Menge gefunden wurde... Sonst hab ich mir nix zu Schulden kommen lassen. Ich habe oft gelesen das man nach 2 Wochen Abstinenz die blutwerte erfragen soll und dann wietere vier Wochen warten um einen neuen bluttest machen zu können oder so ähnlich. Ich weiß nicht was mir blüht wegen der probezeit und rechne völlig geschockt mit dem schlimmsten... Sprich mpu... Und das ist als leidenschaftlicher Konsument und Künstler ziiiiiemlich schwierig. Könnt ihr mir vllt irgendeine Info oder Beratung geben wie ich vorgehen und was mir im schlimmsten Falle Blühen kann. Gruß Fillie

gemäß des von dir geschilderten ist im schlimmsten Fall von der Anordnung einer MPU auszugehen. Du solltest nun wohl  erstmal den Konsum einstellen, um unter Umständen saubere Drogentests vorlegen zu können. Das kann im Fall einer MPU Anordnung viel Geld und Zeit sparen. Generell empfehlen wir dir, das weitere Vorgehen mit einem Experten zu besprechen, denn unvorbereitet in eine MPU zu gehen ist definitiv nicht zu empfehlen. Wenn du magst, stelle ich den Kontakt zu unserem MPU-Experten her. Melde dich doch einfach bei mir unter kontakt[at]hanfverband.de LG, Sascha [DHV]

Mir wurde der führerschein entsogen wegen Thc ich habe daraufhin eine mpu gemacht meiner ansicht positiv für mich aber der lankreis sieht das anders A.Kromulska

Hallo, vor einige Wochen ist mir eine Frau mit dem Fahrrad in meinem Auto eingefahren. Wir haben bei der Unfall die Polizei nicht gerufen. Sie hat es bei ihr Versicherung gemeldet. Ich habe bei meine Versicherung ein Formular auch abgegeben. Jetzt hat der Polizei mich wegen der Unfall zu ein Verhör gebeten, Übermorgen, Donnerstag, den 9.5.2019. Falls er ein Drogentest verlangt, muss ich es zulassen? Vielen Dank!

Durch meine Erkrankung an Morbus Crohn rauche ich Cannabis Durch meine Reha im März haben mir andere Patienten geraden es mal auszuprobieren und es hilft wenn ich Abend was rauche das meine Darm Bewegung aufhören und ich besser schlafen kann Ein Tag nach der Reha würde ich von der Polizei kontrolliert Und Finde meine Strafe ist zu hoch Nur weil die Ärzte bei mir in der Umgebung 71522 kein Medizinisches Cannabis verschreiben Auch wenn ich Nachweisen kann das ich Schweren Morbus Crohn hab Darum bitte ich um Hilfe

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