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Petition wird erst 2012 beraten

Die Petition des DHV zur Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten wird erst im nächsten Jahr beraten, weil die Beratung eines Antrags der Linken zu ähnlichen Themen im Gesundheitsausschuss abgewartet werden soll. Die JULIS unterstützten die Petition derweil mit einem Brief an die FDP-Mitglieder im Petitionsausschuss.

Das teilte mir die Ausschussverwaltung des Petitionsausschusses in einem etwas kryptischen Brief mit.

Der Antrag der Linken, über den wir in einer Nachricht vom 17.10.11 berichteten, greift einige Forderungen der Petition auf.

Der Antrag fordert, den Besitz von 30 Gramm Cannabis zum Eigenverbrauch zu legalisieren und den Eigenanbau von Hanfpflanzen zur Selbstversorgung zu gestatten. Konkret fordert die Linke auch, den Anbau in Clubs (Cannabis Social Clubs) zuzulassen, so dass Konsumenten ihre Blüten gemeinsam anbauen oder dies von dritten erledigen lassen können. Außerdem solle das Verbot von Hanfsamen zu diesem Zweck aufgehoben werden. Darüber hinaus fordern die Linken einen wissenschaftlich nachvollziehbaren THC-Grenzwert für den Straßenverkehr.

Damit greifen die Linken vier von fünf konkreten Forderungen aus meiner Petition auf, ich zitiere aus der Begründung der Petition:

Um die Verfolgung und Diskriminierung der Konsumenten endgültig zu beenden und eine sinnvolle Cannabispolitik in das deutsche Rechtssystem zu integrieren, schlage ich im Namen des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) vor:

1. die “geringen Menge” anzuheben: Die “geringe Menge”, bis zu der Verfahren eingestellt werden, sollte deutlich angehoben werden. Mindestens die frühere Regelung aus Schleswig-Holstein, 30 Gramm, wäre sinnvoll.

2. dass die “geringe Menge” bundeseinheitlich im Betäubungsmittelgesetz festgelegt wird, so dass der derzeitige Flickenteppich in Deutschland mit sehr unterschiedlichen Vorschriften, z.B. zu “Wiederholungstätern”, durch eine bundeseinheitliche Regelung ersetzt wird. Die Neuregelung sollte dabei so formuliert werden, dass der Besitz dieser Menge zum Eigenverbrauch (kein Handel) nicht mehr strafbar ist, so dass dann die Menge nicht beschlagnahmt werden muss und kein Strafverfahren eröffnet wird.

3. Auch der Anbau weniger Hanfpflanzen zur Selbstversorgung sollte entkriminalisiert werden. Hier gilt es eine Regelung zu finden, die auch nach der Ernte mit der Regelung zur “geringen Menge” im Einklang stehen muss, da der Ertrag für ein ganzes Jahr oft z.B. 30 Gramm übersteigen wird. Das lässt sich eventuell wie in Spanien über die Etablierung von Anbauvereinen bewerkstelligen, die pro erwachsenem Mitglied die erlaubte Zahl an Pflanzen anbauen und die Ernte portionsweise an diese abgeben (Cannabis Social Clubs).

4. die Einführung eines THC-Grenzwertes für den Straßenverkehr analog zu Alkohol, der wissenschaftlich nachvollziehbar ist und einerseits die Verkehrssicherheit gewährleistet und andererseits die Diskriminierung von Hanfkonsumenten im Führerscheinrecht beendet.

5. Schwere Grundrechtseingriffe wie Hausdurchsuchungen oder erkennungsdienstliche Behandlung, die für den Umgang mit schweren Verbrechen gedacht sind, sollten nicht mehr in Zusammenhang mit kleinen Cannabismengen angewandt werden.

Damit ist jetzt schon sichergestellt, dass der Inhalt der Petition auf jeden Fall im Bundestag beraten wird, selbst wenn die Petition am Ende von CDU/CSU und FDP im Petitionsausschuss abgeschmettert wird.

Die Beratung des LINKEN-Antrags wird mit einer Anhörung des Gesundheitsausschusses im Januar beginnen und danach mit einer Beschlussfassung des Ausschusses und des Bundestages enden. Erst danach wird die Petition wieder im Petitionsausschuss beraten.

Mittlerweile haben sich die JULIS mit einem Brief an die FDP-Abgeordneten im Petitionsausschuss gewandt und gefordert, dass diese die Petition nicht abschließen, sondern die Forderungen der Petition weiter beraten sollen. Hier der vollständige Text des Briefes der JULIS:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,
Sehr geehrter Herr Kilic,
Wir Jungen Liberale kämpfen schon seit vielen Jahren für eine Legalisierung von Hanf in Deutschland. Der reine Hanfkonsum stellt keine Gefahren dar, im Gegenteil, das Verbot des Konsums stellt eine viel größere Gefahr da. Im Falle einer Legalisierung würde man den Konsumenten die Möglichkeit geben, sich offen und ohne Angst vor Strafverfolgung zu informieren und so eine selbstständige, eigenverantwortliche Entscheidung zu treffen und nicht in die Sucht abzurutschen, sondern verantwortungsvollen Genuss zu erleben. Die Konsumenten müssten sich nicht mehr in kriminelle Milieus begeben, um Hanf zu erwerben und kämen nicht auf diesem Weg mit anderen Drogen in Kontakt. Auch auf der administrativen und judikativen Seite sprechen alle Argumente für die Legalisierung, denn damit wäre dem Schwarzmarkt der Boden entzogen und sowohl die Ermittlungsbehörden, als auch die Gerichte würden entlastet.
Deswegen unterstützen wir JuLis die oben genannte Petition, die zwar nicht die Legalisierung, aber die Entkriminalisierung fordert, und daher einen erster Schritt in die richtige Richtung darstellt.
Das bundesweit einheitliche Anheben der „geringen Menge“ bringt eine Entlastung der Justiz und Rechtssicherheit für die Konsumenten. Auch die Einführung eines THC-Grenzwertes für den öffentlichen Straßenverkehr erfüllt die beiden oben genannte Zwecke und bringt gleichzeitig die Sicherheit, dass Konsumenten, die unverantwortlicherweise unter dem Einfluss von Drogen am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen, auf einer festen gesetzlichen Grundlage bestraft werden können.
Heutzutage ist es nicht mehr hinnehmbar, dass Menschen wegen des Konsums von Hanf Grundrechtseingriffen und Strafverfahren ausgesetzt werden. Die Entkriminalisierung ist deswegen ein längst überfälliger Schritt.

Wir möchten Sie daher dazu auffordern, das Petitionsverfahren nicht abzuschließen, sondern die Forderungen der Petition weiter zu verfolgen!

Mit freundlichen Grüßen
Lasse Becker


Kommentare

28 Antworten zu „Petition wird erst 2012 beraten“

  1. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    [quote name=”Grashüpfer”]http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_Social_Club

    “In einer Anfrage an die Drogenbeauftragter der Bundesregierung Sabine Bätzing wurde eine Nachfrage nach den Cannabis Social Clubs als [„könnte durchaus zur Prävention beitragen“ beurteilt, wenn damit nicht gleichzeitig das Ziel verbunden sei, den Eigenanbau von Cannabis zu fördern.”] (…)
    Anscheinend möchte es Frau Bätzing jetzt genau wissen – immerhin ist mit ihr zu reden , bzw. ist sie für ernstzunehmende Argumente zugänglich, wie ich hier meine erkennen zu können.[/quote]
    Ich fürchte, das hat Bätzing nicht so gemeint. Das Zitat ist etwas aus dem Kontext gerissen. Schau dir mal die ganze Frage und Antwort an. Sie geht gar nicht auf die konkreten Fragen zu CSCs ein und sagt lediglich, dass sie es gut fände, über einen Verein über die Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären – ohne Anbau. So verstehe ich das jedenfalls und nur so macht es im Kontext all ihrer anderen Aussagen Sinn. s.
    http://www.abgeordnetenwatch.de/sabine_baetzing-650-5812–f177221.html#q177221

    Sehr geehrter Herr Steldinger,

    vielen Dank für Ihre Überlegungen. Eines der wichtigsten drogenpolitischen Ziele ist es, das Risko gesundheitlicher und sozialer Schäden durch den Konsum psychoaktiver Substanzen zu vermeiden oder zu lindern. Die einfachste und wirksamst wirksamste Weise, dies zu erreichen, ist immer noch die Vermeidung von Drogen beziehungsweise die Reduzierung des Konsums. Wenn man aus einem Schwarzmarkt einen legalen Markt macht, erreicht man aller Voraussicht nach lediglich eine Verlagerung des Konsums auf den “legalen” Markt. Für das drogenpolitische Ziel der Konsumreduzierung ist dadurch aber nichts gewonnen. Dieses Ziel gilt aber auch für den von Ihnen angesprochenen Cannabis nach wie vor; so hat der mich beratende Drogen- und Suchtrat erst kürzlich wieder empfohlen, eine weitere Reduzierung des Cannabiskonsums anzustreben – ein Ziel, das ich unterstütze. Das von Ihnen vorgeschlagene Modell, über einen Vereine über Risiken und Nebenwirkungen des Cannabiskonsums aufzuklären, könnte durchaus zur Prävention beitragen – wenn damit nicht gleichzeitig das Ziel verbunden ist, den Eigenanbau von Cannabis zu fördern.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine Bätzing

  2. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    http://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_Social_Club

    “In einer Anfrage an die Drogenbeauftragter der Bundesregierung Sabine Bätzing wurde eine Nachfrage nach den Cannabis Social Clubs als [„könnte durchaus zur Prävention beitragen“ beurteilt, wenn damit nicht gleichzeitig das Ziel verbunden sei, den Eigenanbau von Cannabis zu fördern.”]

    Quelle : Wiki
    Verweis: Anfrage zu Cannabis Social Clubs vom 24. April 2009 auf Abgeordnetenwatch an die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing

    Ich weiss nicht, wie dass in der Masse der User gesehen wird, aber wenn die CSC´s die momentan beste Lösung sind und sich die Bedingungen der anderen Länder auch auf Deutschland anwenden lassen, wäre dies ein richtiger und wichtiger Schritt.

    – Der Eigenbedarf der Konsumenten wäre gesichert
    – Bedingung der geringen Menge wäre gewährleistet
    – Schwarzmarkt würde nicht mehr aufgesucht (Weg aus dem “Krimi” und zu Verbrecherbanden, wo uns eh nichts hinzieht)
    – Der Weg des Eigenanbaus würde dann entfallen
    – Jugendschutz usw., Qualitätskontrollen

    Anscheinend möchte es Frau Bätzing jetzt genau wissen – immerhin ist mit ihr zu reden , bzw. ist sie für ernstzunehmende Argumente zugänglich, wie ich hier meine erkennen zu können.

  3. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    die Einführung eines THC-Grenzwertes für den Straßenverkehr analog zu Alkohol, der wissenschaftlich nachvollziehbar ist und einerseits die Verkehrssicherheit gewährleistet und andererseits die Diskriminierung von Hanfkonsumenten im Führerscheinrecht beendet.
    DAS Muss was gemacht werden !!!!!!!!

  4. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    2012 schon ? So richtig beraten und ausdiskutieren ? 😮

    Na ja, wenn jetzt die christliche Zeitrechnung gemeint ist wäre ich schon sehr zufrieden und kann es eigentlich gar nicht so ganz glauben.

    Da kann man ja nur beten, daß keine Finanzkrise, Daichi oder sonstwas dazwischenkommt und hoffen, das dann ein genau so radikaler Weg beschritten wird.

    Ich möchte meine Wahlentscheidung nämlich eigentlich auch nicht nur von einer pol. Entscheidung oder einem Wahlversprechen abhängig machen.

  5. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    [quote name=”Tim”]Und mit Geld umgehn, kann die SPD schonmal auch net.[/quote]

    muhahahaha, selten so gelacht – das die Konservativen besser mit Geld umgehen können ist so ein Mythos. 16 Jahre Kohl = Staatsverschuldung von 831,80 Mrd. auf 1929,40 Mrd. – also mehr Schulden als die gesamte Zeit zuvor, Kohl hat sich die Wiedervereinigung gekauft und mit dem völlig weltfremden Wechselkurs DDR-Mark zu DM die Sympathien der Ostddeutschen und SICH damit noch einige Wiederwahlen, aber jedes andere Land der Welt wäre wegen dieser Aktion schon längst PLEITE gegangen. Inzwischen haben dass sogar die konservativen Zeitungen verstanden, so darf Sahra Wagenknecht in der FAZ die Schuldkrise erklären http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kapitalismus/europa-in-der-krise-schluss-mit-mephistos-umverteilung-11554102.html

    Ihr Fazit: Die Alternative [zu einem radikalen Schuldenschnitt] wäre der Zusammenbruch der Demokratie!
    “Die banalste und dümmste, von der Bundesregierung offenbar geteilte Krisenerklärung besteht darin, dass einige Staaten jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben und deshalb jetzt zum Sparen gezwungen werden müssen. […] Gegen diese Krisenerklärung spricht schon der Zeitraum, in dem die europäischen Staatsschulden aus dem Ruder gelaufen sind. Das waren nämlich keineswegs jene Jahre, in denen in Europa der Sozialstaat auf- und ausgebaut wurde. Das rapide Schuldenwachstum fällt vielmehr in eine Zeit, in der der Neoliberalismus nahezu unangefochten die Agenda der Politik bestimmte, soziale Leistungen gekürzt und umfassende Privatisierungen durchgesetzt wurden. […] Tatsächlich gab es in nahezu allen Ländern einen Ausgabeposten, der fortan Extremwerte erreichte: Ausgaben zur Stützung von Finanzinstituten, die sich verzockt hatten und ihre Verluste nicht mehr tragen konnten. […] Die Explosion der irischen Staatsschulden geht nahezu ausschließlich auf das Konto der irischen Banken. Mit diesen wurden natürlich auch ihre Gläubiger, also nicht zuletzt deutsche Banken und Versicherungen, gerettet. […] Es ist also kein Zufall, dass in jüngster Zeit nicht nur die öffentlichen Schulden, sondern auch die privaten Vermögen explodiert sind. […] Vor 13 Jahren war der europäische Geldadel übrigens erst halb so reich. Die Staatsverschuldung brauchte 15 Jahre, um sich zu verdoppeln. […] Statt für das entstandene Schuldendesaster griechische Rentner, irische Staatsbedienstete, italienische Arbeitslose und deutsche Steuerzahler bluten zu lassen, bietet sich als Alternative an, genau die Vermögen heranzuziehen, die ihre Entstehung ebenjener neoliberalen Agenda verdanken, die auch die Staatsschulden eskalieren ließ. „Wer den Nutzen hat, soll auch den Schaden tragen“, war für den Freiburger Ökonomen Walter Eucken, mit dessen Ordoliberalismus sich CDU und FDP gern schmücken, die Bedingung einer funktionierenden Wirtschaftsordnung. Die Zahlen zum Finanzvermögen der europäischen Oberschicht zeigen: Genug Geld wäre vorhanden, ohne eine Lebensversicherung oder die Altersvorsorge mittlerer Einkommensbezieher anzutasten. […] Banken und Versicherungen in Europa müssten bei einem solchen Schuldenschnitt staatlich rekapitalisiert werden. Den dadurch als Eigentümer gewonnenen Einfluss können die Staaten aber nutzen, um die Großbanken zu verkleinern und ihr Geschäftsmodell zu verändern. Ergebnis sollte ein strikt regulierter Bankensektor sein, der seine Aufgabe als Diener der Realwirtschaft wieder wahrnimmt. […] Wem all das zu radikal erscheint, der sollte die Alternative bedenken.”

  6. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Zur Frage, warum man CDU wählt:
    Es gibt auch wichtigere Fragen innerhalb der Politik als nur die Drogenpolitik. Und in anderen Fragen kann man auf die Linke nix geben.
    Und mit Geld umgehn, kann die SPD schonmal auch net.

  7. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    [quote name=”Tobias K.”]
    Umso bekannter, umso besser.[/quote]

    Je bekannter, desto besser!

  8. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    [quote name=”indianer”]was ist denn von denen eigendlich zu halten?? für mich nix!!
    Sed schärgen !!

    das sind doch die, die ihre eigenen leute 40j unterdrückt haben, bis zum mauerfall
    und jetzt spielen sich als anwalt auf,für die leute die sie 40j geknechtet und gegängelt haben!!
    völlig unglaubwürdig sowas für mich als partei!!
    da lob ick mir doch mein ollen helmut schmidt der gestern das erstemal seit 1998 wieder auf einem SPD parteitag gesprochen hat(und gut gesprochen)
    er war mal wieder der einzige der Drogen konsumieren durfte..
    da sind dann alle feuerschutzvorschriften und gefahrenverordnungen hinfällig
    der altkanzler raucht!!punkt!!!
    (siehe ffm-oper interview zeit)
    die spd hatte das regulier und entkriminalisierprogramm. auch schon ein paarmal im fokus!
    und nun in diese linken rotsocken hoffungen setzten!!Wahlpropaganda ist das nicht mehr und nicht weniger!!
    halleluja[/quote]

    Du lebst da etwas hinterm Mond, die SED Schergen sind nicht bei der LINKEN sondern haben gut bezahlte Pöstchen beim Verfassungsschutz oder sind Polizeipräsidenten in Leipzig. Außerdem haben die sich um 180Grad gedreht und sind alle schon längst entweder als die bekannten Blockflöten oder neueingetreten bei FDP und CDU.

  9. Anonymous

    Timo
    Wenn weiterhin die CDU voranschreitet denke ich das auch, aber wenn eine Partei dran kommt, die sich wirklich dafür einsetzt gibt es auch eine Veränderung !

  10. uwe Oberdorf
    Mann kann nur das beste hoffen, aber ich glaube ohne das die USA vorangeht wird es hier keine Endkriminalisierung geben.

  11. Anonymous

    Tobias K.
    Habe die DHV Facebook Seite nun auf meiner 7,5k likes Seite unter Gefällt mir hinzugefügt. Inklusive Post darüber, dass wir für die Entkriminalisierung sind.

    Ich hoffe einige unserer User wird sich den Hanfverband anschauen und auch einige Gefällt mir drücken.

    Umso bekannter, umso besser.

  12. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Vielleicht hat sich angie unsere youtube comments zu herzen genommen :-*

  13. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    was ist denn von denen eigendlich zu halten?? für mich nix!!
    Sed schärgen !!

    das sind doch die, die ihre eigenen leute 40j unterdrückt haben, bis zum mauerfall
    und jetzt spielen sich als anwalt auf,für die leute die sie 40j geknechtet und gegängelt haben!!
    völlig unglaubwürdig sowas für mich als partei!!
    da lob ick mir doch mein ollen helmut schmidt der gestern das erstemal seit 1998 wieder auf einem SPD parteitag gesprochen hat(und gut gesprochen)
    er war mal wieder der einzige der Drogen konsumieren durfte..
    da sind dann alle feuerschutzvorschriften und gefahrenverordnungen hinfällig
    der altkanzler raucht!!punkt!!!
    (siehe ffm-oper interview zeit)
    die spd hatte das regulier und entkriminalisierprogramm. auch schon ein paarmal im fokus!
    und nun in diese linken rotsocken hoffungen setzten!!Wahlpropaganda ist das nicht mehr und nicht weniger!!
    halleluja

  14. Anonymous

    Timo
    @ Indianer Genial ich hab mir echt nen Ast abgelacht 😀 wie wahr wie wahr 😀

  15. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    eine kleine wahrheit über tendenziös schwarz geneigte juristen

    eines tages wurde gegenüber dem gericht in karlsruhe ein kind geboren.
    es waren 2fachärzte und 1geburtshilfe-expertokrat anwesend
    das kind sprach E=mc2
    der facharzt sagt ,das kind ist viel zu inteligent dem nehmen wir das halbe gehirn raus.
    nach der operation wachte das kind auf und sprach:E=mc2
    immer noch viel viel zu inteligent ,sagte der expertokrat
    da machen wir eine komplett lobotomie und setzen da ein altes brötschen ein.
    nach erfolgreicher operration wachte das kind auf und sagte:
    im namen des volkes ergeht folgendes urteil
    der angenargte angeklagte Patient wird wegen wiederholtem cannabisgiftmissbrauch
    zu 2j und 9 monaten ohne bewährrung verurteilt!!

    freundlichen gruß

  16. Anonymous

    Timo
    In meinem Umfeld habe ich auch noch nie von einem gehört der die cdu gewählt hat naja wir schauen mal wie es weiter geht (:

  17. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    DAUENDRÜCKEN aber solange die dcu/csu da ist werden sie neins agen. Sie werden irgenteinen ammel holen der sagt jaja ist gefählich bam petition ade usw.. Egal WEITER kämpfen IMMER WEITER

    Schaut euch doch an was wir für einen MIST mit merkel haben, wer hat die Alte eigentlich gewählt in meinem dorf sagten bei einerversamlung ca 1000 leute sie haben sie nicht gewählt. Fragt mal in den Familienkreisen die wählenw enn sie gewählt haben. Dan merkt ihr das da was faul ist..

    Weg mit dem dreck !

  18. RE: Petition wird erst 2012 beraten
    daumen drücken und bis januar abwarten 8)

  19. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    immer das gleiche…
    yes we can,but we done’t…

  20. RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Ich verlange Gerechtigkeit verdammt noch mal!
    REBELLION! 😮

  21. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    so lang merkel und cdu/ csu an der macht sind ändert sich NIX

  22. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    I have a dream…

  23. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Das zeigt auch zumindest das sich die Arbeit und der Einsatz des DHV aber auch
    “ALLEN” anderen Betroffenen die mit unterzeichnet haben, die sich so in ihrer freien Zeit hanfpolitisch arrangieren und nicht zuletzt den DHV finanziell als Sponsor bzw. Mitglied unterstützen.
    Danke Georg , Max und allen anderen bei euch!!
    Danke allen Unterzeichnern , Mitglieder und Unterstützern.
    Sehe ich auf alle Fälle als Erfolg an denn die Diskussion wird so immer mehr ins öffentliche Interesse gerückt und unsere Volksverdummer müssen sich dieses Themas erstmal annehmen ob sie wollen oder nicht.

  24. Anonymous

    Timo
    Die Prohibitionsuhr explodiert förmlich 😮

  25. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Viele kleine schritte führen auch ans ziel, aber momentan machen wir eine großen!! 😉 8) 😆

  26. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Wir brauchen mehr Ideen, Youtube, Facebook, Ärzte die mitmachen usw., Zeitungen gewinnen, mehr Ideen, mehr, mehr! mehr davon, Leute schaltet euer Gehirn ein und los gehts!
    In Bewegung bleiben, nicht stoppen und aufgeben! Ideen 🙂
    Ich macht auch mit, Gehirn wird eingeschaltet!

  27. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Ich bin mit der Petition und der Aufgreifung einiger Inhalte der Linken bisher völlig zufrieden und solangsam stellt sich bei mir doch eine optimistische Haltung ein, vielleicht spricht hier auch nur die weihnachtliche Stimmung aus mir heraus, aber solangsam denke ich kommen wir unserem Ziel näher…danke für diese Info! 🙂

  28. Anonymous

    RE: Petition wird erst 2012 beraten
    Ich wünsche euch und UNS viel Glück dabei.
    Vielleicht haben wir dann endlich das Recht; Rechte zu haben 😀

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