|

Veranstaltung: “Der aussichtslose Kampf gegen Drogen – Ist Legalisierung die Antwort?” vom Bund Deutscher Kriminalbeamter

Am 10.09 und 11.09. fand in Leipzig im Rahmen der Veranstaltung “Kripo International 2014” eine Kriminalistenfachtagung zu dem Thema “Der aussichtslose Kampf gegen Drogen – Ist Legalisierung die Antwort?” statt. Unter den ca. 200 Fachexperten waren neben vielen bekannten Legalsierungsbefürworter, u.a. der Strafrechtler Prof. Dr. jur. Lorenz Böllinger, der Polizeipräsident aus Münster Hubert Wimber und MdB Frank Tempel, auch bekannte Legalisierungsgegner wie Prof. Dr. med. Rainer Thomasius eingeladen.

Bei dieser Expertenrunde war natürlich auch der DHV vertreten. Maximilian Plenert vertrat relativ kurzfrsitig Prof. Dr. Heino Stöver und referierte zu dem Thema “Entkriminalisierung und Regulierung: Evidenzbasierte Modelle für einen alternativen Umgang mit Drogenhandel und -konsum”. Georg Wurth gab in der abschließenden Podiumsdiskussion sein Wissen zum besten.

Podiumsdiskussion (v.l.): Georg Wurth, Hubert Wimber, Dr. Mathias Volkmer, Werner Sonne, Prof. Dr. jur. Hans Lilie, MdB Frank Tempel

Der DHV sieht die Veranstaltung positiv, da die Positionen für die als eher konservativ geltende Polizeigewerkschaft enorm fortschrittlich sind und deutlich aufgeschlossener als die CDU und weite Teile der SPD.


Kommentare

2 Antworten zu „Veranstaltung: “Der aussichtslose Kampf gegen Drogen – Ist Legalisierung die Antwort?” vom Bund Deutscher Kriminalbeamter“

  1. Anonymous

    RE: Veranstaltung: “Der aussichtslose Kampf gegen Drogen – Ist L
    Wenn ich dein “Dealer” wär, der dir möglicherweise ja immer sauberes Zeug verkauft hat, ich schwör dir, für diese Diskriminierung würde ich dir extra was reinmischen, erbärmlicher Heuchler !

  2. Anonymous

    RE: Veranstaltung: “Der aussichtslose Kampf gegen Drogen – Ist L
    Ich finde das Cannabis legalisiert werden sollte, aus dem einfachen Grund,weil derzeitig viel Brix-verschnittenes Grass verkauft wird (Höchst Giftig!)
    Ich wäre auch dafür, wenn man Cannabis Privat zum Eigenverbrauch züchten dürfte.
    Man schlägt gleich drei Fliegen mit einer Klappe.
    1. Das Grass wäre sauber “Gesundheitunbedänklich”
    2. Man legt Dealern das Handwerk
    3. Wird Grass Legalisiert, dann wäre das auch wirtschaftlich ein Großer Sprung nach vorne.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert