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Überzeugt Mexiko die Welt vom Scheitern des Drogenkrieges?

Mexiko treibt den Krieg gegen Drogen konsequent mit zehntausenden Soldaten auf die Spitze – und landet im völligen Chaos. Auch deutsche Medien denken um.

Mexiko treibt den Krieg gegen Drogen konsequent mit zehntausenden Soldaten auf die Spitze – und landet im völligen Chaos. Auch deutsche Medien denken um.

Die britische Stiftung “Transform” setzt sich für ein Ende der Drogenprohibition ein, ebenso wie der DHV bei Cannabis. Der Gründer und Sprecher von Transform, Danny Kushlick, ist sicher, dass die Welt ohne Drogenverbote in Sicht sei.

In den nächsten zehn Jahren werde es wahrscheinlich noch keine umwälzenden Veränderungen geben, aber viel länger werde sich die Prohibition wohl nicht halten können, da sie einfach zu kontraproduktiv sei. 2020 sei also ein gutes Jahr, um am Horizont nach signifikanten weltweiten Veränderungen in der Drogenpolitik Ausschau zu halten.

Aktuell sieht er drei wichtige Faktoren, die diese Entwicklung unterstützen. Der erste sei der Obama-Effekt, durch den deutlich zurückhaltendere drogenpolitische Signale von den USA ausgingen als von der Bush-Administration. Der zweite Faktor sei die Rezession, durch die sehr teure und kontraproduktive Kriege (wie der Krieg gegen Drogen) einen schlechten Eindruck in der Bilanz machten. Und der dritte Faktor sei die Eskalation der Gewalt in Mexiko, die sich auch auf die USA ausdehne. Es sei für die US-Amerikaner ein großer Unterschied zu weit entfernten Kriegen, wenn Enthauptungen in Grenznähe normal seien und wenn dort Köpfe über die Tanzflächen von Discos rollten.

Was nach Übertreibung klingt, ist tatsächlich Realität in Mexiko. Die Drogenkartelle überbieten sich gegenseitig darin, ihre Gegner auf möglichst spektakuläre, ekelhafte Weise umzubringen. Sie entfernen den Opfern die Gesichter und nähen sie an Fußbälle, Leichen werden ständig zerstückelt aufgefunden, mehrere hundert Menschen wurden in Säure aufgelöst.

7724 Morde gab es 2009 laut der Zeitung El Universal in Mexiko. Es sind Drogenkriegstote, sie wurden im Kampf der Drogenkartelle untereinander und gegen die Regierung ermordet.

Seit dem Amtsantritt von Präsident Felipe Calderón 2006 hat die Schlacht um Kokain, Marihuana, Heroin und Pillen bereits 17.000 Leben gekostet, mehr als die Kriege in Irak und Afghanistan,

schreibt die Süddeutsche am 15.02.2010. Calderón nahm den Krieg gegen Drogen ernst und trieb ihn auf die Spitze. Als ihm klar wurde, dass die Polizei das Problem nicht würde lösen können, zumal sie massenhaft und bis in hohe Ämter hinein von den Drogenkartellen gekauft war, schickte er 45.000 Soldaten in die Städte, um die Kartelle zu bekämpfen. Seitdem sind die Mordraten beängstigend angestiegen und Human Rights Watch prangert Menschenrechtsverletzungen durch die Soldaten im eigenen Land an.
Mehr Repression geht nun wirklich nicht. Und deutlicher könnte ihr Scheitern nicht sein. Es ist Zeit, sich neue Wege zu überlegen.

So sieht das wohl auch die Süddeutsche, die in ihrem oben genannten Artikel zwar nur neutral die Vorgänge beschreibt, aber die Überschrift “Drogenkrieg in Mexiko Die verlorene Schlacht” wählt.

Deutlicher wird der Spiegel am 07.02.10 mit seinem Artikel “Lateinamerika – Sterbende Generation”:

Ein Massaker und Dutzende Tote an einem einzigen Wochenende – den Drogenkrieg in Mexiko droht der Staat zu verlieren. Überall auf dem Kontinent ist die Rauschgiftmafia auf dem Vormarsch. Jetzt fordern Politiker die Freigabe von Drogen und damit eine politische Wende. (…)
Deshalb haben drei angesehene Ex-Präsidenten den von Washington unterstützten Drogenkrieg für gescheitert erklärt. Der Brasilianer Fernando Henrique Cardoso, der Mexikaner Ernesto Zedillo und der Kolumbianer César Gaviria plädieren dafür, Rauschgift kontrolliert freizugeben.”

Eine ganze Generation junger Lateinamerikaner stirbt auf den Killing Fields des Drogenkriegs. Viele sind noch halbe Kinder, die meisten arm und dunkelhäutig. Wer überlebt, endet in der Regel in  überfüllten Gefängnissen – und die werden ebenfalls von der Drogenmafia kontrolliert.

“Das sind Schulen des Verbrechens”, warnt Rubem César Fernandes, Leiter der angesehenen Hilfsorganisation Viva Rio in Brasilien: “Mit Repression ist der Kampf gegen die Drogen nicht mehr zu gewinnen.” (…)

Eine solche Liberalisierung wird bereits jenseits des Atlantiks in Tschechien, den Niederlanden und Portugal vorangetrieben, in dem iberischen Land hat der Rauschgiftkonsum trotzdem nicht zugenommen. (…)

In Mexiko hob der Kongress im vergangenen Jahr ein Gesetz auf, das bislang den Besitz auch kleiner Mengen Rauschgift unter Strafe stellte. Ebenso machte in Argentinien der Oberste Gerichtshof den Weg für die Entkriminalisierung des Drogenkonsums frei. In Brasilien, wo der Besitz von Rauschgift für den Eigenbedarf erlaubt ist, hat Viva Rio zusammen mit dem Ex-Präsidenten Henrique Cardoso eine parteienübergreifende Allianz für eine Gesetzesinitiative zusammengetrommelt: Sie will die erlaubte Menge an Rauschgift definieren.
Bislang entscheidet die Polizei, ob ein Festgenommener nur Konsument oder schon Drogenhändler ist. “Hellhäutige Brasilianer der Mittelschicht werden gegen ein Schmiergeld laufen gelassen, Schwarze aus den Favelas dagegen gelten als Dealer und landen im Gefängnis”, klagt der Universitätsprofessor Jorge da Silva. Er war früher Hauptmann der Militärpolizei und Sicherheitsminister des Bundesstaates Rio de Janeiro.
Da Silva kämpfte in den Slums von Rio gegen Drogengangster. “Ich war auf Repression gedrillt”, sagt er. Heute tritt er dafür ein, die Produktion und den Verkauf von Rauschgift staatlich zu kontrollieren: “So wie es die USA mit dem Alkohol machten, nachdem in den dreißiger Jahren die Prohibition gescheitert war.” Der Staat könne doch auch auf Drogen Steuern erheben, meint da Silva. “So entziehen wir der Mafia die Existenzgrundlage.”

Kokain in staatlichen Läden? Noch traut sich kaum ein lateinamerikanischer Politiker mit solchen Ideen an die Öffentlichkeit. Aber Experten sind sich darüber im Klaren, dass auch der Handel mit Drogen irgendwann liberalisiert werden muss, wenn denn der Konsum freigegeben wird.

So deutlich liest man das nicht oft in deutschen Medien. Den Schluss, dass die Drogenprohibition nicht funktioniert, macht dagegen auch die deutsche Presse immer öfter. Die Zeit rückt also näher, in der wir uns mit konkreten Alternativen beschäftigen müssen. Die britische Organisation Transform hat das erkannt und deshalb vor kurzem ihr Werk “After the War on Drugs: Blueprint for Regulation” vorgestellt. Ein Buch mit über 200 Seiten an Vorschlägen und Hinweisen für das anstehende post-prohibitive Zeitalter.


Kommentare

23 Antworten zu „Überzeugt Mexiko die Welt vom Scheitern des Drogenkrieges?“

  1. Anonymous

    das ist eine gute Frage aber
    das ist eine gute Frage aber nicht für mich!!

  2. Anonymous

    Hy

    Hy

    Anti Deprisava stehen immer wieder in kritik da sie oft Gravierende nebenwirkungen haben, was mir geholfen hat

    Süsholzwurzel gibt es als Rohdroge in der Apotehke, Johanniskraut,Zitronenmelisse und für den besseren geschmack Pfefferminze…

    MFG

  3. Wiener Zeitung, 23. Februar
    Wiener Zeitung, 23. Februar 2010
    http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3856&alias=wzo&cob=474287

    Drei Jahre lang hat Felipe Calderon versucht, die Drogenmafia durch den massiven Armee-Einsatz zu bezwingen

    Mexikos Kriegspräsident denkt um

    Im Kampf gegen die Kartelle setzt Calderon nun auch auf Bildung und Sozialarbeit. (…)

  4. america21.de, 16.02.2010

    america21.de, 16.02.2010
    Mexiko: Jugendlicher von Militärs zu Tode geprügelt
    http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/feb/mexico_203948_juvencidio/

    (…) Die Freundin bat um Gnade, doch die Soldaten schleppten die zwei Jugendlichen in ihr Fahrzeug, schlugen weiter auf sie ein und ließen schließlich die Körper zurück. Juan erlag seinen Verletzungen, Francisco überlebte schwer verletzt. „Sie forderten 50

  5. Anonymous

    ENCOD, 25.02.10

    ENCOD, 25.02.10
    http://www.encod.de/info/SCHLUSSFOLGERUNGEN-DER.html

    SCHLUSSFOLGERUNGEN DER ÖFFENTLICHEN ANHÖRUNG ZU DROGENPOLITIK IN DER EU
    Am 23. Februar 2010 fand eine öffentliche Anhörung zur Drogenpolitik in
    der Europäischen Union im Europäischen Parlament statt. Der Einladung
    des Griechischen MEP Michail Tremopoulos und ENCOD (der Europäische
    Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik) folgten 40
    Repräsentanten der europäischen Bürgergesellschaft aus 15 verschiedenen
    Staaten. Sie kamen zusammen, um ihre Empfehlungen den Mitgliedern des
    Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission und dem Europäische
    Rat, zu zukünftigen Ansätzen, welche die Europäische Union wegen
    kriminalisierter Drogen verfolgen soll, zu geben.

    Die Anhörung wurde von Repräsentanten der Drogenkontrolleinheit der
    Europäischen Kommission und den MEPs Dennis de Jong (Niederlande, GUE)
    und Michail Tremopoulos (Griechenland, Grüne) begleitet.

    Die Anhörung wurde zwei Wochen vor dem jährlichen Treffen der
    Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen in Wien abgehalten.

    Der Hauptpunkt der Agenda der öffentlichen Anhörung war der “Bericht
    über die globalen illegalen Drogenmärkte 1998 — 2007”
    , der von der Europäischen
    Kommission 2008 finanziert wurde. Diese Studie wurde von einer Gruppe
    von respektierten Drogenforschern durchgeführt unter dem Vorsitz von
    Prof. Peter Reuter von der RAND Corporation, USA sowie Herr Franz
    Trautmann von dem Trimbos Institut, Niederlande. Der Bericht kam nach
    vielen Jahren, in denen bürgergesellschaftliche Organisationen sich für
    eine unabhängige Auswertung der Auswirkungen der weltweiten
    Drogenverbote stark gemacht hatten.

    Der Bericht wurde von der Drogenkontrolleinheit der Europäischen
    Kommission vorgestellt. Die Schlussfolgerungen beweisen, dass die
    Theorie der Drogenverbote — als ein Werkzeug, die Produktion,
    Verteilung und den Konsum von “kontrollierten” Drogen, falsch ist. Laut
    dem Bericht haben diese Kontrollversuche nur einen minimalen Effekt auf
    den globalen Markt für illegale Drogen, dessen jährlicher Umfang auf 300
    Milliarden US-Dollar geschätzt wird.

    Produktionskontrollen haben einige lokale Erfolge gebracht, aber waren
    nicht fähig, die Verfügbarkeit von Drogen global zu senken; die
    Bekämpfung des Drogenhandels war ebenso wenig Erfolgreich.

    Behandlung reduziert Schäden, sowohl bei abhängigen Gebrauchern als auch
    an der Gesellschaft, aber ohne die Prävalenz des Drogenkonsums zu
    reduzieren.

    Präventionsbemühungen werden durch den Mangel an Programmen, die sich
    als effektiv erwiesen haben, behindert.

    Schadensminderung hat einer steigenden Zahl von Staaten geholfen, aber
    fokussiert sich nur auf einen engen Bereich des Drogenproblems.

    Die Strafverfolgung schlägt fehl bei dem Versuch, die Verfügbarkeit zu
    unterbrechen oder die Preise zu erhöhen. Gleichermaßen hat sie
    substanzielle Schäden verursacht, die Ungleich über die Staaten verteilt
    sind. Drogenverbote sind ein bedeutender Grund für Gewalt, Korruption,
    Umwelt- und Gesundheitlichen Schäden. Diese Probleme sind Verantwortlich
    für Tod, Krankheiten und schlimmen Verfall des Lebensstandards von
    Millionen von Menschen, Konsumenten, ihrer Umgebung und der Gesellschaft
    als Ganzes.

    Zusammengefasst ist Endergebnis des Berichts, dass Drogenpolitik
    basierend auf Prohibition enorme Schäden verursacht hat und nur wenig,
    wenn überhaupt, gutes bewirkt. Der Europäische Union sollte gratuliert
    werden, dass sie Forschung unterstützt hat, welche diese Feststellungen
    etabliert. Nun sollte auch auf Basis dieses Wissens gehandelt werden. Es
    wäre geradezu kriminell Fahrlässig, es zu Ignorieren.

    *Deswegen ruft die öffentliche Anhörung die Institutionen der
    Europäische Union auf, die folgenen Iniativen in Angriff zu nehmen:*

    1. Sobald wie möglich einen Europäischen Gipfel über die Zukunft der
    Drogenpolitiken organisieren, zu der Nationalregierungen und lokale
    Behörden, Parlamentarier und Repräsentanten der Bürgergesellschaft der
    27 Mitgliedsstaaten eingeladen werden sollten. Das Ziel des Gipfels
    sollte sein, die Rahmenbedingungen um innovative Drogenpolitik
    einzuführen, die nicht auf Prohibition, sondern den Erkenntnissen des
    Reuter-Trautmann Berichts sowie den Erfahrungen der lokalen Behörden und
    der bürgergesellschaftlichen Organisationen basiert, zu erforschen.

    2. Eine generelle Empfehlung an die Mitgliedsstaaten, der Überprüfung
    ihrer Drogenpolitik eine politische Priorität zu geben, herauszugeben.
    Die EU sollte jedem Staat die Drogenpolitik wählen lassen, welche für
    adäquat befunden wird, im Kontext der geringsten Kollateralschäden und
    dem Respekt vor den Menschenrechten, den individuellen Freiheiten und
    dem sozialen Zusammenhalt.

    3. Die Gelegenheit des kommenden Treffens der Suchtstoffkommission der
    Vereinten Nationen in Wien zu nutzen, um die Wichtigkeit der
    Schadensminderung (Harm Reduction) zu betonen und eine Debatte über eine
    Überprüfung der Verträge der Vereinten Nationen anzustoßen, um
    alternative Wege, die nicht auf Verbote basieren, um den Drogenmarkt zu
    regulieren, zu ermöglichen.

    4. Möglichkeiten zu Erforschen, um die Rahmenbedingungen für
    Initiativen, die von Bürgern der Europäischen Union ins Leben gerufen
    werden um geschlossene System für die Produktion, Verteilung einer
    gewissen Menge von Cannabis für den persönlichen Bedarf zu erschaffen,
    als ein Versuch um die Schäden und die Abhängigkeit vom Schwarzmarkt zu
    reduzieren.

  6. Anonymous

    Hey Leute,

    Hey Leute,
    ich möchte Euch Freunden und Mitbürgern ehrlich mal was Ganz Generelles erzählen, was mir gerade auf dem Herzen liegt, und zwar:

    Hatte in den letzten zwei, drei Monaten mehr oder minder schwere Probleme, die normal und logisch sind, aber mich dann doch ziemlich in eine depressive Stimmung versetzt haben. Seit dieser Zeit bin ich auch total sauber von sämtlichen “Betäubunsmitteln”, d.h. die einzige “Droge”, die ich mir noch werde gönnen wird Grüner&Schwarzer Tee und Kaffee sein, ab und zu vielleicht ein Bierchen. Mit dem Kiffen habe ich nun auch aufgehört, sowohl aus beruflichen Gründen, weil 120 Prozent Leistung angesagt ist, als auch aufgrund dessen, da ich meinen Führerschein verloren habe; schon vor längerer Zeit und dieses Problem – was uns Kannabis-Consumenten tatsächlich auch (im Vergleich zu Alkoholsündern) diskriminiert – in die Hand nehmen will/muss. Sowohl aus familiären, als auch beruflichen Gründen brauche ich meinen Führerschein wieder.

    Nun zu meiner Aussage und dem Plädoyer:
    Cannabis ist durchaus riskant, wenn es denn in übertriebenen gleichzeitig frühpubertären Maße unkontrolliert genossen wird. Die Betonung liegt darauf, dass unkontrollierter Konsum in jungen Jahren durch die Illegalität tatsächlich eher gefördert wird. Ich muss mit ansehen, wie Kids aus der Nachbarschaft sich auf meinem gegenüberliegenden Parkplatz die Birne zudröhnen und habe dabei als verantwortungsbewusster Bürger ein schlechtes Gewissen und fühle die ALTMODISCHE und längst ÜBERKOMMENE Struktur. Wie kann es überhaupt sein, dass diese Cliquen, an den Stoff kommen? Nichts dagegen, dass man seine Jugend auslebt, ganz im Gegenteil, aber es kann doch nicht sein, dass 14 Jährige sich die so wichtigen, für dieses Lebensalter die Entwicklung maßgeblich beeinflussenden Gehirnmassen regelrecht WEGKIFFT. Es ist eine Verantwortungsfrage des Staates und somit der Jugend-Politik.

    Dies war sozusagen die Stellungnahme zum Risiko “Cannabis illegal stellt Kids vor die Wahl: Malen und Zahlen und im Alter geistig fit – oder die Möglichkeit zu Kiffen und Qualen und in der Elften kriegt man nichts mehr richtig mit”.
    Soviel dazu.

    Das andere, was ich gerne zu Wort bringen würde ist ein kurzer, aber prägnanter Vergleich von Cannabis (aber auch das traditionelle LSD) zu gewissen Produkten der Pharmaindustrie, die angeblich bei Depressionen und anderen Problemen Linderung verschaffen sollen. Meine persönliche Erfahrung dient hierbei als Maß:
    Aufgrund meiner oben beschriebenen komplizierten Situation habe ich vor kurzer Zeit AN EINEM Tag aufgrund von chronischen Schmerzzuständen, Unwohlsein – allgemein gesagt depressive Charakteristik – zu einem Antidepressivum gegriffen, welches mir vor ein paar Jahren verschrieben wurde. Dies geschah in der Hoffnung, meine Schmerzen (Schmerzen laut wikipedia im Sinne von griechisch smerdaléos= schrecklich, grässlich, furchtbar – erklärt es ganz gut) kurzfristig zu lindern und alles in allem ein besseres Allgemeinbefinden zu erreichen. Und ich erzähle euch Freunden guter Dinge, dass es mir tatsächlich sofort nach der Einnahme deutlich besser ging, aber das große ABER folgt sogleich:
    Übelkeit und Erbrechen, subjektive Stehgreifdiagnose: (Gefahr von) Serotonin-Syndrom (könnt ihr alles in wikipedia nachlesen), erweiterte Pupillen, verschärftes Farbensehen, ähnlich LSD, aber weitaus unangenehmer, d.h. deutliche optische Halluzinationen.
    All dies fällt wohlgemerkt unter den Bereich Nebenwirkungen. Herzrhythmusstörungen (!), Extrasystolen etc. Wohlgemerkt: Man hat mir das Medikament verschrieben und es hatte auch seinen Nutzen. Doch was ich sagen will ist, die angeblich gut gearteten Medikamente, die auch – und hierauf kommt es letztlich an – bei Suchtproblem wie mit Cannabis Aushilfe verschaffen sollen, sind alles andere als HARMLOS. Der Knaller kam ca 50h (diese Medikamente wirken teilweise aufgrund von Halbwertszeiten bis zu 70h mehrere Tage; soviel zum Vergleich mit LSD, was nach 12h langsam aber sicher aus dem Körper verschwunden ist) nach der Einnahme: Ein psychotischer, wahnhafter Zustand, ja ich würde es tatsächlich ANFALL nennen, der mir für ca 1h sehr zu schaffen gemacht hat. Es kam mir wie ein Blitz eingeschossen! Psychotische, parnaoide Zustände, welche ich auch erklären dürfte: Dopaminüberschuss bzw. Dopaminhaushalt aus der Kontrolle geraten.
    Also Freunde, passt auf, wenn ihr Antidepressiva u.Ä. Medikamente bekommt. Das ist meine Warnung und mein Credo hiermit.
    Cannabis kann vielleicht durchaus Psychosen verursachen, doch bleiben wir auf dem Boden der Tatsachen: Studien haben belegt, dass da viel Panikmache hintendran steht und dass das Risiko dazu nur MINIMAL erhöht ist.
    Weitaus gefährlicher sind bestimmte andere Medikamente, die hier legal zu erwerben sind und den Anschein machen sollen, vernünftiger, besser oder zielgerichteter zu sein. Für mich war diese Erfahrung derart schwerwiegend, dass ich teilweise echt an den Begriff Pharmamafia dachte-
    Schlussbemerkung:
    Ab und zu ein Joint ist alles andere als kriminell oder gefährlich, es ist nur eine Frage der Aufklärung, des Umfeldes und der Art und Weise, also wie, wo und wann. Legale Handhabung mit Cannabis wird für bessere Umstände und ein gesünderes Umfeld sorgen und kiffende Kids kommen nicht mehr an den Stoff!
    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.

  7. Anonymous

    DiePresse.com, 25.02.10

    DiePresse.com, 25.02.10
    http://diepresse.com/home/panorama/welt/542457/index.do?from=rss

    Amsterdams Bürgermeister:
    Legales Haschisch weltweit

    Die Niederlande sollen eine “internationale Offensive” für die Liberalisierung des Anbaus und Verkaufs von Marihuana und anderer Softdrogen starten. Damit würde der Kriminalität der Boden entzogen, so der Politiker. (…)

  8. Anonymous

    Hey Leute, es gibt gute
    Hey Leute, es gibt gute Neuigkeiten 😉

    “Repression funktioniert nicht” – Die Europäische Union auf dem Weg zur Legalisierung
    Die Europäische Union auf dem Weg zur Legalisierung
    „REPRESSION FUNKTIONIERT NICHT“
    (Carel Edwards, Vorsitzender der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission, das höchste zivile Amt in der Europäischen Union zu Drogenpolitik)
    Brüssel, 23. Februar 2010
    Carel Edwards
    Die zur Zeit laufenden Gesetze zu Drogenpolitik in der Europäischen Union haben mehr Schaden angerichtet, als gutes getan. Das ist die Schlussfolgerung einer Öffentlichen Anhörung zu Drogenpolitik in der EU, die am 23. Februar in dem Europäischen Parlament in Brüssel stattfand.
    Carel Edwards, Vorsitzender der Drogenkontrolleinheit der Europäischen Kommission sagte den Anhörungsteilnehmern, dass „wir wissen, dass Repression nicht funktioniert. Europa ist langsam auf dem Weg zu liberalerer Drogenpolitik.“
    Der Zweck der Anhörung in dem Europäischen Parlament war, den sogenannten Reuter-Trautmann Bericht zu diskutieren. Dieser kommt zu dem Schluss, dass die Anti-Drogen Strategie der EU-Länder in vielerlei Hinsicht fehlgeschlagen ist.
    Der Reuter-Trautmann Bericht ist das Resultat einer Erforschung der Auswirkungen der Drogenpolitik im globalen Markt der letzten 10 Jahre. Er wurde von dem US Think-Tank RAND Corporation und dem Niederländischen Trimbos Institut auf Wunsch der Europäischen Kommission ausgearbeitet.
    Laut dem Bericht gab es keine signifikante Änderung in dem Angebot und der Nachfrage nach illegalen Drogen zwischen 1998 und 2007. Auf der anderen Seite, ist der Preis für die repressive Politik ein unkontrollierter illegaler Markt, drogenbezogene Verbrechen und die Verbreitung von Krankheiten wie HIV/AIDS. Die öffentlichen Ausgaben für Drogenpolitik in der EU wird auf 40 Milliarden Euro im Jahr geschätzt, oder 80 Euro pro EU Bürger.
    Die Europäische Kommission wurde von der Nicht-Regierungsorganisation Europäische Koalition für eine gerechte und effektive Drogenpolitik (ENCOD) kritisiert. ENCOD hatte die Anhörung zusammen mit dem Griechischen MEP Michael Tremopolous (Grüne) organisiert.

    “Die Bürgergesellschaft hat die EU Behörden seit Jahren gewarnt, dass die Drogenpolitik ineffektiv und kontraproduktiv ist, aber Nationalregierungen und EU Behörden ignorieren diese Botschaften“ sagte Joep Oomen von ENCOD. „Lokale Behörden und betroffene Bürger haben einen pragmatischen und vorausschauenden Ansatz zur Drogenproblematik. Europa sollte von diesen Erfahrungen profitieren.“
    Die Mehrheit der 40 Delegierten bei dem Treffen haben ihre Unterstützung für eine akzeptanzorientierte Drogenpolitik in der EU ausgedrückt, zu dem ein legaler Rahmen für die Produktion, Verteilung und der Konsum von Drogen gehören.
    Mit der Ausnahme von fünf Personen, haben alle Teilnehmer die abschließenden Erklärung, dass restriktive Drogenpolitik mehr Schaden anrichtet, als sie gutes bewirkt, akzeptiert. „Diese Politik weiterzuverfolgen wäre eine Art von krimineller Fahrlässigkeit Die Europäische Union weiß, dass Prohibition nicht funktioniert. Jetzt sollte sie auf der Basis dieses Wissens agieren“, sagte Joep Oomen.
    Die Anhörung ergab diverse Empfehlungen für die EU Institutionen. Unter anderem rufen zu der Organisation eines EU-Gipfels auf, um dort innovative Strategien, die nicht auf Prohibition basieren, mit Delegationen von Nationalregierungen und lokalen Behörden, Parlamentariern und bürgergesellschaftlichen Organisationen zu diskutieren.
    Sie rufen die EU auch dazu auf, den „Schadensminderungs“-Ansatz (Harm Reduction) weiter zu stärken, um Bürgern zu erlauben, Cannabis für ihren persönlichen Bedarf anzupflanzen und generell eine Drogenpolitik zu machen , die Menschenrechte, individuelle Freiheiten und sozialen Zusammenhalt fördert.

    Die Schlussfolgerungen der Anhörung werden auf dem Treffen mit der Suchtstoffkommission der Vereinten Nationen in Wien, 8.-12. März 2010, präsentiert.

  9. Anonymous

    Das Liebe Geld wird
    Das Liebe Geld wird warscheinlich das einzige sein was den Staat interiesirt, Rechtlich haben sie uns ja Qasi Vogelfrei erklärt, seit ich auf der Gästeliste der Bilderberger Konferenz Namen wie Merckel und Westerwelle gelesen habe frage ich mich was für Interessen da noch mit im Spiel sind,ich denke wier können uns alle Denken was die ganzen Kids machen wen der Zugang zu Alk und Gras Erschwert bis naezu unterbunden ist,(Opium fürs Volk?) was das Ferständniss des Drogenkonsums angeht solten wir bedenken das es Menschen gibt die es genauso wenig verstehen können das Menschen Drogen Nehmen wie uns es unverständlich ist das sie verboten sind, Verständniss können wir nicht erwarten aber zumindest Tolleranz. Für die Loby arbeit sollten wir den Hanfverband unterstützen wo wir können ich ziehe wirklich meinen Hut vor Herrn
    Wurth das er sich für uns einsetzt was wirklich jeder tun kan ist sich die Presse forzuknöpfen wen auser dem DHV News letter nichts weiter bei der Presse ankommt verliert das ganze die Glaubwürdiegkeit weil es den eindruck erweckt das nur eine Handfoll Leute dahintersteht und nicht eine Ganze Bewegung,das ist nur ein Gedanke es ist schwer zu sagen wie es wirklich ausieht,eine weitere möglichkeit wehre Anwälte und Ärzte Ärztekammer anzuschreiben vieleicht das ganze Ehnlich wie der Schildower Kreis ein Manifest Online zu stellen, die Kritischen Polizisten in Berlin die seit 09 wieder aktiv sind wehren ein interasanter ansprechpartner,da im Block zu Hernn Wimber die Menschenrechte zu Sprache kammen wier haben eine Deutsche Zentralle, im grunde bleibt uns ja nur den Leuten solange auf die Nerfen zu Gehen bis dieses Ganze Drama endlich in die Öfentlichkeit gezert wird, ich habe heute das erstemahl in den Medien Punkt 12 gehört das Alkohl klar als Droge deklariert wurde….Es gibt viele zu Packen, tun wir es ihnen an.
    MFG

  10. Jungle World Nr. 7, 18.
    Jungle World Nr. 7, 18. Februar 2010
    Leichen an der Landstraße
    http://jungle-world.com/artikel/2010/07/40376.html

    Den »Krieg gegen die Drogen« hat der mexikanische Präsident Felipe Calderón nach Ansicht vieler Experten längst verloren. Doch eine Änderung der Drogenpolitik ist nicht vorgesehen.

  11. Anonymous

    Auch mit der Legalisierung
    Auch mit der Legalisierung von Cannabisprodukten wird die Pharmaindustrie nicht in die Knie gezwungen. Es wäre aber wichtig, zu legalisieren, um die Steuern für den Staat zu kassieren. Besser diesen Weg, als weiter Kosten für Rechtsmittel und verdeckte Prohibition ausgeben, die fehl am Platz sind, da, wie du gesagt hast, sowieso gekifft wird. Die Investitionen sind an der falschen Stelle angebracht.
    Es will nur niemand verstehen. Nicht aus wirtschaftlicher Sicht, sondern weil es religiös verteufelt wird. Ich würde jedoch eher dafür plädieren die Pornoindustrie u.Ä. vehement einzudämmen und mit schärferen Gesetzen zu konfrontieren, und unsere Lobby endlich zu liberalisieren. Es ist eine Relativierungsdebatte angebracht. Anders kann man das nicht erklären. Schließlich profitiert der Staat von der Legalisierung und hat die legislativen Mittel in der Hand, dafür zu sorgen, dass der Verkauf nicht ausartet und somit der Konsum begrenzt wird. Das Organisieren ist nicht das Problem..

  12. was hat denn die
    was hat denn die rechtschreibung mit dem artikel zu tun ?

  13. Anonymous

    Hy

    Hy

    Klar was ich bisher gesagt habe ist nicht grade die Feine Englische art gebe ich zu Mea Culpa …
    Ob Kriege Sinnvoll sind oder nicht ist relativ ich Denke das man ganze Bücher mit dem sin oder Unsinn von Kriegen ohne Füllen kann ohne einen Konsens zu finden, was in Mexiko Abgeht ist Makaber das verbot von Hanf hat sich Unterahndehren gegen die Mexikaner gerichtet Ihnen haben wir den Ursprünglichen Slang Ausdruck Mariuanna zu verdanken die Prohibtion richtete sich anfangs gegen Mexikaner und Schwarze Hanf als Rohstoff zu verbieten war anfangs nur zweitrangig ein Ziel H.J. Anslinger gab selbst zu das die Hetzkampagnen gestartet wurden um die äußere Rechte voranzubringen, wie unsere Welt heute außehen Könnte wen Hanf als Rohstoff nicht verboten wehre, schwer zu sagen der Grosteil der Wälder könnte noch stehen, auf Fossile Rohstoffe hätte man auf kurz oder Lang Verzichten können, ich denke das das Verbot von Hanf und das Menhetten Projekt als die größten fehler der Menschheitsgeschichte in die Geschichtsbücher eingehen wierd, Interrasanter weise hat die Firma DU PONT die Maßgeblich am Hanfverbot mitgewirkt hat die Entscheidenden Elektronikbauteile für das Menhetten Projekt geliefert, sie ist mittlerweile auch in Deutschland Angekommen sie ist Unter dem Dachverband Verband der Chemischen Industrie Deutschland mit Namhaften Firmen wie Montsanto ( Plan Columbia) Bayer, Pfitzer,
    und Merck ( Hersteller von Bleisulfid Gefahrenblatt Bleisulfid PDF) zu Finden der wiederum ist einer der Grossen Parteispender ( Unklarheiten.De)
    Die Prohibtion wird uns wohl oder übel noch eine ganze weile erhalten Bleiben solange solche Firmen und das CIA DEA die Finger im Spiel haben wierd es schwierig für uns da die Regierungen mit der Legaliesierung eins der wichtigsten Feindbilder verlieren würden, was uns schlußendlich bleibt ist Aufkehrungsarbeit zu betreiben, Klar zu machen das die ganze Geselschaft eine einzige Grosse Drogenzehne ist, Menschen den Konsum von Drogen zu verbieten ist aussichtslos. Kurz um Es Bleibt der Kampf um das Recht zu Leben und Mensch zu sein.
    Mit freundlichen Grüßen D.

  14. Anonymous

    Wie wäre es, einmal bei der
    Wie wäre es, einmal bei der eigenen Rechtschreibung anzusetzen, statt andere zu diffamieren?! 😉

  15. Anonymous

    Naja, abgesehen von dem
    Naja, abgesehen von dem Selbstmitleid und der super Rechtschreibung finde ich nicht wirklich Kritiken, die für die Legalisierung sprechen. Wo sind die Argumente? Dass Kriege immer schlecht sind, wenn Waffen im Einsatz sind, weiß denke ich jeder. Aber man muss ja fragen warum es soweit kommt etc. Ich würde mich ja mit dir duellieren, aber wo sind die Waffen? 😉

    Machst du das mit Absicht, dass du Verben und Wiewörter groß schreibst^^?

    Ich bezweifle, dass man das Diskriminierung nennen kann, allein da wir für den gleichen Zweck kämpfen, oder etwa nicht?
    MfG

  16. Anonymous

    Felt dier nichts besseres ein
    Felt dier nichts besseres ein als mich so billig zu Diskriminieren?
    Abgesehen davo ferzichte ich auf Weed solange es nicht aus m,einen eigenen Schrank Kommt , ich bin nicht Lebensmüde..
    mit deiner art zu Kritisieren Köntest du in die Politik gehen… erspar den Menschen deine Komentare, wier werden schon genug Dikriminiert und Beleidigt.

  17. Anonymous

    Na bitte. Durch vernünftig
    Na bitte. Durch vernünftig geschriebene Texte lernt man eher richtiges Deutsch,als über sticheleien.
    Ich finde man kann viele Probleme nicht nur über Kriege lösen. Oder man sollte es nicht. Und ohne Hoffnung sind wir aufgeschmissen.

  18. Anonymous

    Also ich glaube nicht, dass
    Also ich glaube nicht, dass Kriege jeder Art zum Scheitern verurteilt sind, ich habe, weiß Gott, schon Dutzende Kritiken verfasst. Die Frage ist nur, für was man kämpft, ob man für einen guten oder schlechten Zweck kämpft, und genau das haben die Tschechen, wie Herr Brenner erkannt hat, praktiziert. Es geht nur über Kriege, denn über Hoffnung wird es wohl nie was werden mit für viele Illusion “Legalisierung”. Aber dafür sollte man auch die deutsche Sprache beherrschen, einfach mal “Rauschzeichen” (rechts oben im Bilde) klicken & kaufen und paar dafür nen paar Joints weniger quarzen, denn sonst will die selbsternannte Kritik auf Anhieb niemand lesen. Dafür gibts ja extra windoof-Rechtschreibprogramme. Einmal durchjagen und gut is..
    Zeichensetzung kann man ja noch tolerieren 😉

  19. Anonymous

    Deutsche sprache polizei!
    Deutsche sprache polizei!

  20. Anonymous

    Totale Niederlage auf der
    Totale Niederlage auf der ganzen Ebene – hat nix gebracht. Schaut Euch die Tschechen an – die haben es kapiert. Hoffen wir weiter…

  21. Anonymous

    Was tust du auser Schlechte
    Was tust du auser Schlechte kritiken zu Schreiben um den Krieg gegen Drogen zu Benden ? auser zu Kritisieren und in den Blogs und Foren zu Meckern scheint die HanfZene ja nichtviel zu machen…
    MFG

  22. Anonymous

    Rechtschreibfehler und
    Rechtschreibfehler und schlechtes bis mieserables Deutsch ist leider auch zum Scheitern verurteilt…

    Mich wundert da manchmal nichts mehr.

    MfG

  23. Anonymous

    Kriege egal welcher art sind
    Kriege egal welcher art sind geistige Totgeburten sie sind von anfang an zum Scheiternferurteilt das gilt auch für den Krieg gegen Drogen…..