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Offene Diskussion über Drogenkonsum nur mit Legalisierung möglich!


Meldung des DHV vom 24. 6. 2003

Der Deutsche Hanf Verband bezieht in einer Pressemitteilung Stellung zum Weltdrogentag und dem Modellprogramm FreD.

Offene Diskussion über Drogenkonsum nur mit Legalisierung möglich!- Weltdrogentag am 26. Juni: “Let’s talk about drugs”
– Pressmitteilung des BMGS zum Modellprojekt FreD: “Frühe Hilfe bringt mehr!” –
– Bundesmodellprojekt “Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten” (FreD)
– Dokumentation – http://www.bmg.bund.de/download/broschueren/F299.pdf
Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanf Verbandes, erklärt:”Grundsätzlich begrüßen wir die neue Prioritätensetzung der Drogenbeauftragten. Der Focus liegt nicht mehr auf der Strafverfolgung, sondern auf Gesprächen mit jungen Drogenkonsumenten. Von Frühintervention kann aber immer noch kaum die Rede sein; die jungen Leute wurden durchschnittlich drei Jahre nach ihrem ersten Drogenkonsum erreicht.Auch den teilweise ausgeübten Zwang zur Teilnahme an den Kursen halten wir für problematisch.
Stattdessen wäre eine flächendeckende Diskussion über den bewussten Umgang mit legalen und illegalen Drogen im Schulunterricht sinnvoll. Ein offener und ehrlicher Austausch über Drogenerfahrungen ist aber erst dann möglich, wenn die Jugendlichen keine Angst vor Strafverfolgung haben müssen.”
Entsprechend der hohen Verbreitung von Hanf waren auch die meisten Teilnehmer der FreDKurse Cannabiskonsumenten.
Lasst uns die Volksdroge Cannabis legalisieren und offen über Genuss und Probleme diskutieren! Let`s talk about drugs!

Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF herunterladen.