Risiken des Cannabiskonsums (Video)

  • Veröffentlicht am: 28. Oktober 2016 - 15:48
  • Von: Georg Wurth

Risiken des Cannabiskonsums

Dass der Konsum von Cannabis bestimmte Risiken mit sich bringt, bestreiten auch Legalisierungsbefürworter nicht, auch wenn ihnen oft Verharmlosung unterstellt wird. Auf der anderen Seite wird viel Panikmache rund um die Auswirkungen von Cannabis betrieben.

Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband geht im Gespräch mit Andreas Gantner den tatsächlichen, fachlich und objektiv vorhandenen Risiken des Cannabiskonsums, insbesondere für Jugendliche, auf den Grund.

Andreas Gantner ist seit vielen Jahren Chef des Therapieladen e.V. in Berlin. Diese Einrichtung ist die einzige in Deutschland, die sich ausschließlich auf Cannabiskonsumenten spezialisiert hat. Seit über 30 Jahren wurden dort tausende Klienten ambulant betreut.

Wer seinen Cannabiskonsum reduzieren möchte, es aber aus eigenem Antrieb nicht schafft, kann sich hier nach einer geeigneten Einrichtung umschauen:

Bundesweit können Betroffene hier nach Hilfeeinrichtungen suchen:

Die Drugcom bietet Informationen und Beratung auch online.

Sonderthemen: 

Kommentare

tolles und wichtiges Interview.

Ist es nicht kurzweilig den alten Mythen zu lauschen, den angeblichen Gefahren, wie spannend das leben doch wird, wenn alte Maenner schwafeln.

Nur gut, Cannabis ist reinste Medizin, so denn es natuerlich ohne jegliche Chemie gezogen wird und auch als Medizin genutzt wird.

https://www.facebook.com/illegallyhealed/videos/1271792572874327/

Wer seinen Cannabiskonsum reduzieren möchte, es aber aus eigenem Antrieb nicht schafft, kann sich hier nach einer geeigneten Einrichtung umschauen...

Was ist das denn für ein Schwachsinn!!! Wer seinen Konsum verringern möchte hört einfach auf!!! Der Hanfverband spricht sich hiermit aus das Cannabis HOCHGRADIG SÜCHTIG macht!!! Denn nur dann brauch man Hilfe!!!

Nichts für den Alltagsgebrauch!!!

F.E.

Ganz meine Meinung.
Man könnte auch denjenigen Hilfe anbieten die ihren Schokoladenkonsum reduzieren möchten...

Der Angst vor Drogenabhängigkeit begegnet man am besten mit Dialog und Aufklärung und nicht mit Ausrufezeichen. Ich halte Ihren Kommentar für "Schwachsinn!!!"! Wer seinen Konsum - egal welchen - aus eigener Kraft nicht verringern kann, hat die Möglichkeit sich an diverse Einrichtungen zu wenden. Ist das nicht schön? Die Legalisierungsbewegung kann dogmatische ideologisierte Schreihälse eben genau nicht gebrauchen.

Sehr, sehr kompetent und objektiv.
Ist alles genau auf den Punkt gebracht.
Auch das Thema mit dem Mischkonsum wurde sehr gut dargestellt. Ich denke viele Leute haben vergessen, dass sogar Koffein, Kakao, Rohrzucker oder auch Salz Einfluss auf das Befinden hat, da diese Substanzen so alltäglich geworden sind.

Ein tolles Interview, da es einmal einen objektiven Standpunkt wiedergibt. Es gibt leider wirklich, vorallem durch den Mischkonsum mit Tabak, Menschen die ein Problem mit Cannabis bekommen können und da ist es doch schön, wenn diese Hilfe bekommen. Man kann doch von Allem Abhängig werden und wenn Cannabis mißbraucht wird um Probleme zu verdrängen oder eine Leere zu füllen, dann ist das auch nicht unwahrscheinlich. Man sollte eben auch beim Cannbis Konsum bewusst bleiben und sich klar darüber sein, warum man konsumiert und ob es auch ein Verdrängungsmechanismus ist. Dass Zucker, Weizenmehl, Videospiele und Smartphones eine noch stärkere Abhängigkeit erzeugen können sollte hierbei nicht ausser Acht gelassen werden. Aber nur wenn der DHV ein Thema von allen Seiten beleuchtet, kann er sich von den Ganzen Prohibitonsfanatikern abgrenzen die Alles nur negativ darstellen. Alles auf unserer Welt hat nunmal 2 Seiten ;)

Hallo liebe Leute,
Es ist fürchterlich, dass die Meinung über Cannabis oft schwarz/weiß ist .Da gibt es die einen , die es idealisieren , es sei harmlos und nur Medizin und die dann oft noch damit kokettieren und es so hipp finden, für die Legalisierung zu sein, die ohne Sinn und Verstand Cannabis einfach durch die rosarote Brille sehen. ..
Und dann gibt es Leute, die es verteufeln, es von heroin nicht unterscheiden können, die es als einsstiegsdroge bezeichnen usw. Auch medien hetzen manchmal gegen cannabis, es wurde beispielsweise in einem Atemzug mit kindsmord genannt , in einer Zeitung...
Schwarz Weiss.Das nervt!
Die Wahrheit sieht aber anders aus. Für die einen ist cannabiskonsum eben tatsächlich medizin (bsp. Tourette syndrom) , für psychisch stabile Menschen eine Methode zur Entspannung oder Unterhaltung, aber für psychisch labile Menschen kann es eben tatsächlich eine Sucht werden...es ist einfach individuell und eben nicht schwarz weiss.
Und ja...definitiv kann es bei einem geringen Prozentteil zur Sucht werden und das sollte man auch ernst nehmen.
Dennoch spricht das nicht gegen eine Legalisierung.

Hallo,
ein sehr gutes Gespräch. Vielen Dank.
Ich habe sehr lange Cannabis konsumiert. Bei mir lag meistens ein Kontrollverlust vor.
Das heißt, ich konnte meinen Konsum nicht kontrollieren.
Jetzt habe ich seit einigen Jahren aufgehört und es geht mir sehr viel besser.
Ich hätte mir sehr gewünscht, ein bewusster Konsument zu sein. Das heißt auch mal einige Tage nüchtern sein zu können, obwohl ich noch Cannabis habe. Das gelingt mir beim Alkohol ja auch mühelos. Aber beim Cannabis ist mir das nie gelungen. Schade, weil die Wirkung hat mir gut gefallen. Aber durch dieses ständige Konsumieren, war die Wirkung oft auch einfach nur dumpf und hohl. Deshalb gibt es für mich nur die Entscheidung, dauerhaft auf das kiffen zu verzichten und ich bin froh, dass geschafft zu haben.
Für mich stellt sich aber durchaus die Frage, ob es mir gelungen wäre besser mit Cannabis umzugehen, wenn es schon immer legal gewesen wäre. Beim Alkohol gelingt mir das ja auch.
Auf jeden Fall hat ein Verbot von Cannabis nicht verhindert, dass ich abhängig wurde.
Deshalb sollte es auf jeden Fall legalisiert werden.

der typ hat es wirklich genau auf den punkt gebracht erzählt nur die wahrheit alle drogen sind gefährlich auch weed

35Jahre am konsumieren
Also ich kann sagen das ich alle Phasen in etwa was beschrieben wurde durch gemacht zu haben und ich kann im großen und ganzen unterschreiben was beschrieben wurde.
Ich bin einer von denen die es ganz und gar nicht vernünftig konsumierte und heute kann ich echt sagen das es mich so gebremst hat das ich wie beschrieben nicht wirklich viel aus mir gemacht habe und auch das man auf einer bestimmten Art stehen bleibt es hat mich nicht jetzt zu einem schlechteren Menschen gemacht aber mein Potential habe ich aber nicht ausgeschöpft ich war einfach zu faul etwas zu erreichen und habe es mir immer einfach gemacht wichtig war eigentlich nur breit zu sein und am besten 5min nach dem wach werden den ersten von 10-15 pfeifen am Tag zu rauchen
Nein Arbeit war fast nie ein großes Thema bei mir und dafür habe ich auch einen sehr hohen Preiss bezahlt in dem ich mir fast mein ganzes leben lang nie wirklich was leisten konnte außer Kiffen kein richtigen Urlaub ,Klamotten Jahre lang getragen , immer Geld umdrehen und auf dinge wie essen gehen mit der Frau oder Kino besuchen, Tanzen im Prinzip auf jegliche dinge verzichtet nicht nur wegen Geldmangel nein auch aus Lustlosigkeit oder überhaupt die Motivation ging in rauch auf. Couch Fernseher oder PC wurden die besten Freunde. Ich könnte noch viel mehr schreiben über gefahren oder Phasen die man durch macht. Das man sich selbst schadet ist dabei auch nur ein teil die Menschen die einen lieben ob Familie oder die eigene Mutter für die eine Welt zusammen bricht und ihr Kind sich so zu dröhnt das es gar nicht mehr richtig merkt was das ganze für ein Unheil ist weil es ja auch egal geworden ist wenn man nur breit sein kann und nichts mehr richtig empfindet. Warum ich mich hier mal bisschen geöffnet habe ist aus dem Grund um mal zu verdeutlichen das die Kifferei ganz und gar nicht so harmlos ist wie die meisten jugendliche denken nehmt euch ein abschreckendes Beispiel wie man es nicht machen sollte es kommt der Moment wo man entweder ganz bewusst es mal macht oder wo man sich einfach immer nur zu Drohnen will ohne Hirn und verstand
Ich möchte zum Abschluss nur sagen das man mal ganz genau sich hinterfragen sollte warum man sich berauschen will. Fangt nicht so früh an macht erst mal eure lehre legt euch erst mal ein Grundstein in dem was ihr mal erreichen wollt macht euren weg und wenn ihr dann in einem gesundem maß dann mal kifft alles ok verliert nie euer ziel vor Augen macht euern weg und sucht auf keinen fall Zuflucht in den Drogen die findet ihr da nicht im Gegenteil es zieht euch nur noch tiefer runter es wird zum Teufelskreis aus dem man um so länger es dauert immer schwerer raus kommt und ihr euch dafür auch immer mehr hasst dafür so blöd zu sein und trotz allem es nicht sein lassen könnt.
Glaubt nicht den anderen wenn sie sagen das gar kein ding macht nicht abhängig wird alles nur übertrieben ich kann jederzeit aufhören. Diese Art von Abhängigkeit kommt schleichend in Verbindung mit Gleichgültigkeit der Droge gegenüber gepaart mit anderen die es auch sofort täglich nehmen.
Ihr müsst auf euer Herz hören euren gesunden Menschen verstand lasst euch nicht verführen und glaubt bitte nicht mit 14,15,16 alles zu wissen und euch kann das nichts anhaben, es ist nicht so . Hoffe einen wenigstens bisschen sensibilisiert zu haben dann wahr die std nicht um sonst. Hebt bitte das verbot auf das der Reitz des verbotenen weg geht klärt eure Kinder lieber richtig auf zeigt ihnen an Hand von Beispielen was passiert aber auch wie man mit dem Thema richtig um geht es liegt im Endeffekt eh an jedem selbst ob er auf berauschen steht oder nicht schönes fest euch allen und einen guten rutsch

ich muss sagen alles was genannt wird was mit der psyche zu tun hat . Ist nicht die schuld von cannabis sondern von menschen die innerlich so instabil sind ,das es genausogut durch 100 andere dinge rauskommen kann .es ist klar cannabis verstärk gute und schlechte gefühle , un nutzt man dies bewusst kann es auf dauer die psyche stärken da es helfen kann wenn unsere köpfe aussetzer bekommen, uns nicht ganz aus der bahn fallen zu lassen . Auch legale dinge die nicht unter drogen fallen können bei missbrauch vom mensch auch diesem schaden . Wann lernen wir endlich das alles nur so gut oder schlecht is wie wir es wollen . Es gibt nicht das richtige und falsche alles ist relativ ,jeder hat andere bedürfnisse wünsche oder vorstellungen solange wir glauben das millionen menschen nach den gleichen gesetzten leben können , die wiederrum eine hand voll anderer menschen für alle festlegen,solange werden "freie" menschen gezwungen danach zu leben nur um das leben lang die lüge der Menschlichen Freiheit leben zu Dürfen .... und wer nicht zu einer gedankenlose puppe werden will ,muss einfach auch mal so handeln dürfen wie er es auch vertreten kann .Ist nicht das wahre freiheit ... un nicht diese glaskuppel die man kaum sieht und immer enger wird sollte man es hinterfragen ...in diesem sinne verucht nicht alles zu bewerten oder zu verurteilen indem ihr eure meinung als die wahrheit verkauft.wahre veränderung beginnt bei jedem von uns im inneren . damit wird alles anders wir müssen vergessen was wir gelernt haben , denn das is das was man will das wir es tun.das eine muss sterben bevor wir neu geboren werden können .um selbst zu entscheiden was wir glauben und was nicht .Nur so entwickeln wir uns so wie es in uns sitz indeviduen sollten das auch bleiben und nicht kaputt gehen weil sie das tun müssen was alle müssen ...... und da es jeder "muss" machen wirs und reden uns ein das wir die wahl haben alles zu tun dabei wird die anzahl richtiger handlungen auf wenige reduziert.. das ist keine wahl man bestimmt was wir wählen dürfen ....un warum schwer machen wenn man denkt alleine kann man dies nicht ändern.... irgendwann traut sich jemand bis alle menschen merken wie frei sie doch wirklich sind, nachdem sie fliegen zu versuchen und jämmerlich auf dem boden der tatsachen landen.aber ab dann kanns nur noch nach oben gehen

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