Georg Wurth (DHV) weist Anschuldigungen der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler zurück

  • Veröffentlicht am: 28. November 2014 - 16:27
  • Von: Jakob Gericke
 

Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband weist die gestrigen Anschuldigungen der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler zurück. Mortler hatte in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gesagt, der DHV würde mit seinen Kino-Spots "auf schäbige Art und Weise mit den Ängsten der Menschen spielen". Dem Verband ginge es nur um die völlige Legalisierung einer illegalen Droge, auch und gerade zu Rauschzwecken.

"Natürlich wollen wir mit unserer Arbeit eine Legalisierung von Hanf erreichen.", entgegnet Georg Wurth, "Das haben wir nie geleugnet. Dabei geht es uns aber nicht um eine unkontrollierte Freigabe, wie Frau Mortler mit ihrer Wortwahl glauben lassen möchte. Wir halten einen legalen und regulierten Cannabis-Markt für die beste Alternative zum derzeitigen Schwarzmarkt."

Mortler wies in dem Zusammenhang auch auf eine neue Zusammenstellung von Daten zum Rauschmittelkonsum hin, die gestern von der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) vorgelegt wurde. Demnach habe sich der Anteil der Menschen, die sich wegen Cannabinoid-Missbrauch erstmals in Sucht-Behandlung begeben mussten, erhöht. Der Anteil stieg binnen eines Jahres von 58,4 auf 59,5 Prozent. Dies belege die Gefährlichkeit von Cannabis.
"Die Drogenbeauftragte verschweigt, dass es sich dabei oft um künstliche Cannabinoide aus sogenannten >Legal Highs< handelt.", so Wurth. "Die Probleme mit diesen neuen Substanzen werden durch das Cannabisverbot eher verschärft, nicht gelöst. Damit ist sie es, die mit den Ängsten der Menschen spielt. Der Deutsche Hanfverband geht hingegen offen mit den Risiken von Cannabiskonsum um. Wir sind der Meinung, dass gerade junge Menschen durch übermäßigen Konsum Schaden nehmen können und deswegen eine vernünftig regulierte Abgabe an Erwachsene gesundheitspolitisch sinnvoll wäre."

Marlene Mortler äußerte sich außerdem abfällig zum Sänger Thomas D. von den "Fantastischen Vier". Dieser hatte kürzlich in einem Interview mit der "Welt" erklärt, er sei stark dafür, Cannabis zu legalisieren. Für ihn sei Alkohol die schlimmste Droge.

"Wenn ich sehe, was Alkohol aus Menschen macht und trotzdem legal ist, dann kann ich nicht Marihuana verbieten, ein Kraut, das eindeutig beruhigt, was entspannt, was aber auch egal macht."

Mortler warf ihm daraufhin gefährliche Verharmlosung vor: "Prominente wie Thomas D haben einen enormen Vorbildcharakter. Daher sollten sie sich gut überlegen, wie sie sich zu illegalem Drogenkonsum äußern", sagte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Das Kleinreden der Cannabis-Gefahren sei verantwortungslos.
Sie frage sich, ob Menschen, die eine Legalisierung vorschlagen, womöglich schon zu viel gekifft hätten.
Georg Wurth: "Mit dieser abfälligen Bemerkung beleidigt sie nicht nur unsere seriöse Arbeit, sondern auch die Vorstöße von allen Experten, die sich für eine Änderung der Drogenpolitik aussprechen. Darunter Kriminologen, Ärzte, Strafrechtler, Polizisten."

Laut einem anderen Medienbericht hat die Bundesdrogenbeauftragte vor wenigen Tagen bei dem Besuch eines Gymnasiums gesagt, sie sehe eine Gefahr darin, dass der Hanfverband auftritt „als Verband cooler Jungs, die den Konsum im Griff haben.“ Weiter sagte sie bezüglich unserer Arbeit: „Man muss aufpassen, dass die Minderheit die Mehrheit nicht in eine andere Richtung
 manipuliert.“
Georg Wurth dazu:

"Nach dieser Logik müssten sämtliche Nichtregierungsorganisationen ihre Arbeit einstellen. Wir sind Demokraten. Wir wollen die Öffentlichkeit mit guten Argumenten überzeugen, nicht mit Manipulation. Gerne bin ich bereit, mit der Bundesdrogenbeauftragten in einer Talksendung o.ä. zu diskutieren, um ihr unsere Argumente darzulegen und im Gegenzug ihre Argumente anzuhören. "

 

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Kommentare

Wenn Marlene Mortler noch einen letzten Rest Verstand hat, dann wird sie sich niemals im Fernsehen auf eine Talkrunden-Diskussion einlassen...! Sie wird mit ziemlicher Sicherheit wissen, dass Sie da "argumentativ" niemals (mit niemandem!) mithalten kann.

Da könnte ich meine Katze als Talkgast hinschicken... ;-)

@Georg: Gutes Statement! Mal sehen, ob Frau Mortler darauf irgendwie reagieren wird.

Moment mal! Hier einige wichtige Fakten im korrekten Zusammenhang:
-Cannabis ist die am meisten konsumierte illegale Droge. Somit liegt es auf der Hand, dass diese auch entsprechend öfter im Bereich Suchttherapie auftritt. Logisch ?
- weiterhin gibt , gab und wird es Minderjahrige die Alkohol, Tabak, Cannabis oder Drogen konsumieren und/oder missbrauchen geben. Unabhängig von legaler Verfügbarkeit. Legalisierung bedeutet im Fall Cannabis im Grunde bessere Präventionsmöglichkeiten und ganz wichtig : Die Gefahr dass Menschen über Cannabis mit anderen Substanzen in Kontakt kommen sinkt, da Fachgeschäfte eben wie der Name schon sagt fachlich orientiert sind. Lesen Sie mal die Kommentare auf Welt.de:-D.
- Wir Befüworter wollen keinen Menschen zum kiffen missionieren sondern vernünftige Regelungen ind vorallem Straffreiheit. Wir sind tolerante, humanistische Demokraten ! Ist toleranz und Offenheit nicht wichtig, Frau M. ? Wer hier seine persönliche Meinung anderen aufzwingen möchte ist hoffentlich jedem klar!!!

Besteht für uns als Gesellschaft, denn keinerlei Möglichkeit Sie aufzufordern Ihr Handeln öffentlich zu erklären? Ich meine es kann doch nicht sein, dass einfach jemand NEIN zu etwas sagt ohne tatsächlich diese Aussage vernünftig erörtern zu müssen?! Es handelt sich schließlich um eine öffentliche Angelegenheit die im Grunde nur uns Bürger betrifft. Vielleicht helfen hierbei die Medien weiter. Das öffentliche Interesse wurde nun erweckt, ich denke es währe das beste was passieren kann, wenn in den Medien nun geschrieben steht, dass der DHV Frau Mortler auffordert Ihre Aussagen auch auf fachlicher Ebene zu begründen. Wir wissen alle, dass Sie hierbei keine Chance haben wird, jedoch wird Sie eine solche Disskusion nicht abstreiten können ohne den Leuten zu vermitteln, dass Sie im Grunde nicht in der Lage ist Ihre Stellung vernünftig zu begründen und sollte Sie auf solch ein Gespräch eingehen, wird Sie eben dort eingestehen müssen, dass Sie keine Chance hat - eine Zwickmühle also. Bei einer Absage ist es dann nur wichtig, dass in den Medienberichten erwähnt wird, dass Sie vermutlich nicht in der Lage war Ihre Position vernünftig darzulegen , da Sie wie bissher auch nur mit fragwürdigen und nicht wiederlegten Argmunten um sich wirft und es wohl für besser hält Ihre Argumentationsgegner einfach zu beschimpfen (als quintessenz natürlich). Ideal währe noch eine Erwähnung Ihrer Alkoholwerbung, dann kann Sie ihr Amt am folgetag auch niederlegen, da Sie relativ sicher von keinem mehr ernst genommen wird ;)

Vor Frau M. gab es schon z.B. eine Sabine Bätzing, eine Mechthild Dyckmans etc.etc.. Die wurden damals schon auf "abgeordnetenwatch.de" dazu aufgefordert, sich zu bestimmten Anliegen im Zusammenhang mit Cannabis zu äußern. Egal wie vernünftig die Fragen und Argumente der Leute waren, die Antworten der Drogenbeauftragten waren immer etwas wie "Cannabis ist illegal und sollte es auch bleiben", "Mit der Bundesregierung wird es eine Legalisierung nicht geben" oder es wurde eben überhaupt nicht geantwortet. Der Job des/r Drogenbeauftragten scheint in diesem Land nur Propaghandafunktion zu besitzen, etwas Realitätsbezogenes, geschweige denn Vernünftiges habe ich von diesen Menschen noch nie gehört.

Die Drogenbeauftragten der jeweiligen Bundesregierungen lügen wie gedruckt. Anscheinend wird ihnen das von oben herab befohlen. Werden die "Oberen" etwa von der Drogenmafia bezahlt? Fast scheint es so. Wer profitiert denn vom Verbot? Offensichtlich die Mafia! Über die Gefährlichkeit von Cannabis braucht man nicht weiter zu diskutieren. Angesichts der Gefährlichkeit "legaler Drogen!" Was für eine Heuchelei!

Genau so denke ich auch anders kann ich mir nicht vorstelen die haben % von drogen mafia

"auf schäbige Art und Weise mit den Ängsten der Menschen spielen" ist das nicht genau das was dieses cannaphobe Dreckspack schon seit Einführung des Verbots macht !?

Nie und nimmer wird diese Dame bei dem überaus fundierten Grundwissen auf das Angebot der Diskussion eingehen. Schon fast peinlich die Arroganz wie Sie Thomas D und Georg Würth da abkanzelt. Für mich ist das ganze ein Spur panisch was und wie Sie es vorbringt... Finde die Antwort von des DHV auch sehr überlegen.

Ganz ehrlich diese Frau regt einen nur noch auf. Wie kann eine Frau eine Drogenbeauftragte sein die keine Ahnung von nichts hat und nur auf einer Schiene fährt. Man muss Erfahrung haben und sich andere Meinungen zu Herzen nehmen und nicht andere Menschen beleidigen und manipuliren. Ich verstehe auch nicht wieso diese Spots nicht im Tv ausgestrahlt werden. Alkohol wird auch immer wieder gezeigt ohne Altersbegrenzung.

Naja es gibt auch ehemalige Familen- bzw jetzige Verteidigungsministerinnen die von ihrem Job 0 Plan haben...ganz zu schweigen von bestimmten Bundeskanzlerinnen...und eigentlich der gesamten Bundesregierung (jetzige letzte vorletzte usw)!

Ich wette, Frau Morler wird sich vor dieser angebotenen Diskussion drücken.

Das sich M. Mortler aufgrund ihres Amtes und ihrer unzureichenden Kenntnisse in der Thematik so äußert verwundert mich nicht. Niveaulos jedoch finde ich ihre Äußerungen das Menschen die eine Legalisierung vorschlagen womöglich schon zuviel gekifft hätten. Im aktuellen Stern Nr. 49 mit dem Titel "Die bekiffte Republik" unterstreicht sie diese Haltung mit den Worten:" Eine generelle Legalisierung will allerdings außer ein paar Hanf-Spinnern keiner".
Wortverdreherei, schließlich geht es nicht um eine generelle Legalisierung, so dass Cannabis zwischen Chips und Gummibärchen zu finden ist, sondern um eine kontrollierte legale Abgabe.
Das "man aufpassen muss das eine Minderheit die Mehrheit nicht in eine andere Richtung manipuliert" kann ja beinahe als Hilflosigkeitsargument gedeutet werden. Schwach!
Ihr macht tolle Arbeit, die Spots finde ich Spitze. Und sie zeigen Wirkung, M. Mortler hat reagiert, wenn auch negativ, wie zu erwarten, aber sie hat reagiert und mit „viel Glück“ befasst sie sich eingehender mit der Thematik. Wahrscheinlicher ist es aber das man mit viel Glück ein 6er im Lotto getippt hat und gewinnt.
Weiter so!

Frau Mortler lebt hinterm Mond. Eine Schande das eine solch unterqualifizierte Frau in diesem durchaus wichtigen Amt sitzen zu haben.

Generell habe ich meine eigene Meinung gegenüber Politiker und schmunzel eher über Aussagen die ich nicht teilen kann, wobei ich aber immernoch Respekt gegenüber Politiker habe. Wenn ich aber lese wie Frau Mortler sich gegenüber andere Personen äußert, wird mir schlecht. Dass die Befürworter einer Legalisierung möglicherweise zu viel gekifft hätten fühle ich mich persönlich angegriffen und beleidigt. Denn das trifft auf mich nicht zu!
Dass Frau Mortler gegen eine Legalisierung ist, ist ihr gutes Recht. Aber bitte nicht mit solchen plumpen Äußerung und Beleidigungen.

Es ist, bezüglich der Politik, eine Frechheit eine solche persönlich Meinung zu offenbaren. Die Fakten sprechen klar dafür, für die Legalisierung.

Wäre wirklich interessant zu sehen, wie sich Frau Mortler in einem Talk-Duell mit Georg schlägt. Ob sie noch andere Argumente hat als "Es wäre ein falsches Signal" ? Vermutlich nicht. War wahrscheinlich das Einzige, was sie vor Amtsantritt im CSU-Drill-Camp für Drogenbeauftragte gelernt hat.
"Guten Morgen Marlene, heute schreibst du zweitausend mal - es wäre ein falsches Signal - an die Tafel. Und zwischendurch schreibe einfach ein paar faktenlose prozentzahlen dazwischen, wie sie dir gerade in den Kopf kommen."

Was will man von einer Bäuerin aus Bayern auch erwarten?Kompetenz?

Wer andere beleidigt wirkt hilflos. Frau Mortler ist dabei sich selbst zu deinstallieren. Zudem nimmt sie die Idee von Fachgeschäften nicht auf. Angesichts dessen das sich tausende von Jugendlichen stationär wegen Alkoholvergiftungen in Krankenhäusern behandeln lassen müssen wäre das auch für Alkohol mal eine Maßnahme.

@bushdocotr: Es wäre taktisch Unklug von Frua Mortler darauf zu reagieren. Deshalb wird es auf Georgs Schreiben wahrscheinlich auch keine Reaktion geben.

Frau Mortler bleiben zwei Opotionen um ihr Gesicht zu wahren. Entweder sie sitzt die ganze Gschichte aus und tut/verändert nichts. Was aber auch heissen würde das der Druck auf sie und die Bundesregierung immer weiter wächst, was taktisch unklug wäre.
Oder Sie erleichtert minimal den medizinischen Zugang zu Cannabis und sorgt auch für eine leichte entkriminalisierung von Konsumenten. (Bspw. bis 6 Gramm SOLL das Verfahren eingestellt werden - bundeseinheitlich.)

Ich habe den kurzen Kinospot Medizin gestern im Kino gesehen. Den Film den ich geschaut habe war ab 16 Jahren und ich habe mit einem anderen Spot gerechnet.

Obwohl ich ihn selbst schon gesehen habe, habe ich ihn nochmal auf der großen Leinwand auf mich wirken lassen. Ich kann euch sagen, dass ihr (der Hanfverband) bei den Spots nicht rüber kommen. Dafür ist das hanfverband.de am Ende zu kurz. In meinem Fall wurde es auch von Beifall von zwei augenscheinlich liberalen Menschen übertönt. Aber ja, es hat tatsächlich jemand geklatscht. Des weiteren gab es ein schockiertes leichtes lachen im Kinosaal.
Die Botschaft, dass Cannabis als Medizin schwierig zu bekommen ist und die Beschaffung auch gefährlich enden kann konnte vermittelt werden. Wer der Hanfverband ist, was er macht und wie man ihn unterstützen kann jedoch nicht. Da seit ihr untergegangen.

Zur viralen Verbreitung des Spots glaube ich, dass es sehr schwer wird diese zu erreichen. Die Spots sind zwar plakativ, aber die richtige Schocksekunde oder ein herzhaftes lachen bleibt (bei den bisherigen Spots) aus.
..abwarten - ich drücke die Daumen.

Ein Genuss zu beobachten, wie der Abraum jetzt hochkocht und die Debatte sich entfacht.. schaut mal, was die Welt (Springer Verlag, also Bild Niveau) am Wochenende (!) ausgebruetet hat: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134831342/Bei-Drogen-brauchen-wir-endlich-Null-Toleranz.html incl. "Meth not even once" Fotoserien.. *facepalm*

Habe es noch nicht gewagt in die Kommentare des "Welt" Artikels zu schauen.. nur mal kurz geschaut, was die Spiegel, Focus und die anderen Prohibitionsbefuerworter unter ihren Artikeln so hingeschrieben bekommen haben. Das sah vor zwei Jahren noch ganz anders aus. Da gab es immer nur so ein zwei Pro Hanf Kommentare in einer Flut von Stammstichpropaganda.

Danke Deutscher Hanfverband, weiter so! Jeder einzelne Cent an Euch hat sich gelohnt in der Sache.. und ich habe zudem noch eine Menge Spass dabei, zu lesen, was fuer endpeinliche, haarstraeubende Zirkelschluesse und weiteren Unsinn die CDU/CSU finanzierten Pressewichte und ihre folgsamen Kommentatoren so von sich geben und offenbar dabei immer noch nicht merken, was sie da fuer Ihre eigenen, durchaus tolerierten, nichtsdestoweniger aus meiner Sicht kranken Ansichten anrichten.

Mal gespannt, wann es die ersten einstweiligen Verfuegungen hagelt.. und entsprechende Artikel entfernt, die Kommentarfunktion gesperrt, Beitraege aus den Mediatheken entfernt usw. werden.. so wie bei "Die ZEIT" vs. "Die Anstalt" dieses Jahr.. wir wissen ja bereits, wie unabhaengig die deutsche Presselandschaft ist.. was die TV Sender so machen.. wurde spaetestens jetzt klar bei der Aktion mit den Spots.

Georg, vielen Dank und an alle anderen Mitwirkenden auch! Weiter so! Weiter so!

Der Kommentar der Bundesdrogenbeauftrge ist genauso dumm wie die Prohbition.

Der Kommentar der Bundesdrogenbeauftrge ist genauso dumm wie die Prohbition.

Wenn ich Marlene Mortler lese und daran denke dass weiterhin tausende Krebspatienten sterben, die mit Cannabis vermutlich geheilt werden könnten, wird mir schlecht!

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis diese Substanzen (Cannabinoide) endlich ernst genommen werden?

Es darf doch nicht sein, dass sich jemand, der sich selbst heilen möchte, auf illegalem Wege befindet und mit Strafverfolgung rechnen muss...

Auf ein gutes Morgen

https://twitter.com/marlenemortler/status/420953004465217536

jaja, die gute drogenbeauftragte. komm dhv, daraus lässt sich was machen

Ich würde so liebend gerne eine Podiumsdiskussion mit Georg und Frau Mortler sehen.

Frau Mortler scheint wohl selbst noch sehr verblendet zu sein oder sie bekommt aus irgendwelchen Quellen Geld für spolche Äußerungen. Ich finde es sehr traurig, dass eine "Beauftragte" offensichtlich nur sehr oberflächliches Fachwissen besitzt. Da ich mit meinen Steuern ihr Gehalt bezahle, würde ich erwarten, dass sich eine Drogengeauftragte intensiv mit Drogenpolitik und den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen vertraut macht.

Ich kann mir allerdings auch vorstellen, dass der Posten des/der Drogenbeauftragten keinen guten Ruf unter den Politikern hat. Vermutlich bekommen ihn solche Kandidaten zugewiesen, die nicht schnell genug abgelehnt haben...

Ich würde Sie bitten, Frau Mortler, etwas mehr über das Thema "Cannabis" zu lesen und zu recherchieren. Dann klappt das bestimmt auch zukünftig mit den kompetenten Äußerungen in der Öffentlichkeit.

Marlene wird definitiv NIEMALS ihre Meinung ändern. Selbst wenn sie (im Übertriebenen ausgedrückt) deshalb ihren Posten abtreten muss. Da würde die sich lieber ne Knarre besorgen und selbst mit ein paar Anhängern die Konsumenten verfolgen und schikanieren. Wenns Legal werden würde, natürlich. Nem machtbesessenen, primitiven Bauern bringt man eben nichts Neues bei.
Püüz

Eine Bauernschlaue CSUlerin an sich, macht noch lange keine qualifizierte Bundesdrogenbeauftragte aus.
Was macht die Frau eigentlich auf dem Job? Thomas D. wäre für das Amt mit Sicherheit besser qualifiziert, denn der weiß von was er spricht!
Frau Mortler verdaut in ihrem intelektuellen Pansen nur das Gras, was ihr von der vorgegebenen Meinung vorgekaut wurde.
Da ist nur zu hoffen, dass nach der Legalisierung von Cannabis, Gras über soviel Unsinn wächst und man in der Zukunft wenigstens bei einem guten Pfeiferl Marihuana, noch drüber schmunzeln kann. So jetzt brauch erst mal einen Schluck Biomilch vom Landwirt nebenan.

Hallo Herr Wurth, Liebes DHV-Team,
unsere liebe Bundesdrogenbeauftragte -
Frau Marlene Mortler - ist besorgt, über die steigenden Fallzahlen der
Hanf-Konsumenten die sich in Therapie begeben. In den Medien ließt man,
dass ca.60% der, neu in "Drogen-Abhänigkeits-Therapie" befindlichen
Menschen, Cannabis-Konsumenten sind. Doch auf grund der Rechtslage -
BtmG § 35 - "Therapie statt Strafe" ist m.E. ein Großteil der hier
Therapierten nicht freiwillig (auf Grund problematischem Konsums),
sondern gerichtlich verpflichtet in eine der Suchtzentren. Eine
Stellungname vom Bundegesundheitsministerium wäre sicher
wünschenswert?!?

Weiter viel Erfolg, bei den Hanf-Spots, der Legalisierung, und der
Verbesserung der Welt. Für mehr Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit,
Fortschritt und Frieden.

PS: Ich hab mich auch diesbezüglich weiter zu Informieren.
Vielleicht habt ihr mehr Zeit dies eingehender zu Überprüfen.

z.B. "Beendigung einer stationären Rehabilitation in Hamburg in den Jahren 1998–2011
- nach Art gesetzlicher Grundlage" Abb.8 / Seite66
Anhand Langzeitbeobachtung von Patienten und Patientinnen in Rehabilitationseinrichtungen
von zwei großen Hamburger Trägern zeigt sich, dass eine Therapieaufnahme ohne jeglichen
justiziellen Druck seit 2005 zunehmend seltener geworden ist. Somit ist in Hamburg die Tendenz sichtbar, eine Rehabilitation immer häufiger aufgrund von Bewährungsauflagen oder gemäß § 35, 37 BtMG zu beginnen.

--- http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Abschlussbericht_Forschungsstudie____35_BtMG.pdf

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/redaktion/pdf_publikationen/forschungsberichte/Cannabisbezogene_Stoerungen.pdf

http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Illegale_Drogen/Heroin_andere/Downloads/Kurzbericht___35_final.pdf

http://www.zis-hamburg.de/publikationen/

Mehr als DREIST...
...was uns für Märchen erzählt werden - Würden wir z.B. Zucker auf Grund seiner nachgewießenen "Schädlichkeit" (vor allem geraucht :-) ) verbieten,
und jeden der mit mehr als einem Kilo erwischt wird vor Gericht zerren, verurteilen, und in eine Therapie zwingen.
Im nachhinein der Bevölkerung die Zahlen vorlegen, dass sich Zig-Tausend wegen ihrer Zuckerabhängigkeit in Therapie begeben mussten. Um damit die schädlichkeit von Zucker zu untermauern,
...dann ist das mehr als dreist.

Sorry an alle Diabetiker - dass Zucker als vergleich herhalten musste.

Ich zitiere hier noch gerne Paracelsus:
„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift;
allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

Frau Mortler antwortet (oder lässt von Praktikanten antworten) auf Argumente, Studien und Belege ja auch mit einem 'Frau Mortler kennt ihre Argumente, dass ändert jedoch nichts an ihrer Meinung'.

Hat Frau Mortler denn überhaupt eine Meinung? Oder ist sie einfach ein besser bezahltes Schaf, dass ohne zu reflektieren nachbrabbelt was die Parteispitze ihr in den Mund legt?

Meine Wunsch-Talkrunde:

Wurth, Grotenhermen, Böllinger, Geyer und Mortler, Thomasius, Patzak, Gröhe.

Ich würde freiwillig den Sekundanten geben und Frau Mortler gelegentlich Luft zufächeln, falls sie von Erklärungsnot zu Luftnot wechselt.

Würde mich nicht wundern, wenn nun versucht werden würde irgendwie gerichtlich gegen den DHV vorzugehen, so wie "es ist doch verboten für Drogen zu werben" oder ähnliches.
Ich hoffe aber stark das der Hanfverband allen Anfeindungen der Prohibitionisten trotzen kann und am Ende als Sieger dastehen wird.
Egal was kommt eine jahrtausende alte Genuss-und Heilpflanze werden sie niemals ausrotten können, oder die Menschen ewig weiter belügen, betrügen und unterdücken.
Irgendwann wird diese Ungerechtigkeit ein Ende haben, hoffentlich bald!

Man muss sich doch nur die Homepage von Frau Mortler angucken um zu sehen, woher der Wind weht:

"Mit wem würden Sie gern bei einer Maß Bier zusammensitzen?

Mit meinem Mann und mit unserem ehemaligen Nürnberger Regionalbischof Dr. Röhlin. Er ist immer gut drauf und bei ihm kann und darf man auch mal lachen wenn er predigt."

Und noch ein passendes Zitat dazu:
"Die Doppelmoral gehört zur CSU wie der Senf zur Weißwurscht. Da gibt es ja vieles, was vorne hui und hinten pfui ist." - Lisa Fitz

Bin medizinischer Konsument und gerade vom Lieferengpass betroffen. Das Sachfremde Gelaber dieser Frau geht mir auf den Geist.

Ich kann mich gerade nur illegal Verhalten, möchte ich an meine unbezahlbare(!) Medizin kommen. Opiate gibt es hingegen für ein Schnäppchen, ist auch immer verfügbar.

Es ist gerade nichts an medizinischem Cannabis lieferbar - und wenn, dann kostet es ein Vermögen. Auf die Anregungen der holländischen Behörde für Cannabis, dass Deutschland sich selber um die Versorgung kranker Menschen kümmern solle, wird vermutlich ebenso wenig eingegangen, wie auf Hr. Wurths gute Replik. Auf das spice-Aufkommen hat sie ja auch keine Antwort als Verbote. Aber zum Saufen, dazu steht sie in der Öffentlichkeit: Wenn dazu geschunkelt wird. Politik aus dem Musikantenstadl ist das.

Diese dumme @&#!$ missachtet all die gesellschaftlichen Folgekosten der Prohibition: Ausgrenzung, Stigmatisierung, Führerscheinentzug, Strafverfolgung. Und diese gelten für Komsumenten aus Hedonismus ebenso, wie für die Patienten.

Ihre Äußerungen beweisen nur ihre Ressentimentgeladenheit und absolute Unfähigkeit.

Frau Mortler hat in keinster Weiße Ahnung von ihrem Beruf....Ich bin sehr enttäuscht über unserern Staat, der alles selber in die Hand nimmt und die Minderheit nicht wahr nimmt.
Wir sind auch Menschen und wollen nichts weiter als in Ruhe gelassen werden. Wir wollen nicht strafrechtlich verfolgt werden weil wir ein Cannabis bei uns haben. Wir wollen auch nicht, das uns der Führerschein entzogen wird wenn wir vor vier Wochen was geraucht haben.
Diesbezüglich sollte sich einiges ändern und ich hoffe, das bald ein Umdenken bei unseren Politikern stattfindet

Ganz einfach die CDU muss weg!!
Merkel hat es doch gesagt damals beim Raab, "Unter ihrer Regierung wird es nie zu einer Legalisierung kommen" !!
Diese Ahnungslose Drogenbeauftragte tanz ganz einfach nur nach der CDU Pfeife.
So ist die heutige Politik, die werden eine Legalisierung so lang wie möglich rauszögern.

Naja um Merkel mach ich mir da am wenigsten Sorgen, mit ihr gibts ja auch keine Maut und den Austieg aus dem Austieg aus dem Austieg aus der Atomkraft ;-)
Grundsätzlich hast Du aber Recht, meine Prognose ist dass die CSU den Einzug in den Bundestag verpassen muss also weniger als 40% der Stimmen bei einer BT Wahl bekommen müsste, damit sich da was ändert. Aber ich fürchte da müssen wir noch lange warten....

VG
HabAuchNeMeinung

Konsumenten sollten einfach mal einen Tag in den Streik treten, natürlich mit Attest da es keine Gewerkschaft gibt. Da könnte man dann mal sehen was Fachkräftemangel bedeutet wenn die ganzen fleissigen Kifferlein auch mal beleidigt sind. Zudem könnten die Hartz vier Empfänger, welche so gerne Bild und Welt Artikel kommentieren erkennen wen sie ständig diskreminieren. Bild dir deine Meinung. Herzlichen Glüwunsch für viele Jahrzehnte mit Hetzkampagnen gegen Arbeitslose, Defamierung von c- Promis und unseriöser Berichterstattung.

Einen Guten Morgen an die Community und das Hanfverband-Team.

ich habe mit großen Grinsen im Gesicht diesen Artikel und eure Kommentare gelesen.

Ich hab nur eins zu sagen: mir wurde letztens noch meine Kriminalität vorgeworfen, weil ich halt auch gern mal einen am Bahnhofgleis rauche. Ist es dabei nicht weitaus krimineller sich die Jugend und alle Konsumenten mit irgendwelchen Giftstoffen zupumpen zu lassen? Und dabei ist es teilweise MIT Dem Haarspray etc.noch gesünder als mit 14 Bier und Schnaps zu saufen und dabei noch öffentlich stolz drauf sein zu können..

In so einer Welt möchte und will ich nicht leben! Und dann so erwachsene(!!!) Menschen wie unsere Drogenbeauftragte..
Ein Armutszeugnis!

In der Stellungnahme respektive Aussagen gegenüber Zeitungen, sollte man wirklich hervorheben, dasss viele Suchtberatungen auf Basis eines Gerichtsurteils forciert werden und nicht stattfinden, da der Nutzer per se ein Problem hat. Die Beratung ist aufgezwungen und die Anzahl somit manipuliert.

Mir kommt gerade die Frage auf....
Wann ist ein Kiffer ein Kiffer und
wann ein Alkoholtrinker ein Alkoholiker?

Warum werden Kiffer als Kiffer bezeichnet?
Da könnt ich auch jeden der Bier trinkt sagen du bist Alkoholiker.

Saufen ist legal und wird auch noch schöngeredet, 70% aller Alkohltrinker und Führerscheininhaber sind nicht geeigent ein Fahrzeug zu führen und müsste der Schein genommen werden, egal ob sie mit 0,0 Promille fahren.

Weil sie regelmässig Alkohl missbrauchen.
Mir kann keiner erzählen, jeder in der Gesellschaft trinkt ausschließlich zu besonderen Anlässen, Geburtstag, Hochzeit, Weihnachten, Silvster, da wär die Alkohollobby pleite.

Aber das ist das denken z.B. bei einer MPU das man nur Alkohl trinkt zu besondern Anlässen.

Die meisten trinken doch weil sie den Feierabend oder das Wochenende genießen wollen und missbrauchen in endeffekt Alkohl weil sie sich einbilden mehr spaß zu haben, das es dazugehört, normal ist, sich verdient haben.

Leute sauft nur so weiter, redet euch alles schön wie schlecht Cannabis ist.
Jeder der dagegen hetzt hat 100% null Ahnung von der Wirkung und der Nichtwirkung.

Nicht nur, dass die Frau Bundesdrogenbeauftragte hier gefährliches Halbwissen verbreitet stört mich, auch ihre Äußerungen sind überaus fragwürdig. Dass sie eine extremst einseitige Ansicht zum Thema Drogen hat, das wissen wir sicherlich alle. Dass sie dabei Fakten unterschlägt, verfälscht oder einfach nicht weiß, auch das sollte jedem, der sich mit der Thematik auseinandergesetzt hat, aufgefallen sein. Aber dass die gegenüber Legalisierungsbefürwortern wie dem DHV, Thomas D oder der vernünftigen Minderheit auch noch herablassend und beleidigend wird, das bringt das Fass nun endgültig zum Überlaufen. Ihre diesbezüglichen Aussagen haben weder in einer fairen Diskussion noch in einer demokratischen Position irgendwas verloren. Dieses Verhalten ist eine Unverschämtheit, die ihresgleichen sucht!

Vielleicht sollte man ihr ja mal dieses Video zeigen
http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/uebersichtcannabis100.html

Ist garnicht mal so schlecht. Mit etwas über Social Clubs wärs vermutlich perfekt gewesen.

Aber manchmal muss man die Marlene auch im Dorf lassen. Ich habe die Bundestagsanhörung - Drogenpolitik korrigieren, link auf der DHV Seite vorhanden, gesehen. Hier wurde der Bundesregierung,( allen anwesenden Parteien, auch CDU/CSU),von Vertretern der wissenschaftlichen Fachwelt sowie den Polizeivertretern und Ärzten dringend empfolen mutig zu sein und insbesondere die Cannabispolitik umzudenken und neu , zeitgemäß zu gestalten.
Wie ich das sehe sind bald viele Dealer arbeitslos.:-D. Weiter so DHV!Bei der Anhörung wurde sogar geklatscht, was vom Vorsitzenden unterbunden werden musste. Dass ganze ist ja spannender als die letzte WM!!

So ist das halt wenn eine Bayerische Bäuerin von dem lokalen Schweinestall zur vetretung Neoliberaler interessen auf die Gesellschaft losgelassen wird.... Sie sollte mal lieber den Mist in Ihren eigenen Stall auskehren und abdanken.... Die Frau ist Fehl am Platz!

Starker Tobak, diese Aussage! Das nennt sich Bundesdrogenbeauftragte? Hier übt eine Frau M. ein Amt aus, von welchem sie keine Ahnung hat??? Bevor man Aussagen macht, sollte man doch wissen, über was man redet.! Nun ja, ihre Chefin glänzt ja leider ebenfalls auf diesem Gebiet. Frau Merkel hat bereits vorgemacht, wie man sich äußert. Völlig unwissend - einfach nach deren persönlicher Meinung geäußert...!!! So eine dreisste F R E C H H E I T . Bedauerlicherweise macht man sich noch nicht einmal die Mühe, sich dementsprechend zu Informieren!! Beide Aussagen sprechen für sich! Sehr frech, zumal wir doch die Gehälter der Damen zahlen!! Gearbeitet wird wohl woanders... Wenn man sich so als Angestellter in der Wirtschaft verhält, ist man doch in kurzer Zeit seinen Job wieder los! Starker Tobak eben!

Ich überlege mir gerade... Gibt es da eigentlich ein Fundament für eine Klage unter dem Klagegrund "Verleumdung und Rufmord" gegen diese Frau? Denn das was sie da so geäußert hat finde ich völlig unangemessen und unprofessionell für eine Politikerin in so einem Amt, zumal ich solche, ja fast schon polemische Aussagen, für eine Verletzung der Ehre halte, sei es für uns als Verband, als auch für eine individuellen Person. Ich fasse das als eine grobe Beleidigung gegenüber aller Legalisierungsbefürworter, ob Hanfkonsument oder nicht, auf. Keine Ahnung haben, aber erst mal rumpöbeln... Ekelhaft, EKELHAFT, sowas...

Ich weiß nicht, wo es sonst hin soll: Dass Hr. Wurth rtdeutsch ein Interview gab, finde ich bedenklich. Auch wenn Hr. Wurth dort Antiamerikanismen in Bezug auf Cannabislegalisierung in den USA und weltweit (Soros, ein böser Milliardär wöllte nur aus Profitstreben die LEgalisierung unterstützen, hieß es dort) mit seinen Aussagen entgegentrat, sollten zukünftige Interviews mit diesem Sender bedacht werden. Ken Jebsen, Udo Ulfkotte, MArtin Lejeune - lang ist die Liste von Antisemiten und Verschwörungsfuzzis, die von diesem Sender sonst eine Bühne bekommen. Die gute Arbeit des DHV kann konterkariert werden, assoziiert man Hr. Wurth in Zukunft mit diesen Demokratiefeinden. Bittebitte, lieber DHV: Auch wenn ihr sonst von MEdien wenig Beachtung geschenkt bekommt - bitte gebt diesem Querfrontsender in Zukunft kein Interview. Ein russischer Propagandasender ist das. Und in Russland kommnt Drogenusern von staatlicher Seite keine gute Publicity zu. Bitte bedenken in Zukunft.

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