Cannabidiol (CBD) komplett verschreibungspflichtig? Infos für Händler & Verbraucher

  • Veröffentlicht am: 14. Oktober 2016 - 16:05
  • Von: Florian Rister
CBD haltiges Massage Öl

Zum 1. Oktober wurde in Deutschland der bekannte Inhaltsstoff der Hanfpflanze Cannabidiol (CBD) in Anlage 1 der Arzneimittelverschreibungsverordnung aufgenommen. Er unterliegt damit als Arzneimittel grundsätzlich der Verschreibungspflicht. Ob dies allerdings auch für Massageöle und andere CBD-Produkte, die nicht als Arzneimittel angeboten werden, gilt, ist unklar.

Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände berichtete als eine der ersten Organisationen über die geplante Änderung. Die Aufregung ist groß, wir haben uns die neue Situation im Detail angeschaut.

CBD ist nach der  Änderung in Anlage 1 der Arzneimittelverschreibungsverordnung aufgeführt. Dort finden sich neben gängigen Medikamenten auch so alltägliche Substanzen wie Zink, Vitamin C oder Vitamin E. Diese sind demnach als Arzneitmittel apotheken- und rezeptpflichtig, nicht jedoch in anderen Formen. Sie können daher auch außerhalb von Apotheken erworben werden. Drogerien und Supermärkten bieten diese Stoffe, teils sogar als Reinsubstanz, an. Sie werden als Lebensmittelzusätze verwendet.

Der Verkauf von CBD als Arzneimittel außerhalb von Apotheken war schon nach der bisherigen Rechtlage eindeutig illegal. Für Händler drohen im Höchstfall nach § 95 Arzneimittelgesetz (AMG) Strafen von bis zu drei Jahren Haft. Die Art des Produktdesigns und -marketings waren hier stets entscheidend. Ob die Neuregelung daran etwas ändert, bleibt abzuwarten. Der Verkauf von CBD ohne Heilversprechen oder medizinische Anwendungsempfehlungen könnte unter Umständen weiterhin legal sein.

Das Recht unterscheidet in "Präsentationsarzneimittel" und "Funktionsarzneimittel". Ein Produkt darf also weder als heilsames oder linderndes Mittel präsentiert werden, noch darf es diese Funktion erwiesenermaßen erfüllen, soll es nicht als Arzneimittel gelten. Da für viele positive Wirkungen von CBD bisher keine wissenschaftlichen Belege existieren, ist wohl nicht zwingend von einem "Funktionsarzneimittel" auszugehen. Diese Frage wird in konkreten Fällen erst über einen Gerichtsprozess geklärt werden können. Die Behörden können weiterhin versuchen, gegen CBD-Produkte vorzugehen, sie müssen es aber nicht. Niemand weiß heute, ob es dazu kommen wird oder nicht. 

Übersichtlicher scheint die Situation bei Lebensmitteln und anderen Hanfprodukten, die von Natur aus niedrige Mengen CBD enthalten. Hier gehen uns bekannte Experten derzeit davon aus, dass diese Produkte nicht von der Neuregelung betroffen sind.

Selbst wenn der Verkauf von CBD komplett dem Arzneimittelgesetz unterläge: Endverbraucher begehen in jedem Fall keine Straftat, wenn sie kleine Mengen CBD zum Eigenverbrauch ohne Rezept erwerben oder besitzen. Nur bei größeren Mengen kann der Verdacht auf Weiterverkauf und damit ein Verstoß gegen das AMG vorliegen. Dies kann eine Hausdurchsuchung und Strafanzeige nach sich ziehen.

Seit dem 1. Oktober haben wir noch keinen einzigen Bericht von einem Händler erhalten, der eine Strafanzeige wegen des Vertriebs von CBD erhalten hätte. Dies stützt unsere These, dass nur der Verkauf als Arzneimittel problematisch ist. Allerdings kam es bereits zur kurzzeitigen Sperrung eines PayPal-Kontos, dort ist also wie immer Vorsicht angesagt. Betroffene Unternehmen sind aufgerufen, sich beim DHV zu melden.

Patienten brauchen für CBD als Rezepturarzneimittel aus der Apotheke jetzt definitiv ein Rezept. Da die Apotheker schon vor dem 1. Oktober in der Regel eine Verschreibung vom Arzt verlangt haben, ändert sich hier nicht wirklich viel. Die wesentliche Hürde bleibt, dass es immer noch zu wenig Ärzte gibt, die sich mit CBD auskennen und es auch verschreiben. Hier besteht dringender Fortbildungsbedarf. Die Rezeptpflicht signalisiert eine gewisse Anerkennung von CBD als medizinisch wirksames Cannabinoid. Der aktuelle Beschluß kann daher helfen, dass Ärzte CBD als Option wahrnehmen.

Die Historie der Entscheidung hat der DHV-Mitabeiter Maximilian Plenert in seinem Blog nachgezeichnet. Dort finden sich die relevanten Protokolle und Abstimmungen. Ebenfalls dort nachzulesen ist eine Anfrage des grünen Abgeordneten Dr. Terpe zu den "Rechtlichen Rahmenbedingungen für den Vertrieb von Cannabidiol in Deutschland".

Sonderthemen: 

Kommentare

Kasperltheater um nix, armes überreguliertes Deutschland.die Sesseslpuper bei den Behörden wollen auch ihren Anteil für nix und nothing. Freies Hanf für freie Bürger !!!

Leider sind wir Bürger in unserem schönen Land genau so wenig frei, wie es der Hanf bei uns ist - traurig, aber war.

In diesem Sinne, stoppt die US Bes atzung und Einflussnahme der USA in Deutschland!

Und keine dieser lächerlichen Partein wird etwas an diesem Zustand ändern. Aber hey, wir müssen es ja nicht wahrnehmen, wegschauen ist so schön einfach, hey was ist das? Fussball! undn Dieselskandal! Juhu!

So schadet man den Händlern, die teils jahrelange Erfahrung mit dem Handel von Hanfprodukten aufwarten können. Mir scheint dass durch diesen Unsinn, der hauptsächlich durch Unwissen und Lobbyismus entsteht,hauptsächlich die Umsätze der Apotheker gefördert werden sollen.
Dieses Land wird immer kurioser,um nicht zu sagen lächerlicher.

hanfige Grüsse
HD

Bin genau deiner Meinung!

An den hanfverband: Ihr solltet mal andere captcha verwenden, die momentanen sind fast unlesbar!

Mfg.
Marlene Mortler

Schon mal was davon gehört, dass sich kein Apotheker vom "Umsatz" irgendwas kaufen kann ? Interessant ist der "Ertrag", also das, was nach Abzug der Kosten übrig bleibt. Und die Eingangskontrollen für Kräuter sind in Apotheken durchaus happig. Apotheker haben - im Gegensatz zu anderen Händlern - strengste Richtlinien, was die Qualität anbelangt. In allen Lebenslagen wird geschrieen, wenn irgendwo Gifte oder Verfälschungen auftauchen. Bei Cannabis wird der letzte Ramsch aus der letzten Waschküche vertickert, und die Konsumenten haben null Möglichkeit irgendeiner Kontrolle.

@Befürworter,
was soll denn jetzt diese dumme Haarspalterei ? Ich glaube mit meiner 54jährigen Lebenserfahrung durchaus den Unterschied zwischen Umsatz und "Ertrag" , Sie meinen sicherlich "Gewinn" zu kennen. Ertrag gibts bei der Ernte.Und Cannabis kommt nicht aus Waschküchen.
Also ich habe von Einigem "schon mal was gehört".

Fakt ist "höhere Umsätze = höherer Gewinn" bei gleichbleibendem Einsatz von Mitteln.
Wie dem auch sei, ich bleibe bei meiner Meinung, dass durch eine Rezeptpflicht, Internet CBD Händler gezielt geschwächt werden sollen.

Kann ich mir jetzt ein Rezept holen und muss dann nur noch 5€ Zuzahlung leisten?

Nein, du kannst dir ein Privatrezept holen und die Kosten komplett selbst erstatten. Das war vorher allerdings auch schon möglich, insofern kein echter Fortschritt an diesem Punkt.

Hallo was bedeutet das jetzt für mich als Morbus Crohn Patient in Deutschland? Mir ist klar das wenn ich ein Privatrezept habe, ich alles selber tragen muss, aber was mir nicht klar ist, ist ob ich jetzt gar keine Chancen mehr habe, an die Produkte von der Firma Hempner zu kommen?

vielleicht kann mir ja jmd Auskunft geben.

Grüße

Naja verstehen muss man diese Art der Regelung nicht unbedingt. Die Patienten, die sich somit relativ günstig ihr CBD erwerben konnten wird jetzt Angst gemacht. Die Rechtslage ist so intrasparent, dass der Ottonormalbürger dann doch lieber die Finger davon lassen soll und schön brav zur Apotheke laufen, um dann den doppelten Preis für das CBD zu zahlen. Geschweige denn, er findet einen Arzt mit Horizont, der ihm das CBD verschreibt.

Ich habe das Gefühl, das die Verantwortlichen für diese Bananengesetze langsam Eierflattern bekommen, man sieht ja wie das Umdenken stattfindet. Und in dieser Angst um ihre Profite, nehmen sie jedes -noch so Schwachsinniges- Gesetz/Regelung in Kauf. Aber leider wird das ohne Erfolg sein, die Legalisierung kommt und niemand wird das aufhalten können, auch nicht die Clowns der Alkoholindustrie!

Einfach optimistisch bleiben Leute, mit diesen hinterweltlerischen Taktiken versuchen die nur das Gegenteil zu erreichen.

MfG Erhan

Stimmt alles nicht.Ich habe Ende Februar 2017 beim Bundesinstitut für Arzneimittel, Abteilung Bundesopiumstelle einen Antrag auf Ausnahmeerlaubnis nach § 3 Absatz 2 Betäubungsmittelgesetz (BtMG)zur medizinischen Anwendung von Cannabis gestellt, da ich seit 17 Jahren unter Schlafstörungen leide und seit dieser Zeit Zopiklon Schlaftabletten nehme, die Wirkung aber immer kürzer wird. Am 10.03 2017 habe ich ein Schreiben der Bundesopiumstelle erhalten, mit folgendem Inhalt.: Sie haben beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinalprodukte einen Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach § 3 Absatz 2 Betäubungsmittelgesetz zum Erwerb von Medicinal- Cannabis (getrocknete Blüten und Extrakt) zum Zweck der ärztlich begleitenden Selbsttherapie gestellt. Ihr Antrag ist noch nicht abschließend bearbeitet. Durch Inkrafttreten des Gesetzes zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften am 10.03.2017 hat sich die Rechtslage bezüglich ihres Antrags geändert.
Denn das vorgenannte Gesetz stellt die Verschreibungsfähigkeit für Medizinal- Cannabis her. Folglich können Ärztinnen und Ärzte nun Medizinal -Cannabis ( getrocknete Blüten und Extrakt) auf einem Betäubungsmittelrezept verschreiben. Patientinnen und Patienten können die entsprechenden Arzneimittel dann nach Vorlage des Rezepts in der Apotheke erhalten.Eine Ausnahmeerlaubnis des BfArM ist für eine Patientenversorgung mit Medizinal- Cannabis nicht mehr erforderlich. Das bisherige Erlaubnisverfahren mit Bezug auf § 3 Absatz 2 BtMG zum Erwerb von Medizinal- Cannabis zum Zweck der ärztlich begleitenden Selbsttherapie enfällt. Deshalb empfiehlt ihnen das BfArM, die Möglichkeit der ärztlichen Verschreibung von Medizinal - Cannabis oder anderen Cannabisarzneimitteln frühzeitig mit ihren behandelnden Ärztin oder Arzt zu besprechen. Ich musste dann meinen Antrag schriftlich zurück nehmen sonst hätte ich die Ablehnung des Antrags bezahlen müssen. So nun zum Fakt: meine Hausärztin kann es nicht verschreiben, da sie angeblich als Allgemeinärztin erst drei Monate später über diese Neuerung informiert werde. Mein Neurologe weiß nichts davon und verschreibt mir weiter lieber Psychopharmaka.Wer steckt hinter all dem, die Pharmaindustrie??????

Hallo Peter
Du hast da was falsch verstanden, der Artikel geht um CBD (Cannabidiol) und nicht medizinisches Cannabis (THC). Allerdings werde ich wohl vor ähnlichen Problemen stehen, da mir CBD sehr gut hilft, die Preise jedoch in meinem Fall unbezahlbar hoch wären (200€/Monat) und ich daher in Betracht ziehe statt CBD mir med. Cannabis verschreiben zu lassen. Unser lieber Staat macht es uns da natürlich nicht einfach, für Ärzte ist der Aufwand deutlich höher, da er zusätzlich und unbezahlt für irgendein Amt jede Verschreibung zu dokumentieren hat - weil es ja kaum Studien zu dem Thema gibt auf die man wenn man es ernst meinen würde zurückgreifen könnte. Und ja ich bin der Meinung da haben die Pharmalobbyisten ganze Arbeit geleistet und möglichst viele Steine und Knüppel in den Weg des so gar nicht gewinnträchtigen Cannabis zu werfen.

Im übrigen kann man bis heute CBD problemlos kaufen.

BTW: sehr lustig, dass das Captcha mit "CBD" beginnt :o)

Der Artikkel ist veraltet.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat im Juli 2017 dieses Missverständniss eindeutig ausgeräumt.
Sollte das Antwortschreiben dem DHV nicht vorliegen, bitte per mail bei mir anfordern.
ansonsten bitte nicht so unwahren, veralteten mist online lassen, danke

Hallo David,

magst du uns das dir vorliegende Antwortschreiben des BfArM vom Juli 2017 mal an kontakt[at]hanfverband.de zukommen lassen?

Liebe Grüße, Sascha [DHV]

Auch wäre es sehr interessant zu wissen, was aus deiner Sicht an diesem Artikel veraltet oder unwahr ist.

Tatsächlich waren wir im Oktober 2016 die ersten weltweit, die erkannt und öffentlich berichtet haben, dass CBD in Deutschland NICHT automatisch verschreibungspflichtig ist. Das ist die Kernaussage dieses Artikels und die ist weiterhin zutreffend!

Ich weiß auch was, sage es aber erst wenn ihr darum bittet ;-p
Nee, mal im Ernst! Welches Missverständnis meinst Du und wie wurde es ausgeräumt? Zugunsten der Verbraucher oder zugunsten der Pharmaindustrie?
Außerdem sollten alte und vielleicht nicht mehr aktuelle Artikel nicht gelöscht werden sondern höchstens ergänzt oder noch besser mit einem Link auf den entsprechenden aktuellen Artikel versehen werden. So wird es möglich solche Änderungen nachzuvollziehen.

Lieber David,

welche Passage unseres Artikels ist deiner Auffassung nach falsch? Nach Sichtung des Dokuments können wir nur feststellen, dass sich unsere Angaben mit den Aussagen des BfArM decken: CBD ist und bleibt, sofern nicht als Produkt mit Heilversprechen oder als Nahrungsergänzungsmittel präsentiert, frei verkäuflich - auch ohne Rezept. Unser Artikel ist demnach weiterhin aktuell.

LG, Sascha  [DHV]

Ein Privatrezept zu bekommen ist kein Problem. Leider gibt es kein CBD Medikament welches ich einnehmen könnte oder hat vielleicht jemand eine Idee?
Ich habe einen sehr starken halte und Intensions Tremor. So tropfen kann ich gar nicht einnehmen. Es müsste irgendwie eine Art Kapsel geben die die Flüssigkeit frei gibt wenn man drauf beist. Bei Medikamenten gibt es so etwas. Es würde auch eine Art Praline gehen wie zum Beispiel gute Geister in Nuss die innen drin einen Zucker Behälter für die Flüssigkeit hat. Übrigens nehme ich schon 5 jahrelang ein Cannabis Öl mit THC. Leider wird dies aus einer CBD armen Sorte gewonnen. Ich würde gerne einmal ausprobieren ob mir CBD hilft. Mit THC kann ich auf jeden Fall sehr gut schlafen.

Was soll den immer dieses Theater? ich stufe CBD in der Wirkung wie Baldrian ein. Warum sollte das Verboten sein? Selbst bei THC Produkten sollte man einfach mal vernünftig sein. Wenn wenigstens mal ein Gesetzt geschaffen würde, dass man ohne komplizierte Anträge ein Rezept bekommt. Warum bekommt man starke Opiate aber keine Cannabisprodukte? Was ist nun schädlicher für den Körper?
Opiate können auch als Rauschmittel missbraucht werden.
Ich habe bis jetzt kein Rezept bekommen.
Geliebtes Bürokratie Deutschland und Politiker die keine Ahnung haben.

Guten Tag
Leider muss ich dich enttäuschen das was in dem beitrag steht entspricht nicht mehr ganz der warheit?
Wie ich mitbekommen habe ist CBD als Nahrungsergänzungsmittel nun doch Legal und man kann es auf vielen Seiten im internet ohne komplexe verfahren und ohne qualitätsverlust erwerben.
Ich nutze es seit geraumer Zeit bin deutlich angetan und mein Leiden hat es deutlich gemildert ist leider etwas teuer wenn man es täglich nutzen möchte aber ansonsten nehme ich den Preis dafür gerne in kauf und bin mit der "Wirkung" so ziemlich zu frieden und kann es ohne Gewissensbissen gerne empfehlen.
Falls relevant ich benutze hauptsächlich die 10%ige lösung bzw Öl da man davon weniger brauch und es in den gleichen Behältern vertrieben wird.

Ich wünsche ansonsten einen angenehmen Tag und Verlauf
Mfg Alex

Hi Alex,

als Nahrungsergänzungsmittel ist es in der Tat legal. Nichts anderes erklären wir im Artikel, in dem wir schrieben: "Der Verkauf von CBD ohne Heilversprechen oder medizinische Anwendungsempfehlungen könnte unter Umständen weiterhin legal sein." Daran hat sich unseres Wissens nach bislang nichts geändert.

LG Sascha [DHV]

Ist es nun wirklich legal? Ich sehe das immer noch eher als Grauzone und weiß nicht, was passiert, wenn irgendein Paragraphenreiter der nicht ganz falschen Meinung sein sollte, dass alle derzeit frei verkauften CBD Produkte eben doch medizinischer Natur wären und dass nur versucht wird die Rezeptpflicht "illegal" zu umgehen.
Ich glaube zwar nicht, dass das wieder rückgängig zu machen ist, aber eine Pharmalobby hätte genug Geld um zumindest für große Verunsicherung zu sorgen, natürlich verbunden mit dem Risiko, dass der Gesetzgeber doch mal Vernunft zeigt und gar die Rezeptpflicht aufhebt. Was IMHO der Grund ist, warum das stillschweigend geduldet wird.

Neuen Kommentar schreiben