Kategorie: Wissenschaft

  • Die genetische Veranlagung für Schizophrenie ist mit einem häufigeren Cannabiskonsum assoziiert

    Aus den IACM-Informationen vom 28. Juni 2014: Gene, die das Risiko für die Entwicklung einer Schizophrenie verstärken, könnten ebenfalls die Wahrscheinlichkeit für die Verwendung von Cannabis erhöhen. Weiterlesen

  • Der CBD-Extrakt Epidiolex ist wirksam bei Kindern mit therapieresistenter Epilepsie

    Aus den IACM-Informationen vom 28. Juni 2014: Ein CBD-Extrakt des britischen Unternehmens GW Pharmaceuticals hat viel versprechende Ergebnisse in einer kleinen Studie von Kindern mit einer schwer zu behandelnden Epilepsie ergeben. Die jüngsten Befunde für sein neues Produkt Epidiolex folgen einer Beurteilung von 27 Kindern und jungen Erwachsenen mit therapieresistenter Epilepsie, die das Medikament an… Weiterlesen

  • Alternativer Sucht- und Drogenbericht 2014 erschienen

    Nicht-Regierungsorganisationen und Wissenschaftler haben heute in Berlin den ersten Alternativen Drogen- und Suchtbericht vorgestellt – eine knappe Woche vor Erscheinen des Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung am kommenden Montag. Der Alternative Drogen-  und Suchtbericht umfasst ein breites Themenspektrum von Alkohol- und Tabakprävention für Jugendliche und den Medikamentengebrauch Erwachsener über Ansätze zum Umgang mit dem Konsum… Weiterlesen

  • Krebspatienten könnten von Cannabiskonsum profitieren

    Aus den IACM-Informationen vom 28. Juni 2014: Cannabiskonsum wird von einigen Patienten mit fortgeschrittenem Krebs als „hoch wirksam wahrgenommen“. Dies ist das Ergebnis einer Analyse von Wissenschaftlern der Universität von Tel Aviv (Israel) von Fragebögen und medizinischen Unterlagen von erwachsenen Krebspatienten, die an einer einzigen Einrichtung behandelt wurden. Von den etwa 17000 Krebspatienten erhielten 279… Weiterlesen

  • THC nützlich bei posttraumatischer Belastungsstörung in klinischer Studie

    IACM-Informationen vom 28. Juni 2014: THC verursacht eine signifikante Verbesserung bei posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS). Dies ist das Ergebnis einer offenen Studie mit 10 Patienten von Forschern der Hebräischen Universität in Jerusalem (Israel). Viele Patienten mit posttraumatischer Belastungsstörung erzielen mit gegenwärtigen Behandlungsverfahren nur unzureichende Verbesserungen. Cannabis wird häufig als eine Behandlung bei therapieresistenten Patienten eingesetzt. Die… Weiterlesen

  • Cannabinoide können den Wirkungen eines Traumas auf die Verarbeitung von Emotionen vorbeugen

    Aus den IACM-Informationen vom 14. Juni 2014: Forscher fanden heraus, dass ein synthetisches Cannabinoid (WIN 55,212-2) den Wirkungen eines einzelnen Elektroschocks am Fuß bei Ratten auf die Verarbeitung von Emotionen vorbeugen kann. Diese Wirkung kann bei der Behandlung der posttraumatischen Belastungsstörung nützlich sein. Weiterlesen

  • Die Einnahme großer THC-Mengen führt zu länger andauernden sedierenden Wirkungen

    Aus den IACM-Informationen vom 14. Juni 2014: In einer Studie mit 24 Cannabiskonsumenten, die Cannabiszigaretten mit 4 THC-Dosen (Placebo, 29 mg, 49 und 69 mg THC) an 4 verschiedenen Test-Tagen rauchten, gab es eine starke Wirkung von Cannabis mit hohen THC-Konzentrationen auf die subjektiven Wirkungen. Die Autoren stellten fest, dass „das durch THC induzierte Gefühl… Weiterlesen

  • CBD-reiche Cannabissorten unterscheiden sich hinsichtlich der pharmakologischen Wirkungen von THC-reichen Sorten

    Aus den IACM-Informationen vom 14. Juni 2014: Forschung mit 102 Patienten aus den Niederlanden, die drei verschiedene Cannabissorten aus Apotheken für medizinische Zwecke verwendeten, hat ergeben, dass sich die pharmakologischen Wirkungen in Abhängigkeit vom Verhältnis von THC und CBD unterscheiden. Diese Studienergebnisse vom Niederländischen Institut für seelische Gesundheit und Abhängigkeit in Utrecht und dem Büro… Weiterlesen

  • THC reduziert durch Methamphetamin verursachte Hirnschäden

    Aus den IACM-Informationen vom 31. Mai 2014: Ergebnisse von Studien mit Ratten zeigen, dass THC durch CB1 abhängige und unabhängige Mechanismen die durch Methamphetamin verursachten Hirnschäden reduziert. Weiterlesen

  • Cannabiskonsum war nicht mit einem erhöhten Risiko für Psychosen assoziiert

    Aus den IACM-Informationen vom 31. Mai 2014: Eine Studie mit 170 Personen mit einem klinisch hohen Risiko für Psychosen zeigte, dass ein geringer Konsum von Alkohol, jedoch weder von Cannabis noch von Tabak zur Vorhersage für die spätere Entwicklung einer Psychose beitrug. Weiterlesen