|

|

Ticketverkauf für Cannabis Normal! Konferenz 2024 gestartet

Seit heute sind Tickets erhältlich für die Cannabis Normal! Konferenz des Deutschen Hanfverbands, welche vom 28. bis 30. Juni in Berlin stattfinden wird. Den diesjährigen Themenschwerpunkt bildet natürlich das Cannabisgesetz und wie sowohl Privatpersonen als auch Anbauvereinigungen im neuen gesetzlichen Rahmen erfolgreich und sicher agieren können.  

Seit dem 1.4. ist Cannabis in Deutschland teilweise legalisiert! Erwachsene dürfen nun Cannabis legal besitzen sowie privat zuhause und gemeinschaftlich in sogenannten Anbauvereinigungen anbauen. Dies ist zweifelsohne ein Meilenstein der deutschen Drogenpolitik. Doch das CannG ist sehr umfangreich, die neuen Regelungen teilweise unklar oder gar widersprüchlich. 

Um einen erfolgreichen Start in die neue Realität zu schaffen, laden wir euch daher zur Cannabis Normal! Konferenz 2024 ein! Gemeinsam mit Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen werfen wir einen genauen Blick auf die neuen gesetzlichen Möglichkeiten und werden zusammen sinnvolle Lösungen im Umgang mit dem Gesetz für Privatmenschen und Vereine diskutieren. Es werden Aspekte wie Anbau, Weiterverarbeitung, Vereinsgründung, Betriebsplanung und vieles mehr thematisiert. Um das Ganze nicht zu trocken zu gestalten, werden zudem auch einige Workshops stattfinden. 

Neben all diesen theoretischen und praktischen Inhalten ist die CaNoKo natürlich auch der perfekte Ort, um sich mit Interessierten und Experten aus der Cannabis Community zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen oder einfach eine gute Zeit unter Gleichgesinnten zu haben.  

Unser Konferenzort ist die „Alte Münze“ in Berlin. Zentral gelegen zwischen Regierungsviertel und Alexanderplatz, haben wir dort den optimalen und bewährten Veranstaltungsort für unsere Konferenz. In den geschichtsträchtigen Räumen finden wir ausreichend Platz für unsere Sessions, Workshops und ein reichhaltiges Catering. Zudem existiert eine großzügige Smokers Lounge mit Sitzgelegenheiten, wo in entspannter Atmosphäre genossen werden kann.  

Bis zum 19.05.2024 könnt ihr euch die vergünstigten Early Bird Tickets sichern. Für DHV-Mitglieder gibt es Rabatte von bis zu 90€ beim Kauf von Tickets! Falls ihr noch kein Mitglied seid, könnt ihr dies für schon ab 60€ im Jahr werden!

Cannabis Normal! Konferenz 2024 Ticketpreise

CaNoKo Early Bird Ticket regulär 120€ – CaNoKo Early Bird Ticket ermäßigt 70€

CaNoKo Ticket regulär 180€ – CaNoKo Ticket ermäßigt 90€


Kommentare

2 Antworten zu „Ticketverkauf für Cannabis Normal! Konferenz 2024 gestartet“

  1. Doc

    Liebe Journalisten, liebe Politiker, liebe Gesellschaft

    “Bin ich “für” oder “gegen” kriminelle Strukturen in unserem Land?”

    Diese Frage sollte sich jeder zuallererst an sich selbst stellen und sie für sich selbst ehrlich beantworten, bevor man bei der Legalisierungsdebatte mitredet.

    Jeder sollte sich bewusst sein, “dagegen” zu sein, bedeutet auch gleichzeitig “für” etwas zu sein.

    Wer gegen die Legalisierung argumentiert, entscheidet sich “dafür” zu sein, Millionen Menschen zu kriminalisieren, die gar keine echten Kriminelle sind. Er entscheidet sich “dafür” zu sein, kriminellen Strukturen in unserem Land einen Markt und einen Raum zu geben und auf Steuereinnahmen zu verzichten. Ebenso entscheidet er sich auch “dafür” zu sein, dass 4,5 Millionen Menschen zum Dealer gehen müssen. Er entscheidet sich auch “dafür” zu sein, dass die Menschen mit jeder Menge anderen, viel gefährlicheren Drogen in Kontakt geraten, die sie des öfteren von einigen Dealern angeboten bekommen. Wer “gegen” die Legalisierung ist, entscheidet sich “dafür” zu sein, dass die Menschen verunreinigtes und mit gefährlichen Stoffen gestrecktes Cannabis beim Dealer kaufen. Die Gesundheit der Menschen wird dadurch gefährdet.

    Falls mein Sohn irgendwann einmal auf die Idee kommen sollte Cannabis auszuprobieren, wäre es mir tausend Mal lieber, er würde es in einem zertifizierten Fachgeschäft kaufen, anstatt bei Dealern, die ihm am Ende eventuell irgendein verunreinigtes Zeug verkaufen und ihm eventuell noch viele andere Drogen anbieten.

    Ich finde es erschreckend, was für ein Schmierentheater die Presse und die Politiker aus der Legalisierungsdebatte machen. Anstatt mit schlecht recherchierten Artikeln und populistischen Sprüchen die Menschen im Land zu verunsichern und zu spalten, sollten sie bitte mal klar Stellung beziehen “wofür” sie eigentlich sind.

    Bin ich “für” oder “gegen” Kriminalität.

    Wenn Du gegen die Legalisierung bist, dann sag doch bitte in Zukunft auch, dass Du “für” Krimi bist und wenn Du ein Journalist bist, dann schreibe dies doch bitte auch klar und deutlich in deinen Artikel.

    Zu einer Legalisierung gehört auch zwangsläufig eine klare Regelung für den Straßenverkehr, mit eindeutigen Grenzwerten, so wie es auch bei Alkohol gehandhabt wird. Eine Null Toleranz ist gleichzusetzen mit einem Cannabis Verbot und einer Diskriminierung von Autofahrern.
    Niemand möchte bekiffte Autofahrer, auch die Legalisierungsbefürworter nicht. Darum geht es hier überhaupt nicht. Es geht darum, keine nüchternen Fahrer zu bestrafen, deren Konsum am Vortag oder sogar Wochen her war, der auch über lang nachweisbare THC Abbauprodukte ermittelt wird und nicht nur über den viel zu niedrigen ausschlaggebenden THC-Grenzwert im Blut. Wer hierzu als seriöser Journalist einen meinungsbildenden Artikel veröffentlichen will, der soll doch bitte etwas tiefer in die Thematik eingehen und sich umfassend über die aktuelle diskriminierende und repressive Verfahrensweise mit dem aktuellen Grenzwert im Straßenverkehr beschäftigen. Andernfalls sollte man davon Abstand nehmen überhaupt eine Meinung hierzu zu äußern. Das kann man nämlich nur, wenn man die aktuelle Führerschein Problematik vollumfänglich begriffen hat. In den meisten Artikel findet sich keine Aussage darüber, wie die Behörden der Führerscheinstelle die Leute schikanieren, mit kostenintensiven MPU Anordnungen und Führerscheinentzug bestrafen und die Menschen psychisch unter Druck setzen, obwohl der Fahrer vollkommen nüchtern war. Ich hoffe es gibt noch ein paar gute fähige Journalisten, die auch hierzu die Bevölkerung aufklären. Wie die Führerscheinbehörde nüchterne Fahrer psychische Probleme unterstellt und die ganze Familie unter solch einem Druck leidet. Es ist eine Schande wie viel Geld mittlerweile damit verdient wird, für MPU-Vorbereitungskurse und Strafzahlungen. Ganz zu schweigen von dem wirtschaftlichen Schaden durch Arbeitsplatzverlust der Betroffenen, zerstörten Existenzen und Ausbildungsplätzen, all die Menschen, die auf den Führerschein angewiesen sind.

    In Deutschland konsumierten laut dem statistischen Bundesamt 2021 rund 4,5 Millionen Menschen Cannabis (8,8 % aller Erwachsenen).

    Vielleicht ist es ja auch im Interesse von Deutschland 4,5 Millionen Menschen den Führerschein zu nehmen, der Wirtschaft dadurch zu schaden, Arbeitslose zu schaffen und auf Steuereinnahmen zu verzichten. Ich denke eher nicht.

    Daher bitte liebe Journalisten, liebe Politiker, wenn ihr gegen Kriminalität, gegen Diskriminierung und für eine freiheitsliebende moderne Demokratie und Gleichberechtigung seid, dann setzt Euch für einen vernünftigen Grenzwert ein.

    Auch der Verkauf in Fachgeschäften muss bald eingeführt werden, denn woher sollen die Gelegenheitskonsumenten ihr Cannabis beziehen? Etwa beim Dealer? Und all diejenigen, die sich nicht mit Namen und Adresse in einem Verein für die Behörden registrieren wollen? Gibt es für Cannabis Konsumenten kein Recht auf Datenschutz? Und nicht jeder möchte zu Hause anbauen oder hat die Zeit in einem Verein mitzuhelfen. Das kann doch nicht so bleiben.

    Es ist noch sehr viel zu tun um endlich den Schwarzmarkt vollständig auszutrocknen und die Diskriminierung zu beenden.

    Vielen Dank lieber Georg, vielen Dank lieber Hanfverband! Ihr seid die Besten 🙂

    Und Du? Bist Du “dafür” oder “dagegen”?

    Liebe Grüße
    Doc

  2. Ritchie

    Schade. Bin leider auf der Fusion. Have Fun.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert