Repression

Protest in Hamburg: Kiffer planen Großdemo – an einem ganz besonderen Ort

11.07.2019

Die Hamburger DHV Ortsgruppe ruft auf zur Demo gegen die anhaltende Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten, was der Hamburger Morgenpost schon jetzt eine Vorankündigung wert ist.

 

Gegen die Kriminalisierung von Marihuana-Konsumenten hat der Hanfverband Hamburg für Ende August zu einer Demo aufgerufen. Und welcher Ort könnte da besser passen als gleich das Hamburger Landgericht?

Hanffreundlicher Bremer Koalitionsvertrag in Aussicht

  • Veröffentlicht am: 4. Juli 2019 - 17:55
  • Von: Sascha Waterkotte

Erstmals bilden DIE LINKE, GRÜNE und SPD eine Koalition in Bremen. So wollen es jedenfalls die Unterhändler der Parteien. Bevor es losgehen kann mit dem gemeinsamen Regieren, muss der Koalitionsvertrag allerdings noch drei Parteitage und einen Mitgliederentscheid bei den Mitgliedern der LINKE überstehen. Bei der Lektüre des kürzlich vorgestellten Koalitionsvertragentwurfs sind Hanffreunde über die Grenzen Bremens hinaus hellhörig geworden - denn was der Vertrag verspricht, ist äußerst ambitioniert und einer der cannabisfreundlichsten Koalitionsverträge, die je vorgestellt wurden. Weiterlesen $uuml;ber: Hanffreundlicher Bremer Koalitionsvertrag in Aussicht

Burghausen: Gedenkmarsch für Andre B.

Samstag, 27. Juli 2019 - 14:00

Am 25. Juli 2014 wurde im bayrischen Burghausen ein Mensch von der Polizei erschossen, der mutmaßlich mit Cannabis gehandelt haben soll. Angesichts der nun fünf Jahre zurück liegenden Tötung von Andre B. organisiert die Münchener DHV-Ortsgruppe einen Gedenkmarsch zu Ehren des Verstorbenen.

Für weitere Infos bitte die Facebook-Seite der Ortsgruppe beachten. Weiterlesen $uuml;ber: Burghausen: Gedenkmarsch für Andre B.

Ort: 
Stadtplatz, 84489 Burghausen

CBD und Hanflebensmittel: Landes-Wirrwarr lichten!

  • Veröffentlicht am: 15. Mai 2019 - 13:16
  • Von: Sascha Waterkotte
Der Chef-Lobbyist des DHV, Jürgen Neumeyer, und Geschäftsführer Georg Wurth melden sich bei den Landesaufsichtsbehörden.

Wir gehen mit unseren politischen Aktivitäten für CBD in die nächste Runde: Nachdem wir vor drei Wochen Bundesernährungsministerin Julia Klöckner geschrieben haben und die Bundesregierung noch etwas Zeit zur Beantwortung unserer Fragen erbat, sensibilisieren wir nun die zuständigen Landesaufsichtsämter für Lebensmittelsicherheit in allen 16 Bundesländern. Weiterlesen $uuml;ber: CBD und Hanflebensmittel: Landes-Wirrwarr lichten!

Betreiber von Hanfläden fürchten nach Razzia um ihre Existenz

06.05.2019

Im Kontext der CBD-Razzien in München sprach die Süddeutsche auch mit Micha Greif von der OG München.

Die Münchner Ortsgruppe des Deutschen Hanfverbands hat derweil für kommenden Samstag von 16 bis 21 Uhr zu einer Demonstration von der Uni zum Marienplatz aufgerufen. Sprecher Micha Greif sagt über die Razzia vor einem Monat: "Allein die mit diesem Einsatz verbundenen Ermittlungs- und Strafverfahren kosten sicherlich weit über hunderttausend Euro. Viel Geld, das in Präventionsprojekte besser investiert wäre."

Gelegenheits-Kiffer verlieren nach Kontrolle nicht mehr automatisch Führerschein

13.04.2019

RTL berichtet über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und greift auch unsere Kritik an der Diskriminierung von Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr auf.

Deutscher Hanfverband fordert Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten

Der Deutsche Hanfverband begrüßte in einer Pressemitteilung das Urteil als ersten Schritt in die richtige Richtung. Er fordert aber eine grundsätzliche Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht und die Einführung eines realistischen THC-Grenzwertes.

Autofahren unter Cannabis führt nicht zwingend zu Führerscheinentzug

11.04.2019

Über die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts berichtet auch die Deutsche Apotheker Zeitung.

Der Deutsche Hanfverband sprach von einem „ersten Schritt in die richtige Richtung“. Grundsätzlich fordert der Verband aber die Gleichbehandlung von Akohohol- und Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht und die Einführung eines realistischen THC-Grenzwertes. 

Kein Entzug des Führerscheins ohne MPU

11.04.2019

Die Ärzte Zeitung greift unsere Pressemitteilung anlässlich des heutigen Bundesverwaltungsgerichtsbeschlusses auf.

Der Deutsche Hanfverband begrüßte das Urteil als „ersten Schritt in die richtige Richtung“, bekräftigte aber seine Forderung nach „Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht“. So müsse ein „realistischer THC-Grenzwert“ eingeführt werden, „der sich an einer möglichen Verkehrsgefährdung orientiert und nicht zur Bestrafung nüchterner Verkehrsteilnehmer führt“.

Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen

Fotocredit: @stoner.bazaar (Instagram)

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 11.04.2019
Heute urteilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und erstmaligem Verkehrsverstoß. Dem Urteil voran gingen unterschiedliche Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs sowie des Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens, bei denen die Kläger gegen die Entziehung ihrer Fahrerlaubnis klagten. Der Deutsche Hanfverband kritisiert den unterschiedlichen Umgang mit Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr grundsätzlich. Weiterlesen $uuml;ber: Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen

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