Repression

CBD und Hanflebensmittel: Landes-Wirrwarr lichten!

  • Veröffentlicht am: 15. Mai 2019 - 13:16
  • Von: Sascha Waterkotte
Der Chef-Lobbyist des DHV, Jürgen Neumeyer, und Geschäftsführer Georg Wurth melden sich bei den Landesaufsichtsbehörden.

Wir gehen mit unseren politischen Aktivitäten für CBD in die nächste Runde: Nachdem wir vor drei Wochen Bundesernährungsministerin Julia Klöckner geschrieben haben und die Bundesregierung noch etwas Zeit zur Beantwortung unserer Fragen erbat, sensibilisieren wir nun die zuständigen Landesaufsichtsämter für Lebensmittelsicherheit in allen 16 Bundesländern. Weiterlesen $uuml;ber: CBD und Hanflebensmittel: Landes-Wirrwarr lichten!

Betreiber von Hanfläden fürchten nach Razzia um ihre Existenz

06.05.2019

Im Kontext der CBD-Razzien in München sprach die Süddeutsche auch mit Micha Greif von der OG München.

Die Münchner Ortsgruppe des Deutschen Hanfverbands hat derweil für kommenden Samstag von 16 bis 21 Uhr zu einer Demonstration von der Uni zum Marienplatz aufgerufen. Sprecher Micha Greif sagt über die Razzia vor einem Monat: "Allein die mit diesem Einsatz verbundenen Ermittlungs- und Strafverfahren kosten sicherlich weit über hunderttausend Euro. Viel Geld, das in Präventionsprojekte besser investiert wäre."

Gelegenheits-Kiffer verlieren nach Kontrolle nicht mehr automatisch Führerschein

13.04.2019

RTL berichtet über das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und greift auch unsere Kritik an der Diskriminierung von Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr auf.

Deutscher Hanfverband fordert Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten

Der Deutsche Hanfverband begrüßte in einer Pressemitteilung das Urteil als ersten Schritt in die richtige Richtung. Er fordert aber eine grundsätzliche Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht und die Einführung eines realistischen THC-Grenzwertes.

Autofahren unter Cannabis führt nicht zwingend zu Führerscheinentzug

11.04.2019

Über die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts berichtet auch die Deutsche Apotheker Zeitung.

Der Deutsche Hanfverband sprach von einem „ersten Schritt in die richtige Richtung“. Grundsätzlich fordert der Verband aber die Gleichbehandlung von Akohohol- und Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht und die Einführung eines realistischen THC-Grenzwertes. 

Kein Entzug des Führerscheins ohne MPU

11.04.2019

Die Ärzte Zeitung greift unsere Pressemitteilung anlässlich des heutigen Bundesverwaltungsgerichtsbeschlusses auf.

Der Deutsche Hanfverband begrüßte das Urteil als „ersten Schritt in die richtige Richtung“, bekräftigte aber seine Forderung nach „Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht“. So müsse ein „realistischer THC-Grenzwert“ eingeführt werden, „der sich an einer möglichen Verkehrsgefährdung orientiert und nicht zur Bestrafung nüchterner Verkehrsteilnehmer führt“.

Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen

Fotocredit: @stoner.bazaar (Instagram)

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 11.04.2019
Heute urteilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und erstmaligem Verkehrsverstoß. Dem Urteil voran gingen unterschiedliche Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs sowie des Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens, bei denen die Kläger gegen die Entziehung ihrer Fahrerlaubnis klagten. Der Deutsche Hanfverband kritisiert den unterschiedlichen Umgang mit Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr grundsätzlich. Weiterlesen $uuml;ber: Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen

Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung

  • Veröffentlicht am: 1. März 2019 - 16:23
  • Von: Michael Knodt
Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung

In Hessen wurde Mitte dieser Woche eine Arztpraxis durchsucht, um Daten eines Cannabis-Patienten beschlagnahmen zu lassen. Den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge hatte Beschuldigte gegenüber den behandelnden Ärzten falsche Angaben gemacht, um in den Besitz einer Verschreibung von Betäubungsmitteln zu gelangen. Weiterlesen $uuml;ber: Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung

Eigenanbau wegen Lieferengpass: Bayreuther Patient kommt straffrei davon

  • Veröffentlicht am: 28. Februar 2019 - 17:10
  • Von: Sascha Waterkotte
Fotocredit: @stoner.bazaar (Instagram)

Der anhaltende Lieferengpass für Medizinalhanf hatte einen Patienten aus dem bayrischen Bayreuth dazu veranlasst, in seinem Gewächshaus 13 Pflanzen anzubauen, wobei er erwischt wurde. 2,83 Gramm reines THC wurden beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth sieht jedoch von einer Strafverfolgung gemäß §31a Abs.1 BtMG ab, da der Patient aus Sicht der Staatsanwaltschaft Eigenmedikamentation betrieb. Ein Vorgang, der auch für andere unter dem extremen Lieferengpass leidenden Patienten für großer Bedeutung sein dürfte. Weiterlesen $uuml;ber: Eigenanbau wegen Lieferengpass: Bayreuther Patient kommt straffrei davon

Zunahme der Cannabis-Konsumdelikte in Berlin wirft Fragen auf

  • Veröffentlicht am: 27. Februar 2019 - 15:17
  • Von: Michael Knodt
Fotocredit: @stoner.bazaar

Bei der heutigen Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2018 des Landes Berlin offenbarte Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) auch die 2018 erfassten Cannabis-Delikte. Insgesamt drehten sich fast zwei Drittel (62,4 Prozent) der 13.365 allgemeinen BTM-Verstöße um Cannabis. Die erfassten Vergehen, bei denen es ausschließlich um Konsum und Besitz ging, stiegen 2018 um 7,7 Prozent auf insgesamt 8.336 Fälle an. Die polizeiliche Verfolgung von Cannabiskonsumenten hat in Berlin demnach zugenommen. Weiterlesen $uuml;ber: Zunahme der Cannabis-Konsumdelikte in Berlin wirft Fragen auf

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