Medienbericht

Kuriose Wendung: Polizei muss festgenommenem „Kiffer“ am Ende Geld zahlen

10.12.2017

Der Fall des Münchener Cannabispatienten Christoph N., dem zu Unrecht sein medizinisches Cannabis unbbrauchbar gemacht wurde, wurde auch von der Münchener Tageszeitung TZ aufgegegriffen. Die Einschätzung des DHV-Ortgruppensprechers Micha Greif findet hier Einzug in die Berichterstattung.

Christoph N. hatte mit seiner Beschwerde Erfolg: Die Polizei teilte ihm mit, ihm die Kosten der Konsumeinheit Cannabis in einer Höhe von 6,60 Euro zu erstatten. Diesen Betrag möchte der junge Mann aber nicht selbst behalten, sondern dem Deutschen Hanfverband spenden.

Polizisten nehmen einen Kiffer in München fest - am Ende müssen sie ihm 6,60 Euro überweisen

08.12.2017

Die Huffington Post berichtet über den Schadensersatz für einen bayrischen Cannabispatienten und greift hierbei die Pressemitteilung der DHV-Ortsgruppe München auf.

Und dafür muss die Münchner Polizei jetzt zahlen. Denn Christoph N. hat sich über die Beamten beschwert und eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. “Nach dem Vorfall war ich wochenlang verängstigt und habe mich erst spät entschieden, Beschwerde einzureichen", sagte Christoph N. dem Deutschen Hanfverband.

Christoph N. bekommt Schadensersatz

Rausch frei!

23.11.2017

Das Berliner Stadtmagazin Zitty widmet sich der Legalisierung von Cannabis und beschreibt in diesem Kontext auch die Atmosphäre auf der "Cannabis Normal!".

Diese Konferenz ist ein etwas absurder Kiffertreff. Die meisten Sprecher und Gäste tragen Jackett, nur zwei aus rund 150 Besuchern Dreadlocks. Viele haben einen Doktortitel. Sie fordern keine Legalisierung, sondern eine Regulierung. Und das Härteste: Die Einführungsveranstaltung beginnt und endet jeweils zwei Minuten nach dem gesetzten Termin.

Offizielle Bundestagspetition für Cannabislegalisierung hat Erfolg: 78.323 Unterschriften erzwingen Debatte

Kersten Steinke (LINKE) bei der Entgegennahme der Cannabispetition 2017 durch Hanfverband-Geschäftsführer Georg Wurth. Bild: DHV

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 21.11.2017

Heute hat eine Delegation des Deutschen Hanfverbands 46.507 Unterschriften auf Papierlisten bei Kersten Steinke vom Petitionsausschusses des Bundestags abgegeben. Dazu kommen aktuell 31.816 online-Unterschriften, so dass insgesamt bisher 78.323 zusammengekommen sind. Weiterlesen $uuml;ber: Offizielle Bundestagspetition für Cannabislegalisierung hat Erfolg: 78.323 Unterschriften erzwingen Debatte

Berlins neue Anti-Drogen-Offensive

14.11.2017

Im Kontext der neuen Drogenpolitik der rot-rot-grünen Landesregierung in Berlin beschäftigt sich der Deutschlandfunk mit  staatlichem Cannabis-Handel, Drogen-Qualitätstests und mehr Toleranz. Auf den Hanfverband bezieht sich die Redaktion in der Frage nach Menschen in Deutschland, die schon einmal Cannabis konsumiert haben.

Verlässliche Zahlen zum Cannabiskonsum in Deutschland zu finden ist schwierig. Knapp vier Millionen erwachsene Deutsche haben im vergangenen Jahr mindestens einmal Cannabis konsumiert genommen, sagt der deutsche Hanfverband.

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