Die PZ berichtet über die Unterlassungsklage gegen die Werbung mit einem deutschen Künstler und fasst außerdem die Kritik an der geplanten Verschärfung des MedCanGs zusammen.
„Kritiker befürchten schlechtere Versorgung
Genau dies plant die Bundesregierung, bekam dafür aber von vornherein von Kritikern entgegengehalten, dass solche Verschärfungen am Ende die Versorgung von Cannabispatienten verschlechtern könnten. Ein Versandverbot werde »zu deutlichen Preissteigerungen, schlechterer Verfügbarkeit und mehr Aufwand bei der Versorgung« führen, befürchtete etwa der Deutsche Hanfverband (DHV).“
