Sommerinterview: Dirk Heidenblut, SPD (Video)

  • Veröffentlicht am: 9. September 2021 - 16:20
  • Von: Georg Wurth

Sommerinterview: Dirk Heidenblut, SPD

Wen sollten Hanffreunde wählen, wenn sie lieber eine Legalisierung von Cannabis sehen wollen als ein "Weiter So" mit der massiven Strafverfolgung der Konsumenten? Mittlerweile werben einige Parteien damit, dass sie Cannabis legalisieren wollen. Im Bundestag sind nur noch CDU/CSU und AfD gegen jede Liberalisierung. Mit den drogenpolitischen Sprechern der anderen Fraktionen, SPD, FDP, Grünen und Linken haben wir im Vorfeld der Wahl gesprochen.

Schaut euch auch die anderen Interviews und die Diskussionsrunde mit allen vier Politikern in dieser Playlist an:
https://youtube.com/playlist?list=PLVIv6wGMA82RvV_goO1a0J0uGPh11j6TT

Homepage von Dirk Heidenblut (SPD) mit Links zu ihren Social-Media-Profilen in der Fußzeile
https://www.dirk-heidenblut.de/

Informiert euch und geht wählen!
Hier findet ihr unseren ausführlichen Wahlcheck, in dem wir die Programme und Aktivitäten der großen Parteien analysiert haben:
https://hanfverband.de/wahlcheck_btw21

Mischt euch ein!
Die kommende Bundestagswahl ist richtungsweisend für die Cannabispolitik der nächsten Jahre! Entkriminalisierung, Legalisierung oder Modellprojekte - was ist möglich? Das hängt nicht nur vom Wahlausgang ab. Es ist ganz entscheidend, dass ihr euch jetzt einmischt!
Hier erfahrt ihr, wie ihr ganz leicht euren Wahlkreiskandidaten schreiben könnt, wo ihr am Aktionstag am 18.09. teilnehmen könnt und welches Material ihr zum Thema "Zeit für Legalisierung" im DHV-Shop bestellen könnt:
https://hanfverband.de/zeit-fuer-legalisierung


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Kommentare

Hoffentlich findet der gute und weitsichtige Herr Heidenbluth samt seiner Mitstreiter genügend Kraft und Ausdauer, seinen doch eher konservativen Parteichef Scholz von seiner klugen und auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierenden Einstellung zu überzeugen.
Von ewig langen Modellprojekten halte ich jedoch nichts. Die wären beim gefährlichen Alkohol ungleich wichtiger und könnten die hohe Anzahl von Todesopfern dieses heimtückischen Zellgiftes sicherlich etwas reduzieren.

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