Mehr als 4.200 Teilnehmer beim Global Marijuana March am 09.Mai

  • Veröffentlicht am: 10. Mai 2015 - 12:52
  • Von: Florian Rister

Über 4.200 Menschen haben sich am 09. Mai an einer der 15 bundesweiten Aktionen zum Global Marijuana March beteiligt. Zusammen mit den knapp 2.000 vom 02.Mai waren also bisher mehr als 6.000 Menschen beim GMM 2015 in Deutschland dabei, mehr als je zuvor! In unserem Newsticker haben wir live berichtet. Weitere Veranstaltungen folgen am 14.Mai in Ingolstadt, am 16.Mai in Würzburg, Siegen und Berlin sowie am 23.Mai in Plauen. In Würzburg und besonders in Berlin rechnen wir mit vielen Teilnehmern, so dass sich die Gesamtzahlen sicher noch weiter erhöhen werden. Hier ein Überblick über die Veranstaltungen vom 09.Mai.

Von überall kommen positive Rückmeldungen der Veranstalter: Trotz Bahnstreik gleichbleibende oder sogar wachsende Teilnehmerzahlen und ein entspanntes Verhältnis zur Polizei prägen die allermeisten GMM-Events. Nur in Dresden, Frankfurt und Kempten kam es nach aktuellen Berichten zu Problemen mit den Ordnungshütern und nur in Ulm sank die Teilnehmerzahl nach der mit über 600 Teilnehmern sehr erfolgreichen Demonstration im letzten Jahr leicht. In Dresden wurden Demonstranten die Nutzhanfsamen als Vogelfutter verteilten freundlich und folgenlos kontrolliert, ein Demonstrant mit Annonymous-Maske erhielt allerdings eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot. In Frankfurt trat die Polizei mit einem ungewöhnlich großen Aufgebot an und kontrollierte mehrere Teilnehmer. Ob diese "in flagranti" beim Konsum von Cannabis erwischt wurden, oder willkürlich durchsucht wurden, ist bisher nicht bekannt. Auch das Nutzhanf-Vogelfutter am Stand der Frankfurter Piratenpartei wurde wohl untersucht, ohne es jedoch zu beschlagnahmen. In vielen anderen Städten wurde ebenfalls folgenlos Vogelfutter an die Teilnehmer verteilt, die Stuttgarter Polizei bleibt also die einzige, die sich die Blöße gibt, das Füttern von Vögeln zu verhindern.

Die mittlerweile bundesweit bekannte Polizei im bayrischen Kempten trat gewohnt repressiv auf. Es gab mehrere Anzeigen wegen Besitz von Cannabis und die Veranstalter wurden mit allen erdenklichen Methoden schikaniert. Kempten, die Kleinstadt im Allgäu in der ein Polizeipräsident jahrelang unentdeckt Kiloweise Kokain in seinem Büro bunkerte, ist also beim GMM die offizielle Repressions-Hauptstadt Nummer Eins.

Insgesamt lässt sich sagen, dass 2015 der größte GMM in der Geschichte Deutschlands stattfand. Nicht nur von der Anzahl der teilnehmenden Städte, sondern auch von der Anzahl der Teilnehmer her. Wir danken allen Organisatoren vor Ort, die die eigentliche Arbeit geleistet haben; den unzähligen kleinen Sponsoren und Mithelfern, die die einzelnen Veranstaltungen finanziell oder anderweitig unterstützt haben; dem Großsponsor Black Leaf, dank dessen Hilfe wir allen teilnehmenden Städten eine finanzielle Unterstützung anbieten konnten und natürlich den vielen tausend Teilnehmern, ohne die das alles nichts bedeuten würde. Ihr seid die Helden, die diese Bewegung ermöglicht haben!

Augsburg: 70-100 Hanffreunde und früher Regen

Bereits am 02.Mai gab es in Augsburg eine Kundgebung zum GMM, die mit etwa 200 Teilnehmern gut besucht war. Am 09. Mai erschienen etwa 70-100 Menschen. Nachdem alle Redner ihre Reden gehalten hatten, fing es leider sehr schnell zu regnen an, so dass sich die Menge zunächst unter ein nahegelegenes Dach verzog und dann verstreute. Die Organisatoren von der DHV-Ortsgruppe Augsburg sind dennoch zufrieden: Neben den Reden konnten viele Flyer an Passanten verteilt und Unterschriften für ein kommunales Modellprojekt für einen Cannabis Social Club gesammelt werden. Die Polizei war überhaupt nicht anwesend.

Bremen: Ein Riesenjoint für über 300 Demonstranten

Wie in fast allen Städten kam von den Bremer Organisatoren rund um Hubey von Udopea Bremen positives Feedback. Mit 300-400 Demonstranten war die Teilnehmerzahl höher als im letzten Jahr. Ein riesiger Joint aus Pappe auf einem Autodach führte die Demonstration an. Das Wetter und die Ordnungshüter waren freundlich gesinnt. In der Lokalpresse finden sich viele Berichte, z.B. in der Bild-Zeitung und im Weser-Kurier. Das Magazin butenunbinnen von radiobremen hat einen kurzen Videobericht veröffentlicht, hier ab Minute 11:25.

Dortmund: 400-500 Teilnehmer mit guter Stimmung

Auch in Dortmund heißt es nach der Veranstaltung ganz klar: "Alles gut!" Die Teilnehmerzahlen aus dem letzten Jahr konnten gehalten werden, trotz eingeschränkter Mobilität dank Bahnstreik und trotz relativ später Bewerbung des Events wegen Verzögerungen durch das Ordnungsamt. Von Problemen mit der Polizei wurde uns nichts berichtet. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung hat einen Artikel veröffentlicht.

Dresden: Erste GMM-Demonstration lockt 250 Hanffreunde an

Mit guter Laune und immer wieder wahrnehmbarem süßen Rauch zogen 250 Menschen durch Dresden, um die Legalisierung einzufordern. Nachdem es im letzten Jahr nur eine stationäre Kundgebung gab, und das Orga-Team sich noch vor wenigen Monaten neu zusammensetzen musste, definitiv ein großer Erfolg und Grund für einen zufriedenen Rückblick.

Als eine von drei Städten kam es in Dresden allerdings zu kleineren Problemen mit den anwesenden Ordnungshütern. Vogelfutter verteilende Demonstranten wurden kontrolliert, es kam aber zu keinen Anzeigen und das Vogelfutter wurde nicht beschlagnahmt, wie es noch vor einer Woche in Stuttgart geschah. Ein Demonstrant, der eine Guy Fawkes / Annonymous Maske trug erhielt eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Vermummungsverbot. Da der Teilnehmer auf Wunsch der Beamten seinen Ausweis vorzeigte und die Maske vom Gesicht nahm, und die Veranstaltung komplett friedlich verlief, halten wir eine diesbezügliche Strafanzeige für äußerst fragwürdig. Ein Widerspruch gegen einen eventuellen Strafbefehl sollte von dem Betroffenen zumindestens in Erwägung gezogen werden.

Annonymous Maske im Einsatz (GMM 2015)

Frankfurt: Größter GMM in der Geschichte der Mainmetropole / Über 500 Teilnehmer

Über 500 Demonstranten machten den GMM 2015 zum größten Global Marijuana March in der Geschichte der Mainmetropole, wo bereits seit über einem Jahrzehnt jedes Jahr eine Veranstaltung zu diesem weltweiten Aktionstag stattfindet. Mehrere Stände und ein großer LKW lockten auch viele Passanten an, die sich im Laufe der Startkundgebung und der Demonstration durch die Innenstadt anschlossen. Die Organisatoren sind voll zufrieden und freuen sich schon auf nächstes Jahr. Nachts feierten noch viele hundert Leute im alten Gefängnis am Klapperfeld bei der offiziellen Afterparty unter dem Motto "Tanzen mit Pflanzen".

Erstmals kam es hier aber auch zu Zwischenfällen mit der Polizei, die mit 9 Fahrzeugen und vielen Beamten vor Ort war. Einige Teilnehmer wurden kontrolliert oder in flagranti beim Konsum von Cannabis erwischt, Details sind noch nicht bekannt. Jedenfalls war der Geruch von Cannabis laut Teilnehmerberichten durchaus wahrnehmbar. Am Stand der Piratenpartei wurde das Vogelfutter untersucht, ähnlich wie in Dresden gab es aber keine Beschlagnahmungen oder Anzeigen deswegen.

Viele lokale Medien berichten über den Frankfurter GMM, der sich mittlerweile als feste Institution etabliert hat. Die Bild-Zeitung und der Hessische Rundfunk haben Videomaterial veröffentlicht, die Frankfurter Rundschau einen ausführlichen Artikel.

Hamburg: Chillige Kundgebung mit mehr als 400 Hanffreunden auf großem Privatgelände

Im Central Park in Hamburg fand der dritte Hamburger Hanftag in entspanntem Ambiente bei gutem Wetter statt. Es gab Stände von mehreren Parteien, Reden und viel Musik. Diverse Parteien und Suchthilfeverbände traten als Unterstützer des Events auf. Laut Veranstalterangaben waren am Höhepunkt etwa 400 Menschen vor Ort, ungefähr 1000 besuchten den Hamburger Hanftag insgesamt. Auf dem weitläufigen Gelände konnten sich die Teilnehmer in gemütliche Ecken zurückziehen, die Polizei war nicht präsent. RadioHamburg berichtet online mit einer Fotostrecke, das Abendblatt mit einem ausführlichen Artikel und die Organisatoren sammeln weitere Presseberichte auf ihrer Website.

Hannover: Hanfbratwürste für über 300 Teilnehmer

Mit gratis Hanfbratwürsten, diversen anderen legalen Hanfspezialitäten sowie vielen Reden und Live-Musik lockte der Global Marijuana March in Hannover mehrere hundert Leute auf die Straße, um für die Legalisierung zu demonstrieren. Organisiert wurde er zum wiederholten Male vom Ottmob Hannover. Von Problemen mit der Polizei wurde uns nichts berichtet, dafür gibt es in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung einen kurzen Artikel und im NDR sogar ein Video.

Köln: 500-550 Demonstranten und ein Bürgermeister

In einem Überraschungscoup hatten die Kölner Aktivisten rund um den Cannabis Colonia e.V. es geschafft, den Bezirksbürgermeister der Kölner Innenstadt Andreas Hupke als offiziellen Schirmherren für die Demonstration zu gewinnen. Dies erzeugte ein großes Medienecho, was sicher mit zu der im Vergleich zum letzten Jahr deutlich gestiegenen Teilnehmerzahl beigetragen hat. Auch sonst verlief die Veranstaltung ohne nennenswerte Probleme. In diesem Video erzählt Andreas Hupke warum er sich als Schirmherr bereit erklärt hat und wie er zur Legalisierung und zu Cannabis an sich steht. Hier seht ihr schön die beeindruckende Menschenmenge, die sich durch Köln zog. Sogar ein Kamerateam des ZDF war vor Ort, bisher ist aber kein Video bekanntgeworden. Dafür gibt es Berichte im Kölner Stadtanzeiger und der Rheinischen Post.

Kempten: 180 Besucher trotzen der Repression

Eine gestiegene Teilnehmerzahl und eine erfolgreiche mehrstündige Veranstaltung indizieren einen klaren Erfolg für die Hanfbewegung in der bayrischen Stadt mit nur etwa 66.000 Einwohnern. Die mittlerweile bundesweit bekannte Polizei in Kempten trat allerdings gewohnt repressiv auf: Genauso wie im letzten Jahr waren neben den Uniformierten Beamten auch mehrere Zivilpolizisten vor Ort. Die Verteilung von Vogelfutter wurde gleich im Voraus streng untersagt. Kleingruppen, die die stellweise 180 Menschen umfassende Demonstration verließen, wurden in der Hoffnung verfolgt, sie beim Konsum von Cannabis außerhalb der Menschenmenge zu erwischen. Mindestens drei Anzeigen wegen Besitz von Cannabis gab es in diesem Zusammenhang. Nebenbei wurde laut übereinstimmenden Berichten durch uniformierte Beamte gedroht, die Veranstaltung zu beenden, sollte der Anmelder es nicht erfolgreich schaffen Hunde fernzuhalten und von jedem Teilnehmer jede einzelne Glasflasche einzusammeln. Die Beamten sind sich scheinbar bewußt, dass sie mit ihrer massiven, alltäglichen Repression gegen einfache Konsumenten auch viel Wut auslösen, und fürchten daher jede denkbare Bedrohung. Kempten, die Kleinstadt im Allgäu, in der ein Polizeipräsident jahrelang unentdeckt Kiloweise Kokain in seinem Büro bunkerte, ist beim GMM eindeutig die Repressions-Hauptstadt Nummer Eins.

Dennoch sind die Organisatoren hochzufrieden: Es kamen mehr Besucher als beim letzten Mal, auch wenn sich im Laufe der Veranstaltung viele Teilnehmer verabschiedeten, und am Ende nur noch etwa 70 Menschen mitdemonstrierten. Unser Mitarbeiter Maximilian Plenert konnte leider die durch den Bahnstreik mit 6 Stunden fast verdoppelte Fahrtzeit nicht auf sich nehmen, und war daher schweren Herzens nicht vor Ort. Hans Cousto von der Hanfparade Berlin sowie mehrere andere Personen hielten dafür Reden, es gab Musik und viele Flyer wurden verteilt. Der regionale Radiosender "AllgäuHit" berichtet online.

GMM 2015 in Kempten

Osnabrück: Rund 200 beim ersten GMM

Wie in den meisten Städten heißt es auch hier einfach nur: Alles gut! Die Hanffreunde Osnabrück, die in diesem Jahr das erste Mal einen eigenen GMM auf die Beine stellten, sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung. Die Neue Osnabrücker Zeitung war vor Ort und berichtet ausführlich, inklusive schöner Bilderstrecke. Auch das Lokalfernsehen war mit dabei, und wird voraussichtlich bald einen Bericht veröffentlichen.

Mannheim: 205 Teilnehmer ohne jedes Problem

Eine Woche nach der Nachbarstadt Heidelberg fand auch in Mannheim eine Demonstration zum Global Marijuana March statt. Über 200 Menschen liefen sich hier nach letzten Zählungen mit. Eine solide Zahl für den ersten "Monnhemer Hanftag". Auch die Mitglieder der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar beteiligten sich am Event und waren sehr glücklich über den gelungenen Tag.

Rostock: Von 0 auf 400 - Ein gigantischer Erfolg

Die noch recht junge DHV-Ortsgruppe Rostock hat einen gigantischen Einstiegserfolg erlebt. 400 Menschen demonstrierten mit Schildern, Bannern und einem großen LKW beim ersten Rostocker GMM für die Legalisierung von Cannabis. Zwei Polizeibeamte begleiteten die Demonstration und regelten an kritischen Stellen den Verkehr. Menschen die Cannabis zu medizinischen oder zu Genußzwecken konsumierten, wurden nicht belästigt. Neben vielen anderen Rednern sprach auch Harald Terpe, drogenpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag. Kurzzeitig musste die Demonstration stehen bleiben, auf Grund einer Sitzblockade durch einige Punker. Dies löste sich aber schnell auf, so dass die Organisatoren insgesamt rundum zufrieden mit dem Tagesablauf sind. Mehrere Regionalzeitungen berichten wortgleich, hier die Ostsee Zeitung.

GMM 2015 in Rostock, Foto von Jonas Worrich

Ulm: 400 Hanffreunde demonstrieren - Polizei bleibt entspannt

Etwas weniger Teilnehmer als im letzten Jahr zogen beim GMM 2015 durch die Ulmer Innenstadt. Während zu Beginn nur 280 Menschen am Startplatz waren, wuchs die Menge im Laufe der Demonstration auf etwa 400 Leute an, die mit vielen Sprechchören, Schildern und einem schicken Fronttransparent auf sich aufmerksam machten. Es kam zu keinen nennenswerten Problemen, so dass die Organisatoren der DHV Ortsgruppe Ulm voll zufrieden sind. In der Südwest Presse wurde ein ausführlicher Bericht veröffentlicht.

Lutherstadt-Wittenberg: 50 friedliche Leute, keiner nagelt etwas an die Schlosskirche

Die malerische Kunst-und Kulturstadt Wittenberg bezieht sich intensiv auf ihre historische Verbindung zu Martin Luther. So hatte auch der Organisator den ersten GMM in der Geschichte des Ortes passend angekündigt: "Ich würde ja eigentlich gern meine 95 Thesen an die Schlosskirche nageln, aber das vergesse ich mal und mache lieber eine Aktion zum Global Marijuana March." Gesagt, getan: 50 Menschen beteiligten sich konstant an der Kundgebung und viele hundert Flyer wurden verteilt. Die Polizei war thematisch interessiert und bekundete Unterstützung für die Forderung nach der Regulierung des bestehenden Schwarzmarkts. Ein rundum gelungener Tag in Wittenberg.

Weiden: 50-100 Teilnehmer trotz Orga-Problemen

Im bayrischen Weiden war ursprünglich ein komplettes hanfiges Wochenende mit Demo, Konzerten und Marktständen geplant. Trotz Problemen bei der Organisation wurde die Demonstration am Samstag erfolgreich durchgezogen, was an sich schon eine gute Nachricht ist. Mit über 50 festen Teilnehmern und vielen kurzzeitigen Besuchern zeigte der erste GMM in Weiden Flagge für die Legalisierung von Cannabis auch im tiefsten Bayern. Von Problemen mit der Polizei wurde uns nichts berichtet.

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Wir danken allen Organisatoren vor Ort, die die eigentliche Arbeit geleistet haben; den unzähligen kleinen Sponsoren und Mithelfern, die die einzelnen Veranstaltungen finanziell oder anderweitig unterstützt haben; dem Großsponsor Black Leaf, dank dessen Hilfe wir allen teilnehmenden Städten eine finanzielle Unterstützung anbieten konnten und natürlich den vielen tausend Teilnehmern, ohne die das alles nichts bedeuten würde. Ihr alle seid die Helden, die diese Bewegung ermöglicht haben!

Wir vom DHV werden auch in den nächsten Jahren versuchen, diese Bewegung bestmöglich zu unterstützen und zu befördern. Aber wir müssen natürlich auch viele andere Dinge machen, so dass es uns schwer fällt, ganzjährig an der Vorbereitung des GMMs zu arbeiten. Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt, solltet ihr darüber nachdenken, DHV Privatsponsor zu werden. Mit der Unterstützung vieler einzelner Menschen können wir eine starke Interessengemeinschaft der Hanffreunde und Legalisierungsbefürworter bilden, und bundesweite Aktionen wie diese noch besser koordinieren und vorantreiben.

Kommentare

Nur der DHV:
Zwischen Spree und Havel /
Da ist der Stolz von unserem Land /
In den Farben Grün und Weiß /
Wir stehen zu ihm wie jeder weiß /
Wir sind treu und auch ganz schlau /
Für uns zählt nur der DHV!

Hamburger Hanftag

Hier findet ihr unseren Bericht vom Hamburger Hanftag: http://hanftag-hamburg.de/?p=77

Glücklicherweise ist der Pressespiegel auch etwas größer als oben genannt:

Vorberichterstattung

BILD: Kiffer-Aktionstag – Grüne und Linke feiern Haschtag
http://www.bild.de/regional/hamburg/marihuana/gruene-und-linke-feiern-hasch-tag-40815388.bild.html

Radio Hamburg Online: Global Marijuana March Der Hanftag wird in der Schanze gefeiert
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Hamburg-aktuell/Hamburg-regional/2015/Mai/Global-Marijuana-March-Der-Hanftag-wird-in-der-Schanze-gefeiert

Mopo: Beim „Hanftag“ in Hamburg – Grünen-Abgeordnete Mareike Engels (27) lädt zum Kiffer-Treff
http://www.mopo.de/politik/beim–hanftag–in-hamburg-gruenen-abgeordnete-mareike-engels–27–laedt-zum-kiffer-treff,5067150,30645548.html

Radio Hamburg: Wie illegal ist Cannabis in Deutschland eigentlich?
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Hamburg-aktuell/Panorama/2015/Mai/3.-Hamburger-Hanftag-Wie-illegal-ist-Cannabis-in-Deutschland-eigentlich

Außerdem gab es einen Radiobericht auf Radio Hamburg, in dem sich der Hamburger Justizsenator Steffen wohlwollend geäußert haben soll, und ein Interview mit Andreas Gerhold auf Delta-Radio.

Keine Beachtung fand die Pressemeldung der CDU-Bürgerschaftsfraktion:
Stöver: Hanftag ist verantwortungslose Verharmlosung von Drogenkonsum
http://landespresseportal.de/hamburg/item/25806-hanftag-ist-verantwortungslose-verharmlosung-von-drogenkonsum.html

Nachberichterstattung:

Radio Hamburg (Fotostrecke): Gechilltes Treiben auf dem dritten Hanftag
http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/Hamburg-aktuell/Hamburg-regional/2015/Mai/Gechilltes-Treiben-auf-dem-dritten-Hanftag

St.Pauli-News: Hanftag: Schöner Kiffen mit kontrollierter Abgabe
http://st.pauli-news.de/hanftag-schoener-kiffen-mit-kontrollierter-abgabe/

Hamburger Abendblatt: 3. Hanftag – Parteien fordern Legalisierung von Cannabis in Hamburg
http://www.abendblatt.de/hamburg/altona/article205306361/Parteien-fordern-Legalisierung-von-Cannabis-in-Hamburg.html

lifaa.de: Vor Ort: Hamburger Hanftag
http://www.lifaa.de/lifestyle/vor-ort-hamburger-hanftag-teil-1/

Außerdem gab es Radioberichte auf Radio Hamburg.

Maske im Einsatz

NeinWir Vergessen nicht

Wir Vergeben nicht
Wir sind die Legion
Wir sind Anonymous

Expect us
Im Einsatz der Maske

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