Juristen gegen das Cannabisverbot (Video)

  • Veröffentlicht am: 21. Januar 2020 - 16:16
  • Von: Georg Wurth

Juristen gegen das Cannabisverbot

Das Cannabisverbot ist verfassungswidrig! Dieser Meinung sind nicht nur wir, sondern auch renommierte Juristen und Professoren. Auf der Tagung des Schildower Kreises konnten wir drei von ihnen interviewen. Neben der Jursitin und Buchautorin Dr. Nicole Krumdiek haben wir die Strafrechtsprofessoren Dr. Lorenz Böllinger und Dr. Cornelius Nestler gefragt, warum sie das Cannabisverbot für verfassungswidrig halten.

Im Youtube-Kanal des Schildower Kreises ist übrigens die gesamte Tagung vom 08. November 2019 dokumentiert.

Weitere Infos zu unserer Justizoffensive unter  https://hanfverband.de/richtervorlage

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Kommentare

Eine sehr schöne Zusammenfassung durch sehr kompetente Jurist*innen. Aporopos Juristin: Frau Ludwig ist selbst Juristin. Was die Kollegen im Video ausführen, findet im Jura-Studium an jeder Uni im 1. Semester statt (Staatsrecht I). Frau Ludwig ist seit dem 18.09. im Amt, das sind schon mehr als vier Monate. Wollte sie sich nicht schnell einarbeiten? Warum dauert er so lange, zu erkennen, was zu tun ist, was rechtlich geboten ist (vgl. Italien)? Diese Frage muss Frau Ludwig gestellt werden. Jeder weitere Tag ist ein verlorener Tag, an jedem weiteren Tag werden unschuldige Menschen kriminalisiert und gnadenloser Strafverfolgung ausgesetzt. Damit MUSS Schluss sein! Damit muss jetzt einfach Schluss sein.

Der Weg führt nicht über Bittstellerdasein. Die Pharmaindustrie, Alkohollobby, Mpu Lobby und der Strafplanetkomplex um Cannabis müssen demontiert werden. Es muss gleichzeitig wie in den USA massiv Kapital gesammelt werden um jede juristische Option zu versuchen. Wichtig ist es Journalisten für das Thema zu begeistern in unserem Sinne.

Sehe ich genau so, der weg führt "wie leider immer" über das Kapital! Ist da wenigstens ein gewisses Gleichgewicht vorhanden, dann könnte man den Lobbyisten entgegentreten, aber so bleibt es auf lange Sicht ein Missmatch.... Traurig........

Genau als Bittsteller kommen wir hier wirklich nicht weiter.
Jedes mal wenn ein gegner wieder mit dem psychosen/gesundheitsargument kommt sollte er direkt die alkoholpeitsche bekommen.
ich möcht meinem im normenkontrollantrag gelesen zu haben das Alkohol ganz oben auf der liste stand wo es um die zellschädigene wirkung geht und Canabis ganz als letztes. Das geringere übel wird verboten und das grössere gefeiert....*hust*Oktoberfest*hust*
Das ist erbärmlich. Mir soll mal einer sagen wem ich in der gesellschaft schade nur weil ich lieber gras rauche als bier zu trinken.
Niemand!

gebt hanf frei!wieso ist die csu die letzte bastion für das cannabisverbot?glaubt man der bayerischen regierung so sind 190 drogentote im jahr ,,zuviele"aber ca.40000alkoholtote im jahr vernachlässigbar oder nicht ,,erwähnenswert".hätten ,,wir"40000 drogentote wäre das für die politik inakzeptabel sie wäre zum handeln gezwungen und sie würde handeln schon aus moralischen gründen.warum tut sie das nicht?wo ist die moral?ganz einfach:alkohol ist in der gesellschaft fest verankert und zudem legal was cannabis nicht ist.die csu verweigert sich der tatsache dass alkohol eine riesen gefahr für die menschen darstellt und hanf keine toten verursacht oder hat sich schon jemand zu tode gekifft wenn ja möchte ich es wissen.für mich ist das cannabisverbot ideologisch begründet,weil je konservativer politiker sind,desto intensiver die ablehnung oder verdammung.dass man ausgerechnet die csu für die drogenpolitik auserkoren hat ist kein zufall,weil sie am vehementesten für die ächtung von hanf eintreten und am wenigsten gewillt ist dieses unlogische verbot zu beseitigen.ich hätte als politiker ein sehr schlechtes gewissen bei den abertausenden medikamenten und alkoholtoten jedes jahr das wird einfach so akzeptiert als seien hier höhere mächte am werk die man nicht stoppen darf.diese scheinheiligkeit jeder drogentote ist ein toter zuviel aber jeder alkohol bzw.medikamententote ist ein toter zu wenig.ist ein drogentoter mehr wert als ein alkoholtoter?anscheinend ja.wie kann ein csu politiker angesichts dieser realität nachts noch ,,ruhig"schlafen?indem man die wirklichkeit ausblendet,was nicht sein darf ist nicht.deutschland ist ein alkoholverseuchtes land wer dies nicht kapiert braucht nicht mit dem finger auf cannabis deuten.deutschland ist inzwischen ein vielvölkerstaat geworden das ist nicht ins bewusstsein der politiker vorgedrungen ist ja unangenehm.die csu steht sich selbst im weg nur verstehen tun sie es nicht weil sie es nicht wollen.im klartext bedeutet das, die csu ist die falsche partei um cannabis zu legalisieren die sind ideologisch zu verkrustet um über ihren eigenen schatten zu springen.eine ehrliche und offene diskussion über dieses thema kann man von dieser art von politikern nicht erwarten,bleibt die einzige hoffnung auf einen politikwechsel,weil es die rechtskonservativen nicht können müssen es die ,,anderen" tun.kleinere länder wie holland,tschechien,polen,dänemark,spanien,portugal und luxemburg zeigen wie es gehen kann ohne sich den ,,kopf" zu zerbrechen weil man ja angeblich die gesellschaft schützen möchte aber es in wahrheit mit schwachsinnigen verboten nicht tut.wer cannabis als ,,rauschgift"bezeichnet hat nichts verstanden und wird auch nichts verstehen.alkohol ist toxisch,cannabis ist es nicht das ist wissenschaftlich erwiesen,wer das auch noch leugnet dem ist nicht mehr zu helfen und wird sich auch nicht helfen lassen.das gilt vor allem für die rechtskonservativen unbeugsamen politiker aus den reihen der csu.

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