Fall Nr. 1: Jennifer Westhauser über ihren Führerscheinverlust (Video)

  • Veröffentlicht am: 28. Juni 2017 - 17:37
  • Von: Georg Wurth

Fall Nr. 1: Jennifer Westhauser über ihren Führerscheinverlust

Jennifer war mit dem Taxi auf dem Weg zu einem Festival, als die Polizei bei ihr im Rahmen einer Kontrolle eine Geringe Menge Cannabis fand. Für sie war das Thema nach der Mitteilung der Polizei, dass das Verfahren aufgrund der Geringfügigkeit gegen sie eingestellt wird, eigentlich erledigt. Doch dann kam ein Brief von der Verkehrsbehörde...

Um diese und andere Ungerechtigkeiten beim Thema Cannabis & Führerschein zu bekämpfen, führen wir eine Kampagne durch, welche dem DHV durch sens media ermöglicht wird. Wir fordern klare Regeln für einen klaren Kopf beim Autofahren! In den kommenden Monaten erwarten euch viele weitere Betroffenenberichte, Expertenstatements und Aktionen zu diesem Thema. Stay tuned!

Links zur Kampagne:

www.klarerkopf-klareregeln.de
https://www.facebook.com/KlarerKopf.KlareRegeln/
Instagram: deutscher.hanfverband
#fuehrerschein

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Kommentare

Toller Beitrag, der link zur Kampagne unten ist leider falsch!

Hi Roger,

vielen Dank für den aufmerksamen Hinweis! Ich habe den Link gefixt. LG, Sascha [DHV]

Gerne, schöne Kampagne hab auf meinem Blog berichtet!

Sich wehren ist genau richtig. Schon die Durchsuchung hätte man verweigern müssen. Wird man bedrängt, Anzeige gegen die Beamten stellen. Jede Kontrolle auf Rechtmässigkeit prüfen, liegt ein Fehlverhalten vor... Anzeigen. Jeder Brief von einer Behörde .... sofort per Anwalt gegen vorgehen. Kostet zwar Geld, aber es schafft Verunsicherung auf der anderen Seite.

Eine typische Klischee Kifferin...wie sich der saufende Normalo einen Cannabis User vorstellt.ist diese Frau NICHT. Ich bin sowas von stolz auf solche toughen Mitmenschen, und hoffe dass noch mehr Leute so wie sie, Rückrat zeigen.
Mit Ihrem Intellekt und Ihrem Auftreten liebe Frau Westhauser, zeigen sie allen dass man von gelegentlichem Cannabiskonsum eben nicht zu einem "sabbernden Lappen" wird.
danke für das tolle Video.

Wenn die Dame in Besitzt eines KFZ gewesen wäre, oder ihr nachgewiesen worden wäre, dass sie wöchentlich ein Fahrzeug bewegt, wäre sie nicht so glimpflich davongekommen. Da hätte sich die Führerscheinstelle sicher einen Reichtsstreit geleistet.

Hallo Georg & Theo, bin ja auch davon betroffen, Polizeikontrolle, Blutabnahme & dann 2 Punkte und 500€ Strafe + 239,- Bearbetungsgebühr, 1 Monat Fahrverbot, dufte aber nach der Kontrolle weiterfahreen (!). Schreiben von der Verkehrsbehörde kam später. Daa war vor einem Jahr & FS habe ich aber nach wie vor....
Grüsse,
BR

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