Cannabispetition vom Bundestag freigeschaltet - Jetzt online unterschreiben!

  • Veröffentlicht am: 23. Oktober 2017 - 15:58
  • Von: Florian Rister

Update: Die Petition wurde mit über 80.000 Stimmen erfolgreich abgeschlossen. Danke an alle Unterstützer!

Ab heute kann unsere große Cannabispetition auch online unterschrieben werden. Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat die e-Petition auf der offiziellen Plattform freigeschaltet. Vier Wochen lang kann jetzt mit wenigen Klicks eine Unterschrift abgegeben werden. Alle, die bisher noch davor zurückgeschreckt sind, Unterschriftenlisten auszudrucken oder in unserem Shop zu bestellen, sollten jetzt diese Chance nutzen! Bei 50.000 Unterschriften muss der Petitionsausschuss des Bundestags über die Petition beraten.

Aus technischen Gründen werden die aktuell weit über 30.000 Unterschriften, die wir bereits auf Papier gesammelt haben, nicht in dem dortigen System angezeigt. Real sind also schon deutlich mehr Unterschriften vorhanden, als dort zu sehen sind. Außerdem sammeln weiterhin viele hundert Privatpersonen und Geschäfte aktiv Unterschriften auf Papier. Wir sind daher zuversichtlich, die benötigten 50.000 Unterschriften zu erreichen. Bis zum 20.11. geht die Petition, zum 14.11. solltet ihr alle handschriftlich gesammelten Unterschriften an uns schicken!

Wir werden in den nächsten Tagen mit einer massiven Online-Kampagne Werbung für diese Petition machen. Dabei zählen wir auf eure Unterstützung in den sozialen Medien. Liked und verbreitet unsere Bilder, Videos und Texte zur Petition! Motiviert eure Freunde und Bekannten im WWW wie im realen Leben! Das Unterzeichnen ist einfach, sinnvoll und vollkommen ungefährlich. Zwar muss man sich auf der Plattform registrieren und persönliche Daten angeben, aber niemand wurde jemals in Deutschland wegen einer Unterschrift für eine Petition zum Thema Cannabislegalisierung juristisch verfolgt! Es ist vollkommen legal, sich für politische Veränderungen einzusetzen. Wer lieber nicht online unterschreiben möchte, kann natürlich auch weiterhin auf Papier unterschreiben!

Unter www.hanfverband.de/petition findet ihr weiterhin alle Informationen zur Petition sowie neue Videos und Fotos zur Promotion.

Let's legalize it! Gemeinsam sind wir stark...

Kommentare

...auf Feld mit online petition geklickt und prompt "Seitenladefehler" genau wie beim letzten Mal als ich was mitunterzeichnen wollte auch, also noch nicht mal mit Aufbauprozess, nein, sofort "Fehler beim laden der Seite" oder ist mein "smartes" Phone schuld?

Hallo Heiko,

wir haben es gerade auch mal über unsere Smartphones (Android) versucht und da gab es keine Probleme. Ob es an deinem Smartphone liegt oder nicht, können wir von hieraus leider nicht beurteilen. Aber vielleicht probierst du es mal an einem PC. 

LG, Sascha [DHV]

Hmm.. welcher PC? XD ... ok ich werd schon irgendwo einen auftreiben, man kennt sich in der Szene ja aus LOL danke lgz heiko

Wichtig!! Menschen mit einer Google Email Adresse können nicht teilnehmen, da die Adresse mit .com endet und nicht akzeptiert wird!! Das selbe gilt auch hier!! Bitte um schnelle Änderung!! Vielen Dank! Freddy

Hi Freddy,

ich habe es gerade mal mit meiner privaten Googlemail-Adresse versucht und keinerlei Probleme mit der Registrierung gehabt. Daher kann ich leider nicht einschätzen, warum es bei dir Probleme gab. Ich kann aber deine Aussage, dass Mailadressen mit einer .com-Endung grundsätzlich nicht vom E-Petitionsssystem des Bundestags akzeptiert werden, nicht bestätigen.

LG, Sascha [DHV]

Doch, funktioniert tadellos.
Benutzt du Autovervollständigungen? SwiftKey setzt zB ein Leerzeichen hinter Mailadressen, dann erschein "ungültig".

Hey, blöde Frage :P

wird sich dann der aktuelle Bundestag mit dieser Petition auseinandersetzen, was ja nicht sehr erfolgsversprechend wäre, oder wird dies dann dem neuen Bundestag vorgelegt, der ja erst in paar Monaten im Amt ist?
Grüße

Hallo Werner,

die Petition wird dem Petitionsauschuss des neu gewählten Bundestags vorgelegt.

LG, Sascha [DHV]

In Zeiten in denen immer noch das Teufelszeug Alkohol, das mehr desozialisiert als fast alles andere und auch abhängiger macht mit Slogans wie Glück Glück Glück beworben werden darf, und wir langsam viel mehr ungeklärter sein sollten ist es langsam an der Zeit das Deutschland in Bezug auf Legalisierung den Arsch hoch bekommen.

Ich bin dafür.
Unter Alk passieren weitaus mehr Unfälle und die aggressivität steigert es ebenso. Dieses ist nicht verboten.

Daher sollte Hanf legalisiert werden und eher mal über die Gesetze von Alk überlegt werden.

Mit so einer Forderung: "... inklusive einer Konsummöglichkeit vor Ort." disqualifiziert man den ganzen Brief, gleichgültig was noch an Argumente vorgebracht werden. Es banal und trivial. Man möchte schließlich auch nicht, dass Alkohol öffentlich außerhalb von Gaststätten konsumiert wird. So ein Brief sollte von mehreren genau formuliert und überprüft werden, sonst könnte damit die ganzen Bewegung nicht mehr ernst genommen werden. Den Brief würde ich an Stelle sofort stornieren und dringend überarbeiten, anstatt es als Aushängeschild zu mißbrauchen...die Chance sollte man ergreifen nicht verpatzen, wer weiß ob sich diese noch bietet.

Hallo Dariusz,

die Formulierung "Cannabis sollte in Fachgeschäften an erwachsene Konsumenten verkauft werden dürfen, inklusive einer Konsummöglichkeit vor Ort." bezieht sich eindeutig auf die Geschäfte, in denen Cannabis abgegeben wird.

Das in diesen Geschäften, die ja nur für über 18-Jährige zugänglich sein sollen, auch Konsummöglichkeiten angeboten werden können, ist für uns unproblematisch und naheliegend.

Hanfige Grüße

Wie kommt die Beschreibung "Suchtgefahren" - Legalisierung.... in der Online-Petition zustande? Eine negativ konnotiertes Vokabular das, ersetzt durch einen der aufgeführten Aspekte wie Jugendschutz, deutlich einladender wirkt.

Hallo Ralf,

die Zuordnung in eine Rubrik wurde vom Bundestag vorgenommen, darauf hatten wir keinen Einfluss.

LG

Das ist so was von notwendig und überfällig.God gave us the herb <3 wenn meine Freundinn es zur Verfügung gehabt hätte,Hätte sie im Dezember nicht sterben müssen und zwei Kinder,einen Mann und ein halb bezahles Haus,für das sie viele Jahre gearbeitet hat zurücklassen müssen...

Die Kurve der Online-Mitzeichner zeigt steil nach oben - weiter so :)!

Done. Leute wir sind angeblich 3 Millionen Menschen die Cannabis konsumieren. 50.000 Stimmen. Wir haben 60 mal soviele !!! This is the End, my Friend!
lg
t.

Bitte unterschreibt hier nicht !

Cannabis ist schädlich und führt nach Langzeit-Gebrauch zu moralischer und geistiger Verblödung.

Ich frage mich auch, was wohl Eltern, die regelmässig Cannabis konsumieren, für ein Bild für Ihre Kinder abgeben. Darüber scheint sich hier niemand Gedanken zu machen. Ständig - was wohl der Fall sein dürfte - stoned zu sein, muss einen seltsamen Eindruck auf Kinder machen - ähnlich wie ständig besoffen zu sein. Verschont unsere Kinder doch mit Eurem ewigen High und Eurem Cannabis-Lächeln. Die armen Kleinen ! - oder sollen sie auch schon mitqualmen ?

Liebe/r Poli,

ein Cannabisverbot hat keine messbaren positiven Wirkungen. Unter anderem senkt es nicht die Konsumraten und verhindert keine, sicherlich bei manchen Konsumenten vorkommenden problematischen Konsummuster. Allerdings werden Millionen Konsumenten, darunter auch verantwortungsbewusste Eltern, staatlich verfolgt aufgrund eines Verbotes, welches von vielen Experten und Organisationen abgelehnt wird. Gemeinsam teilen wir die Auffassung, dass eine vollständige Regulierung des Cannabismarktes der richtige Weg wäre. Eine Regulierung muss Aspekte wie einen funktionierenden Jugendschutz, Prävention, Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle berücksichtigen. Der Schutz von Minderjährigen ist uns zudem seit Jahren ein Anliegen. Kinder sollen, wie du unserer Petition entnehmen kannst, keinen Zugang bekommen.

LG, Sascha [DHV]

Lieber Sascha,

Danke für Deine Antwort. Vielleicht hast Du mein Anliegen nicht ganz verstanden. Der Schutz von Minderjährigen ist natürlich Vollbedingung für ein solches Anliegen wie die Legalisierung. Aber es ging mir auch darum, wie Kinder auf (ständig) bekiffte Eltern reagieren. Denn wer Cannabis raucht, der raucht es ja nicht einmal im Monat - die meisten Smoker rauchen doch regelmässig.

Liebe Grüsse von Poli

Liebe/r Poli,

dass Eltern, die Cannabis konsumieren, ständig "bekifft" im Umgang mit ihren Kindern sind, ist eine pauschale Annahme deinerseits. Cannabiskonsumenten unterscheiden sich, wie auch die Konsumenten anderer Substanzen, in ihrem jeweiligen Konsummuster. Deine Annahme, dass aber die meisten Konsumenten, die regelmäßig Cannabis konsumieren, deiner Einschätzung nach permament breit sind, ist an dieser Stelle unterstellend. Genauso gut würde ja auch niemand behaupten, dass, wer generell Alkohol trinkt, dies auf einer regelmäßigen und potentiell problematischer Grundlage täte.

LG, Sascha [DHV]

Liebe(r) Poli,

sei mir bitte nicht böse, aber ich halte Deine Denkweise für sehr realitätsfern und grundlegend falsch. Zum einen verhindert das Verbot rein gar nichts von dem, was Dich offenbar umtreibt. Zum anderen sorgt gerade das Verbot dafür, dass viele Eltern mit ihren Kindern nicht tabulos über diese Themen reden können, und mit dem "erhobenen Zeigefinger" erreicht man Kinder in einem bestimmten Alter am allerwenigsten. Drittens zeigen viele verantwortungsvolle Eltern, die auch gerne "kiffen", dass das Eine das Andere nicht ausschließen muss.

Du sagst es ja selbst: Ständig in Gegenwart von Kindern besoffen zu sein kann nicht wirklich gut für die Kinder sein, und es gibt auch kein gutes Vorbild ab. Das gilt mit und ohne Verbot in ähnlicher Weise auch für Cannabis oder sonstige Substanzen. Trennungsvermögen ist hier eines der Zauberworte, und das wünschte ich mir auch von vielen Alkohol konsumierenden Eltern. Aber es ist nicht die Aufgabe des Staates und seiner Gesetze, den "richtigen" Umgang damit erwachsenen Menschen, und Eltern, vorzuschreiben.

Gruß, Cookie

Lieber Cookie,

danke für Deine verständnisvolle Antwort. Natürlich ist es nicht die Aufgabe des Staates, den Eltern den richtigen Umgang mit diesen Substanzen vorzuschreiben.

Zudem denke ich, dass in einigen Jahren sich dieses Problem von selbst lösen wird, durch eine Legalisierung. Aber die Mehrheit der "Deutschen" ist wohl noch dagegen - und auch wohl die Medien, sonst liberalisierend auf vielen Gebieten, scheinen einer solchen Freizügigkeit wohl noch nicht wohlgesonnen.

Aber dass Eltern nicht tabulos über dieses Thema reden können, liegt wohl eher an den Eltern, als am Staat. Man kann und sollte Kinder auch zu kleinen Revolutionären erziehen, ohne Ihnen natürlich "was zum Rauchen zu geben" - das war eigentlich sarkastisch von mir gemeint.

Liebe Grüsse von Poli

Deine Antwort gefällt mir schon besser ;-).

Sicher liegt es vor allem an den Eltern selbst, auf welche Weise sie diese und ähnliche Themen mit ihren Kindern besprechen. Aber ich weiß leider auch, dass viele Eltern sich aufgrund des Verbots entweder nicht herantrauen, oder aber weil das Verbot auch eine echte Aufklärung verhindert, ganz einfach nicht Bescheid wissen.

Im Extremfall denken leider manche Eltern, die von dem gelegentlichen Cannabis-Konsum ihrer Kinder Wind bekommen, womöglich noch, dass ihre Schützlinge alsbald "an der Spritze hängen" und geraten in Panik, was der Situation eher nicht zuträglich ist. Und genau hier kann nur eine Enttabuisierung, die mit einer Legalisierung einher gehen wird, wirkliche Abhilfe schaffen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist ja auch, dass es heute für Jugendliche wesentlich leichter ist an - möglicherweise verunreinigtes / gestrecktes - Gras oder Haschisch zu kommen als an Qualitäts-kontrollierten Alkohol. Es gibt keinerlei Jugendschutz, nur ein Verbot, das dem Schwarzmarkt eher egal ist und geradezu in die Hände spielt. Der "typische Dealer" (auch wenn es den genau so wenig gibt) wird sich im Zweifel einen Dreck um Jugendschutz scheren.

Gruß, Cookie

PS:

Ich habe das eben absichtlich nicht angeführt, um Dir nicht zu nahe zu treten, aber gegen Deine Aussage, dass Langzeit-Gebrauch zu einer "moralischen und geistigen Verblödung" führe, möchte ich mich doch vehement verwehren. Ich kenne sehr, sehr viele Leute, die seit Jahrzehnten kiffen (da schließe ich mich nicht aus) und für die das genaue Gegenteil zutrifft. Natürlich gibt es diese "problematischen Konsummuster", aber dass Langzeit-Kiffen "blöd" macht oder gar "moralisch bedenkenswerte Vorstellungswelten" hervorbringt, ist eine gern zitierte, alte und schlimme Lüge. Es ist eher so, dass viele Kiffer erst im Rausch beginnen, über Probleme und Althergebrachtes in neuem Licht nachzudenken, und daraus dann für ihr "normales" Leben Schlüsse ziehen, die sie ansonsten aufgrund aufgeprägter Denk-Sperren nicht zulassen würde. Das macht diese Menschen also oft eher moralischer und klüger - auch wenn das natürlich nicht für Jeden gelten mag :).

Hallo Poli,
hier geht es nicht darum, dass jeder, wie er will Canabis verkonsumiert, sondern dass es für Menschen, die es brauchen auf Rezept legalisiert wird. Dies betrifft insbesondere Menschen mit Krebserkrankungen, Schlafstörungen, Depressionen, Krampfzuständen etc.pp. Um hier klar zu stellen: es soll und wird nicht wie in den 60igern, der Hippie Zeit ausarten, sondern als medizinische Pflanze genutzt. Dies befürworte ich als Betroffene sehr.

Liebe Karmen,

doch, es geht um die Legalisierung des hedonistischen Cannabis-Konsums, und die staatliche Kontrolle und Regulierung des Marktes, sowie Jugendschutz, Qualitätskontrolle und den vernünftigen Einsatz der daraus resultierenden Steuereinnahmen (z. B. für die Prävention; lies Dir die Petition genau durch!). Der medizinische Gebrauch ist ja bereits legal (mit Rezept), allerdings würde eine vollständige Legalisierung auch hier Abhilfe schaffen, dass Patienten leichter an ihr Gras kämen und die Verfügbarkeit und Sortenvielfalt steigen würden.

Die vollständige Entkriminalisierung aller Konsumenten ist das absolute Minimum-Ziel der Petition.

Was das "Ausarten" in den 60ern betrifft: Da war Cannabis eher die harmloseste Variante, so wie heute auch. Der Unterschied zu damals besteht nicht wirklich im Konsum von mehr oder weniger Drogen... es findet nur anders statt als damals. Und der Verfolgungsdruck entstand damals auch nicht durch das Aufgreifen von Kiffern (das BtMG trat erst 1972 in Kraft, u.a. unter dem Eindruck der "Hippies", die man damals im Mainstream nicht mochte), sondern weil mit dieser Sub-Kultur der politische Protest verbunden wurde und teilweise auch war.

In Teilen - behaupte ich - sind das heute immer noch dieselben Gründe, warum noch zu viele Menschen hierzulande diesem alten und falschen Denken treu geblieben sind.

Ich würde auch nicht so eine harte Grenze zwischen dem reinen Freizeit-/Spaß-Konsum und der medizinischen Verwendung ziehen. Wenn ich zum Beispiel vor meinen Chemo-Therapien nicht schon Erfahrungen mit dem Spaß-Konsum gesammelt hätte, wäre ich möglicherweise nicht auf die Idee gekommen, mir selbst zu helfen (das ist jetzt schon ca. 15 Jahre her). Die Ärzte habe ich dazu weder befragt noch gebraucht. Aber warum man wegen so etwas strafbar sein soll, ist mir vollkommen schleierhaft und ist auch einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, unter der wir angeblich leben, nicht würdig.

Gruß, Cookie

Hi Poli - sofern Du recht hast und man durch Cannabis verblödet ändert das Verbot nix daran - das Gegenteil ist der Fall. In der BRD konsumieren mehrere Hundertausend - Millionen Menschen trotz des Verbots und lassen sich davon ganz offensichtlich auch nicht abhalten. Bist Du Dir sicher das die verblödeten Menschen die Du kennst auch wirklich Cannabis genommen haben oder dachten die das nur? Die Wahrscheinlichkeit das diese Leute im Endeffekt hinterm Bahnhof " Cannabis mit Extras " von irgendeinem Dealer bekommen haben ist hoch. So gesehen würde eine Legalisierung Kinder dessen Eltern Cannabis konsumieren sogar schützen denn dann wüssten die Eltern ( die Cannabis konsumieren werden - egal ob Dir das gefällt oder auch nicht )immerhin ziemlich genau was sie da einnehmen. Ganz abgesehen davon sind es gerade Kinder und Jugendliche die aufgrund der Cannabisprohibition in den letzten Jahren verstärkt zu den s.g. Legal Higs greifen. Ich gehe davon aus das Du die fatalen Folgen kennst. Ich sags mal so - wenn sich ein Jugendlicher unbedingt einen Rausch zuführen will dann wird er es tun. Mir wäre es dann lieber das er geprüftes und sauberes Material einnimmt anstatt irgendwas mit X chemischen Zusätzen aus unbekannten Quellen wie z.B. dem Darknet. Prohibition ist bei etwas differenzierterer Sicht gefährlich und gesundheitsschädlich !

Was ist denn mit der Petition los?
Seit gestern tut sich garnichts mehr dort, keine weiteren Stimmen mehr und auch keine neuen Beiträge, das kann doch eigentlich garnicht sein. Da muss doch schon ein Fehler vorliegen?
Kommt mir sehr komisch vor...

Liebe Grüße, Hasel

Hallo,

es gab anscheinend technische Probleme aufgrund von Wartungsarbeiten. Die Serverprobleme sind dem Petitionsauschuss bekannt. Wir halten euch aum dem Laufenden!

LG, Sascha [DHV]

Technische Probleme beim Bundestag?

https://epetitionen.bundestag.de/epet/registrieren.html wirft bei mir einen Fehler, wenn ich mich zu registrieren versuche:

"Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal oder informieren Sie den Petitionsausschuss des Bundestags über das Menu "Kontakt"."

Ist ja nicht so berauschend..

Ja, seit gestern kann man sich nicht mehr registrieren oder neue Freds eröffnen.
Daher stagniert es auch bei 15011 Mitzeichnern.

Ich habe das auch schon bemerkt - hat da Frau Mortler den Stecker gezogen ?

Hallo,

es gab anscheinend technische Probleme aufgrund von Wartungsarbeiten. Die Serverprobleme sind dem Petitionsauschuss bekannt. Wir halten euch auf dem Laufenden!

LG, Sascha [DHV]

Habe jetzt von mehreren Leuten schon gehört, dass sie sich nicht mehr registrieren können.

Es kommt folgende Meldung:
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal oder informieren Sie den Petitionsausschuss des Bundestags über das Menu "Kontakt".

... daher steigt der Counter auch nicht weiter an.

Hallo,

es gab anscheinend technische Probleme aufgrund von Wartungsarbeiten. Die Serverprobleme sind dem Petitionsauschuss bekannt. Wir halten euch auf dem Laufenden!

LG, Sascha [DHV]

Ich befürchte mit dem Hinweis auf die ca 30000 handschriftlichen offline Unterzeichner, habt ihr euch leider selbst einen Dämpfer für die online Unterzeichner geschaffen. Der Bürger der evtl. doch zustimmen würde, überlegt es sich jetzt vielleicht zwei Mal, da das Ziel ja augenscheinlich fast erreicht ist. Somit wäre die eigene Stimme möglicherweise nicht so wichtig. Es wäre wirklich ein übles Eigentor wenn die online Unterzeichner bei knapp unter 20000 stehen bleiben würden. Werden die offline Unterzeichner überhaupt anerkannt (innerhalb der der Petition Spielregeln)?

Das Mitzeichnen der Petition 73900 wird anscheinend unterbunden. Und sowas soll man eine faire Petition nennen?
Ich habe es jetzt schon ein paarmal versucht, zuerst letzte Nacht (da gab es einen rot markierten Fehler dass es wohl angeblich gerade zu Problemen kommt und man sich ggf über den Kontakt melden soll) dann heute 14:00 und 14:30 Uhr, die Seite lädt sich ganz klar tot und am Ende wird ein HTTP Fehler 504 Gateway Time-out
The server didn't respond in time.
Einen kleinen Windows Rechner werden die da als Server sicher nicht stehen haben, hier unterstelle ich einfach mal die pure Absicht.

Hallo,

es gab anscheinend technische Probleme aufgrund von Wartungsarbeiten, eine Absicht ist dem Petitionsauschuss hier nicht zu unterstellen. Die Serverprobleme sind dem Petitionsauschuss bekannt, dort wird bereits daran gearbeitet. Wir halten euch auf dem Laufenden!

LG, Sascha [DHV]

Ok, danke für die Info. Fand es nur suspekt, der Bundestag mit Webseiten- bzw. Responseproblemen...

Bei meinem Handy Galaxy S5 Android 6.0.1 bekomme ich nichts zum unterzeichnen. Ich habe schon viele andere Peditionen mit meinem Handy unterzeichnen können. Die Webseite sollte ggf. überarbeitet werden.

Ich habe seit gestern mehrfach die Petitions Website aktualisiert um die Stimmenanzahl zu checken. Dabei ist mir einige Male aufgefallen, dass nach der Aktualisierung WENIGER Stimmen als vorher angegeben werden. Will man uns hier unter dem Deckmäntelchen von technischen Schwierigkeiten sabotieren?! Erst kann man nicht unterschreiben und jetzt fehlen Stimmen?!

Folgende Antwort habe ich von der Beauftragten bekommen:

Sehr geehrter Herr X,

leider kam es vom 28.10. bis 30.10 zu einem teilweisen Serverausfall, so dass während dieser Zeit unter anderem keine Mitzeichnungen von Petitionen möglich waren. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Die Mitzeichnungsfrist wurde für alle noch in der Mitzeichnung befindlichen Petitionen um drei Kalendertage verlängert.

Die Petition 73900 hat aktuell 17895 Mitzeichnungen. Die "Unstimmigkeit", die Sie ansprechen, konnte hier nicht festgestellt werden. Ein derartiger Fehler ist bisher nie aufgetreten. Wir werden deshalb die Zahlen genau beobachten.

Vielen Dank für Ihren Hinweis.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Vogel

Dr. Sabine Vogel
Regierungsdirektorin
Sekretariat PetA
Petitionsausschuss

Situation bei Epetition.
Anscheinend sind ihre Server veraltet und schlecht (oder gar nicht) gewartet. Dass die Seite Sabotiert wird ist denke ich wenig realistisch. Es liegt viel mehr an den besch***enen Wartung und schlechte Qualität der Seite.
Zum Teil lädt sie nicht, schwankt stark und der Anzahl der Unterschriften (z.t. bis zu 70 pro Aktualisierung).
DENNOCH WERDEN WIR ES SCHAFFEN!!!

Hallo,
ich wollte einmal nachfragen wie sich das jetzt alles zusammensetzt mit den Online-Mitstimmern und den normalen Unterschriften, welche gesammelt wurden.
Sind die Online-Mitstimmer mit den Unterschriften nicht schon knapp 50.000??

Hallo,
wenn ich bereits bei der letzten Unterschriften Sammlung mitgemacht habe ist meine Stimme hier auch wieder registriert oder soll ich nochmal unterschreiben?

seit mindestens 3 stunden kommen keine mitzeichnungen bei der petition mehr rein. der zähler hängt auf der petitionsseite bei 21045 fest.und in der übersicht bei 21048.ruft mal bitte beim petitionsausschuss an und fragt nach was da los ist!

Hi egal,

wir sind dran und melden uns, sobald wir etwas wissen.

LG, Sascha [DHV]

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