Anhörung zu Cannabis und Führerschein | DHV-Video-News #283

  • Veröffentlicht am: 26. Februar 2021 - 16:09
  • Von: Georg Wurth

Anhörung zu Cannabis und Führerschein | DHV News #283

Die Hanfverband-Videonews vom 26.02.2021

Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung.

  • Anhörung im Bundestag: Cannabis & Führerschein
  • Neue Daten zu Chemiegras in Deutschland
  • Jens Spahn will sich Legalisierung "anschauen"
  • USA: New Jersey verabschiedet Legalize-Gesetz
  • Türkei: Vier Jahre Gefängnis für Youtuber wegen Cannabis-Parodie
  • Termine

Anhörung im Bundestag: Cannabis & Führerschein

Neue Daten zu Chemiegras in Deutschland

Jens Spahn will sich Legalisierung "anschauen"

USA: New Jersey verabschiedet Legalize-Gesetz

Türkei: Vier Jahre Gefängnis für Youtuber wegen Cannabis-Parodie


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Kommentare

Auch ein konservativer Politiker wie Jens Spahn dürfte allmählich einsehen, dass sich die Legalisierung einer so wunderbaren Heilpflanze wie Cannbis auf Dauer nicht verhindern lässt.
Als Gesundheitsminister ist er schließlich für die Gesundheit seiner Bürger verantwortlich und sollte eben dieses hohe Gut aufgrund unzeitgemässer und längst widerlegter Verbote einer Jahrtausende alten Kulturpflanze nicht weiter torpedieren.
Eine so potente Heilpflanze wie Cannabis zu verbieten macht keinen Sinn und gegen neue milliardenschwere Hanfmärkte anzukämpfen, wie sie gerade in Nordamerika entstehen, ebensowenig.
Es kiffen schließlich deshalb so viele Jugendliche und verbauen sich damit unter Umständen ihre Zukunft, eben weil wir nur illegale Schwarzmärkte haben, die keinen Jugendschutz kennen und fast durchweg völlig unkontrollierte Substanzen anbieten, deren Gefährdungspotential dadurch nur schwer einzuschätzen ist und stetig zunimmt.
Nur eine Legalisierung mit staatlicher Kontrolle kann diese furchtbaren Zustände beenden, oder zumindest auf ein erträgliches Maß reduzieren.
Werter Herr Spahn, nutzen sie daher diese besondere Gelegenheit, endlich eine vernünftigere Drogenpolitik auf den Weg zu bringen.
Konsumenten bislang illegaler Substanzen haben schließlich das gleiche Recht auf ein menschenwürdiges Dasein, wie Menschen, die sich für die gleichgeschlechtliche Liebe entschieden haben.

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