Die Top 10 der Cannabisstudien, welche die Regierung am Liebsten niemals finanziert hätte

  • Veröffentlicht am: 13. September 2012 - 9:54
  • Von: Maximilian Plenert

Diese Übersicht hat Andrew Rutajit in seinem Blog unter dem Titel "Top 10 Cannabis Studies the Government Wished it Had Never Funded". Ein fleißiger Helfer hat sie uns aus dem Englischen übersetzt.

 

 

(10) Cannabiskonsum hat keine Auswirkungen auf die Sterblichkeitsrate
Eine äußerst umfangreiche Studie unter Privatversicherten in Kalifornien, welche vom National Institute on Drug Abuse (NIDA) finanziert wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Cannabisgebrauch keinen nennenswerten Anstieg der Sterblichkeitsrate verursacht. Eine erhöhte Sterblichkeitsrate wurde allerdings im Zusammenhang mit Tabakkonsum festgestellt.
Sidney, S et al. Marijuana Use and Mortality. American Journal of Public Health. Vol. 87 No. 4, April 1997. p. 585-590. Sept. 2002.

(9) Starker Cannabisgebrauch junger Erwachsener ruiniert nicht ihr Leben
Wissenschaftler der US-Veteranenbehörde untersuchten im Rahmen einer Zwillingsstudie, ob starker Cannabisgebrauch in jungen Jahren später langfristige Probleme verursacht. Für diese Studie wurden eineiige männliche Zwillinge untersucht, von welchen einer mindestens ein Jahr lang einen starken Cannabiskonsum gepflegt hatte, diesen jedoch mindestens einen Monat vor Beginn der Studie beendet hatte. Der zweite Zwilling hatte in seinem ganzen Leben maximal fünf Mal Cannabis konsumiert. Es stellte sich heraus, dass Cannabiskonsum nicht zu einer nennenswert erhöhten Inanspruchnahme medizinischer Hilfe führte sowie keine Auswirkungen auf das gesundheitliche Wohlbefinden oder auf die Einkommens- und Familiensituation hatte.
Eisen SE et al. Does Marijuana Use Have Residual Adverse Effects on Self-Reported Health Measures, Socio-Demographics or Quality of Life? A Monozygotic Co-Twin Control Study in Men. Addiction. Vol. 97 No. 9. p.1083-1086. Sept.1997.

(8) Der „Einstiegsdrogen-Effekt“ vermutlich eine Illusion
Cannabis wird von Verbotsbefürwortern oft als „Einstiegsdroge“ bezeichnet. Diese Stimmen beziehen sich auf statistische „Verbindungen“, die nahelegen sollen, dass Cannabiskonsumenten mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit irgendwann zu harten Drogen greifen, als Menschen, die sich von Cannabis fernhalten. Es wird also implizit behauptet, dass Cannabisgebrauch den Konsum harter Drogen verursacht. Andrew Morral, ein Wissenschaftler der RAND Corporation (ein Think Tank in den USA), hat ein Modell entwickelt, welches diese Verbindungen erklärt, „ohne einen 'Einstiegseffekt' zu benötigen“. Dieser mit Bundesmitteln finanzierten Studie zufolge sei es wahrscheinlicher, dass manche Menschen schlicht eine grundsätzliche Neigung dazu haben, Drogen auszuprobieren, und einfach mit der Substanz beginnen, die am einfachsten erhältlich ist.
Morral AR, McCaffrey D and Paddock S. Reassessing the Marijuana Gateway Effect. Addiction. December 2002. p. 1493-1504.

(7) Die Prohibition funktioniert nicht (Teil I)
Das National Research Council wurde vom Weißen Haus beauftragt, die gesammelten Daten zum Drogenkonsum sowie die Wirksamkeit der US-Drogenpolitik zu untersuchen. Das NRC kam zu dem Schluss, dass „das Land nur über wenige Informationen zur Wirksamkeit der aktuellen Drogenpolitik verfügt, insbesondere die Strafverfolgung betreffend.“ Die vorhandenen Daten ihrerseits „zeigen kaum einen sichtbaren Zusammenhang zwischen der Härte der Strafen für Drogenkonsum und der Prävalenz oder Häufigkeit des Gebrauchs.“ Mit anderen Worten: Es gibt keinen Beweis dafür, dass die Prohibition – seit einem Jahrhundert der Grundstein der US-Drogenpolitik – zu einer Reduzierung des Drogengebrauchs führt.
National Research Council. Informing America’s Policy on Illegal Drugs: What We Don’t Know Keeps Hurting Us. National Academy Press, 2001. p. 193.

(6) Die Prohibition funktioniert nicht (Teil II): Verursacht die Prohibition den „Einstiegsdrogeneffekt“?
US-Amerikanische und niederländische Forscher haben Cannabisnutzer in San Francisco, wo „nicht-medizinischer“ Gebrauch weiterhin illegal ist, mit Konsumenten in Amsterdam verglichen, wo Erwachsene kleine Mengen Cannabis besitzen und in gesetzlich regulierten Verkaufsstellen erwerben dürfen. Diese Forschung wurde unter anderem vom NIDA (National Institute on Drug Abuse) unterstützt. Im Hinblick auf Parameter wie Konsumfrequenz und -menge sowie das Alter beim Konsumbeginn fanden sie keine Unterschiede, bis auf einen: Die Lebenszeitprävalenz des Konsums harter Drogen war im „cannabistoleranten“ Amsterdam sehr viel geringer. Für Crack beispielsweise lag der Wert in San Francisco 4,5 Mal höher als in Amsterdam.
Reinarman, C, Cohen, PDA, and Kaal, HL. The Limited Relevance of Drug Policy: Cannabis in Amsterdam and San Francisco. American Journal of Public Health. Vol. 94, No. 5. May 2004. p. 836-842.

(5) Huch, Cannabis könnte Krebs vorbeugen (Teil I)
Von der US-Regierung finanzierte Forscher haben Mäusen mehrere Arten von Krebszellen implantiert, unter anderem Blut- und Lungenkrebszellen. Dann wurden die Mäuse mit Cannabinoiden behandelt (aktive Wirkstoffe der Cannabispflanze). THC und andere Cannabinoide ließen Tumore schrumpfen und verlängerten die Lebenszeit der Mäuse.
Munson, AE et al. Antineoplastic Activity of Cannabinoids. Journal of the National Cancer Institute. Sept. 1975. p. 597-602.

(4) Huch, Cannabis könnte Krebs vorbeugen (Teil II)
In einer mit Bundesmitteln finanzierten Studie von 1994, welche die Regierung unter Verschluss zu halten versuchte, verabreichten Forscher Mäusen und Ratten extrem hohe Dosen THC und suchten dabei nach Tumoren oder anderen Zeichen für Toxizität. Die Nagetiere, die THC bekamen, lebten länger und hatten weniger Tumore, „in Abhängigkeit von der Dosis“ (d.h., je mehr THC, desto weniger Tumore).
NTP Technical Report On The Toxicology And Carcinogenesis Studies Of 1-Trans- Delta-9-Tetrahydrocannabinol, CAS No. 1972-08-3, In F344/N Rats And B6C3F Mice, Gavage Studies. Siehe auch: “Medical Marijuana: Unpublished Federal Study Found THC-Treated Rats Lived Longer, Had Less Cancer,” AIDS Treatment News no. 263, Jan. 17, 1997.

(3) Huch, Cannabis könnte Krebs vorbeugen (Teil III)
Forscher der Krankenversicherung „Kaiser-Permanente“, die vom NIDA finanziert wurden, untersuchten 65.000 Patienten über den Zeitraum von einem knappen Jahrzehnt und verglichen dabei die Krebshäufigkeit unter Nichtrauchern, Tabakrauchern und Cannabisrauchern. Tabakraucher hatten sehr viel höhere Raten von Lungenkrebs und anderen Krebserkrankungen. Cannabisraucher, die nicht zusätzlich auch Tabak rauchten, hatten kein erhöhtes Krebsrisiko. Tatsächlich lag die Häufigkeit von Lungenkrebs und den meisten anderen Krebsarten bei ihnen leicht unter der von Nichtrauchern. Dieser Unterschied war allerdings nicht groß genug, um statistische Relevanz zu erlangen.
Sidney, S. et al. Marijuana Use and Cancer Incidence (California, United States). Cancer Causes and Control. Vol. 8. Sept. 1997, p. 722-728.

(2) Huch, Cannabis könnte Krebs vorbeugen (Teil IV)
Donald Tashkin, ein Wissenschaftler der UCLA (University of California, Los Angeles), dessen Arbeit vom NIDA finanziert wird, verglich im Rahmen einer Fall-Kontroll-Studie 1200 Patienten mit Lungen-, Kopf- und Halskarzinomen mit einer Kontrollgruppe ohne Krebserkrankungen. Es stellte sich heraus, dass sogar die stärksten Cannabisraucher kein erhöhtes Krebsrisiko hatten, außerdem hatten sie ein etwas geringeres Krebsrisiko als Nichtraucher. Tabakraucher hatten ein um das Zwanzigfache erhöhtes Lungenkrebsrisiko.
Tashkin D. Marijuana Use and Lung Cancer: Results of a Case-Control Study. American Thoracic Society International Conference. May 23, 2006.

(1) Cannabis ist medizinisch wertvoll
Als Reaktion auf die Verabschiedung des kalifornischen Gesetzes zu „Medical Marijuana“ beauftragte das Weiße Haus das Institute of Medicine (IOM), die Daten zu medizinischem Nutzen und Risiken von Cannabis zu überprüfen. Das IOM fasste zusammen: „Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schmerz und Angstgefühle sind auszehrende Leiden und können alle mit Hilfe von Cannabis abgeschwächt werden.“ Im Bericht werden die potenziellen Risiken des Rauchens genannt, dann heißt es weiter: „Wir bestätigen, dass es für Menschen mit chronischen Krankheiten, die durch Cannabisrauchen gelindert werden können, wie chronische Schmerzen oder Auszehrung in Folge von AIDS, keine eindeutige Alternative gibt.“ Aufgrund der Weigerung der Regierung, dieses Ergebnis anzuerkennen, sagte der Co-Autor John A. Benson der New York Times, dass die Regierung „unseren Bericht mit Freuden ignoriert … am Liebsten wäre es ihnen, wenn es ihn nie gegeben hätte.“
Joy, JE, Watson, SJ, and Benson, JA. Marijuana and Medicine: Assessing the Science Base. National Academy Press. 1999. p. 159. Siehe auch: Harris, G. FDA Dismisses Medical Benefit From Marijuana. New York Times. Apr. 21, 2006.

Kommentare

[quote] „Wir bestätigen, dass es für Menschen mit chronischen Krankheiten, die durch Cannabisrauchen gelindert werden können, wie chronische Schmerzen oder Auszehrung in Folge von AIDS, keine eindeutige Alternative gibt.“ [/quote]Ich bestätige das ebenfalls. Unfinanziert.

...[b](7) Die Prohibition funktioniert nicht[/b]...according to the documentary " the Union ", the US numbers are estimated as follows:1937 wurden die US Cannabiskonsumenten auf ~ 55000 geschätzt (probably an underestimate) heute schaetzt man, dass es über 50 Millionen sind. Dies ist ein Anstieg von [b]1000%[/b] !!!!

Hey guys, nice to see the news has finally reached across the Atlantic ocean, was about time ;-) While they had the public distracted with social battles over Cannabis versus Alcohol and Tobacco and moral and ideological issues etc , our governments knew all along this was not the fight to be won and focused on bigger things. They used our tax money, to fund these studies about it’s TRUE medical values, used the results for THEIR OWN gain, and are looking for ways to sell it back to the people ( one can consider this to be [b]Biopiracy[/b] because they are patenting plants, but you cannot INVENT a plant, hence it's called piracy), and then used even more of our tax money, to prosecute and terrorize innocent citizens and throw them in jail. MJ always was and always will be natures medicine, one of the safest and most effective medicines we have, and it is NATURAL. The real fight we need to win is one, that will have to be fought … sooner or later. however, there could be a point of no return for our generation, if we wait too long ! we need to address the human rights issues in this matter, which will [b]unite Cannabis supporters around the globe[/b].Cannabis is Medicine above all else it can be. Decades of brainwashing of the general public, that our tax money is spent on (new democracy), while behind the curtains our governments conducted studies to further explore all the applications of Medical Marijuana. They saw MJ’s potential decades ago and they KNEW, if they ever legalized the plant itself for medical use, they can never take it back from the people, because … Maryjane doesn’t lie :-) @DHV Thank you ! great start ... much appreciated

Wollt ihr mal sehen wie die Zukunft aussehen könnte, wenn wir uns für medizinisches Cannabis einsetzten ?Dies ist die größte Cannabis Apotheke auf diesem Planeten ( wenn Auswahl kommt, check USA)http://dsc.discovery.com/tv-shows/weed-wars/videos/weed-wars-sneak-peek.htm ( click on video titel - Pain-Relieving Cannabis)In den USA sind die Menschen nicht klüger, aber sie nutzen das Internet seit circa 15 Jahren so wie man es in Deutschland erst kürzlich tut.… sogar die älteren Generationen sind dort online unterwegs. Daher hat sich das Wort über Cannabis da schneller verbreitet ....... verbreitet es auch in Deutschland und tut euren Mitmenschen was gutes damit.

Dr. Massi in Italien hat vor wenigen Wochen (heute 14/9/2012) festgestellt daß CBD den Krebstot verursacht durch 2 Mechanismen: Neutralisiert das Vanilloid Rezeptor und dadurch läßt den Krebs verhungenr UND das 2te Mechanismus: CBD induziert die so gennante "Apoptose" der abnormalen Zellen, oder anders gesagt: die entartete Zellen begehen Selbstmord, ein noirmalles Prinzip bei gesunden Zellen.Aber es gibt noch mehr. CBD isoliert ist niemals so wirksam wie das natürliche im Gesamtextrakt mit den verschiedenen Phenolen, Terpene und Flavonoiden der Hanfblüte. Zudem werden heute nur ein Paar der bis Datum über 80 bekannten Cannabinoiden untersucht und getestet (!). Es ist davon auszugehen daß alle anderen Cannabinoiden weitere positiven Wikrungen auf alle Wirbeltiere haben.Diese Meldung ist wichtiger, unserer Meinung (CannabisSCience Europe) nach als die Entdeckung des Penicillins:[b]Cannabis stimuliert die Homeostase aller Organe und Lebenssysteme bei allen Wirbeltieren.[/b]Die Cannabispflanze ist die einzige Quelle für Cannabinoiden die das sog. endogene Cannabinoidsystem zu stimulieren vermag.Cannabis wurde nicht umsonsts für tausende von Jahren bei allen Religionen der Welt als Heilig erklärt und wurde erst durch Interessen der Erdöl, Zellulose- und Papierindustrie sowie gierige Politmafien esrt vor 80 Jahren in den USA verboten. Nach dem 2ten Weltkrieg haben diese Mafien die Prohibition fast überall durchgesetzt. Heute macht diese Prohibition ein Geschäft von über 2000 Millionen Doller/Jahr auf dem Scharzmarkt. Über 85 Länder produzieren illegal Cannabis in industriellen Mengen. Fast immer werden nur Kleindealer und Konsumenten bestraft, nicht aber die Besitzer und Lenker der Herkunftländer. Alkle LÄÖnder halten diplomatische Beziehungen mit dem Produzieren Länder. Keine Boykote oder Strafen werden gegen diese Länder verhängt. Banken müssen deswegen die Prohibition als Lebenswichtig betrachten.Alfredo Dupetitwww.dupetit.de

@Alfredo Dupetitcorrect ! banks like [b]HSBC[/b] and [b]Standard chartered bank[/b] are only a few that have been caught participating in the drug trade. but that's only the tip of the iceberg.Why is marijuana against the law? It grows naturally upon our planet. Doesn't the idea of making nature against the law seem to you a bit . . . unnatural?"- Bill Hicks"First they ignore you; then they mock you; then they punish you; then you win."- Mahatma Ghandi

...[b](7) Die Prohibition funktioniert nicht[/b] ...und zum Drogenkrieg allgemein ein paar infos...President Otto Perez (Guatemala) in seiner Rede erklaert ….Der Krieg gegen Drogen rund um die Welt, nach Angaben der Vereinigten Nationen, kostet in etwa [b]40000 Millionen Dollar jährlich[/b]. Die Kosten von Menschenleben sind jedoch nicht quantifizierbar, es gibt dafür keinen messbaren Wert.Sein Kommentar zu dem Spruch ( man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht) (Figurativ)Wir müssen nicht nur die Bäume sehen, sondern auch den Wald … aber das ist nicht genug, wir müssen über den Wald hinaussehen, um das Problem richtig zu erfassen und einen anderen Weg zu finden, der aus diesem Wald herausführt.Er sagt weiter, dass einer der ersten Schritte in eine neue Richtung ist, [b]dass wissenschaftliche Studien aufrichtig auf Tatsachen basieren müssen, nicht auf individuellen Meinungen[/b]. Wir wissen, dass Wissenschaft selbst die staatliche Politik nicht diktieren kann, aber wenn unsere staatlichen Grundsätze nicht auf Wissenschaft basieren, werden sie womöglich kollabieren in Vorurteile, Moral und Dogmas. Ein neuer Weg Drogen zu bekämpfen wäre, Information, Prävention, Bildung und das fördern von Bewusstsein.http://www.beckleyfoundation.org/media/video/WIR, die Menschen sind die Stimme für Cannabis, der DHV ist die Stimme für uns in Deutschland, zusammen können wir die Dinge in Bewegung setzten, aber wir müssen den Mund aufmachen sonst passiert nichts !Wissen ist der erste Schritt ….Wissen ist nicht dasselbe wie Bewusstsein. Bewusstsein ist der nächste Schritt, es ist was dich zu Aktion bewegt, weil du einen Bezug zu der Situation hast, weil sie für dich wichtig ist.

HUCH (lol) … Cannabis heilt Krebs … gleich noch mal ein HUCH … sie wussten es schon seit Jahrzehnten und haben es nicht nur verschwiegen, sondern sie haben das Gegenteil behauptet ! daher feuen wir uns, wenn wir heute Studien hoeren, dass Cannabis weniger schädlich ist als Tabak, was aber ein staubiger alter Hut ist.Aber die meisten Leute, die hier landen wissen, Cannabis ist eine Heilpflanze und eine visionäre Pflanze … aber kann sie auch als Gemüse betrachtet werden ? …nach einer Methode die sich "Juicing" nennt ( Entsaften ), wird Cannabis in roher form konsumiert, um seine Heilkräfte zu nutzen. Cannabis wird erst psychoaktive durch Erhitzung.Hier folgt [b]ein Beispiel[/b], dass viele überraschen mag, und eines, [b]was die Pharmaindustrie nicht gerne sieht[/b], da es zeigt [b]dass die Pflanze in ihrer puren natürlichen Form am effektivsten ist[/b] und keine pharmakologischen Versionen ihr das Wasser reichen können. Weiter zeigt dies wie engstirnig damit in unserer Gesellschaft und Politik umgegangen wird und die Tatsache ignoriert wird, dass es auch nicht-psychoaktive Anwendungen gibt für Kranke, also ist hier die gewohnte Argumentation Cannabis ist Heroin, fehl am Platz ! Ein Bericht über eine junge Frau, welche eine Autoimmunkrankheit hat, durch die sie bettlägerig war mit 40 Medikamenten pro Tag, und durch die Einname herkömmlicher Medizin und deren Nebenwirkungen fast starb. Dann entdeckte sie Cannabis in Form von einer Grünkostdiät und braucht keine anderen Medikamente mehr. Diese Behandlung fuerht zu keinem High, sondern nur der in der Medizin gewünschten Effekte. Wenn man dieselbe Pflanze jedoch raucht oder Butter daraus macht, wirkt sie wiederum psychoaktiv, was nicht schädlich ist, aber für täglichen medizinischen Gebrauch nicht immer gewünscht ist.http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=qa0nLdVJiIghttp://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=qgEP9FdIzT8Zwei weitere interessante gesundheitliche Aspekte...Das Gehirn produziert selbst Cannabinoinds. Zugeführtes Cannabis jedoch, ahmt die zelluläre Physiologie des körpereigenen regulatorischen Systems nach . Kein anderes Medikament das existiert kann dies tun. Menschen bei denen dieses System von Natur aus gestört wird (dies ist Teil von vielen Krankheitsbildern wie Depression, Angst, Schmerzen, Darmkrankeiten etc ) ziehen aus dem Cannabiskonsum großen Nutzen.FDA (Food and Drug Administration) hat cannabinoids CBD (hat keinen psychoaktiven Effekt) mit Vitamin C&E verglichen und fand, dass [b]CBD effektiver ist als Vitamin C&E[/b].

@JadeDies ist ja unglaublich ! habt ihr alle diese Videos gesehen ?wie ist es nur möglich, dass dies einfach ignoriert wird ?!! Wenn diese Info allgemein bekannt wäre, was diese Videos zeigen, dann wäre Cannabis morgen als legal und gesund akzeptiert. Das heißt, wenn man dann aufhören würde Erwachsene vor sich selbst zu beschützen, da sie ja auf die Idee kommen könnten mit ihrem Körper zu tun was sie gerne möchten und vielleicht ein Gemüse/Pflanze erhitzen, was dann ihnen überlassen wäre. Hier sind wir ganz deutlich bei eine Menschenrechtsfrage angekommen …was meinen andere Leute hier denn dazu ?

[quote name="Beta"]@JadeDies ist ja unglaublich ! habt ihr alle diese Videos gesehen ?wie ist es nur möglich, dass dies einfach ignoriert wird ?!! Wenn diese Info allgemein bekannt wäre, was diese Videos zeigen, dann wäre Cannabis morgen als legal und gesund akzeptiert. Das heißt, wenn man dann aufhören würde Erwachsene vor sich selbst zu beschützen, da sie ja auf die Idee kommen könnten mit ihrem Körper zu tun was sie gerne möchten und vielleicht ein Gemüse/Pflanze erhitzen, was dann ihnen überlassen wäre. Hier sind wir ganz deutlich bei eine Menschenrechtsfrage angekommen …was meinen andere Leute hier denn dazu ?[/quote]Bei der Menschenrechtsfrage sind wir schon viel früher angekommen, nämlich spätestens an dem Punkt wo man fragt was denn an einer Handlung die unter das Gebot der allgemeinen Handlungsfreiheit fällt und niemanden schädigt oder in Mitleidenschaft zieht, nämlich der Besitz eines Pflanzenextraktes mit THC, strafwürdig im Sinne des Grundgesetzes sein soll. Die meisten Menschen die ihren Verstand gebrauchen, sehen das ganz klar und natürlicherweise auch so, auch ohne eine juristische Vorbildung oder ähnliches zu haben. Eine Handlung die kein Opfer hinterläßt unter Strafe zu stellen sehen die Meisten als sehr irrational und ein wenig wie "nicht von dieser Welt" an.

Cannabisprohibition = Gleiches Unrecht für alle Cannabis legal = Gleiches Recht für allebye bye zu Kindermädchen-Staat-Deutschland …hallo zu Erwachsene dürfen selbst über ihren Körper und Verstand bestimmen, und Kranke haben das Recht sich mit natürlicher Medizin zu heilen, wenn sie dies gerne tun möchten–Staat-Deutschland, dies wäre ein Staat wo Menschenrechte mehr wären als nur eine weitere Illusion !

[quote name="Beta"]Dies ist ja unglaublich ! habt ihr alle diese Videos gesehen ?wie ist es nur möglich, dass dies einfach ignoriert wird ?!! ... …was meinen andere Leute hier denn dazu ?[/quote]Ich denke, ein wesentliches Problem bei der Sache ist, dass die Forschung über Arzneimittel/heilende Substanzen im Wesentlichen von den Pharmafirmen gemacht wird, die logischerweise die teure Forschung nur bei Substanzen betreiben, die sie patentieren und damit später zu Geld machen können. Es fehlt an öffentlich finanzierter Forschung, die solche Erfahrungsberichte prüft und mit Studien glaubhaft hinterlegt. Erst dann werden viele Menschen solchen youtube-Videos Glauben schenken.

[quote]Ich denke, ein wesentliches Problem bei der Sache ist, dass die Forschung über Arzneimittel/heilende Substanzen im Wesentlichen von den Pharmafirmen gemacht wird, die logischerweise die teure Forschung nur bei Substanzen betreiben, die sie patentieren und damit später zu Geld machen können.[/quote][b]RICHTIG[/b][quote]Es fehlt an öffentlich finanzierter Forschung, die solche Erfahrungsberichte prüft und mit Studien glaubhaft hinterlegt. Erst dann werden viele Menschen solchen youtube-Videos Glauben schenken.[/quote][b]???![/b]Diesen Standpunkt verstehe ich wiederum gar nicht und erscheint mein eher ein Zeugnis von Unkenntnis und Missverständnis.Zum einen ist dies nicht bloß ein Youtube Video, dieses Video ist gestützt durch Cannabis International und der Beckley Foundation. Legitimer wird es leider nicht werden!Sie haben doch mitbekommen, dass genau diese Anwendung von CBD ( nicht psychoaktive Bestandteile von Cannabis) wie in diesen Videos berichtet wird, schon längst patentiert wurde ( diese Fakten sind seit 1998 bekannt !) und unsere Regierungen haben dies schon lange anerkannt !!!!!! Dieses Patente sind auch der Grund warum jene öffentliche Studien von denen Sie reden, blockiert werden und dies wird weiterhing gesehen. Sie werden also niemals anerkannt werden ! da man dann mit diesen Patenten, welche es nun schon lange gibt, dann kein Geld mehr verdient.[b]Dies ist der Teufelskreis welchen wir Leuten BEWUSST machen müssen [/b]! Nicht indem wir diese Ärzte und diese Studien entwerten um wiederum die Lügen der Opposition zu rechtfertigen. Die Leute in diesen Videos sind staatlich geprüfte Ärzte und Wissenschaftler, welche gegen dieses Unrecht kämpfen.Hier geht es schon lange nicht mehr darum die medizinischen Werte zu beweisen, diese sind schon seit Jahrtausenden bekannt und diese Leute haben Cannabis nicht erst erfunden. Genauso wenig wie die US Regierung Cannabis als Medizin erfunden hat.Cannabis war noch vor circa 100 Jahren DIE Medizin überhaupt. Es gab nie einen Gesundheitliche Grund es medizinisch wertlos zu machen. es gab jedoch die Reefer Madness propaganda welche dazu führte das man Cannabis gefürchtet hat…nur um euch alle noch mal daran zu erinnern !Wenn sie diese Videos entwerten in dem sie sagen das ist kein Beweis, dann können sie praktisch gleich aufgeben und den DHV schließen, da niemandem geholfen wird, wenn der DHV die TATSACHEN, die nun mal bewiesen sind, selbst in Frage stellt. Dies ist Kontraproduktiv und FALSCH und dient nur Regierunge die sich auf diese Lügen stützen.…und [b]dieser Betrug führt zur Verletzung von Menschenrechten[/b] ! …dies sollte und darf man nicht übersehen . Darum geht es ..nichts weiter.Versteht der DHV eigentlich was diese Patente bedeuten ?! und was es bedeutet dass dieselbe Regierung die diese Patente besitzt gleichzeitig sich weigert Cannabis medizinischen Wert offiziell WIEDER anzuerkennen, während man aber Sativex an die Menschen verkauft ?[b]Narcotics Drugs Treaty 1961[/b] ist das Problem, auch wenn der DHV dies selbst nicht ändern kann, ist es nicht gut, wenn ihr so tut als ob diese Tatsachen nicht existieren, genau das was ihr Kommentar nämlich tut.

hier noch etwas was euch helfen kann zu verstehen wie das Spiel so laeufthttp://en.wikipedia.org/wiki/Removal_of_cannabis_from_Schedule_I_of_the_Controlled_Substances_Act

[quote name="Omega"][quote]Ich denke, ein wesentliches Problem bei der Sache ist, dass die Forschung über Arzneimittel/heilende Substanzen im Wesentlichen von den Pharmafirmen gemacht wird, die logischerweise die teure Forschung nur bei Substanzen betreiben, die sie patentieren und damit später zu Geld machen können.[/quote][b]RICHTIG[/b][quote]Es fehlt an öffentlich finanzierter Forschung, die solche Erfahrungsberichte prüft und mit Studien glaubhaft hinterlegt. Erst dann werden viele Menschen solchen youtube-Videos Glauben schenken.[/quote][b]???![/b]Diesen Standpunkt verstehe ich wiederum gar nicht und erscheint mein eher ein Zeugnis von Unkenntnis und Missverständnis.Zum einen ist dies nicht bloß ein Youtube Video, dieses Video ist gestützt durch Cannabis International und der Beckley Foundation. Legitimer wird es leider nicht werden![/quote]Doch, das würde es, wenn es offizielle Studien dazu gäbe, wie es sie mittlerweile bei Multipler Sclerose und vielen anderen Krankheiten gibt. Bei diesen Krankheiten oder bei der positiven Anwendung gegen chronische Schmerzen oder als Begleitung zu einer Krebs- oder AIDS-Therapie gibt es mittlerweile so viele Studien, dass diese Anwendungen wissenschaftlich unumstritten sind. Das glauben dann letztlich auch unsere Eltern und Großeltern und sogar einige Politiker. Cannabis International oder einzelne Doktoren oder Patienten mit positiven Erfahrungen sind da als Quelle doch deutlich weniger überzeugend für die Leute bzw. auch bei den Medien.[quote name="Omega"] Sie haben doch mitbekommen, dass genau diese Anwendung von CBD ( nicht psychoaktive Bestandteile von Cannabis) wie in diesen Videos berichtet wird, schon längst patentiert wurde ( diese Fakten sind seit 1998 bekannt !) und unsere Regierungen haben dies schon lange anerkannt !!!!!! Dieses Patente sind auch der Grund warum jene öffentliche Studien von denen Sie reden, blockiert werden und dies wird weiterhing gesehen. Sie werden also niemals anerkannt werden ! da man dann mit diesen Patenten, welche es nun schon lange gibt, dann kein Geld mehr verdient.[/quote]Das ist unlogisch. Geld mit einem Patent kann man nur verdienen, wenn man es auf den Markt bringt. Dazu muss man im Medizin-Bereich zuvor umfangreiche Studien einreichen, die die Anwendung als sinnvoll belegen. So war es auch im Fall von Sativex, wofür eine teure Studie erstellt wurde, die die Anwendung dieses Cannabisextrakts bei Spastiken bei Multipler Sclerose eindeutig als sinnvoll belegt hat. Allerdings gibt es natürlich noch die Variante, dass ein Patent nur angemeldet wird, um die Anwendung zu verhindern, damit Geld zu verdienen also gar nicht geplant ist. Da kommt allerdings dazu, dass die Anwendung der Methode im privaten Bereich laut Aussage in dem Video durch das genannte Patent gar nicht berührt wird, sondern nur die kommerzielle Vermarktung durch dritte. Ich sehe also nicht, warum z.B. der deutsche Staat nicht eine Studie fördern sollte, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dass das nicht passiert, sondern die Forschung im Wesentlichen den Konzernen überlassen wird, ist der Punkt, den ich kritisiere. [quote name="Omega"][b]Dies ist der Teufelskreis welchen wir Leuten BEWUSST machen müssen [/b]! Nicht indem wir diese Ärzte und diese Studien entwerten um wiederum die Lügen der Opposition zu rechtfertigen. Die Leute in diesen Videos sind staatlich geprüfte Ärzte und Wissenschaftler, welche gegen dieses Unrecht kämpfen.[/quote]Ich habe niemanden entwertet, sondern gefordert, dass die Erkenntnisse dieser Ärzte und die positiven Erfahrungen vieler Patienten durch öffentlich geförderte Studien geprüft werden.[quote name="Omega"]Hier geht es schon lange nicht mehr darum die medizinischen Werte zu beweisen, diese sind schon seit Jahrtausenden bekannt und diese Leute haben Cannabis nicht erst erfunden.[/quote]"Medizinischer Wert" ist aber ein sehr schwammiger Begriff. Es geht darum, die Anwendungen in den einzelnen Bereichen wissenschaftlich zu untermauern. In einigen Bereichen ist das hinreichend geschehen, in anderen nicht. Es hilft uns nicht zu sagen, Cannabis hat medizinischen Wert, also hilft es gegen alle vorstellbaren Krankheiten.

hier ist was mit den offiziellen Studien passiert ...Folgende Uni hatte diese Studie gemacht und durfte die ergebnisse incht veroeffentlicehnhttp://en.wikipedia.org/wiki/Complutense_University_of_MadridErkundigt euch, fragt dort an wenn ihr es nicht glauben könnt !Pot Shrinks Tumors; Government Knew in '74In 1974 researchers learned that THC, the active chemical in marijuana, shrank or destroyed brain tumors in test mice. But the [b]DEA quickly shut down the study and destroyed its results, which were never replicated -- until now.[/b]http://www.alternet.org/story/9257/pot_shrinks_tumors%3B_government_knew_in_%2774es gab dieseble Studie 1974 (published in 1975) von der University of Virginia ihr wollt Fakten ...da habt ihr sie.

[quote name="Alpha"]hier ist was mit den offiziellen Studien passiert ...Folgende Uni hatte diese Studie gemacht und durfte die ergebnisse incht veroeffentlicehnhttp://en.wikipedia.org/wiki/Complutense_University_of_MadridErkundigt euch, fragt dort an wenn ihr es nicht glauben könnt !Pot Shrinks Tumors; Government Knew in '74In 1974 researchers learned that THC, the active chemical in marijuana, shrank or destroyed brain tumors in test mice. But the [b]DEA quickly shut down the study and destroyed its results, which were never replicated -- until now.[/b]http://www.alternet.org/story/9257/pot_shrinks_tumors%3B_government_knew_in_%2774es gab dieseble Studie 1974 (published in 1975) von der University of Virginia ihr wollt Fakten ...da habt ihr sie.[/quote]Klar gibt es einige Studien, die eine Wirkung von Cannabis gegen Krebs nahe legen. Auch in den letzten Jahren wurde dazu einiges veröffentlicht, s. z.B.Krebsforschung: Cannabis hemmt Metastasen (2008)[url]http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/krebsforschung_aid_236632.html[/url]Wenn THC Krebszellen veranlasst, sich selbst zu verdauen [url]http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2009/06juni/s04_0609_franjo.php[/url]Bisher sind das aber praktisch ausschließlich Versuche an Tieren oder Zellkulturen. Es wird Zeit für Studien, die beim praktischen Einsatz am Menschen krebsheilende Wirkung nachweisen. Wie du siehst, beobachten wir die Entwicklung. Ich hoffe da auf bahnbrechende Nachrichten in der nächsten Zeit, aber noch ist es leider nicht soweit, was ich wie gesagt unter anderem darauf zurückführe, wie in Deutschland die medizinische Forschung organisiert ist.

[quote]Doch, das würde es, wenn es offizielle Studien dazu gäbe, wie es sie mittlerweile bei Multipler Sclerose und vielen anderen Krankheiten gibt. Bei diesen Krankheiten oder bei der positiven Anwendung gegen chronische Schmerzen oder als Begleitung zu einer Krebs- oder AIDS-Therapie gibt es mittlerweile so viele Studien, dass diese Anwendungen wissenschaftlich unumstritten sind. Das glauben dann letztlich auch unsere Eltern und Großeltern und sogar einige Politiker. Cannabis International oder einzelne Doktoren oder Patienten mit positiven Erfahrungen sind da als Quelle doch deutlich weniger überzeugend für die Leute bzw. auch bei den Medien.[/quote]Sativex, auf welches Sie sich indirekt beziehen, IST pures Cannabis Sativa Extrakt. Man kann dies selber von der selben Pflanze bekommen ! aber die Pharma lügt und behauptet sie haben es modifiziert und daher sicher gemacht, was Irrsinn ist.Ich dacht der DHV unterstützt die Rechte der Menschen, vor denen der Pharmaindustrie ?Ihre Einstellung würde nur dazu führen, dass man die Leute nicht aufklären muss, sondern sie werden es von alleine glauben wenn sie Cannabis mit ihrem letzten Pfennig als Medizin KAUFEN dürfen.Dann ist es zu spät, weil hätte man ihren klar gemacht, dass diese nicht nötig ist da sämtliche Studien beweisen, dass die natürliche Pflanze am effektivsten ist. Daher brauchen wir keine Pharmaindustrie die sich dies zu Nutzen macht AUF KOSTEN KRANKER MENSCHEN und bis dahin auf die Rechter der Menschen trampelt in dem man ihnen die Pflanze selbst verbietet.[quote]Da kommt allerdings dazu, dass die Anwendung der Methode im privaten Bereich laut Aussage in dem Video durch das genannte Patent gar nicht berührt wird, sondern nur die kommerzielle Vermarktung durch dritte. Ich sehe also nicht, warum z.B. der deutsche Staat nicht eine Studie fördern sollte, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dass das nicht passiert, sondern die Forschung im Wesentlichen den Konzernen überlassen wird, ist der Punkt, den ich kritisiere.[/quote]Hier kann ich zustimmen, aber die Sativex Geschichte steht hierbei im weg. Informiert euch mal über die Hintergründe über Sativex und was dies für ein SCAM ist, dann werdet ihr verstehen warum dies nicht die Lösung sein darf !!! eine Monopole zum Vertrieb eines natürlichen Medikamentes wofür Leute in den Knast gehen wenn sie es nicht bezahlen können und sich selber helfen wollen. Wisst ihr überhaupt wie viele Menschen Sativex bekommen müssten und dazu einen Anwalt brauchen ???! wie kann man das nur gut finden DHV ??!!![quote]Ich habe niemanden entwertet, sondern gefordert, dass die Erkenntnisse dieser Ärzte und die positiven Erfahrungen vieler Patienten durch öffentlich geförderte Studien geprüft werden.[/quote]Sie sind geprüft worden, sie dürfen diese nur nicht veröffentlichen !!!!!!!![quote]"Medizinischer Wert" ist aber ein sehr schwammiger Begriff. Es geht darum, die Anwendungen in den einzelnen Bereichen wissenschaftlich zu untermauern. In einigen Bereichen ist das hinreichend geschehen, in anderen nicht. Es hilft uns nicht zu sagen, Cannabis hat medizinischen Wert, also hilft es gegen alle vorstellbaren Krankheiten.[/quote]Und damit sind wir wieder beim Anfangsargument angekommen. Cannabis, schon lange als Medizin bewährt, hat keine Nebenwirkungen gegenüber andere Medikamente, welche es in den Schatten stellt. Dies ist ein Problem für die Pharma das es eine bedrohliche Konkurrenz für andere Mittle darstellt auf welche man Verträge abgeschlossen hat. Daher erklärt man, das Abhängigkeitspotenzial von Cannabis mit dem Argument, dass Leute lieber Cannabis als Medizin nehmen statt herkömmliche Arzneimittel mit Nebenwirkungen. So wird die Tatsache dass Menschen wissen und merken dass ihnen Cannabis bei ihrem Leiden hilft verdreht in die, dass Cannabis mehr abhängig macht als sonstige Medikamente…dies ist der Höhepunkt der Ignoranz.

[quote name="Omega"][quote]Doch, das würde es, wenn es offizielle Studien dazu gäbe, wie es sie mittlerweile bei Multipler Sclerose und vielen anderen Krankheiten gibt. Bei diesen Krankheiten oder bei der positiven Anwendung gegen chronische Schmerzen oder als Begleitung zu einer Krebs- oder AIDS-Therapie gibt es mittlerweile so viele Studien, dass diese Anwendungen wissenschaftlich unumstritten sind. Das glauben dann letztlich auch unsere Eltern und Großeltern und sogar einige Politiker. Cannabis International oder einzelne Doktoren oder Patienten mit positiven Erfahrungen sind da als Quelle doch deutlich weniger überzeugend für die Leute bzw. auch bei den Medien.[/quote]Sativex, auf welches Sie sich indirekt beziehen, IST pures Cannabis Sativa Extrakt. Man kann dies selber von der selben Pflanze bekommen ![/quote]Das ist mir bekannt. Wir haben die Sativex-Geschichte immer wieder kritisiert und ich habe die links hier in dieser Diskussion in den letzten Wochen mehrfach zitiert. Hast du das nicht mitbekommen? Ich habe dieses Beispiel hier gebracht, um einerseits zu erläutern, dass die Forschung über die Pharmaindustrie läuft und nicht öffentlich finanziert wird, und andererseits eine Studie auf wissenschaftlicher Basis dazu beiträgt, dass die Wirkung tatsächlich nachgewiesen wird und die Leute das dann auch glauben. So gesehen hat die Sativex-Forschung dazu beigetragen, dass die Wirkung von Cannabis bei Multipler Sklerose zweifelsfrei nachgewiesen wurde, da es sich, wie du sagst, um einen vollständigen Cannabisextrakt handelt.Aber nochmal: Wir sind gegen Pharmaprodukte in diesem Bereich und kämpfen dafür, dass die Leute einfach Hanfblüten nutzen können, wenn sie das wollen. Das kannst du in allen offiziellen DHV-Statements zu dem Thema lesen. Unterstelle uns nicht ständig etwas anderes![quote name="Omega"]...Hier kann ich zustimmen, aber die Sativex Geschichte steht hierbei im weg. Informiert euch mal über die Hintergründe über Sativex und was dies für ein SCAM ist, dann werdet ihr verstehen warum dies nicht die Lösung sein darf !!! eine Monopole zum Vertrieb eines natürlichen Medikamentes wofür Leute in den Knast gehen wenn sie es nicht bezahlen können und sich selber helfen wollen. Wisst ihr überhaupt wie viele Menschen Sativex bekommen müssten und dazu einen Anwalt brauchen ???! wie kann man das nur gut finden DHV ??!!![/quote]Ich verstehe das nicht, lies doch einfach mal endlich unsere Meldung zu Sativex:Bundesregierung "legalisiert" Cannabis als Medizin - Wahrheit und Dichtung Meldung des DHV vom 31.08.2010[url]http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1322-bundesregierung-qlegalisiertq-cannabis-als-medizin-wahrheit-und-dichtung[/url]und meine Stellungnahme bei der Anhörung im Bundestag:[url]http://hanfverband.de/download/georg/Stellungnahme_med_Cannabis_Mai_2012_DHV.pdf[/url].. insbesondere das Kapitel:"Deutschland, Big Pharma und Cannabis"Dort sage ich genau das, was du meinst. Ich kann nicht nachvollziehen, warum du mir hier ständig das Gegenteil unterstellst. [quote]Ich habe niemanden entwertet, sondern gefordert, dass die Erkenntnisse dieser Ärzte und die positiven Erfahrungen vieler Patienten durch öffentlich geförderte Studien geprüft werden.[/quote][quote name="Omega"]Sie sind geprüft worden, sie dürfen diese nur nicht veröffentlichen !!!!!!!![/quote]Durch eine wissenschaftliche Studie am Menschen? Dass Cannabis aKrebs heilt? Woher hast du denn diese Information?

Wir wollen dem DHV nichts boeses, aber wir haben eine weitere Perspektive zu der allgemeinen Sachlage...Wir möchten daher mit folgendem Kommentar die Debatte mit Georg W schließen, da wir an politischen Auseinahndersetzungen kein Interesse haben, da uns nur die wissenschaftlichen Fakten interessieren. Die einzige politische Tatsache die uns interessiert ist, dass man Cannabis als Medizin Patentiert hat und gleichzeitig behauptet es sei aber keine Medizin und sogar schädlich ist, und im Ganzen das Gegenteil behauptet von dem was eigentlich ist.DHV .. im Sinne der Cannabislegalisierung, wenn es wirklich darum geht, solltet ihr vorsichtiger sein mit Kommentaren die euch effektiv den Teppich unter den Füssen wegziehen. Ihr schießt euch hier ein paar Eigentore, die zu vermeiden sind, wenn man die Fakten über Cannabis und dessen Prohibition offen legen möchte..WIR haben nur Interesse daran die Öffentlichkeit aufzuklären, indem wir die aus politischen Gründen unterdrückten und verheimlichten Tatschen an die Oberfläche bringen. Wir sind davon überzeugt, dass man nur auf diesem Wege erreicht, dass die Menschen verstehen dass sie betrogen werden, warum sie betrogen werden und sich dies nicht gefallen lassen müssen. Wenn das Volk es in großen zahlen verlangt, kann man eine Legalisierung fordern und man kann aufhören gegen Windmühlen zu kämpfen. Ein politischer Kampf ist nicht zu gewinnen, nicht einmal für den DHV ;) ..ihr könnt nur weiterhin über die Fehlschläge berichten.[b]Wissenschaft die auf Fakten basiert braucht keine Anerkennung von eine korrupten Institution die damit ein Geschäft machen will. Dies werden die Menschen verstehen müssen und dafür setzten WIR uns ein. [/b]Ihr wollt Cannabis als Medizin trennen von Cannabis als Genussmittel...Dies wird zu nichts führen, da Cannabis als Genussmittel nur deswegen angefochten wird, weil man nicht will dass die Menschen selber erfahren können, dass alle diese Studien die Wahrheit darstellen, Studien die sich über jahrzehnte angesammelt haben und beweisen was Cannabis tun kann was andere Medikamente nicht können, und dies OHNE NEBENWIRKUGNEN. Studien die aus politischen Gründen nicht veröffentlicht werden dürfen ! Wenn eine Regierung ein bestimmtes Ergebnis beweisen will, geht sie soweit, dass sie Studien finanziert wo man Affen erstickt, um zu beweisen dass Cannabis Hirnzellen tötet und stellt dies auch nicht richtig, nicht mal bis zum heutigen Tag. Dies sind die Leute von denen ihr die Bestätigung für legitime Studien sucht, Studien welche noch dazu ihre (öffentlichen)Behauptungen komplett widerlegen ?Pro-Cannabis Aktivisten müssen zusammenarbeiten arbeiten, DHV schadet aber eher der allgemeinen Aufklärung mit einer rigiden Abwährhaltung gegen die FAKTEN der Wissenschaft im medizinischen Bereich; es ist daher besser nichts zu sagen als falsche Behauptungen zu bestaerken.Ihr seht ja was mit der Dampfparade passiert ist,es ist also ein kommerzielles Problem gewesen, wenn Kranke über ihre Erfahrung mit Cannabis berichten und somit anderen sagen dass sie sich selber helfen könnten ? ja ja, ein paar Plakate mit Sponsoren Namen die man einfach hätte in die Schublade legen können und die Dampfparade hätte dann trotzdem stattgefunden ..aber NEIN dies ist nicht passiert.Bitte liebe Leser und Leserinnen, last euch nicht verunsichern, gibt dies Info in den Videos weiter, es ist von äußerster Wichtigkeit, dass man die Fakten verbreitet damit Leute verstehen warum Politiker solche Behauptungen überhaupt aufstellen um ihren Standpunkt zu verteidigen und dass dies NICHTS mit dem Interesse das Volk zu schützen zu tun hat ! Dies ist ganz ganz wichtig. Sonst werden wir das Stigma nie abbauen können. Danke an alle die dies verstehen können und weitergeben werden.

[quote]Dort sage ich genau das, was du meinst. Ich kann nicht nachvollziehen, warum du mir hier ständig das Gegenteil unterstellst. [/quote]Wir schauen uns das noch mal genau an. Aber wenn dies so ist, warum bekommt man dann den Endruck, dass Sie diesen Standpunkt, dass die Cannabispflanze den Menschen gehört und nicht der Pharmaindustrie, nicht immer zu vertreten scheinen? Man muss also nachlesen was ihr Standpunkt ist, da dies nicht mit ihren Kommentaren in diesem Forum übereinstimmt. Ich glaube ihr seit ein wenig durcheinender was ein deutlicher Standpunk ist. Dies wäre einer der klar und eindeutig vertritt, dass man nicht auf staatliche Anerkennung von medizinischen Studien warten kann oder muss, da dieser Zug nicht im Sinne der Kapitalistischen Interessen wäre und daher nicht kommen wird !DHV seit einfach mehr selbstbewusst, informiert euch ueber die US Gesetze und wie sie Deutschland betreffen...dann kommen wir vielleicht mal vorwaerts.

@Georg Tut mir leid, dass ich mich für dieses Thema so eifern kann, habe Verwandte die betroffen sind und dies ist eine Lebensrealität für sie, dabei habe ich nicht alles nachlesen können, was der DHV mal gesagt hat über Sativex. Trotzdem, wundert es mich dann immer noch, wenn ihr wisst wie extrem unehrlich man hier ist, warum unternimmt man dagegen nicht mehr? Warum ist dies nicht mit das Hauptthema neben anderen Themen ... ACM tragen keine Studien zusammen, welche von Universitäten gemacht wurden und dann konfisziert wurden, diese existieren für sie nicht, weil sie der Staat nicht erlaubt hat, obwohl sie allen Richtlinien entsprachen, die solche Studien erfordern, und diese Studien sind auch repliziert worden sind ! Diese Studien wurden natürlich nicht nach Konfiszierung zerstört wie der DEA behauptet. Dies wissen wir durch eine Verbindungen. Wir haben viele Studien gelesen mit unseren eigenen Augen und wissen daher woran man eine 'viable' Studie erkennt; z.b meiden sie Worte wie -Vermutlich und Wahrscheinlich, während Voreingenommene Studien diese Worte oft verwenden ! alles wurde schon bewiesen, immer und immer wieder und steht geschrieben, nur hören die Leute lieber was man ihnen in den Medien erzählen wo Cannabis ja zum Kannibalismus und Hirnschäden führt. Das Internet, welches viele in D noch nicht entdeckt haben, dass es auch außerhalb von D weitergeht (auf english ?), ermöglicht, dass man die Wahrheit der Dinge ziehmlich genau nachlesen kann. Das Problem ist, sie zu erkennen ! dazu kommt Lesefaulheit, so nutzt man wieder die allgemeine Verdummung unserer Gesellschaft gleich nochmal aus…frustrierend.Es ist viel Korruption idolviert, welche Sativex in Existenz zauberte. Die Regierungen haben mitgemacht wegen der Absicht die Pflanze an sich illegal zu halten, dies dürfte kein Geheimnis mehr sein, doch wissen es die wenigsten. Das dies jedoch gelungen ist und in D nicht einmal gerichtlich angefochten wird ( auch nicht von der ACM), ist ein Fakt der haarsträubend für uns ist und warum viele Menschen weiter über Jahrzehnte bestraft werden für etwas was kein Unrecht ist, und sogar der Staat weiß dies – Unsere Politiker wissen dies !!! manche von ihnen mögen dumm sein, aber keiner ist sooo dumm ! Man kann sich also hoffentlich einig sein, von staatlicher/politischer Seite können wir keine ehrliche Ehrlichkeit ;) oder Faktenbezogenheit oder Entgegenkommen erwarten in dieser Angelegenheit. Darauf zu warten wäre naiv und Zeitverschwendung.Deshalb bemühen wir uns alle Information, die wir haben über Cannabis als Medizin, und wie die Situation die Legalisierung behindert und zu einer globalen Hexenjagd führt, zu veröffentlichen und mit euch zu teilen. Es ist höchst frustrierend, dass man selbst bei Pro-Cannabis Leuten auf so viel Resistenz stößt, wenn man das Kind beim Namen zu nennen versucht.Je mehr Menschen die Fakten kennen und dadurch verstehen können, was mit dem Cannabisverbot nicht stimmt, desto mehr werden sich dafür interessieren, wofür ihre Steuergelder denn sonst noch ausgegeben werden können, was vielleicht auch jemandem dient außer dem Staat !Georg, Wir kommen also in Frieden, auch wenn dies nicht so erscheint ;) …sorry.Die Aufklärung der Öffentlichkeit soll ein friedlicher Akt sein, da unser Ziel doch ist, mehr Frieden durch Verständnis zu erreichen, um somit zu helfen eine korrupte Ära etwas weniger menschenverachtend zu machen; dies kann wahrscheinlich nur durch eine gewisse Einsicht in der Bevölkerung selbst passieren, woran leider der Staat nicht Mitwirken wird oder gar ein Interesse daran hat, daher müssen Leute wie WIR und der DHV und die Leute, die dies Lesen und deren Freunde es tun. Fragt doch mal NORML, wie viel denen von der Regierung und der Pharma geholfen wurde, diese Studien zu bestätigen, um Cannabis Medizin durch die Pflanze zugänglich zu machen, wie wir es in vielen US Staaten jetzt erreicht haben…TROTZ der Position des DEAs !Peace.

Hallo Liebe Hanf Freunde,bitte versteht mich nicht falsch, aber sagte Georg nicht das eigentlich viel Arbeit auf dem Tisch liegt. Das Problem ist, dass der DHV unterbesetzt ist!Ich meine noch gelesen zu haben, dass der DHV jemanden dringend im Büro braucht. Ich würde das gerne ehrenamtlich machen, wenn ich in der Nähe des DHV wohnen würde.Gibt es denn sonst keine 5-10 Leute die Freiwilliug (vorerst) beim DHV arbeiten, in der Nähe wohnen und bisschen Zeit opfern können? Vielleicht mal eine oder zwei Stunden pro Tag. Wäre mal so ein Vorschlag!

[quote]Bisher sind das aber praktisch ausschließlich Versuche an Tieren oder Zellkulturen. Es wird Zeit für Studien, die beim praktischen Einsatz am Menschen krebsheilende Wirkung nachweisen. [/quote][quote]Durch eine wissenschaftliche Studie am Menschen? Dass Cannabis aKrebs heilt? Woher hast du denn diese Information?[/quote]Da wo ihr es offensichtlich nicht tut … ? von Berichten die von staatlich geprüften Ärzten und Universitäten kommen...die hier umstrittenen Links die Jade präsentiert hat, welche sie als bloss ein YOUTUBE Video bezeichnen, dies sind geprüfte Ärzte, aber wenn das nicht reicht ...Es gibt ein paar OFFIZIELLE Studien an Menschen, aber diese waren nur auf 'peliminary basis' (nur eine handvoll)[b]A pilot clinical study of Delta9-tetrahydrocannabinol in patients with recurrent glioblastoma multiforme.[/b]http://www.cannabis-med.org/studies/ww_en_db_study_show.php?s_id=193&&search_pattern=cancerhttp://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16804518?dopt=AbstractLeider werden weitere Human Trials blockiert durch die US Regierung im Moment. Jedoch wurden alle bekannten [b]Studien and Labormäusen etc mit menschlichen Krebszellen[/b] an diesen Mäusen untersucht und alle zeigten die gleichen Ergebnisse, Tumore schrumpfen, ohne Ausnahme. Wenn man was von Biochemistry versteht, weiss man dass auch Impfungen und Viren hauptsächlich an Zellkulturen untersucht werden, also kann man die meisten dieser Laborergebnisse relativ gut auf Menschen extrapolieren. Also, bitte Georg, nicht die Dinge die große Aussagekraft haben einfach in Frage stellen wenn man nichts davon versteht!Diese Ergebnisse aus Labortests sind auch deckend mit Studien die es an Menschen gab, jene Studien wurden jedoch [b]nicht von der US Regierung genehmigt und daher sind die Ergebnisse nicht zu veröffentlichen [/b]! Daher Können wir lange auf diese Bestätigung warten…ist diese Rechtslage echt so schwierig zu verstehen ?

[quote name="Camelion"][quote]Bisher sind das aber praktisch ausschließlich Versuche an Tieren oder Zellkulturen. Es wird Zeit für Studien, die beim praktischen Einsatz am Menschen krebsheilende Wirkung nachweisen. [/quote][quote]Durch eine wissenschaftliche Studie am Menschen? Dass Cannabis aKrebs heilt? Woher hast du denn diese Information?[/quote]von Berichten die von staatlich geprüften Ärzten und Universitäten kommen...die hier umstrittenen Links die Jade präsentiert hat, welche sie als bloss ein YOUTUBE Video bezeichnen, dies sind geprüfte Ärzte, aber wenn das nicht reicht ...[/quote]Nein, ich denke das reicht nicht. Auch unser Psychater Thomasius, der städig den größten Unsinn über Cannabis erzählt, ist ein "geprüfter Arzt".[quote name="Camelion"]Es gibt ein paar OFFIZIELLE Studien an Menschen, aber diese waren nur auf 'peliminary basis' (nur eine handvoll)[b]A pilot clinical study of Delta9-tetrahydrocannabinol in patients with recurrent glioblastoma multiforme.[/b]http://www.cannabis-med.org/studies/ww_en_db_study_show.php?s_id=193&&search_pattern=cancerhttp://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16804518?dopt=Abstract[/quote]Danke für die links zu dieser Studie! Das finde ich schon besser und ich denke, davon brauchen wir mehr!Eine kurze Zusammenfassung für andere Mitleser:Bei 9 Tumor-Patienten wurde das Wachstum der Krebszellen gehemmt (von vollständiger Heilung ist nicht die Rede). THC wurde übrigens direkt in den Tumor gespritzt.Die Autoren selbst sehen ihre Studie als Startpunkt bzw. als Hinweis, dass hier weiter geforscht werden müsste:"The fair safety profile of THC, together with its possible antiproliferative action on tumour cells reported here and in other studies, may set the basis for future trials aimed at evaluating the potential antitumoral activity of cannabinoids."

[quote name="Omega"]@Georg Tut mir leid, dass ich mich für dieses Thema so eifern kann, habe Verwandte die betroffen sind ....[/quote]Das geht mir übrigens genauso..Wir sind da gar nicht so weit auseinander, wie du vielleicht denkst. Ich verfolge die Nachrichten und youtube-Videos selbst schon länger mit großem Interesse und glaube auch, dass da ein enorm großes Potential drin steckt, insbesondere auch was das "juicing" von Cannabis angeht. Ich habe auch vor, mal einen Artikel über diese Geschichten zu schreiben mit allem, was so durch´s Netz geistert incl. Rick Simpson und so..Allerdings glaube ich auch, dass die Faktenlage nicht ausreicht, um jetzt als DHV mit der Meldung zu kommen: "Hanf heilt zuverlässig alle möglichen Krebsarten". Dazu haben wir einfach zu wenig in der Hand und würden uns damit eher selbst unglaubwürdig machen. Ein weiterer Punkt, der unsere Diskussion hier glaube ich bestimmt: Du schaust mehr auf die Vorgänge in den USA, ich mehr auf die in Deutschland und Europa. Du kannst nicht einfach das, was in den USA passiert auf Deutschland übertragen. Dass wir hier mit der Legalisierung nicht so recht vorwärtskommen - s. z.B. die zähe Diskussion über ein klein wenig Entkriminalisierung in Schleswig-Holstein - hat m.E. andere Gründe als ein Cannabispatent das die US-Regierung in der Schublade hat.

[quote name="Omar"]bitte versteht mich nicht falsch, aber sagte Georg nicht das eigentlich viel Arbeit auf dem Tisch liegt. Das Problem ist, dass der DHV unterbesetzt ist!Ich meine noch gelesen zu haben, dass der DHV jemanden dringend im Büro braucht. Ich würde das gerne ehrenamtlich machen, wenn ich in der Nähe des DHV wohnen würde.Gibt es denn sonst keine 5-10 Leute die Freiwilliug (vorerst) beim DHV arbeiten, in der Nähe wohnen und bisschen Zeit opfern können? Vielleicht mal eine oder zwei Stunden pro Tag. [/quote]Stimmt, das gab es schon einige male und auch jetzt haben wir jemanden, der uns ab und zu hier im Büro aushilft. Was z.B. gut wäre, wäre jemand, der sich mit dem Thema gut auskennt und gut und möglichst fehlerfrei schreiben/formulieren kann. Ich hoffe aber auch, dass wir das in absehbarer Zeit über das Forum machen können. Wenn unsere Seite auf die neue joomla-Version geupdatet ist, wird es hoffentlich möglich sein, einem Foren-Team direkten Zugriff auf einen Teil der Seite zu geben, um dort direkt Beiträge zu editieren. Was dann tatsächlich auf die Seite kommt, würde von uns natürlich geprüft, aber das könnte den Nachrichtenwert der Seite deutlich aufwerten.

........... IMPORTANT ...........[b]@DHV you MUST attend to this [/b]http://reformdrugpolicy.com/partner/petition/ !!!!!!!!!!!!!!!!!!..................................[b]The reasons BEHIND why cannabis is illegal are the same everywhere[/b]. The laws may be enforced differently in each county, but to the same effect. It remains the most popular illegal drug in the world, while in reality it is the oldest medicine of mankind, which the pharma industry wants to claim as it OWN invention !In simple, here is the problem … and it’s the same everywhere[b]UN Single Convention 1961[/b][b]Cannabis is in Schedule 1 [/b](Annex 1 ?) labeling it with - no medicinal value and one of the most dangerous drugs alongside heroinThis is also why you have this ridiculous and rigid situation for medical use, that NOBODY has made the effort to appeal, except the affected people themselves … http://www.cannabis-med.org/countries/germany.htm …so Germany lets it’s sick people fight for their rights to HEALTH and to LIVE on their own and there is next to no efforts to HELP them…this is sick in my opinion. For a country like Germany it’s an "Armutszeugnis" !Nothing is going to change in Germany anytime soon, unless YOUR government agrees to denounce the current international drugs conventions and draws up it’s own … from what I understand...? – see link to petition provided above.it has been done before -- >Bolivia (coca leaves)[b]Same goes for all of you who use Cannabis for recreational purposes[/b], this is the problem that stands in the way of everything ![b]This single narcotics convention states Cannabis is a crime[/b] ...renouncing it will allow your country to apply more reasonable measures to resolve these issues.ACT NOW !

[quote name="Alpha"]...[b]@DHV you MUST attend to this [/b]http://reformdrugpolicy.com/partner/petition/ !!!!!!!!!!!!!!!!!!...[/quote]Das ist die Avaaz-Petition, die schon im Juni 2011 lief und die wir damals auch promotet haben, s. [url]http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/blog/1478-avaazorg-kampagne-gegen-den-drogenkrieg[/url]+[url]http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1481-internationale-kommission-qder-kampf-gegen-drogen-ist-gescheitertq[/url]Diese Kampagne wird scheinbar auf der Seite der Beckley-Foundation unter o.g. link noch weitergeführt. "Please do not sign if you are a signatory to Avaaz’s End the War on Drugs petition of June 2011"Ich nehme an, dass viele Leute hier die avaaz-Petition bereits unterschrieben haben. Aber wer noch nicht hat - auf geht´s. Mir ist allerdings nicht ganz klar, was jetzt noch mit den Unterschriften groß passieren soll, ich dachte, der größte Teil der Unterschriften sei damals schon im Rahmen der Global Comission übergeben worden..?

Wer vorsätzlich anderen Schaden zufügt, sei es durch aktive Handlung oder durch Unterlassung, macht sich strafbar. Der wissenschaftlich nicht haltbare Zustand der Cannabisprohibition und der hierdurch entstandenen, aller Wissenschaft hohnsprechenden Handlungsweise der Politik IST eine Verletzung der Menschenrechte und stellt auch eine vorsetzliche Körperverletzung dar. Das Grundgesetz sagt dazu: " Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! ".LEGALIZE IT !

[quote name="Peter Messer"]Wer vorsätzlich anderen Schaden zufügt, sei es durch aktive Handlung oder durch Unterlassung, macht sich strafbar. Der wissenschaftlich nicht haltbare Zustand der Cannabisprohibition und der hierdurch entstandenen, aller Wissenschaft hohnsprechenden Handlungsweise der Politik IST eine Verletzung der Menschenrechte und stellt auch eine vorsetzliche Körperverletzung dar. Das Grundgesetz sagt dazu: " Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! ".LEGALIZE IT ![/quote]Wenn jemand mal den Nagel auf den Kopf trifft in diesen Kommentaren, dann scheint es keiner zu erkennen. Auf deine Aussage hätte ich mit hundert und aufwärts guten Bewertungen gerechnet. Ich frage mich ob dies so wenige Leute verstehen oder ob es keinen interessiert, dass man sie wie unmündige Zinssklaven behandelt und ihnen langsam aber sicher alle Freiheiten und Rechte nimmt. Wenn es nach dem gegenwärtigen System weiterläuft , wird Cannabis in D nur in Form von teuren geheimnisvollen patentierten Mischungen für medizinische Zwecke verkauft. Und zwar zu Goldpreisen, während die Krankenkassen nicht zahlen, weil man die illegale Substanz in jenem magischen pharmazeutischen Cannabisextrakten, nicht besteuern kann. So haben die profitierenden Einheiten das Beste von beiden Welten und das Volk kriegt die A-karte. Man will Patienten/Konsumenten, man interessiert sich wenig für deren Rechte als Mensch. Es ist besorgniserregend wie wenig Leute sehen, was sich in vor unseren Augen abspielt in dieser Welt und immer noch denken es wird sie schon nicht treffen.. Leider kann man nur etwas bewirken in der Masse, wenn die Mehrheit mitmacht, und die Mehrheit scheint mir schafft tief und fest und hofft eines Tages wird alles von alleine besser. Unbegreiflich.

Kanns sein, dass irgend n Idiot alle Kommentare von Georg negativ bewertet, um ihn schlecht dastehen zu lassen? Alle anderen Kommentare sind positiv, nur seine negativ!

hanfkollega,Wenn sich die Leute die Zeit nehmen zu lesen was hier diskutiert wurde und die Argumente und Behauptungen selber nachforscht, wird einem womöglich ein Licht aufgehen. Vielleicht haben dies mehrere Leute gemacht ?

Wenn "reGIERungen" die von ihnen beauftragten Studien "heimlich" erst nach "offiziellem Sendeschluss", ohne Ankündigungen oder Bekanntmachungen in Fernsehzeitschriften, NUR DURCH GESETZESVORSCHRIFT GESZWUNGEN "VERÖFFENTLICHEN", ist etwas "FAUL IM STAATE!!!". wer das Volk belügt, betrügt, ausbeutet und sich selbst die Taschen füllt, .... wer denkt, dass diese Betrügereien auf alle Zeit "geheim" bleiben und das "dumme Volk" sich weiter unterdrücken und betrügen lässt, der hat wohl nur auf "äußerst kurze Zeit" gedacht...... WEHRT EUCH, denn sont seid ihr es nicht WEHRT, dass man euch eure Kinder läßt......und sie werden von diesen Verbrechern "zu Tode gepflegt".......weil man auch IHNEN die mögliche Medizin "erspart"......

Interessant wäre mal eine Untersuchung welche Auswirkung diese Falscheinschätzungen mit sich gebracht haben. Wird nötig viele Fälle der gemeinen fälschlichen Psychiatrisierung genauer neu zu betrachten. Das untermauert die Annahme der manipulative Wirkung und die Folgen der Prohibition mit ihren soziologischen Wirkungen. So gesehen ist das Zurückstellen der Uhr erneut Pflicht. Und das Thema politische Verfolgung auch in Bezug auf Cannabiskonsum auszuweiten. Diese statthafte Vergleich ist Notwenig und offenzulegen.

Ich weiß nicht viel über all die Studien, aber jeder weiß, daß es Leute gibt die unbedingt mit ihrer Werbung für Cannabis durchdrignen wollen. Mir wäre eigentlich egal was andere Leute tun oder nicht tun, wenn denn die Folgen nicht auf die Gesellschaft rückwirken würden. Tatsächlich aber habe ich die Erfahrung sammeln müssen, daß in meinem Freundeskreis ehemaliger Mitschüler jene, die damals - vor 25 Jahren - Cannabis schick fanden, sich heute verstärkt als latent depressive, verzweifelte, mehrfach gescheiterte Personen charakterisieren lassen. Wir haben darüber im Freundeskreis geredet, wir sind keine Narren, sondern überwigend mit Hochschulabschlüssen. Unsere Meinung: Regelmäßiger Cannabiskonsum in der Jugend korrelliert gehäuft mit späteren schweren persönlichen Krisen der Betroffenen. Ob der Cannabiskonsum ein Auslöser oder eine Folge dieser Probleme ist, bleibt offen. Allerdings wird dem Cannabiskonsum gemeinhin in gewissen Kreisen viel zu unkritisch begegnet, so als sei es schick. Komischerweise schicker als das zwifellos krankmachende Nikotin Rauchen.

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