Wer wir sind...
Der DHV besteht zur Zeit aus folgendem Team: DHV-Chef Georg Wurth, Denis Magnani und Maximilian Plenert.

Georg Wurth ist ehemaliger Finanzbeamter mit umfangreicher politischer Erfahrung. Nach dem Abitur hat er an der FH als Finanzbeamter Steuerrecht mit dem Abschluss Diplom-Finanzwirt studiert und ist gleichzeitig in die Politik bei
Bündnis 90/Die Grünen eingestiegen. Seit 1996 hat er sich außerdem intensiv mit Drogenpolitik beschäftigt. Ab 1997 war er Fraktionsvorsitzender im Remscheider Stadtrat und als solcher in einer Fülle von Gremien vertreten, darunter einige Aufsichtsräte und der Ältestenrat der Stadt. Nach einer Selbstanzeige wegen Cannabisbesitz hat er die Landesarbeitsgemeinschaft Drogen in NRW gegründet und sich im Fachforum Drogen der Grünen Jugend engagiert. Bis zu seiner 11-monatigen Weltreise (2000-2001) war er auch Schatzmeister im Bundesvorstand der
Grünen Jugend. Seit seiner Rückkehr im Juli 2001 war er zunächst Geschäftsführer des
Bundesnetzwerkes Drogenpolitik (BND) bei den Grünen. 2002 wurde er zunächst Geschäftsführer des frisch gegründeten Deutschen Hanf Verbandes, den er dann 2004 als alleiniger Inhaber übernahm. Georg Wurth ist auch in diversen weiteren drogenpolitischen Initiativen aktiv, z.B. beim
"Schildower Kreis".

Denis Magnani ist gelernter Bürokaufmann und arbeitet beim DHV seit Januar 2009. Zunächst als ehrenamtlicher Mitarbeiter, danach als Praktikant und seit Januar 2010 als Assistent der Geschäftsführung. Denis ist hauptsächlich zuständig für den DHV-Webshop, den Streckmittelmelder und für die Veröffentlichung von DHV-Infos und Neuigkeiten in Hanfforen und Social Networks. Zusätzlich kümmert er sich zusammen mit Maximilian Plenert um die DHV-Homepage und den monatlichen DHV-Newsletter. Im Juli 2011 übernahm er außerdem das Mahnwesen und die Verwaltung der DHV-Spendendosen.

Maximilian Plenert ist von Haus aus Diplom-Physiker und seit mehr als zehn Jahren bei der GRÜNEN JUGEND und der Partei Bündnis '90 / Die Grünen aktiv, sein Schwerpunkt liegt im Bereich Drogenpolitik. Für den Deutschen Hanfverband arbeitet er seit Mai 2009. Seine Tätigkeiten reichen von der technischen Betreuung der Homepage und Bürocomputer über die tägliche Medienrecherche bis zum Erstellen des großen monatlichen Pressespiegel für die DHV-Mitglieder und dem Schreiben von News des Tages sowie dem monatlichen DHV-Newsletter. Zudem war er für das einjährige Projekt "Migration der alten Homepage in das CMS System Joomla" verantwortlich.
Wir arbeiten mit großem Engagement, da wir vollkommen davon überzeugt sind, dass eine bessere Hanfpolitik überfällig ist.
Die Gründung des DHV ging von der Agentur Sowjet (Hanf Journal) aus. Dort wurde der Verband über zwei Jahre als eigenständige Abteilung geführt. Im Oktober 2004 hat sich die Agentur Sowjet entschlossen, den DHV auszugründen, da er nun in der Lage ist, selbständig zu funktionieren. Neuer Inhaber des DHV ist der bisherige Geschäftsführer Georg Wurth. Er versichert nun mit seinem guten Namen, dass der DHV nicht der persönlichen Bereicherung dient, sondern dazu, in der Hanfpolitik vorwärts zu kommen. Das politische System in Deutschland ist weniger durch direkte Demokratie als durch den Einfluss verschiedener Lobbyisten geprägt. Der DHV ist die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis.
Der Deutsche Hanf Verband ist kein Verband im klassischen Sinne, sondern eine Firma, die im Auftrag ihrer "Mitglieder" und Sponsoren Lobbyarbeit für eine bessere Cannabispolitik betreibt, ohne von "Vereinsmeierei" aufgerieben zu werden. Wir vertreten viele Firmen der deutschen Hanfbranche und zusätzlich private Sponsoren. Diese Art der professionellen Interessenvertretung von Hanfliebhabern ist einmalig in Deutschland.
Um den DHV nun zu einer so mächtigen Organisation zu machen, wie es die Hanforganisationen in manchen anderen Ländern bereits sind, brauchen wir Ihre Unterstützung!
...und was wir wollen
Eines der wichtigsten Ziele des DHV ist die Legalisierung von Hanfprodukten als Genussmittel unter verbraucherfreundlichen Bedingungen.
Dieses Hauptziel ist selbstverständlich nicht auf einen Schlag erreichbar. Deshalb kämpfen wir auch gegen alle Formen der alltäglichen Diskriminierung von Hanfkonsumenten, z.B. im Strafrecht, im Führerscheinrecht, am Arbeitsplatz, bei Cannabis als Medizin oder beim privaten Anbau einiger Hanfpflanzen zum Eigenkonsum. Firmen, die im Umfeld von Cannabiskonsumenten legale Produkte anbieten, dürfen dabei nicht behindert werden.
Ein zweites Betätigungsfeld ist Hanf als ökologischer Rohstoff. Dieser Wirtschaftszweig existiert zwar mittlerweile in Deutschland wieder, wird aber nach wie vor durch viele bürokratische Hemmnisse gebremst. Das wollen wir ändern!
Unsere Tätigkeit umfasst Öffentlichkeits- und Medienarbeit, Erstellung von Konzepten, Vernetzung mit anderen Organisationen und vor allem direkten Kontakt zu Politikern und Behörden.
Für Firmenmitglieder bieten wir außerdem spezielle Dienstleistungen an, z.B. tagesaktuelle Informationen, Rabatte, Beratung etc.
This information is also available in english!
Unsere Homepage wird CO2-Neutral auf Rechnern bei der Firma Host Europe betrieben.