Wirtschaft

Hanfverband schreibt Klöckner wegen CBD und Hanf in Lebensmitteln

  • Veröffentlicht am: 25. April 2019 - 14:51
  • Von: Georg Wurth

Nach zahlreichen Razzien gegen CBD-Shops, Änderungen in der EU-Novel-Food-Verordnung zu Cannabis und Cannabinoiden und fragwürdigen Veröffentlichungen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zum Thema CDB und Hanf in Lebensmitteln fragt der DHV die zuständige Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft zur Sache. Weiterlesen $uuml;ber: Hanfverband schreibt Klöckner wegen CBD und Hanf in Lebensmitteln

Köln: 16th EIHA Hemp Conference

Mittwoch, 5. Juni 2019 - 10:00 bis Donnerstag, 6. Juni 2019 - 17:30

Am 05. und 06. Juni findet in Köln die 16te EIHA Hemp Conference statt. Spezialisten aus aller Welt werden sich dort zusammenfinden, um die neuesten Neuigkeiten rund um das Thema Industriehanf zu diskutieren, darunter auch Hanf/CBD in Nahrungsmitteln.

Auf der Veranstaltungswebseite findet ihre weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten. Weiterlesen $uuml;ber: Köln: 16th EIHA Hemp Conference

Ort: 
Köln: Maternushaus, Kardinal-Frings-Straße 1

Eine deutsche und zwei kanadische Firmen dürfen in Deutschland Hanf anbauen

04.04.2019

Auch bei Blasting News ist die Veröffentlichung der Namen der anbauberechtigten Unternehmen eine Nachricht, in der der Hanfverband erwähnt wird.

Der "Deutsche Hanfverband" (DHV) begrüßt den Fortschritt. DHV-Geschäftsführer Georg Wurth sagt dazu: "Endlich geht es vorwärts." Allerdings werde die geplante Anbaumenge in Deutschland nicht ausreichen. Weitere Lieferengpässe seien zu erwarten.

Daher erwarte der DHV drei Dinge: "Einen schnellen Beginn des Anbaus, weitere Lizenzvergaben und vor allem sinkende Preise für Cannabisblüten in den Apotheken."

Cannabis: Deutschlands Graszüchter stehen fest

05.04.2019

Die Deutsche Welle berichtet über den geplanten deutschen Medizinalhanfanbau und zitiert dabei  ebenfalls aus unserer Pressemitteilung.

Experten sind unsicher, ob sich der Zeitplan des BfArM halten lässt und ob die staatliche Ernte genug abwirft. "Die geplante Anbaumenge in Deutschland wird nicht ausreichen, um weitere Lieferengpässe zu vermeiden", sagt Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband. Der Lobbyist fordert nun "einen schnellen Beginn des Anbaus und weitere Lizenzvergaben."

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