Die Hasch-Rebellin der CSU

Viele deutsche Medien berichten über die Ankündigung von Marlene Mortler, die Kosten für "Cannabis" bei schweren Krankheiten zukünftig über die Krankenkassen zu erstatten. Nur die wenigsten Medien hinterfragen allerdings, ob diese Ankündigung sich wirklich auf natürliches Cannabis beziehen soll. Der Freitag erwähnt in seinem Bericht die Aussage des DHV:

Details der von Mortler in Aussicht gestellten Cannabiserlaubnis stehen allerdings noch nicht fest. Der deutsche Hanfverband warnt daher: „Die bisherigen Statements sind sehr vage gehalten, niemand sollte sich zu früh freuen.“ Trotzdem: Die Ankündigung ist eine Kehrtwende in der bisherigen Cannabispolitik der Union. Auch der Hanfverband sieht das als Schritt in die richtige Richtung.

Datum: 
Dienstag, 17. Februar 2015
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Kommentare

Was, in bezug auf Cannabis, den Mund der guten Frau Mortler verlässt, ist doch noch weniger wert als heiße Luft oder weißer Rauch. So lange die Regierung eine solch unsachliche Person in die Position einer Drogenbeauftragten stellt, die nur hinter den Interessen ihrer parteiischen Ideologie steht, wird sich in hinsicht Cannabis nichts ändern. Das zum einen; zum anderen ist es sowieso fraglich, ob ein medizinisches Blütenprodukt von der Pharmaindustrie überhaupt zu unterstützen ist. Der Anbau / die Produktion von Hanfblühten in einem reinen Zustand ist einfach und günstig! Wie entstehen da diese horenten Preise für ein paar gramm Hanfblühte?! Da frage ich mich, wer die größeren Verbrecher sind: die Dealer auf der Straße (da gibt es auch welche, die reine Blühten verkaufen.....) oder die Pharmazeutiker? GIBT DAS HANF FREI und lasst uns selber gärtnern!

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