Demnächst wird angebaut: Wie der Staat das Hanf-Geschäft ankurbelt

Auch auf web.de wird über das Potenzial des neuen Markts für mediznisches Cannabis berichtet. Die Einschätzung des DHV-Geschäftsführers Georg Wurth war auch hier gefragt:

Nur rund 1.000 Patienten hatten bislang eine Ausnahmeerlaubnis zum Kauf von Cannabis für medizinische Zwecke. Doch die Nachfrage dürfte wachsen, glauben Branchenvertreter: "Cannabis als Medizin hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland stark ausgebreitet", sagt Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands.

Für die Kassen bedeutet die Freigabe hohe Kosten: Eine Therapie mit Cannabis kostet im Monat durchschnittlich 540 Euro, so wird es im neuen Gesetz veranschlagt.

Den Deutschen Hanfverband ficht das nicht an. Er erwartet einen "massiven Anstieg" der Therapie-Zahlen. "Einige hunderttausend Menschen könnten hierzulande von Cannabis-Behandlungen profitieren", sagt Geschäftsführer Wurth. Für Firmen sei das ein gutes Geschäft.

Datum: 
Mittwoch, 15. März 2017
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