Cannabis-Medizin: Schmerz lass nach

Bei der FAZ wundert man sich, wieso das neue Gesetz für Cannabis als Medizin so wenig Kritik auslöst und spekuliert, das "älteste bekannte Rauschmittel" habe da offenbar einen Naturheilmittelbonus erhalten. Der DHV wird in dem Artikel kritisch erwähnt:

Ganz so ist es aber offensichtlich nicht. Was sich auch leicht herausfinden lässt, wenn man die therapeutische Wunschliste etwa des Deutschen Hanfverbandes (Einsatz gegen praktisch jedes Leiden, das eine rauschhafte „Betäubung“ verdient:  von der Allerweltsdepression und Zwangsstörung bis zur Schuppenflechte und Kopfschmerz) mit den Vorstellungen der um wissenschaftliche Evidenz bemühten Medizinfachleute vergleicht.

Datum: 
Freitag, 20. Januar 2017

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