Ab 2017 gibt es Cannabis auf Kassenrezept

Die Welt berichtet über das geplante Gesetz zur Übernahme der Kosten für medizinisches Cannabis durch die Krankenkassen. Im Artikel wird der Deutsche Hanfverband erwähnt und Georg Wurth zitiert.

So fordert der Deutsche Hanf Verband eine freiwillige Teilnahme. "Die vorgesehene Zwangsforschung am Patienten bei Kostenerstattung durch die Krankenkassen ist beispiellos und kaum akzeptabel", kritisiert Verbandsgeschäftsführer Georg Wurth. Weitere Forschung sei zwar dringend nötig, sollte aber auf freiwilliger Basis stattfinden.

Versorgungsengpässe wahrscheinlich

Der Hanfverband beharrt außerdem weiter auf eine Zulassung von Eigenanbau durch die Patienten. "Nur so können sie die große Sortenvielfalt des Hanfes optimal für ihre Krankheiten nutzen", erklärt Wurth. Außerdem würde der Eigenanbau viel Geld bei den Krankenkassen einsparen. "Die Gerichte haben dafür ja eindeutig grünes Licht gegeben."

Datum: 
Dienstag, 3. Mai 2016
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