Protestmailer

DHV-Protestmailer


Sicherlich kennen Sie das Gefühl: Dagegen müsste man eigentlich was tun! Am liebsten würde ich denen mal meine Meinung sagen!
Mit dem DHV-Protestmailer ermöglichen wir es Ihnen, schnell und unkompliziert gegen Missstände in der Cannabispolitik zu protestieren.


Warum ein Protestmailer?

Es ist oft schwer, diese Stimmung lange genug aufrecht zu erhalten, um einen gut recherchierten und formulierten Protestbrief an den oder die Verantwortlichen zu schicken. Gerade in der Drogenpolitik bleibt so manch dumme Idee unwidersprochen, Fehlentscheidungen gehen im Nachrichtenalltag unter und Missstände bei Behörden setzten sich unverändert fort. Das muss nicht sein!

Und wie funktioniert es?

Wir machen uns die Arbeit, ausgewählte Probleme der Cannabispolitik zu recherchieren und formulieren einen aussagekräftigen Protestbrief. Diesen Brief können Sie nach belieben verändern oder ihn einfach so, wie wir ihn vorbereitet haben, per Email versenden. Schnell kommen so bei den Adressaten hunderte ähnliche Emails zusammen.
Oft gelingt es erst durch das Engagement von vielen, die angeschriebenen Politiker und Behörden zu zwingen, sich mit Ihrem Anliegen zu beschäftigen. Mit gemeinsamem Protest erreicht man mehr als alleine!

Email geschickt - war es das?

Darüber hinaus gibt der Protestmailer Ihnen die Möglichkeit, sich über die Ergebnisse des Protests zu informieren. Wir sammeln die Antworten, die die Versender der Protestmails erhalten, und veröffentlichen sie. Auch Reaktionen von Teilnehmern auf die Antworten werden dokumentiert. Oft wird angesichts des eingegangenen Feedbacks der angebotene Protesttext von uns so angepasst, dass die Behörden nicht einfach Standartantworten verschicken können. Nebenbei bleibt die Protestaktion so stets aktuell und die Teilnahme lohnt sich bis zum Schluss!

Was passiert mit meinen Daten?

Die persönlichen Daten der Teilnehmer, also Post- und Email-Adresse gehen an die Empfänger der Protestmail. Bei uns verbleibt nur die Email-Adresse, wenn sich der Teilnehmer damit einverstanden erklärt. Ansonsten wird auch sie gelöscht.

Aktuelle Aktionen

Cannabisverfolgung stoppen - Merkel soll Eigenverantwortung ermöglichen!

Gestartet am 10.09.2009
Teilnehmer bisher: 1002


Bild zur Aktion Cannabisverfolgung stoppen - Merkel soll Eigenverantwortung ermöglichen! Fordert Bundeskanzlerin Merkel auf, Cannabiskonsumenten als mündige Bürger anzuerkennen und ihre Verfolgung zu beenden




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