Stimmen zum Thema Drogen und Drogenpolitik

Hanfmesse Mary Jane Berlin Cannabis aus deutschem Anbau – was heißt das?

08.06.2018

Auch msn.com berichtet über die Mary Jane Berlin 2018 und warf dabei auch einen Blick auf das Vortragsprogramm, bei dem der Deutsche Hanfverband am Sonntag prominent vertreten ist.

Über den geplanten kommerziellen Anbau für die medizinische Verwendung berichten Experten vom Deutschen Hanf-Verband (So, 15.45 Uhr), Fachjournalist Michael Knodt informiert über die Preistreiberei in der Pharmabranche (Fr, 17 Uhr).

Hanfmesse Mary Jane Berlin Cannabis aus deutschem Anbau – was heißt das?

08.06.2018

Die Berliner Zeitung berichtet über die Mary Jane Berlin 2018 und warf dabei auch einen Blick auf das Vortragsprogramm, bei dem der Deutsche Hanfverband am Sonntag prominent vertreten ist.

Über den geplanten kommerziellen Anbau für die medizinische Verwendung berichten Experten vom Deutschen Hanf-Verband (So, 15.45 Uhr), Fachjournalist Michael Knodt informiert über die Preistreiberei in der Pharmabranche (Fr, 17 Uhr).

Erfolgreichste Petition des Jahres 2017 wird am Montag im Bundestag besprochen

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 06.06.2018

Im vergangenen Jahr gelang es dem Deutschen Hanfverband zum ersten Mal, eine Bundestagspetition für die Legalisierung von Cannabis über das erforderliche Quorum von 50.000 Unterzeichnern zu bringen. Doch nicht nur das: Die Cannabispetition 2017 war mit knapp 79.000 Unterzeichnern zugleich die erfolgreichste Petition des Jahres 2017! Weiterlesen $uuml;ber: Erfolgreichste Petition des Jahres 2017 wird am Montag im Bundestag besprochen

BaWü: Innenminister will Geringe Menge bundesweit vereinheitlichen

  • Veröffentlicht am: 30. Mai 2018 - 17:15
  • Von: Michael Knodt
Foto: Sven Teschke / Lizenz: Creative Commons CC-by-sa-3.0 de | added map & bag

Der Baden-Württembergische Justizminister Guido Wolf hat in einem Gespräch mit der "Heilbronner Stimme" eine bundesweite Vereinheitlichung der Geringen Menge Cannabis zum Eigenbedarf gefordert. Derzeit reicht die Spannweite dessen, was von den Staatsanwaltschaften als Geringe Menge betrachtet wird, von drei Konsumeinheiten (Bayern, circa 4 Gramm) bis 15 Gramm (Berlin). Weiterlesen $uuml;ber: BaWü: Innenminister will Geringe Menge bundesweit vereinheitlichen

Mortler für Bußen und Beratung statt Strafverfolgung bei Eigenbedarf

  • Veröffentlicht am: 16. Mai 2018 - 17:32
  • Von: Michael Knodt
Foto von Henning Schacht; CC BY-SA 3.0 de http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marlene_Mortler_2012.jpg

Marlene Mortler überraschte gestern gegenüber der Süddeutschen Zeitung mit einer unerwarteten Äußerung zur Entkriminalisierung von Cannabis. Zwar gelten Geringe Mengen Cannabis für den Eigenbedarf in Deutschland offiziell schon längst als entkriminalisiert, doch der Alltag sieht anders aus. Weiterlesen $uuml;ber: Mortler für Bußen und Beratung statt Strafverfolgung bei Eigenbedarf

Legalise it! Wann kommt das Kiffen für alle?

22.02.2018

In der Ärztezeitung geht es um aktuelle Entwicklungen ein Jahr nach dem Start des Cannabis als Medizingesetzes sowie um die Forderungen von Grünen, Linken und der FDP nach Entkriminalisierung und Legalisierung. Auch Georg Wurth, Geschäftsführer des DHV, wurde befragt.

Der Deutscher Hanfverband hofft darauf, dass die Ablehnung von Cannabis für den Freizeitkonsum und einer Entkriminalisierung der Konsumenten weiter bröckelt. "Man wird feststellen, dass es nicht so ist, dass jeder, der Cannabis konsumiert, in der Gosse landet", sagt Geschäftsführer Georg Wurth.

Bundestag debattiert über Cannabis-Freigabe

22.02.2018

Gestern sprachen wir mit der DPA über den Modellprojekt-Antrag der FDP, welcher heute mit den Anträgen der LINKE und der GRÜNEN im Bundestag besprochen wird.

Unmittelbar vor einer Bundestagsdebatte über Schritte hin zur Freigabe von Cannabis wirbt der Deutscher Hanfverband für eine entsprechende Mehrheit im Parlament. Modellprojekte für eine Abgabe von Cannabis in Kommunen könnten ein richtiger Weg sein, sagte Geschäftsführer Georg Wurth der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Hanfverband reagiert auf falsche Unterstellung von Prof. Holm-Hadulla

  • Veröffentlicht am: 9. Februar 2018 - 18:04
  • Von: Georg Wurth

Am Mittwoch, den 07.02., hat Professor Holm-Hadulla in der Sendung SternTV den Deutschen Hanfverband massiv angegriffen. Der DHV habe ein Plakat produziert und in Fußgängerzonen aufhängen lassen, das unbewiesene medizinische Wirkungen von Cannabis verspricht. Er sagte in diesem Zusammenhang, dieses Verhalten des DHV sei kriminell. Das angesprochene Plakat stammt aber gar nicht vom DHV. Deshalb fordern wir Herrn Holm-Hadulla auf, solche Falschbehauptungen zu unterlassen. Weiterlesen $uuml;ber: Hanfverband reagiert auf falsche Unterstellung von Prof. Holm-Hadulla

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