Schäden durch Prohibition

Blau gegen grün: Wir haben einen Drogenfahnder bei der Arbeit begleitet

19.11.2019

bento berichtet über den Stand der Dinge in der deutschen Cannabisdebatte und bezieht sich dabei auch auf eine unserer Umfragen:

Eine 2018 vom Hanfverband in Auftrag gegebene Umfrage von Infratest dimap deutet darauf hin, dass Andreas Müller damit eine Mehrheitsmeinung vertritt: 59 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, den Besitz kleiner Mengen Cannabis nicht mehr strafrechtlich zu verfolgen.

Tagung Schildower Kreis "Vom Schaden der Prohibition"

Freitag, 8. November 2019 - 11:00

Namhafte Referenten sprechen über die Schäden, die die Prohibition hervorruft und zeigen Lösungsansätze auf. Namen wie Böllinger, Fischer, Haucap, Wimber, Stöver, Kappert-Gonther oder Werse sind allein schon ein Grund zu kommen, doch auch inhaltlich wird es interessant. Georg Wurth vom DHV wird die Eckpunkte des Schildower Kreises für eine Regulierung des Cannabismarktes vorstellen. Weiterlesen $uuml;ber: Tagung Schildower Kreis "Vom Schaden der Prohibition"

Ort: 
Frankfurt/Main, Goethe-Uni, Campus Westend, Casino, Renate-v.-Metzler-Saal, (Cas 1.801)

Der wahre Grund, warum Cannabis, Ecstasy und Co. in Deutschland verboten sind — aber Alkohol erlaubt

07.08.2019

DHV-Chef Georg Wurth sprach ausführlich mit dem Business Insider über die Gründe für das Verbot von Cannabis in Deutschland.

„Viele Schüler, die schon morgens vor der Schule kiffen, erleiden einen Leistungsabfall, da Cannabis das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt. Es gibt aber auch Schüler mit ADHS, denen Cannabis hilft, sich zu konzentrieren“, sagt Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands im Interview mit Business Insider. „Außerdem ist durch Cannabiskonsum noch nie ein Mensch ums Leben gekommen.“

Von Polizist erschossen: Dutzende bei Gedenkmarsch für André B.

27.07.2019

Der Burghauser Anzeiger über den Gedenkmarsch der Münchner Ortsgruppe.

Der vom "Deutschen Hanfverband" organisierte Gedenkmarsch zur Herderstraße 2 in Burghausen (Landkreis Altötting) zum fünften Todestag von André Borchardt war zudem ein klarer Protest, dass der Polizeibeamte, der André Borchardt auf der Flucht erschossen hatte, nicht für seine Tat sühnen musste. Der Hanfverband machte sich insbesondere auch für eine Legalisierung von Haschisch stark, das in der Medizin gebraucht werde und das auch für Gesunde keine bedrohliche Droge sei.

"An Unrecht erinnern und Zeichen gegen Polizeigewalt setzen"

21.07.2019

innsalzach24.de berichtet über den geplanten Gedenkmarsch der Münchener Ortsgruppe des Hanfverbands für den erschossenen Andrè B., der wegen des angeblichen Handels mit Cannabis vor fünf Jahren hinterrücks erschossen wurde.

 Zum fünften Jahrestag der tödlichen Schüsse auf Andre B. aus Burghausen plant der "Deutsche Hanfverband" einen Gedenkmarsch am Samstag, den 27. Juli.

"An Unrecht erinnern und Zeichen gegen Polizeigewalt setzen"

22.07.2019

Mangfall24.de berichtet über den geplanten Gedenkmarsch der Münchener Ortsgruppe des Hanfverbands für den erschossenen Andrè B., der wegen des angeblichen Handels mit Cannabis vor fünf Jahren hinterrücks erschossen wurde.

 Zum fünften Jahrestag der tödlichen Schüsse auf Andre B. aus Burghausen plant der "Deutsche Hanfverband" einen Gedenkmarsch am Samstag, den 27. Juli.

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