Drogenpolitik - Bundesland

Hanffreunde kritisieren „Gratis-Gras“

31.07.2017

Die Westfälischen Nachrichten widmeten sich in ihrer Berichterstattung dem von der Stadt Münster beantragten Modellprojekt. Im Zuge dessen fragte die Redaktion auch bei der lokalen  DHV Ortsgruppe, den Hanffreunden Münster, nach ihrer Einschätzung zum Antrag.

Die Hanffreunde Münster sind „sehr erfreut“ über diesen Schritt, üben inhaltlich jedoch Kritik an der geplanten kostenlosen Abgabe.

Thüringen will rezeptfreie Cannabisabgabe

10.07.2017

Die Thüringer Allgemeine zur angestrebten Änderung des Betäubungsmittelgesetzes, welche von drei Bundesländern zur Realisierung wissenschaftlicher Modellversuche mit kontrollierter Abgabe im Bundesrat thematisiert wurde. Auch der DHV kommt hier zu Wort.

"Der Deutsche Hanfverband, der auch einen Sitz in Thüringen hat, bezeichnet das Engagement Thüringens als ein wichtiges politisches Signal. „Es sind kleine Schritte – aber es geht ganz klar in Richtung Entkriminalisierung“, erklärt Verbandssprecher Georg Wurth."

Schlechtes Vorbild Schweden: Der Münsteraner Polizeipräsident über die Gründe des Cannabisverbots

  • Veröffentlicht am: 26. April 2017 - 17:20
  • Von: Michael Knodt
Die Münsterer Fachtagung zum Modellprojekt für die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Volljährige

Die DHV-Ortsgruppe Münster liegen seit der Fachtagung zu einem Coffeeshopmodellprojekt im medialen Clinch mit dem neuen Polizeipräsidenten der Stadt. Der Nachfolger des LEAP-Mitbegründers Hubert Wimber setzt in Sachen Cannabis ganz andere Prioritäten als sein Vorgänger. Das wurde spätestens im Januar klar, als sich Kuhlisch in einem Interview mit den Westfälischen Nachrichten gegen eine Lockerung der Cannabis-Gesetzgebung ausgesprochen hatte: "Mein Vorgänger setzt sich nach wie vor intensiv dafür ein. Ich respektiere seine Haltung, teile sie aber nicht.... Weiterlesen $uuml;ber: Schlechtes Vorbild Schweden: Der Münsteraner Polizeipräsident über die Gründe des Cannabisverbots

Die neue Cannabis-Politik der Berliner Koalition

  • Veröffentlicht am: 28. Februar 2017 - 18:42
  • Von: Michael Knodt
Foto: Pixabay

Vergangene Woche hat die Berliner Regierungskoalition ihre Pläne einer Liberalisierung der Cannabis-Politik noch einmal untermauert. Als erstes soll die Null-Toleranz-Zone abgeschafft werden, die der ehemalige CDU-Innensenator Henkel vor allem im Görlitzer Park eingeführt hatte. SPD, Grüne und Linke bestätigten zudem, dass sie an den Plänen für einen landesweiten Coffeeshop-Modellversuch festhalten, der die versuchsweise legale Abgabe von Cannabis an Erwachsene vorsieht. Weiterlesen $uuml;ber: Die neue Cannabis-Politik der Berliner Koalition

Nordrhein-Westfalen: Rot-Grüner Stillstand bei Cannabis

  • Veröffentlicht am: 3. Februar 2017 - 15:24
  • Von: Michael Knodt

Genau wie in Berlin diskutierte der Landtag in Nordrhein-Westfalen letzte Woche einen Antrag zu Cannabis. Doch anders als in der Hauptstadt, wo das Coffeeshopmodellprojekt von der Regierungskoalition erneut bestätigt wurde, wurde der Antrag der Piraten "Das Land NRW muss die Freigabe von Cannabis in lizenzierten kommunalen Abgabestellen unterstützen" von der rot-grünen Mehrheit abgelehnt. Weiterlesen $uuml;ber: Nordrhein-Westfalen: Rot-Grüner Stillstand bei Cannabis

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