Drogenhilfe, Therapie und Prävention

Im Einsatz gegen Crystal Meth und Cannabis

21.11.2014

In Altdorf haben sich Schüler einer 9. Klasse zu Multiplikatoren ausbilden lassen. Das heißt, sie wurden von der Polizei und von Streetworkern in einem Workshop über die Drogenproblematik aufgeklärt und werden ihrerseits wiederum jüngere Schüler aufklären. Zur offiziellen Urkundenübergabe war die Drogenbeauftrage der Bundesregierung, Marlene Mortler, anwesend. In einem Vortrag den Schülern äußerte sie sich zu der Gefährlichkeit von Drogen. Sie äußerte sich auch zu Cannabis und zur Arbeit des Deutschen Hanfverbandes: Weiterlesen $uuml;ber: Im Einsatz gegen Crystal Meth und Cannabis

Wie wirkt sich Cannabiskonsum auf das Sorgerecht von Eltern aus? Kann das Jugendamt mir wegen Cannabis mein Kind wegnehmen?

Bei Gefährdung des leiblichen, seelischen oder geistigen Wohls des Kindes durch Versagen, Vernachlässigung oder Missbrauch der Personensorge hat das Familiengericht die erforderlichen Maßregeln zu treffen. Zu diesem kann auch die Einschränkung oder der Entzug des Sorgerechts der Eltern gehören.
Der Konsum oder Besitz von Cannabis rechtfertigt den Entzug des Sorgerechts jedoch alleine nicht! Gelegentlich "nutzen" Elternteile den Cannabiskonsum des Partners jedoch vor Gericht als Argument, um das Sorgerecht einzuschränken bzw. das alleinige Sorgerecht zu erhalten. Weiterlesen $uuml;ber: Wie wirkt sich Cannabiskonsum auf das Sorgerecht von Eltern aus? Kann das Jugendamt mir wegen Cannabis mein Kind wegnehmen?

Mein Kind kifft. Was soll ich jetzt tun?

Cannabiskonsum von Kindern und Jugendlichen ist ein weit verbreitetes Phänomen. Ein Großteil der jungen Cannabisnutzer stellt seinen Konsum nach einer kurzen Probierphase wieder ein. Selbst fortgesetzter Cannabiskonsum ist daher kein Grund für Hysterie oder überharte Reaktionen, sollte aber von den Angehörigen auch nicht ignoriert werden. Wenn möglich, sprechen Sie mit Ihrem Kind über sein Konsumverhalten und dessen Ursachen. Versuchen Sie behutsam auf die Risiken und Nebenwirkungen des Konsums hinzuweisen und fördern Sie durch ehrliche Informationen die Mündigkeit Ihres Kindes. Weiterlesen $uuml;ber: Mein Kind kifft. Was soll ich jetzt tun?

Macht kiffen dumm?

Ob kiffen dumm macht, lässt sich nicht pauschal beantworten. Tatsache ist, dass sich der Konsum von Cannabis auf Hirn und Körper auswirkt. Auf welche Weise und wie stark, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel Alter des Konsumenten, Konsumdauer, körperliche Verfassung des Konsumenten.  Mögliche spürbare "Nebenwirkungen" des Konsums sind: Konzentrationsschwierigkeiten, Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses/ Vergesslichkeit, leichte motorische Störungen, Schlafstörungen, Reizüberflutung. Weiterlesen $uuml;ber: Macht kiffen dumm?

Wo finde ich Hilfe, wenn ich mit Cannabis ein Problem habe?

Wenn Du Probleme mit deinem Cannabiskonsum hast oder befürchtest, solche Probleme zu entwickeln, wende dich bitte an eine örtliche Drogenberatungsstelle. Die Mitarbeiter dieser Organisationen arbeiten vertraulich und werden sich bei einfachen Konsumdelikten sicher nicht an die Polizei wenden. Sie können dich bei der Bewältigung deiner Probleme mit kompetentem Rat und Tat unterstützen. Eine Drogenberatungsstelle in deiner Nähe findest Du, indem du dich an die örtliche Jugendgerichtshilfe wendest, oder z.B. Weiterlesen $uuml;ber: Wo finde ich Hilfe, wenn ich mit Cannabis ein Problem habe?

Ist kiffen gesund?

Versteht man unter Kiffen das Rauchen von Cannabis, so ist das sicherlich nicht gesund. Insbesondere beim Rauchen von Cannabismischungen mit Tabak werden die Atemwege einer massiven Belastung ausgesetzt.

In bestimmten Einzelfällen kann Cannabis aber positive medizinische Effekte haben, die eine Anwendung sinnvoll erscheinen lassen. In solchen Fällen empfiehlt sich die Einnahme von Cannabis als Nahrungsmittel oder mittels eines Verdampfers (Vaporizer).
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Welche Risiken und Nebenwirkungen hat der Konsum von Cannabis?

Die Risiken des Cannabiskonsums hängen von verschiedenen Faktoren ab: Art des Konsums, Dauer des Konsums, Alter des Konsumenten, körperliche und seelische Verfassung des Konsumenten uvm.

Konsumenten berichten oft von folgenden Nebenwirkungen: gerötete Augen (gesenkter Augeninnendruck), erhöhtes Hungergefühl, Konzentrationsschwierigkeiten, Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses/ Vergesslichkeit, leichte motorische Störungen, Schlafstörungen, Reizüberflutung. Auch Angstzustände und psychische Probleme können direkte Folge einer Überdosierung mit Cannabis sein. Weiterlesen $uuml;ber: Welche Risiken und Nebenwirkungen hat der Konsum von Cannabis?

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