Deutscher Hanfverband

Richter aus Bernau lässt Cannabisverbot in Karlsruhe prüfen

20.04.2020

Unsere Pressemitteilung anlässlich der Versendung von Richter Müllers Normenkontrollantrag an das Bundesverfassungsgericht wurde von der Deutschen Presseagentur aufgegriffen, was zu einer Erwähnung in der Märkischen Oderzeitung führte:

Müller hatte den Schritt im vergangenen September angekündigt und setzte zwei Verfahren wegen illegalem Cannabisbesitzes in geringen Mengen aus. In den Verfahren drängten sich aus Sicht Müllers Zweifel auf, ob eine Strafverfolgung verfassungsgemäß sei.

Richter aus Bernau lässt Cannabisverbot in Karlsruhe prüfen

20.04.2020

Unsere Pressemitteilung anlässlich der Versendung von Richter Müllers Normenkontrollantrag an das Bundesverfassungsgericht wurde von der Deutschen Presseagentur aufgegriffen, was zu einer Erwähnung auf web.de führte:

Müller hatte den Schritt im vergangenen September angekündigt und setzte zwei Verfahren wegen illegalem Cannabisbesitzes in geringen Mengen aus. In den Verfahren drängten sich aus Sicht Müllers Zweifel auf, ob eine Strafverfolgung verfassungsgemäß sei.

Richter aus Bernau lässt Cannabisverbot in Karlsruhe prüfen

20.04.2020

Unsere Pressemitteilung anlässlich der Versendung von Richter Müllers Normenkontrollantrag an das Bundesverfassungsgericht wurde von der Deutschen Presseagentur aufgegriffen, was zu einer Erwähnung in der Süddeutschen Zeitung führte:

Müller hatte den Schritt im vergangenen September angekündigt und setzte zwei Verfahren wegen illegalem Cannabisbesitzes in geringen Mengen aus. In den Verfahren drängten sich aus Sicht Müllers Zweifel auf, ob eine Strafverfolgung verfassungsgemäß sei.

Richter aus Bernau lässt Cannabisverbot in Karlsruhe prüfen

20.04.2020

Unsere Pressemitteilung anlässlich der Versendung von Richter Müllers Normenkontrollantrag an das Bundesverfassungsgericht wurde von der Deutschen Presseagentur aufgegriffen, was zu einer Erwähnung in der WELT führte:

Müller hatte den Schritt im vergangenen September angekündigt und setzte zwei Verfahren wegen illegalem Cannabisbesitzes in geringen Mengen aus. In den Verfahren drängten sich aus Sicht Müllers Zweifel auf, ob eine Strafverfolgung verfassungsgemäß sei.

Bundesverfassungsgericht vor Prüfung des Cannabisverbots

Richter Andreas Müller im September 2019 am Amtsgericht Bernau

Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 20.04.2020
Im September hatte Jugendrichter Andreas Müller vom Amtsgericht Bernau angekündigt, sich in zwei von ihm ausgesetzten Verfahren an das Bundesverfassungsgericht zu wenden, um das aus seiner Sicht verfassungswidrige Verbot von Cannabis prüfen zu lassen. Heute hat Müller den Normenkontrollantrag mit ausführlicher Begründung an das höchste deutsche Gericht übermittelt, wie der Richter heute in den sozialen Netzwerken bekanntgab. Weiterlesen $uuml;ber: Bundesverfassungsgericht vor Prüfung des Cannabisverbots

Koblenz: Virtuelles offenes Treffen der Ortsgruppe Koblenz

Sonntag, 26. April 2020 - 19:00

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen lädt die OG Koblenz zu einem offenen online-Treffen ein. Neue und interessierte Mitstreiter sind auch hier herzlich Willkommen!

Weitere Infos findet ihr im Forum.

Der Einladungslink ist: https://us04web.zoom.us/j/697198571?pwd=TThISWpVaTI3b1hJYkJvRkcyRGF5dz09

 

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Online

Vorsicht Falle: Bei der Verschreibung von Cannabis auf Privatrezept muss der Patient auch die Arztkosten tragen

  • Veröffentlicht am: 6. April 2020 - 16:20
  • Von: Michael Knodt

Den Hanfverband erreichten in den vergangenen Wochen zahlreiche Hilferufe aus dem Südwesten. Dort hatte die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz ein Schreiben verschickt, das einem Arzt die Verschreibung von Cannabis auf Privatrezept untersagt hatte. Daraufhin hatten viele Patienten Bedenken ob der grundsätzlichen Rechtmäßigkeit von Privatrezepten geäußert. Weiterlesen $uuml;ber: Vorsicht Falle: Bei der Verschreibung von Cannabis auf Privatrezept muss der Patient auch die Arztkosten tragen

Keine DHV events: Gemeinsam gegen Corona!

Mittwoch, 1. April 2020 - 10:15 bis Donnerstag, 30. April 2020 - 0:00

überall im Land werden öffentliche Veranstaltungen und Treffen abgesagt. Es gibt einen relativ breiten gesellschaftlichen Konsens, alles dafür zu tun, dem Gesundheitstsystem mehr Zeit zu verschaffen, sich auf die Ausbreitung des Corona-Virus und anstehende massenhafte Intensivbetreuung vorzubereiten. Der DHV will dies unterstützen und entsprechend verantwortungsvoll handeln.

Wir bitten daher alle Ortsgruppen, vorerst bis Ende April zumindest auf öffentliche Treffen zu verzichten

und hoffen, dass so bald wieder die Normalität einkehren kann. Weiterlesen $uuml;ber: Keine DHV events: Gemeinsam gegen Corona!

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