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 drugchecking-als-praeventionsansatz
SUMMARY:Halle: Fachtag 2026 "Wissen\, was drin ist – Drugchecking als Pr
 äventionsansatz"
DESCRIPTION:Veranstaltung des drobs Halle \n\n"Seit vielen Jahren steigt i
 n Deutschland die Zahl der Drogentoten\, welche auf den Konsum von illegal
 isierten Substanzen zurückzuführen ist\, kontinuierlich an. Im Jahr 2025
  verzeichnete Sachsen-Anhalt mit 61 Drogentoten einen historischen Höchst
 stand. Bundesweit lag 2024 die registrierte Anzahl an Menschen\, die aufgr
 und ihres Drogenkonsums verstorben sind\, bei einem ebenfalls traurigen H
 öchstniveau von 2.137. Neben Todesfällen sind auch Krankenhauseinlieferu
 ngen durch Überdosierungen Teil des täglichen medizinischen Notfallallta
 gs in ganz Deutschland. Dabei spielen Faktoren wie Substanzqualität\, -do
 sierungen und Beimengungen eine entscheidende und tatsächlich auch überl
 ebenswichtige Rolle. Anders als bei Alkohol können die Konsument*innen au
 fgrund der Illegalität des Konsummittels nicht nachvollziehen\, wie eben 
 diese Faktoren bei ihrer erworbenen Substanz frequentiert sind. Genau hier
  setzt Drugchecking an. 2023 ermöglichte die Bundesregierung durch ein ve
 rändertes Gesetz\, die im Rahmen eines Modellvorhabens „straffreie\, qu
 alitative und quantitative chemische Analyse von mitgeführten\, nicht är
 ztlich\, zahnärztlich oder tierärztlich verschriebenen Betäubungsmittel
 n“ (vgl. § 10b BtMG (1)).\n\nDoch was ist Drugchecking eigentlich genau
 ? Welche Erfahrungen haben andere Bundesländer und ihre Akteur*innen bere
 its in diesem Themenfeld machen können? Inwiefern ist es eine Interventio
 ns- und Präventionsstrategie?\n\nIn unserer Vortragsreihe möchten wir au
 f bereits etablierte stationäre wie mobile Drugcheckingmodelle eingehen. 
 Zudem wird uns eine detaillierte und bereits theoretisch geplante Darlegun
 g von Drugchecking in Halle (Saale) aufgeführt. Schlussendlich soll mithi
 lfe der vorangestellten Wissensvermittlung und der Fishbowl-Methode ein dy
 namisches Diskussionsformat geboten werden\, welche die Möglichkeit biete
 n soll mit Vertreter*innen der Suchthilfe und Praktizierenden des Drugchec
 kings ins Gespräch zu kommen und bestenfalls u. a. Schlüsse daraus ziehe
 n\, ob und inwiefern diese Art der Prävention eine sinnvolle Ergänzung d
 es bereits bestehenden Suchthilfesystems in unserer Saalestadt sein könnt
 e."\n\n&nbsp\;\nInformation\nTermin: Mittwoch | 30.09.2026 | 09:00 – 15:
 00 Uhr\nOrt: Katholische Pfarrei St. Mauritius &amp\; St. Elisabeth\, Maue
 rstraße 12\, 06110 Halle (Saale)\nUnkostenbeitrag: 30 Euro pro Person am 
 Tagungstag in bar zu entrichten\, dafür erhalten Sie eine Bestätigung. E
 rmäßigung (10\,00 Euro) erhalten Schüler*innen/ Studierende/ Erwerbslos
 e.\nAnmeldung: bitte bis zum 04.09.2026 per Email\, Telefon: 0345 | 517040
 1 oder Fax: 0345 | 5170402.\n&nbsp\;\n\nWeitere Infos auf https://drobs-ha
 lle.de/news-termine/fachtag-2026/ 
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