Protestmailer 10 - Inhalt und Feedback

Protestmailer 10 - Inhalt und Feedback

Stoppt den Chemiecocktail - Eigenanbau legalisieren!


Wir fordern die Drogenbeauftragte auf, aktiv gegen verunreinigtes Gras vorzugehen, anonyme Qualitätskontrollen zu ermöglichen, über die Risiken von Beimengungen zu informieren und den Eigenanbau zu legalisieren!

Wir danken den 1431 Teilnehmern für ihren Einsatz ! Diese Aktion ist beendet, aktuell laufende Aktionen finden sie hier. Das Feedback auf diese Aktion findest du am Ende der Seite.

Worum ging es?

Bild der Protestaktion 'Stoppt den Chemiecocktail - Eigenanbau legalisieren!' In der letzten Zeit sind fast alle Kiffer, die auf den Schwarzmarkt angewiesen sind, mit qualitativ minderwertigem Gras in Berührung gekommen. Nicht nur Szenemagazine berichten über gestrecktes Gras, bedenkliche Verunreinigungen durch Pestizide und Fungizide sowie über die Belastung von Marijuana durch Schimmelpilze und Bakterien.

Schnell wird aus dem für den menschlichen Organismus relativ unschädlichen Kraut ein mit verschiedensten Stoffen verseuchter Chemiecocktail, dessen Auswirkungen sich nur erahnen lassen. Besonders drastisch zeigt sich das am Beispiel der fast 100 Bleivergiftungen im Raum Leipzig, die auf den Konsum von verseuchtem Marihuana zurück zu führen sind.

Auf dem Schwarzmarkt haben Konsumenten kaum eine Chance, sich gegen schlechte Qualität und unnötige Gesundheitsgefahren zu wehren. Sie sind den skrupellosen Machenschaften der Produzenten und Händler fast schutzlos ausgeliefert.

Auch die Politik ignoriert die Gefahren weiter. Erst auf Druck des DHV, der sich in einer Mailaktion an die Gesundheitministerin wandte, wurde eingeräumt, dass es in Deutschland verunreinigtes Cannabis gibt. Den nötigen Konsequenzen verweigert sich das BMG dennoch weiterhin.

Deshalb fordern wir in diesem Protestmailer die Drogenbeauftragte Bätzing auf:
- Analysieren Sie Cannabis auf Verunreinigungen und Beimengungen und ermitteln sie das Gesundheitsrisiko!
- Stellen Sie allen Konsumenten und Hilfseinrichtungen sachliche Informationen über die gefundenen Verunreinigungen zur Verfügung!
- Ermöglichen Sie Cannabis-Checking! Schaffen Sie eine Möglichkeit, Cannabisprodukte anonym auf Fremdstoffe und Verunreinigungen prüfen zu lassen.
- Legalisieren Sie den Eigenanbau durch Konsumenten! Der beste Schutz gegen Profitgier und Schwarzmarkt ist die Möglichkeit, Cannabis für den eigenen Bedarf selbst anzubauen.

Mehr zum Thema:

Unser Vorschlag für die Protestmail

Sehr geehrte Frau Bätzing,

Ich möchten Sie auf diesem Wege auf ein Problem aufmerksam machen, das mir sehr am Herzen liegt. Die Gesundheit des Einzelnen liegt im Interesse der gesamten Gesellschaft, jedoch sind für Einige die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so gesteckt, dass sie einer gesunden Lebensweise entgegenstehen, bzw. einen Rahmen schaffen, der gesundheitsschädliche Produkte geradezu herausfordert, so auch beim Cannabis.

Seit dem Sommer 2006 versuchen Hersteller und Händler wieder verstärkt, durch Streckmittel aller Art ihren Profit zu steigern. Das geht so weit, dass sie wie zuletzt in Leipzig schwere Bleivergiftungen der Konsumenten hinnehmen. Beim Anbau kommen mitunter Pestizide zum Einsatz, die normalerweise nur bei Zierpflanzen zur Anwendung kommen und für Nutzpflanzen verboten sind. Sand und andere anorganische Stoffe werden mit Hilfe von synthetischen Substanzen wie Haarspray auf die Blüten aufgebracht. Es wird mit Zuckerlösungen und an der Luft aushärtendem Flüssigplastik gearbeitet. Darüber hinaus führt der Anbau unter künstlichen Bedingungen (Indoorzucht) zu einer verstärkten Belastung des Cannabis mit Bakterien und Schimmelpilzen. Leider wird dadurch aus einem für den menschlichen Organismus relativ unschädlichen Kraut ein mit verschiedensten Stoffen verseuchtes Kraut, dessen Auswirkungen auf den Menschen sich nur erahnen lassen, die mit Sicherheit aber gesundheitsschädlich sind.

Hier geht es also um einen Profit, der auf Kosten der Gesundheit der Konsumenten erwirtschaftet wird! Auf Grund der Tatsache, dass Cannabis im Betäubungsmittelgesetz als nicht verkehrsfähiges Betäubungsmittel eingestuft ist, ist der Konsument auf den Schwarzmarkt angewiesen und von den normalen Wegen der Qualitätskontrolle und des Verbraucherschutzes abgeschnitten.
Um die Gesundheit der Konsumenten vor diesen Machenschaften zu schützen, ist an dieser Stelle das Eingreifen des Staates erforderlich, um so mehr, als davon auszugehen ist, dass geschätzte 4 Millionen Kiffer nicht von einem Tag auf den anderen ihren Konsum einstellen, zumal sie das seit fast 80 Jahren Repression nicht tun.

Deshalb fordere ich Sie in Zusammenarbeit mit den geeigneten Institutionen auf:
- Cannabis auf Verunreinigungen und Beimengungen hin zu analysieren und das Gesundheitsrisiko zu ermitteln!
- dementsprechende sachliche Informationen für Konsumenten und Hilfeeinrichtungen zur Verfügung zu stellen!
- für die Konsumenten eine Möglichkeit der anonymen Analyse von Cannabis auf Fremdstoffe und Verunreinigungen hin (Drugchecking) zu schaffen!
- die Möglichkeit des legalen Eigenanbaus für Konsumenten zu schaffen!

Mit der Umsetzung dieser Forderungen versetzten Sie den Konsumenten in die Lage, eigenverantwortlich mit seiner Gesundheit umzugehen. Durch entsprechende Informationen und Analysemöglichkeiten könnte er eine persönliche Risikoabschätzung vornehmen und die Möglichkeit zum Eigenanbau ermöglicht es dem Konsumenten, die Qualität des Cannabis selbst in die Hand zu nehmen und weitestgehende Unabhängigkeit vom Schwarzmarkt und kriminellen Kreisen zu erlangen. Ganz im Sinne unserer Bundeskanzlerin würde damit die Eigenverantwortung des Einzelnen gestärkt und ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsprävention geleistet.

Warten Sie mit umfangreichen Informationen über das durch Verunreinigungen gestiegende Gesundheitsrisiko nicht, bis auch aus anderen Städten Deutschlands von Bleivergiftungen und Krankenhausaufenthalten berichtet wird. Die Gesundheit aller Menschen in diesem Staat sollte uns und Ihnen am Herzen liegen!

Ich bitte um eine Stellungnahme!

Mit freundlichen Grüßen

 


Ein Ziel des DHV- Protestmailers ist es, Reaktionen der von Ihnen angeschriebenen Personen und Behörden zu erhalten. Das erhaltene Feedback dokumentieren wir auf dieser Seite. Auch Reaktionen von Teilnehmern auf die Antworten der Behörden werden dokumentiert.
Oft wird angesichts des eingegangenen Feedbacks der angebotene Protesttext von uns so angepasst, dass die Behörden nicht einfach Standartantworten verschicken können. Nebenbei bleibt die Protestaktion so stets aktuell und die Teilnahme lohnt sich bis zum Schluss!

Es gibt 30 Antworten auf diesen Protestmailer.


Meine Meinung zum Protestbrief

Antwort Nr.1 vom 17.01.2007

Text der Antwort:
Ähm, in den Augen von Frau Bätzig sind wir mit Sicherheit alle nur Süchtige und deshalb wird es wahrscheinlich nur begrüßt, dass das Kiffen quasi von allein eingedämmt wird. Unsere Politiker werden sich darum nicht kümmern. Schliesslich ist Gras eh verboten. Ich hab aber trotzdem mitgemacht, vielleicht bewegt sich trotzdem was im Positiven aus unserer Sicht.
mfg.

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Warum ich mitmache

Antwort Nr.2 vom 06.03.2007

Text der Antwort:
Hey ich bin Mike-V aus dem Saarland und muß leider sagen, dass das scheiss Strecken die Lunge kostet...
Aber was will man machen, wenn man das "Grüne" braucht. Ich finde, sie sollen kiffen erlauben. Was oder wem tun wir was?
Naja mal sehen, was der DHV da machen kann.
In diesem Sinne!
CU mfg mike-v

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Steuereinnahmen durch Cannabis

Antwort Nr.3 vom 07.03.2007

Text der Antwort:
Da uns bald ein riesen Haushaltsloch duch die fehlenden Tabakeinnahmen bevorsteht, wäre es doch eine Überlegung wert, diese Steuern durch eine sorgfältig durchdachte Vermarktung von Cannabis auszugleichen.
Außerdem hat Holland gezeigt, dass Cannabis eine gesellschaftsfähige Droge ist, die nur in Ausnahmefällen abhängig macht.
Die einzige natürliche Droge, die verboten gehört, ist Kokain, da sie im gegensatz zu Cannabis aggressiv macht. Alkohol ist weitaus schädlicher als THC und die am meisten unterschätzte Droge der Welt.

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Eigenes Feedback ;)

Antwort Nr.4 vom 11.03.2007

Text der Antwort:
Ich finde die Aktion genial und war einer der ersten der mitgemacht hat.
Die Legalisierung ist schon lange überfällig und es wird auch nicht mehr lange dauern, wenn es so weiter geht wie bisher.
Die Anzahl der Teilnehmer an Protestaktionen ist gewaltig seit den ersten Aktionen gestiegen!

Ich freue mich auf das Feedback von der Frau Bätzing!
Legalize it!

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Man kann nur hoffen ...

Antwort Nr.5 vom 20.3.2007

Text der Antwort:
... dass vielleicht irgendwann zu unserer Lebzeit der Anbau legalisiert wird. Von mir aus auch nur von einer einzigen Pflanze pro Erwachsenem Einwohner (und ihr Kinder, lasst die Finger davon und geht lieber in die Schule!). Man benötigt ja nicht gleich eine ganze Plantage, um seinen Eigenbedarf zu decken.

Also bleibt wieder nur eins zu tun ... hoffen, hoffen, hoffen das sich was ändert in der festgefahrenen deutschen Verbotspolitik.

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Mitmachen!

Antwort Nr.6 vom 20.03.2007

Absender:
hanffranz
Text der Antwort:
Schade, dass so viele Kiffer anscheinend kein Interesse haben, dass sie Straffrei bleiben wenn man mal erwischt wird.
Diese Aktion kann eigentlich keine Probleme nach sich ziehen oder sehe ich das falsch. Doch sind die meisten Leute die ich kenne, nicht bereit, sich mal über ne Mail zu Wort zu melden. Schade!

Wenn jeder, den ich kenne, mit machen würde, dann wären sicherlich nochmals über 200 Leute zu verzeichenen. Leider ist der Kiffer zu faul sich mal vor die Kiste zu setzten und einen Mail ab zu schicken.

Also rafft euch mal auf und schickt die Mail ab! Kann doch nicht sein, dass wir uns immer wieder von den heuchlerischen Moralaposteln bevormunden lassen!
Legalize It!

Ich will endlich ohne Angst vor Strafe leben!
Seas aus Bayern wo es keinen Kiffer gibt!

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Antwort Nr.7 vom 26.03.2007

Absender:
rallerastlos
Text der Antwort:
Warum bitten und betteln wir 9.5 Mio. Menschen, die schon einmal Erfahrungen mit Cannabis hatten (davon ca. 4 Mio. regelmässige Konsumenten), unsere gewählten Politiker um Schutz an?
Die Grünen haben bei der letzten Bundestagswahl gerade mal 2,5 Mio. Wählerstimmen erhalten, die FDP sogar nur 2,2 Mio. Schröders Koalition half den Grünen mit nur 2,7 Mio. Stimmen auf die Regierungsbank. Wir sind das Volk und wir sind mindestens 4 Millionen.
Warum schicken wir nicht unsere Volksvertretung nach Berlin.

Berlin, Berlin - Wir Kiffer fahren nach Berlin!

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Opiate im Hasch

Antwort Nr.8 vom 27.03.2007

Text der Antwort:
Ich bin schon seit einigen Jahren Polamidon Patient und rauche regelmäßig. Ich habe leider feststellen müssen das in fast allen Haschsorten auch Opiate enthalten sind.
Im meinem Polamidonprogramm muss ich regelmäßig Urinproben abgeben, seit ca. 1 Jahr sind die Proben positiv auf Opiate, wenn ich Hasch geraucht habe! Egal welches Hasch, von Amsterdam bis Enschede alle Preisklassen enthalten Opiate!

Ich habe einige Mühe gehabt, das meinem Doc verständlich zu machen. Erst nachdem ich eine Woche Sebstanbau geraucht habe und mein Urin sauber war, konnte ich meinen Arzt überzeugen das Opiate im Hasch sind! (Das hätte mir auch meinen Polamidonplatz kosten können)

Da bleibt einem ja nur noch der Eigenanbau, damit mensch sauberes Grass rauchen kann!
Ich finde das ist auch ein sehr wichtiger Punkt!

Love & Peace,
Ulli

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Steht auf!

Antwort Nr.9 vom 06.05.2007

Absender:
Baphomet
Text der Antwort:
Den Politikern scheint es egal zu sein, daß jährlich Milliarden an den Steuern vorbei verdient werden und Millionen unbescholtener (oder auch kriminalisierter) Cannabiskonsumenten durch verunreinigte Schwarzmarktprodukte geschädigt werden. Warum gibt es wohl noch keine Antwort von Frau Bätzing? Und warum sind das hier bisher nur 592 Teilnehmer? Vielleicht wegen oben beschriebener Zustände...
Fällt einem ja auch nicht leicht, seine Identität in diesem Zusammenhang preis zu geben, wenn man weiß, daß einem möglicherweise Verfolgung, Ächtung und Bevormundung drohen!

Da greift man doch lieber zu Alk und säuft sich um den Verstand, damit man davon nichts mehr mitkriegt, ich natürlich nicht, aber es liegt nahe, ist ja legal und deshalb auch gesund, genauso gesund wie Shore...

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Eigener Protestbrief

Antwort Nr.10 vom 08.05.2007

Text der Antwort:
Der Konsum von Cannabis ist längst ein Massenphänomen geworden. Ein immer noch strafbares Massenphänomen, und das obwohl mit den Konsumverboten des BtMG in erster Linie die Gesundheit des Einzelnen geschützt werden soll. Aufgabe des Strafrechtes ist es jedoch nur, grob abweisendes Verhalten zu sanktionieren. Dies ist Konsens in allen Sparten der Kriminalwissenschaft. Nur ein Verhalten, das die Gesellschaft schlechterdings nicht hinnehmen kann, darf strafbar sein. Angesichts der geringen Gefährlichkeit von Cannabis, der massenhaften Verbreitung dieser Droge und in Anbetracht der Gefahren, die aus den Begleitumständen am illegalen Markt resultieren, ist das Konsumverbot nicht mehr zu begründen.

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DHV fordert Antwort von Bätzing

Antwort Nr.11 vom 23.05.2007

Upload von:
Georg.Wurth(et)hanfverband.de
Absender:
Georg Wurth - DHV
Text der Antwort:
Betreff:
Ihre ausbleibende Antwort auf Emails zum Thema "gestrecktes Gras"

Sehr geehrte Frau Bätzing!

Im Rahmen einer Aktion des Deutschen Hanf Verbandes haben Sie seit Mitte Januar über 700 Emails erhalten. Hinter diesen Emails stehen jeweils Einzelpersonen, die Sie auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen wollen und Sie auffordern, in dieser Angelegenheit tätig zu werden. Schließlich sind Sie die Hauptverantwortliche in diesem Bereich und somit im Prinzip auch für das Wohlergehen von Hanfkonsumenten zuständig - und zwar eben auch der übergroßen Mehrheit der Konsumenten, die völlig unauffällig und ohne große Probleme Hanf zu sich nimmt.

Lassen Sie es nicht so weit kommen, dass auch in Deutschland Hanfkonsumenten wegen Streckmitteln in Krankenhäusern landen!

Die meisten besorgten Email-Schreiber haben Sie um eine Stellungnahme gebeten. Wir sind erstaunt und bestürzt, dass Sie es bisher nicht für nötig gehalten haben, auf die Emails zu reagieren. Wir waren davon ausgegangen, dass Politiker heutzutage auf die Kommunikation mit dem Bürger setzen und ihre Anliegen nicht einfach ignorieren.
So gab es auch bei anderen Email-Aktionen des DHV stets eine Antwort der Adressaten.

Ich fordere Sie deshalb hiermit auf, die Anliegen der Bürger ernst zu nehmen, eine Stellungnahme zu den Eingaben in Sachen "gestrecktes Gras" abzugeben und in der Sache tätig zu werden!

Mit freundlichen Grüßen
Georg Wurth

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Bundesregierung tut nichts gegen Streckmittel

Antwort Nr.12 vom 22.06.2007

Upload von:
steffen.geyer(et)hanfverband.de
Absender:
Bundesregierung
Text der Antwort:
In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen hat die Bundesregierung klar festgestellt, dass sie sich mit den Gefahren von Streckmitteln in Cannabisprodukten nicht befassen will. Die einzige Maßnahme der Regierung gegen diesen Missstand bleibt die Forderung nach Konsumverzicht.

Mehr Informationen zur Antwort der Bundesregierung - Bundesregierung ignoriert verseuchtes Cannabis

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Sauber!

Antwort Nr.13 vom 18. Juli 07

Absender:
Peter Mellon
Text der Antwort:
Sauber! Endlich mal jemand, der argumentieren kann und von dem man merkt, dass er logisch nachgedacht hat und nicht nur seine eigenen Interessen verfolgt.
Es ist verdammt wichtig, dass stichhaltige Argumente für den Hanfanbau veröffentlicht werden.
Nur so können wir erreichen, dass eine breite Öffentlichkeit vielleicht bald Wind davon bekommt.
Gruß, Peter.

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Schon längst überfällig!

Antwort Nr.14 vom 18.07.2007

Absender:
Dave
Text der Antwort:
Hy ich heiße Dave und komme aus M-V.

Dieser Stress hier in fuck Deutschland was zum chillen zu bekommen ist manchmal echt stressig. Und das in letzter Zeit nur noch gestreckt wird wo man auch hingeht ist doch der beste Grund das Hanf zu legalisieren.
Denn was wir uns hier in die Lungen pfeifen müssen ist echt das aller letzte und mit Holland Qualität überhaupt nicht vergleichbar.

Ich bin der Meinung alle Menschen sind gleich und sollten auch die gleichen Rechte haben wie jeder auf der Welt.
Also warum ist in Holland das "rauchen" legal (im Coffeeshop) und im fucking konservativem Deutschland nicht?

Ich denke es wäre sinnvoll auch in Deutschland endlich Coffeeshops zu eröffnen, denn dann sind wir nicht mehr auf diese, zur Zeit, miese und vor allem gesundheitsschädigenden Stuff zu konsumieren - unsere Lungen werden es uns danken.
Also Politiker: " Gebt das Hanf endlich frei!"
Jeder sollte selber entscheiden dürfen was er nimmt und was nicht.

I love Amsterdam!

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Hexenjagd

Antwort Nr.15 vom 27.07.2007

Upload von:
rastaaron(et)kwick.de
Text der Antwort:
Ich wollte endlich mein eigene "Sauberes" Grass rauchen, und bin jetzt mit 11 pflanzen erwischt worden. Ich bekomme eine Anklage wegen Besitz und Produktion von Cannabis in nicht geringer Menge.
Es wird Zeit das dieses Hexenjagd aufhört!

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Kleine Anfrage der Grünen zu gestrecktem Gras

Antwort Nr.16 vom 22.06.2007

Upload von:
Georg.Wurth(et)hanfverband.de
Absender:
Bundesregierung
Text der Antwort:
Zwischenzeitlich haben die Grünen im Bundestag eine Kleine Anfrage zum Thema gestrecktes Gras eingereicht. Die Antwort der Bundesregierung war eine reine Unverschämtheit.
Wir haben darüber berichtet und weisen hiermit auf die Meldung " Bundesregierung ignoriert verseuchtes Cannabis" hin.

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Brief ans BKA zu gestrecktem Gras

Antwort Nr.17 vom 03.08.2007

Upload von:
Georg.Wurth(et)hanfverband.de
Absender:
Georg Wurth - DHV
Text der Antwort:
Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich hatte Sie bereits mit Schreiben vom 22.04.2004 und 18.06.2004 darum gebeten, mir Ihre Erkenntnisse bezüglich verunreinigtem Cannabis mitzuteilen.

Mit Schreiben vom 29.06.2004 antwortete mir Dr. Demmelmeyer unter dem AZ KT 34:
"Die dem Kriminaltechnischen Institut des Bundeskriminalamtes zur Untersuchung vorgelegten Proben von Cannabis-Produkten werden hier ausschließlich qualitativ (Haschisch, Marihuana) und quantitativ bezüglich des Wirkstoffgehaltes von THC ausgewertet. Eine Analyse von Verunreinigungen oder Fremdstoffen, seien sie natürlicher Art oder z.B. zur Streckung absichtlich zugesetzt, findet in unserem Hause grundsätzlich nicht statt.
Da die Aufgaben des Bundeskriminalamtes gesetzlich geregelt sind, können wir Ihrer Anregung, "im Interesse der Gesundheit von Millionen Cannabis-Konsumenten ...nach Verunreinigungen der oben genannten Art zu suchen", nicht folgen."

Nachdem dann seit Sommer letzten Jahres verstärkt gestrecktes Marihuana auf dem deutschen Markt aufgetaucht ist, das vermutlich eine erhebliche zusätzliche Gesundheitsgefahr für die Konsumenten birgt, haben wir uns an die Drogenbeauftragte und verschiedene Politiker gewandt. Dort wurde uns aber immer wieder mitgeteilt, das Problem existiere wohl nicht, weil das BKA dazu keine Erkenntnisse habe.
Auch in der Antwort der Bundesregierung auf eine entsprechende Kleine Anfrage der Grünen Fraktion heißt es:
"Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die genannten Verunreinigungen in Cannabisprodukten in Deutschland und seit wann besitzt sie diese Erkenntnisse?

Antwort:
Der Bundesregierung ist bekannt, dass Konsumenten in verschiedenen Internetforen Informationen zu verunreinigtem Marihuana bzw. zu Beimischungen austauschen. Im Rahmen des Rauschgift-Meldedienstes wurden dem Bundeskriminalamt (BKA) jedoch keine entsprechenden Sachverhalte bekannt. Belastbare Erkenntnisse und Nachweise im Sinne von Strafanzeigen und Sicherstellungen liegen dem BKA nicht vor."

Demnach ist das BKA also nun wohl doch dafür zuständig, entsprechende Verunreinigungen festzustellen. Da das offensichtlich bisher nicht passiert ist, bitte ich Sie hiermit, mir mitzuteilen, nach welchem Verfahren dieser Rauschgift-Meldedienst in Ihrem Hause funktioniert, wer ihn nutzen kann und wie man ihm gegebenenfalls entsprechende verunreinigte Proben zukommen lassen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Georg Wurth

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Offizielle Reaktion des DHV auf die Antwort des Ministeriums

Antwort Nr.18 vom 04.09.2007

Upload von:
Georg.Wurth(et)hanfverband.de
Absender:
Georg Wurth - DHV
Text der Antwort:
Da wir zur Zeit zwei Protestmailer mit ähnlichen Themen und Adressaten laufen haben, möchte ich auf die Diskussion im Feedback-Bereich des Schmidt-Protestmailers hinweisen, zu dem es eine Antwort des Ministeriums gibt.

Der DHV hat nun seinerseits auf das Schreiben aus dem Bundesgesundheitsministerium regiert und auch diesen Brief im Feedbackbereich veröffentlicht.

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Fakten!

Antwort Nr.19 vom 07.09.2007

Upload von:
sven23heinrich(et)web.de
Text der Antwort:
Ja ja, gebe euch allen recht..... aber es ändert nichts, wenn wir nicht alle zusammen auf die Strasse gehen und unser Recht auf Kiffen einfordern, auf verbalem Wege! Und wenn das nichts nützt, auch mal härtere Geschütze auffahren. Gott hatt uns das Gras gegeben und nur er sollte es uns wieder wegnehmen.

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Tropfen auf den heißen Stein

Antwort Nr.20 vom 14.09.2007

Upload von:
tirestar(et)web.de
Text der Antwort:
Hi,
ich finde es gut das es den DHV gibt, auch wenn dieser Verband nicht groß genug ist, um nicht von dem Staat ignoriert zu werden.

Ich versuche immer in sämtlichen Foren und Communities meinesgleichen hierfür zu werben. Die Protestmailaktion finde ich auch prima, dennoch wird sie in solch kleinem Maße niemals etwas bezwecken können. Es ist wie im Topic angesprochen, nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch in Richtung Zukunft schau ich da schon positiv, denn letztendlich fliegt der Mensch trotz damaligen Gespötts heute auch durch die Lüfte.

Wie wäre es wenn man bei den sonstigen Werbemaßnahmen Einsparungen trifft und versucht ein Medium mit größerem Publikum anzusprechen. Wie zum Beispiel durch eine Fernseh- Werbesendung, in der man zum Beispiel mit dem Senden einer SMS für die Legalisierung stimmt und zusätzlich 2 Euro an den DHV spendet. Da der DHV für viele durch das Internet noch sehr unbekannt ist und eine Spende sich so leichter einrichten lässt.

Mit freundlichem Gruß,
T. Reif

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Gute Sache

Antwort Nr.21 vom 13.10.2007

Upload von:
Schuenke.Andre(et)gmx.de
Absender:
Andre
Text der Antwort:
Hallo,
naja was soll ich sagen? Ich muss erstmal sagen, dass diese Aktion für den legalen Anbau von Cannabis eine gute Sache ist.

Es gibt nichts Schlimmeres für Leute wie mich, die Kiffen, als gestrecktes Ganja zu rauchen, denn ich konsumiere es aus Genuss und will nicht, dass ich nach nem Joint meine Gesundheit gefährde. Ich denke, dass ein legaler Anbau von 5 Pflanzen die Lösung gegen all das Übel ist, denn jeder weiß woher es kommt und man braucht sich auch kein Stress zu machen Neues ran zu bekommen, wenn es mal weg ist. Und außerdem macht es Spass die Pflanzen wachsen zu sehen. Den Schund den die Leute verkaufen kann man niemanden zumuten, doch anscheinend interessiert es Keinen der ach so tollen Politiker was WIR wollen, es geht doch immer nur um ihre Interessen und was sie wollen, und wenn man dann mal etwas gegen ihr Handeln sagt, wird man als Staatsverräter abgestempelt.

Naja, Aufregen hilft nichts, das einzige was hilft ist Auswandern in Länder die offener mit dem Thema umgehen. Joa das war mal so ein kleiner Teil meiner Meinung zu dem Ganzen. Und außerdem könnte man damit Geld schaffen, das dem Staate wieder zugute kommt.

Peace

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Aufruf zum Protest!

Antwort Nr.22 vom 25.10.2007

Upload von:
suat.haydaroglu(et)gmx.de
Text der Antwort:
Ich meine alle Kiffer in Deutschland müssten protestieren und zwar so lange bis der Staat Einsicht zeigt. Die können doch keine ca. 4 Millionen Menschen einbuchten.

Mit freundlichen Grüßen
Suri

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Marihuana mit Blei in Leipzig aufgetaucht

Antwort Nr.23 vom 08.11.2007

Absender:
DHV-Meldung
Text der Antwort:
In Leipzig sind mindestens 20 Personen mit einer Bleivergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie mit Blei gestrecktes Cannabis geraucht hatten. Nun warnt die Gesundheitsbehörde der Stadt vor dem verunreinigten Gras.

Mehr Informationen und eine Stellungnahme des DHV gibt es unter " Bleivergiftungen durch Cannabis in Leipzig"!

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Hilflosigkeit- Wut- Trotz

Antwort Nr.24 vom 15.12.2007

Upload von:
Schwaatlappe(et)arcor.de
Absender:
Michael Frank
Text der Antwort:
Ich mag bald nicht mehr reden mit arroganten, alkoholtrinkenden Menschen! Ich verstehe einfach nicht, warum ich nicht kiffen soll? Warum?

Ich soll bald für 3 Jahre und 9 Monate in´s Gefängnis, weil ich mit THC-Produkten gehandelt habe und begreife nicht warum?

Ich finde diese Aktion hier ganz gut, aber irgendwie scheint der Knoten noch nicht geplatzt für eine faire Diskusion. Wie lange noch?

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Steuereinnahmen und fehlende Lobby

Antwort Nr.25 vom 06.01.2008

Text der Antwort:
Servus,

Viele kommen immer mit dem Argument fehlende Steuereinnahmen und dass eine Legalisierung dem Staat viel Geld einbringt. Aber dem ist doch nich so - Klar, schon, aber net wirklich! Warum?
Der Staat verdient doch auch an denjenigen die "gecasht" werden. Egal, ob Konsument mit nem "Fuffipack" oder Großdealer. Im Endeffekt ist die Summe dieser Strafgelder das Gleiche wie die theoretischen Steuereinnahmen.

Meine Herren, ihr denkt alle nur bis zum eigenen Tellerrand :)
Denkt doch mal wie der Staat!

Des mit den Steuereinnahmen sind keine Argumente im Endeffekt.

Viel wichtiger is ne Lobby! Cannabis Befürworter haben keine Macht und darum wird es auch nix mit der Legalisierung. Weil es tausend Splittergruppen gibt nach dem Motto "pro Hanf" und der ganze Dreck. Und dann natürlich noch die "Idioten"-Kiffer, denen des alles egal is, weil sie "ja eh beim Dealer ihr Weed bekommen"usw...
Fakt ist:

Wenn sie alle beim DHV wären- Die 4 Millionen Kiffer- Dann wärs wahrschein schon längst legal. Aber so, wie es jetzt ist, üben wir Freunde des Hanfs zu wenig Druck (auf die Politik) aus.

Darum: Werben für ne Lobby, Eigenverantwortung klarmachen und argumentieren dass Liberalismus zur Vernunft führt. Dann zusammenschließen (Lobby), Unterschriftenaktion und Aktionen aus Leidenschaft...
...oder ganz sein lassen und den Dealern die Macht lassen.

Alla Freunde
Mfg

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Protest ist gut, Demonstrationen sind besser!

Antwort Nr.26 vom 11.01.2008

Absender:
Frederik Schlierse
Text der Antwort:
Hi Freunde und Cannbislegalisierungsbefürworter,

wir alle, die für eine Liberalisierung und für die Legalisierung von Besitz und Erwerb geringer Mengen sind, sollten uns darauf besinnen, mehr Druck auszuüben auf die Politik. Am besten Demo`s zusätzlich zur Hanfparade.

Voraussetzung ist ein sachliches und akzeptables Auftreten aller. Diejenigen, die schelten sind ein Brett im Weg und ziehen das Image von Cannabis nur in den Dreck. Ich verstehe euch, aber ihr wollt doch auch eine Legalisierung.

Dann legt eure Kraft in sachliche, gutherzige Briefe, Emails und ähnliches an die Politik. Alles andere ist ein Schritt nach hinten!

In diesem Sinne. Haut rein Freunde!

Mit freundlichen Grüßen
Fred

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Gesundheit für Konsumenten!

Antwort Nr.27 vom 13.02.2008

Upload von:
dkakk(et)web.de
Text der Antwort:
Alle Gründe hierfür sind schon einmal genannt worden..

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Warum Psychosen? Nicht wegen Cannabis ansich - Think about it

Antwort Nr.28 vom 13.02.2008

Absender:
Stefan
Text der Antwort:
Hi,
Ich bin ganz fest davon überzeugt und wünschte, mich könnte jeder Bürger nun hören, denn die angeblichen Psychosen (Schizophrenie etc), die immer wieder als Argument contra Cannabis genannt werden, rühren von der gesellschaftlichen, sozialen Ausgrenzung und nicht vom Marihuana ansich-
Denkt mal nach, ich sage bewusst alle Cannabis-Gegner!

Außerdem fällt die Zahl der jungen Kiffer mit Coffeeshops! Sie meckern dass 13 Jährige schon kiffen, dabei haben sie die Verantwortung in der Hand.

Ich verstehe es einfach nicht. Es ist traurig, abwertend gegenüber all unseren "Cannabisern" und ein Chaos in der Politik, die endlich den richtigen Weg gehen sollen und Cannabis legalisieren!
Zumindest für den Eigenanbau und dann Samenverkauf ab 18 Jahre einführen. Somit könnten sie auch kontrollieren, dass es kein hochgezüchtetes Gras ist sonder eins mit rund 10 Prozent THC- Gehalt. Da dies ja auch immer angekreidet wird. Ich meine die haben es doch selbst in der Hand.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan

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Der Staat muss/sollte der Korruption im Drogengeschäft ein Ende setzen

Antwort Nr.29 vom 15.02.2008

Absender:
Freddy
Text der Antwort:
Hi Freunde,
Korrumpierte Polizisten und Politiker verdienen durch die Illegalität der Droge Cannabis so viel Geld, dass dies ein weiterer wichtiger Grund ist für die Legalisierung!

Mit Sicherheit der wirtschaftliche Hauptgrund, denn wir würden zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
Der Korruption in diesem Bereich endlich ein Ende setzen durch die Sprengung des Drogenmarktes (für Cannabis)!

Leute, wann wacht ihr auf?
MfG Fred

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Warnung vor gestrecktem Marihuana im Rhein-Neckar-Raum

Antwort Nr.30 vom 20.05.2008

Absender:
Freddy
Text der Antwort:
Hi Freunde,

Im Rhein-Neckar-Kreis ist wieder einmal kontaminiertes Marihuana im Umlauf! Es wurde vermutlich mit Haargel gestreckt.

Das betroffene Gras erkennt man daran, dass:
- es frisch bei Berührung eine klebrige Substanz auf den Fingern hinterlässt,
- und im getrockneten Zustand hart ist, wie ein Stein.

Halbwegs erfahrene Konsumenten müssten erkennen, dass es sich hierbei - traurigerweise - einmal mehr um unverantwortliches Schwarzmarktcannabis dreht, welches aus Profitgründen schwerer gemacht wird.

Nach Glasstaub, Vogelsand, Zuckerwasser und dem verheerenden Blei ist nun also Haargel dafür verantwortlich, dass der Mariuhana-Markt nicht bloß illegal, sondern zunehmend korrupter und vor allem gesundheitsgefährdender ist!

Da die Verantwortlichen aus Politik dieses Thema ignorieren und kalt lassen, hoffe ich hiermit einen Beitrag geleistet zu haben, rotes Licht zu geben und ein Stück weiter aufzuklären über deutsch-illegales Marihuana im Rhein-Neckar-Raum!

Mit freundlichen Grüßen
Freddy

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