Drogenpolitik neu ausrichten!

Die Vorstellung des alternativen Drogen- und Suchtberichts hat eine große Medienresonanz ausgelöst. Die Ärztezeitung zitiert dabei auch unseren Mitarbeiter Maximilian Plenert, der bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Berichts mit dabei war.

Maximilian Plenert vom Deutschen Hanf-Verband plädierte bei der Buchvorstellung in Berlin dafür, Cannabis als Medizin anzuerkennen.

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"Bislang dürfen nur etwa 400 Menschen entsprechende Präparate legal erwerben", sagte Plenert, der selbst als ADHS-Patient davon profitiert. Gerade Menschen mit Schmerzen oder seltenen Erkrankungen könnte so geholfen werden.

Mitunter müssten sie jedoch mehrere Wochen auf die Medikamente warten. "Wir fordern Therapiefreiheit und Kostenerstattung für diese Patienten", sagte Plenert.

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Nötig sei, so Plenert, eine unbürokratische Lösung. Beispielsweise sollte es den Betroffenen erlaubt werden, Hanfpflanzen anzubauen.

Datum: 
Freitag, 22. Mai 2015
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