Zitate

Zitate

Hier eine Liste von Zitaten bedeutender Persönlichkeiten, die sich zu Cannabis oder dem Verbot geäußert haben.

 

Jimmy Carter, ehemaliger Präsident der USA

Jimmy Carter, ehemaliger Präsident der USA. Bildquelle: wikipedia

""Penalties against possession of a drug should not be more damaging to an individual than the use of the drug itself."
"Die Strafen gegen den Besitz einer Droge sollten beim Einzelnen nicht mehr Schaden anrichten als der Konsum der Droge selbst.""
- Jimmy Carter, der 39. Präsident der USA in einem Leitartikel in der New York Times

Global Commission

Bildquelle: globalcommissionondrugs.org

"Die Legalisierung ist der einzige Weg, Kriegsherren und Drogenmafias systematisch das Geld zu entziehen. Würden die großen Verbraucherregionen Verkauf und Vertrieb staatlich kontrollieren, würden die exorbitanten Gewinne aus dem Drogenhandel drastisch sinken und organisierte Kriminalität sich nicht mehr lohnen." - Kommentar der Financial Times Deutschland zum Krieg gegen Drogen und dem Bericht der Global Commission on Drug Policy

Tom Koenigs

Tom Koenigs, Bildquelle: wikipedia

"Amtierende Politiker haben in der Debatte über eine liberalere und rationalere Drogenpolitik viel zu lange geschwiegen. Doch gerade amtierende Politiker müssen den Mut haben, auch unpopuläre Themen anzusprechen, auch wenn sie damit zunächst auf Widerstand stoßen. [...] Die Global Commission for Drug Policy hat hier einen Vorstoß gemacht – nun müssen amtierende Politiker folgen. Die Zeit zu handeln ist jetzt!" - Reform der internationalen Drogenpolitik nötig, Pressemitteilung von Tom Koenigs, Die Grünen, MdB und Vorsitzender des Menschenrechtausschusses des Deutschen Bundestag

Michael Kleim, Pfarrer und Mitglied im Schildower Kreis

Michael Kleim, Pfarrer und Mitglied im Schildower Kreis

"Schweigen bedeutet Zustimmung - Kirchen sollen Haltung zum Drogenkrieg korrigieren [...] Mit ihrem fortgesetzten Schweigen zu dieser Frage unterstützen Christen Menschenrechtsverletzungen und Unrecht. [...] Mit der strafrechtlichen Verfolgung von Drogengebrauch widersprechen wir dem biblischen Menschenbild, weil wir ausgrenzen und kriminalisieren, statt zu integrieren und zu helfen." - Pressemitteilung von Michael Kleim, Pfarrer und Mitglied im Schildower Kreis

Dominique de Villepin, ehemaliger Ministerpräsident Frankreichs

Dominique de Villepin, ehemaliger Ministerpräsident Frankreichs, Bildquelle: wikipedia

"Was Cannabis angeht, so gibt es in Frankreich vier Millionen Konsumenten und 90.000 Festnahmen im Jahr. Das blockiert die Polizei und mobilisiert die Gerichtspolizei für oft fruchtlose Ermittlungen." - der ehemalige französische Innenminister und Premierminister sowie Präsidentschaftsanwärter Dominique de Villepin gegenüber der APA, 2011

Hans-Christian Ströbele

Hans-Christian Ströbele, Bildquelle: wikipedia

"Gebt das Hanf frei, und zwar sofort!" - Hans-Christian Ströbele beim Protest gegen die widerrechtlich erfolgte Beschlagnahme von 68 Hanfpflanzen des DHV bei der Hanfparade 2002 in Berlin

Albert Einstein

Albert Einstein, Bildquelle: wikipedia

"Das Ansehen der Regierung wurde durch das Prohibitionsgesetz beschädigt. Weil nichts schädlicher ist für den Respekt vor der Regierung und dem Gesetz als die Verabschiedung eines Gesetzes, das nicht durchgesetzt werden kann." - Albert Einstein, Nobelpreisträger, "Meine ersten Eindrücke in den USA" - 1921

Dr. Günther Jonitz

Dr. Günther Jonitz, Bildquelle: aerztekammer-berlin.de

"Alkohol ist als Droge gefährlicher als Cannabis. Alle Kulturen der Welt suchen nach Möglichkeiten, sich in Rausch zu versetzen. Ein "Recht auf Rausch" postuliert keine "Pflicht zum Rausch". Alle Drogen haben Nebenwirkungen, Alkohol auch tödliche. Nur durch eine sachliche und vorurteilsfreie Diskussion besteht eine Chance, Missbrauch darzustellen und wirkungsvoll zu bekämpfen." - Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin

Edmund Stoiber

Edmund Stoiber, Bildquelle: wikipedia

"Wer den freien Genuß von Canabis befürwortet, nimmt in verantwortungsloser Weise den Tod von Tausenden junger Menschen in Kauf." - Edmund Stoiber, ehemaliger Ministerpräsident von Bayern, 1997

Wolfgang Nešković

Wolfgang Nešković, Bildquelle: wikipedia

"Ich bin der festen Überzeugung, daß die Drogenpolitik in diesem Lande anders laufen würde, wenn es gelänge, die zutreffenden Informationen publik zu machen. Die gegenwärtige Drogengesetzgebung läßt sich nur deshalb praktizieren, weil in der Bevölkerung ein entsprechendes Informationsdefizit herrscht." (als Richter in Lübeck, 1992) - Wolfgang Nešković, ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof und MdB für die LINKE

Sting

Sting, Bildquelle: wikipedia

"Der War on Drugs ist fehlgeschlagen - aber es ist sogar noch schlimmer als das. Er gefährdet aktiv unsere Gesellschaft. Gewaltverbrechen gedeihen in den Schatten, denen der Drogenhandel überlassen wurde. Leute, die wirklich Hilfe brauchen, bekommen sie nicht. Und auch Leute, die medizinisches Marihuana als Mittel gegen schreckliche Krankheiten brauchen, bekommen es nicht. Wir geben Milliarden aus, um unsere Gefängnisse mit nichtgewalttätigen Straftätern zu füllen und opfern unsere Freiheiten." - Sting, Offener Brief "Let's End the War on Drugs" vom 31 März 2010

Die ehemalige Drogenbeauftragte Christa Nickels

Die ehemalige Drogenbeauftragte Christa Nickels, Bildquelle: archiv.hanflobby.de

‎"Frau Nickels erläuterte, dass ihr bewusst sei, dass Cannabis keine Einstiegsdroge sei und dass das Gefährdungspotential geringer sei als bei Alkohol oder Nikotin." - Christa Nickels, Die Grünen, ehemalige Bundesdrogenbeauftragte [Quelle: grow!, Ausgabe 4/2000, Seite 7]

Maximilian Plenert, DHV-Mitarbeiter

Maximilian Plenert, DHV-Mitarbeiter

"Leserbriefe und Kommentare sind ein effektiver Weg, die öffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen. Sie werden von vielen Menschen gelesen, insbesondere von jenen, die sich nicht selbst über Drogenpolitik informieren. Auch geben sie den Redaktionen ein Feedback und beeinflussen damit potenziell die künftige Berichterstattung." - Maximilian Plenert, DHV-Mitarbeiter und Aktivist beim Media Awareness Projekt Deutschland

Der Jugendforscher Prof. Klaus Hurrelmann

Der Jugendforscher Prof. Klaus Hurrelmann

"Jede Form des Drogenverbotes ist in der Vergangenheit gescheitert. Dies wird auch bei der heutigen Verbotspolitik gegenüber Cannabis, Ecstasy, Speed, Heroin und Kokain nicht anders sein." - Prof. Klaus Hurrelmann, Jugend- und Sozialforscher aus Bielefeld, der eine Legalisierung aller Drogen fordert. [Quelle: DIE WOCHE, 14.07.2000]

Dr. Günter Amendt

Dr. Günter Amendt, Foto © Tina Heine

"Ich bin der Meinung, dass die Art, wie in dieser Gesellschaft mit Cannabis umgegangen wird, absolut irrational ist. Ich hoffe, dass ich noch zu meinen Lebzeiten erleben kann, dass man vernünftiger mit Hanf umgeht. Das heißt, dass man Hanf legalisiert, sowohl den Anbau, wie den Vertrieb, den Verkauf und den Konsum." - Dr. phil. Günter Amendt auf dem Hamburger Hanffest 2000

Keith Richards

Keith Richards, Bildquelle: wikipedia

‎"Ich hatte nie Probleme mit Drogen. Nur mit Polizisten." - Keith Richards, Gitarrist der Rolling Stones

Nobelpreisträger Milton Friedman

Nobelpreisträger Milton Friedman, Bildquelle: flickr

"The path you propose of more police, more jails, use of the military in foreign countries, harsh penalties for drug users, and a whole panoply of repressive measures can only make a bad situation worse. The drug war cannot be won by those tactics without undermining the human liberty and individual freedom that you and I cherish." - Ökonomie Nobelpreisträger Milton Friedman, 1989

Prof. Dr. jur. Dipl.-Psych. Lorenz Böllinger

Prof. Dr. jur. Dipl.-Psych. Lorenz Böllinger

"Drogenprohibition: GESCHEITERT, SCHÄDLICH und TEUER" - Forderungen des Schildower Kreises

DHV-Sprecher Georg Wurth

DHV-Sprecher Georg Wurth

"Die schlimmste Nebenwirkung ist die Strafverfolgung!"

Bundesdrogenbeauftragte Dyckmans

Drogenbeauftragte Dyckmans

"Vor einem Selbstanbau von Cannabis zur Selbsttherapie kann ich nur warnen. Wer Cannabis selbst anbaut, setzt sich dem Risiko einer Strafverfolgung aus." - Dyckmans zu Cannabis als Medizin auf abgeordnetenwatch.de

Bundesdrogenbeauftragte Dyckmans

Drogenbeauftragte Dyckmans

"Dass einige psychoaktive Substanzen dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt sind und andere nicht, hat in erster Linie historische und gesellschaftliche Gründe. So sind Alkohol und Tabak in unserer Kultur akzeptiert, Cannabis nicht." - Dyckmans zu Cannabis auf abgeordnetenwatch.de

Bundesdrogenbeauftragte Dyckmans

Drogenbeauftragte Dyckmans

"Ihren pauschalen Eindruck, dass Personen, die Cannabis illegal anbauen, härter bestraft werden als solche, die Cannabis illegal erwerben, teile ich nicht. Zunächst einmal haben die Staatsanwaltschaften in beiden Fällen die Möglichkeit, das Verfahren nach §31a BtMG einzustellen, und machen (...) auch Gebrauch davon..." Dyckmans zum Eigenanbau von Cannabis auf abgeordnetenwatch.de Nach DHV-Informationen kommt es auch bei wenigen Hanfpflanzen praktisch nie zu Verfahrenseinstellungen.

Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber

Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber

"Vielleicht ist es wirklich an der Zeit zu überlegen, ob nicht angesichts der weitgehenden Erfolglosigkeit staatlicher Repression und politischer Unbeweglichkeit eine erneute Initiative aus den Reihen der Polizei und anderer Strafverfolgungsbehörden für eine alternative Drogenpolitik angezeigt ist." Polizeipräsident Wimber sorgt für Wirbel, Cannabis-Blog des DHV, 4. Februar 2010

Bundesdrogenbeauftragte Dyckmans

Drogenbeauftragte Dyckmans

"So lange der Besitz, Handel und Anbau von Cannabis in Deutschland verboten ist, stellt sich für uns aber auch die Frage nach einer Qualitätskontrolle für Cannabisprodukte nicht." - Dyckmans zu Cannabis als Medizin auf abgeordnetenwatch.de

DHV-Sprecher Georg Wurth

DHV-Sprecher Georg Wurth

"Der deutsche Bundestag möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschließen, durch die konsumbezogene Cannabisdelikte (Besitz, Erwerb und Anbau geringer Mengen) in Deutschland konsequent entkriminalisiert werden." - Unsere Petition im Bundestag - Unterzeichne jetzt!

Dr. med. Rainer Ullmann

Dr. med. Rainer Ullmann

"Es ist schwer zu verstehen, daß Regierungen an der unwirksamen, teuren und schädlichen Prohibition festhalten. Wenn Verbrechen eine besonders sozialschädliche Handlung ist, dann ist die Prohibitionspolitik ein Verbrechen." - Dr. med. Rainer Ullmann, Schildower Kreises

Denis Magnani, DHV-Mitarbeiter

Denis Magnani, DHV-Mitarbeiter

„Sollte es die Bundesregierung weiter bevorzugen, den Cannabismarkt in den Händen skrupelloser Giftpanscher zu lassen, dürften in den nächsten Jahren die Lungenerkrankungen rapide ansteigen, denn Husten, Atemprobleme, Hals- und Lungenschmerzen zählen zu den meistgenannten Nebenwirkungen, von denen uns Konsumenten gestreckter Ware berichten.“ - Denis Magnani, DHV-Mitarbeiter

Ethan Nadelmann

Ethan Nadelmann, Foto: DPA

„We are making remarkable momentum with respect to changing the marijuana laws“ – Ethan Nadelmann, Gründer und Geschäftsführer der Drug Policy Alliance

Marijuana - Assassin of Youth

"Marijuana - Assassin of Youth" von H. J. Anslinger, The American Magazine, July 1937

„Wenn sich ein Gesetz nicht gleich durchsetzen lässt, muss man mit noch härteren Strafen an die Sache rangehen.“ – Harry Anslinger, Vorsitzender des Federal Bureau of Narcotics (FBN) von 1930 bis 1962

Marijuana - Assassin of Youth

"Marijuana - Assassin of Youth" von H. J. Anslinger, The American Magazine, July 1937

„Sicherlich ist Marihuana eher harmlos. Aber die Sache war ein Beispiel dafür, dass ein Verbot die Autorität des Staates stärkt.“ – Harry Anslinger, Vorsitzender des Federal Bureau of Narcotics (FBN) von 1930 bis 1962

 

Kommentare

Verstehe nicht, wieso Stoiber hier zitiert wird. Das ist doch eine klare Contra-Cannabis Stellungnahme?!

[quote name="Nico"]Verstehe nicht, wieso Stoiber hier zitiert wird. Das ist doch eine klare Contra-Cannabis Stellungnahme?![/quote]
...eine Stellungnahme, die offensichtlich unsinnig ist und zeigt, mit was für verqueren Argumenten die Gegner der Legalisierung kommen, s. auch die Zitate von Dyckmans.

Hallo

zum zitat von Herrn stoiber.
ich würde mal gern die Statistik der toten durch kanabis sehen die durch das konsumieren zu Tode gekommen sind.
Ich nehme nun Garnichts an Drogen nicht mal rauchen tuh ich aber Alkohol tötet menschen und nikotin auch mein vater starb zumbeispiel an nikotin. oder schaffen wir jetzt Autos ab da es ja einen menge verkehrstote gib dann mal los mit dem autoverbot das möchte ich mal erleben.

Das größte Problem sehe ich nicht an der Legalisierung an sich sondern eher an denen die daran das große Geld machen. Als würden eben diese sich das Kampflos nehmen lassen.

Nur lösen wir damit längerfristig das Problem des Falschen Umgang mit Drogen.

Wenn der Staat wach wird können die nix mehr dagegen tun es sei den der Staat verdient am Schwarmzmarkt??? mhh

es hat noch nie sin ergeben warum man für glücklich sein besrtafft wird wir raucher tun doch niemandem was wir wollen blos frei sein und glücklich sein!!! :lol:

Todesopfer durch Tetrahydrocannabinol sprich THC voelliger Unsinn. Die Folgen von THC und Abhaengigkeit waere ein Thema. Es gibt koerperliche Abhaengigkeit durch syntetische Drogen und geistige Abhaengigkeit durch THC doch Todesopfer sicher nicht bei THC. THC ist eine homopatische Medizin obwohl sie staendig als gefaehrlich und als Einstiegsdroge betitelt wird. Es sterben 1000de an Medizin und deren Nebenwirkungen im Sinne der Forschung am lebenden Objekt.

Wer Hanf sät, wird Hasch ernten.

Max von Stein

[quote name="Dr. phil. Günter Amendt"]Ich bin der Meinung, dass die Art, wie in dieser Gesellschaft mit Cannabis umgegangen wird, absolut irrational ist. Ich hoffe, dass ich noch zu meinen Lebzeiten erleben kann, dass man vernünftiger mit Hanf umgeht. Das heißt, dass man Hanf legalisiert, sowohl den Anbau, wie den Vertrieb, den Verkauf und den Konsum./quote]

Dr. phil. Günter Amendt starb am 12. März 2011 in Hamburg...

Da Frau Dyckmans nun " ausgedient" hat, sollte man diese unqualifizierten Beitrage löschen - jedes mal, wenn sie mit ihren Kommentaren erscheint, dann wird mir übel... ( einigen anderen sicher auch ). So viel Aufmerksamkeit hat die Frau auch nicht verdient.

Um das ganze Problem auch mal aus Finazielller Sicht zu betrachten, kleines Rechenbeispiel:
4.000.000 Konsumenten leben Schätzungen zugrunde in Deutschland,jeder kauft ungefähr 5 Gramm im Monat(wird bestimmt höher sein)bei einem Verkaufspreis von 10€ pro gramm sind das Umsätze von 200.000.000€ pro Monat die hälfe geht als Mwst und Sonderabgabe(Cannabis-steuer)an Vaterstaat, dann sind Wir schon 1.200.000.000€ im 1.Jahr an zusätzlichen Steuereinnahmen.
Das Geld wollen wir als Staat wohl nicht haben und geben es Lieber den Dealern.

Da muss man doch nicht Studiert haben um zu erkennen, dass die Kriminalisierung viel zu teuer ist. Das waren aber nur die Steuereinnahmen aus dem Verkauf dazu kommen Lohnsteuern Entlastungen des Justiz und Sozialapperates, da Ermittlungsverfahren eingespart und Arbeitsplätze geschaffen werden.

[quote name="Nico"]Verstehe nicht, wieso Stoiber hier zitiert wird. Das ist doch eine klare Contra-Cannabis Stellungnahme?![/quote]
Ich finde auch solche Stellungnahmen haben ihren Platz auf dieser Seite verdient... Sie bringen mich zum Schmunzeln :) Es stellt sich auch die Frage, ob solche Aussagen auf Basis von selbstüberzeugter blanker Unwissenheit und Ignoranz getroffen werden oder eher mit Hinblick auf die politische Postionierung zum "unwissenden" Volk.

Angenommen die Mehrheit Deutschlands wäre momentan gegen die "Entkriminalisierung von Hanf", dann heisst es letztlich nur, dass die Mehrheit nicht ausreichend informiert ist.

Vielmehr sollte die Diskussion um Hanf nicht immer mit dem Vergleich zu Alkohol und Tabak geführt werden. Der Mehrheit ist sicherlich klar, dass Alkohol und Tabak das schlimmste überhaupt für die Gesellschaft war und nachwievor ist. Misst man nun Hanf an der Messlatte von Tabak und Alkohol, setzt man die Messlatte viel zu weit unten an!

Im Gegenteil! Lasst mal Hanf vs Chemotherapie diskutieren, wenns ein Vergleich sein soll. Oder Recht auf Gesundheit, siehe die immense Wirkung von Hanf als tägliches Gemüse, i.e. Cannabissaft.

Wenn unsere Gesellschaft erst darüber informiert wird und ist, sollte der Entkriminsalisierung von Hanf nichtsmehr im Wege stehen. Besser heute als morgen!

Wo ist das Zitat von Obama?

Barack Obama: Kiffen nicht gefährlicher als Alkohol.

Das gehört hier hin!!
Danke.

Eine Drogenpolitik wie in Belgien, wuerde das Problem sofort loesen. Unser Staat verdient dann zwar nichts aber die unsinnigen ausgaben fuer die Strafverfolgung von Cannaboskonsumenten sowie Herstellern von Cannabisprodukten fallen dann auch weg.

Ich bin schockiert über das Zitat von Edmund Stoiber! Wie kann es sein, dass jemand mit so wenig Ahnung zu einem Thema in der Öffentlichkeit sprechen darf und noch Gehör findet?

Ich bin fast 75 Jahre alt und konsumiere davon 50 Jahre canabis. Ich bin ein Krimineller. Bin sehr harmonie bedürftig, kann keiner Fliege etwas zu Leide tun, erfreue mich einer sehr guten Gesundheit, habe ein ausgeglichenes Seelenwesen.
Die Drogenpolitik macht die Mafia reich und füllt die Knäste mit Menschen wie mir! Was für ein Irrsinn!

Da würde der Gute Barack Obama noch passen:
"Der Krieg gegen die Drogen ist völlig gescheitert. Wir müssen unsere Marihuana-Gesetze überdenken und entkriminalisieren. [...] Wir müssen neu überlegen wie wir im Krieg gegen die Drogen weiter verfahren wollen"
Org.
"the war on drugs has been an utter failure and I think we need to rethink and decriminalize our marijuana laws [...] we need to rethink how we are operating in the drug wars"

bei einer Podiumsdiskussion in der Northwestern University am 21. Januar 2004 http://2012.presidential-candidates.org/Obama/Marijuana.php

Hr. Stoiber: "...Tod durch Cannabis-Konsum..." tritt ab Erreichen der lethalen Dosis ein, dazu ist ca. 25 Kg Material erforderlich; nun, der Michel hat sich schon nicht selten Politiker gewählt, die von Denkfleisch-Nekrose betroffen sein dürften.
Das führt dazu, dass die Beamten der Strafverfolgungsbehörden per Gesetz und Verordnungen gezwungen sind, völlig irrationalen und resuorcenfressenden Hexenjagden nachzugehen.
Auf dem Berliner Weihnachtsmarkt könnte es demnach zu den Toten der zur Realitätsblindheit verpflichteten Ermittlungsbeamten gekommen sein.
fE

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