US-Abstimmungen: Colorado

  • Veröffentlicht am: 3. Oktober 2012 - 16:11
  • Von: Georg Wurth

 

In den USA stehen am 6. November wichtige Volksabstimmungen zu Cannabis an; hier das Feature zu Colorado, wo über eine vollständige Legalisierung von Cannabis abgestimmt wird. Worum geht es genau und wie stehen die Chancen?

 

Der Drug War Chronicle ist eine sehr gute Informationsquelle für die Vorgänge in den USA. Hier eine gekürzte Übersetzung von dessen Colorado-Feature:

Colorados Zusatzartikel 64 ist auf der Zielgeraden
by Phillip Smith, 19. September 2012

Angesichts der Tatsache, dass nur noch einige Wochen bis zum Wahltag übrig sind, ist die Initiative zum 64. Zusatzartikel von Colorado, mit der über die Besteuerung und Regulierung des Marijuana-Marktes abgestimmt wird, gut aufgestellt, um am 6. November zu gewinnen, und seine Unterstützer werden alles in ihrer Macht stehende dafür tun, dies zu gewährleisten. Die Gegenseite allerdings schaltet auch einen Gang höher, so dass die Wochen bis zur Wahl kritisch werden.

Der 64. Zusatzartikel würde es Erwachsenen ab 21 Jahren erlauben, eine Unze (ca. 28 Gramm) Marijuana zu besitzen, sowie bis zu 6 Pflanzen in einem abgetrennten und abgeschlossenen Bereich anzubauen. Ebenso würde der Anbau, die Verarbeitung und der Verkauf von Industriehanf (Faserhanf) erlaubt. Darüber hinaus würde ein staatlich reguliertes Anbau-, Verarbeitungs-, und Verteilungssystem geschaffen, das auch den Einzelhandel einschließt.

Sollte der Staat den Marijuanahandel nicht einheitlich regeln, könnten auf kommunaler Ebene Lizenzen vergeben werden. Das würde dann auch das Recht einschließen, den Handel örtlich zu verbieten, entweder durch gewählte Offizielle oder aber auch durch bürgerinitiierte Abstimmungsmaßnahmen.

Falls der 64. Zusatz durchkäme, könnte der Gesetzgeber eine bis zu 15%-ige Verbrauchssteuer auf den Großhandel verfügen, wobei die ersten 40 Millionen $ der jährlichen Einkünfte dem "Public School Capital Construction Assistance Fund" zugutekommen würden. Einhergehend mit den Steuergesetzen Colorados (Colorado Taxpayer Bill of Rights (TABOR) ) sollte eine solche Zunahme der Steuereinnahmen von den Wählern bewilligt werden.

Der 64. Zusatzartikel ändert nichts an den bestehenden medizinischen Marijuana-Gesetzen, aber er wird medizinisches Marijuana aus der vorgeschlagenen Verbrauchssteuer ausnehmen. Für gegenwärtige Patienten würde durch die Annahme des 64. Zusatzartikels die Privatsphäre ausgeweitet, weil keine Registrierung verlangt werden würde - außer einer Bestätigung der Volljährigkeit.

Der 64. Zusatzartikel erhöht auch nicht die Sanktionen wegen aktueller Verstöße gegen die Marijuana-Gesetze oder fügt gar neue hinzu, wie es auch keine Änderung bezüglich der Verkehrsdelikte "unter dem Einfluss" von Marijuana beinhaltet (obwohl ein dieses Jahr erneut eingebrachter Gesetzesentwurf ein pauschales Fahrverbot bei DUID-Verstößen ("driving under the influence")  anstrebte.)

Die Bestimmungen der Initiative scheinen weitgehend populär. Gemäß der jüngsten Umfrage, die am Samstag von SurveyUSA für die Denver Post gemacht wurden, führt der 64. Zusatzartikel mit 51 % Zustimmung, bei 40% Ablehnung und 8% Unentschlossenen.

Die SurveyUSA/Denver Post-Umfrage ähnelt den Ergebnissen anderer aktueller Umfragen, markiert aber die erste Überschreitung der 50%-Marke für die Unterstützung der Initiative in den letzten Monaten - mit einer Ausnahme, der June Rasmussen-Umfrage, die 61% Unterstützer festgestellt hat. Der von der TPM (Talking Points Memo PollTracker) ermittelte Durchschnittswert, der diese letzte Umfrage bereits beinhaltet, zeigt gegenwärtig 49,7% Zustimmung für den 64. Zusatzartikel bei 39,9% Ablehnung.

Dieser 10-Punkte Vorsprung hat die Unterstützer zwar erfreut, jedoch nicht selbstzufrieden werden lassen.

"Es gibt sicherlich einen netten positiven Trend in den Umfragen der letzten Monate, aber wir werden in unseren Bestrebungen, um weitere Unterstützung zu werben, nicht locker lassen", sagte Mason Tvert von der "Kampagne zur Regulierung von Marijuana wie Alkohol" (Campaign to Regulate Marijuana Like Alcohol), der federführenden Organisation der Abstimmungskampagne.

"Wir haben ein gutes Gefühl, aber gleichzeitig werden wir unsere Anstrengungen verdoppeln, um das Ganze zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen." sagte Brian Vicente von Sensible Colorado, der Teil der Kampagne ist. "Bisher hat noch keine Versteuerungs- und Regulierungsabstimmung die erforderliche Mehrheit erreicht. Es wird ein schwerer Kampf, aber wir sind zuversichtlich."

"Im Ganzen sieht es gut aus, die Umfragewerte stimmen, und wir beginnen, die Ernte innerhalb der fortschrittlichen Gemeinde einzubringen", sagte Art Way, der für Colorado zuständige Lobbyist des  Drug Policy Action Network, einer Unterorganisation der Drug Policy Alliance, die für Lobby und Kampagnen zuständig ist.

Die Kampagne hat genügend finanzielle Unterstützung, um die Distanz zu überwinden, obwohl man natürlich immer nach mehr Ausschau hält. Die Kampagne zur Regulierung von Marijuana wie Alkohol (Campaign to Regulate Marijuana Like Alcohol), die den Hauptgeldgeber - wenn auch nicht den einzigen - der Kampagne darstellt, hat bisher gemäß den Angaben ihres Sprechers nahezu 1 Million Dollar eingenommen. Verwandte Kampagnenausschüsse haben weitere ca. $50.000 aufgebracht.

"Wir haben jede Menge Unterstützung aus dem Bundessaat und dem ganzen Land gesehen und werden das auch weiterhin bis zur Wahl sehen," sagte Tvert. "Es sieht danach aus, dass das bis zur letzten Minute so weiter geht, so späte Spenden werden sogar noch größere Auswirkungen haben als jemals zuvor."

"Mit nur noch $87.000 auf dem Bankkonto mag die Kasse der Kampagne relativ leer erscheinen, aber der Schein trügt," sagte Vicente.

"Wir haben Werbespots im Gegenwert von $800.000 geschaltet, die im Oktober anlaufen werden, und wir haben diesen Sendeplatz Monate im Vorhinein gekauft, weil das billiger ist," erklärte er. "Es kommen gottlose Summen an Präsidentschaftswahlkampfgeldern herein im Moment."

Die einzige organisierte Opposition bisher, Smart Colorado, hat im Gegensatz dazu nur ungefähr 162.000 $ aufgetrieben, wobei ein Großteil davon vom Dauer-Drogenkriegs-Eiferer Mel Sembler von der Stiftung für ein drogenfreies Amerika (Drug-Free America Foundation) kam. Und diese hat sich selbst auf gelegentliche Presseveröffentlichungen und das Beantworten von Reporterfragen beschränkt. Dennoch hat sie mehr Geld als noch 2006 als eine ähnliche Initiative mit 41% der Stimmen verloren ging.

"Ich habe noch nie erlebt, dass die Opposition so viel Geld zur Verfügung hat," sagte Tvert. "Im Jahr 2006 stellten sie nur ca. $50.000 bereit. Trotzdem ist es eine Tatsache, dass unsere Gegner auf   Angstmacherei und Panikmache setzen und sich mit den Gesetzesvollziehern und der Behandlungs-Industrie für Drogenkonsumenten verbünden werden, die von einer Aufrechterhaltung des Status Quo der Prohibition profitieren."

[...]

"Die Kampagne zum 64. Zusatzartikel ist selbstsicher, erfahren und bereit, im November den Sieg einzufahren. Sie hat Schwachstellen in ihrer Unterstützung erkannt und ist dabei diese auszugleichen. Jetzt - etwas mehr als 6 Wochen vor der Wahl - hat sie zwar noch 9 oder 10 Punkte Vorsprung, aber aus Erfahrungen mit sich totlaufenden vorhergehenden Initiativen ist zu erwarten, dass dieser Vorsprung mit dem Näherkommen des Wahltags schmilzt. Der Sieg ist zwar in Reichweite, aber es wird eine Zitterpartie werden."

Übersetzung von Matthias Heyd, leicht überarbeitet von Georg Wurth

Wir haben einen großen Teil des Textes gekürzt, in dem es darum geht, welche Widerstände es gibt, sowohl innerhalb der Szene als auch außerhalb. Anders als bei Abstimmungen in anderen US-Staaten ist sich die Szene in Colorado relativ einig, was diese Initiative angeht, auch deshalb, weil der Eigenanbau berücksichtigt wurde. Als kritische Gruppe werden Eltern ausgemacht, die es jetzt noch zu gewinnen gilt.

Für den DHV ist natürlich interessant, wie viel Geld in diese Abstimmungen fließt. Über eine Million Euro, die allein für PR-Maßnahmen in Sachen Abstimmung zur Verfügung stehen, das ist Lichtjahre vom DHV-Budget entfernt, obwohl letzteres ständig wächst. Es ist noch ein weiter Weg, bis wir auch in Deutschland US-Verhältnisse haben werden...

Mehr zum Thema:

DHV-Meldung vom 21.09.12: NORML - Cannabis-Initiativen führen in Umfragen

Kommentare

I frag mich was man davon halten soll, man lässt die Bürger abstimmen, ist das dann nicht schon das Eingeständnis, dass Cannabis nicht so gefährlich sein kann?

Wie kann ein Bundesstaat Cannabis legalisieren, wenn es in den übergeordneten US-Gesetzen verboten ist? Und außerdem haben die US die "Single Convention on Narcotic Drugs von 1961" unterzeichnet hat, die eine Legalisierung von Cannabis verbietet?

[quote]I frag mich was man davon halten soll, man lässt die Bürger abstimmen, ist das dann nicht schon das Eingeständnis, dass Cannabis nicht so gefährlich sein kann?[/quote]

ich glaube hierfür brauchen wir keine Bestätigung mehr, diese Frage ist längst überholt ! zu mindest in den USA.

...genau das ist das Problem was in Deutschland nicht verstanden wird. Die Bürger haben die Macht, wenn sie etwas wollen können sie es durchsetzten. Dazu müssen sie aber zusammen gegen die Opposition vorgehen. Hierbei geht es nicht um welche Partei man wählt, sogar CDU wird Legalisierung zustimmen wenn genügen Bürger es fordern.
Hier steht das Recht des Bürgers gegenüber der Ignoranz der US Bundesregierung (Federal Law)und alles haben das dort verstanden. Auf lokalem Level (Bundesland) wird dort unabhängig von dem Federal Law entschieden (Romney und Obama haben da nichts zu melden, sie kämpfen auf dem Level vom Federal Law), und dies kam dadurch das die Bürgern es VERLANGT haben und sich nicht länger vergackeiern lassen.
Die deutsche Bundesregierung wird genauso wenig den Bürgern freiwillig Rechte einräumen wie in den USA, man muss darum kämpfen und auch gerichtlich vorgehen.

Eine Regierung hat noch NIE seinen Bürgern Rechte gegeben auf welche die Bürgern nicht bestanden haben ! Daher passiert in D nichts, weil hier vielleicht mal hundert Leute auf die Strassen gehen, in den USA waren es zehntausende, und dass hat NORML veranlasst und organisiert, so dass diese demos nicht verboten wurden und die Bürgern tatsächlich eine STIMME haben.

[quote]Wie kann ein Bundesstaat Cannabis legalisieren, wenn es in den übergeordneten US-Gesetzen verboten ist? Und außerdem haben die US die "Single Convention on Narcotic Drugs von 1961" unterzeichnet hat, die eine Legalisierung von Cannabis verbietet?[/quote]

Zum einen hat dies NORML veranlasst in dem sie sich die offensichtlichen Wiedersprueche der US Regierung, welche zahlreiche medizinische Cannabispatente besitzt und damit seine medizinische Wirkung belegt hat, während dieselbe Regierung behauptet dass Cannabis schädlich ist und keinen medizinischen Wert hat, was mit der Schedule 1 Kategorie dargestellt wird. Dies ist der Hauptangriffspunk womit sich die Regierung unglaubwürdig gemacht hat und eindeutig der Pharmaindustrie zuspielt, welche ja THC alternativen zu bieten versucht. Nur hat sich die unabhängige Wissenschaft in der US durchsetzt und bewiesen dass die natürliche Pflanze, wenn man die verschiedenen Sorten und deren THC und CBD richtig einsetzt, die wirksamste form der Cannabismedizin ist. dieser Fakt lässt sich nicht mehr bestreiten, daher hat man sich erfolgreich durchgesetzt …

Also, NORML hat dies auf rechtlichen Weg angefochten, um nicht in Details zu gehen, wenn die eine genauere Antwort auf deine Frage suchst, lies nach was NORML durchgesetzt hat.

A few of the many victories NORML lawyers have won include:

[b]Securing the right of some patients to use marijuana medicinally, via the defense of medical necessity.[/b]

Halting government use of dangerous herbicides (e.g., paraquat) for marijuana eradication.

[b]Protecting marijuana smokers from double jeopardy.[/b]

Protecting people from unreasonable searches and seizures.

[b]Limiting the National Guard's participation in enforcing marijuana prohibition.[/b]

[b]Securing access to parks and other public spaces for rallies, protests and concerts.[/b]

Limiting law enforcement officers' ability to conduct random and warrantless searches of passenger buses.

Limiting helicopter overflights and infrared searches.

[b]Securing the return of patients' seized marijuana.[/b]

http://norml.org/about/norml-legal-committee


schau dir die Punkte mal genauer an, dann erkennt man wie sich dies nicht von oben herab entwickelt hat, sondern von unten (Buerger zu Buerger) nach oben (Bundesebene)


außerdem soll Cannabis von der Single Convention entfernt werden, hierzu gibt es Petitionen und Guatemala Präsident hat dies schon ins Auge gefasst. Bolivien hat diese UN Vereinbarung schon vor langer Zeit abgelehnt wegen der Coka Blätter. So können auch andere Länder hiervon zurücktreten und werden dies auch tun. Dass Deutschland da vorne mit dabei ist mag man bezweifeln, da man hier noch Sativex vermarkten will was in der US als Monopole angefochten wird.

[quote name="Horst"]I frag mich was man davon halten soll, man lässt die Bürger abstimmen, ist das dann nicht schon das Eingeständnis, dass Cannabis nicht so gefährlich sein kann?[/quote]
In den USA gibt es stadardmäßige Instrumente direkter Demokratie. Immer parallel zu den (Präsidentschafts-)wahlen gibt es in den einzelnen US-Staaten Volksabstimmungen über bestimmte Themen. Wie z.B. in der Schweiz kommen Themen auf den Abstimmungszettel, für die vorher genügend Unterschriften gesammelt wurden.
Dass diese Cannabisfragen nun dem Volk gestellt werden, hat also nichts mit der Einstellung der Regierung zu tun, sondern einfach damit, dass genug Unterschriften gesammelt wurden.
In Deutschland gibt es solche Abstimmungen auf Bundesebene leider nicht. Hier haben wir nur die Petition, die aber für die Politik völlig unverbindlich ist, egal wie viele Unterschriften eingereicht werden.
Deshalb unterstützt der DHV auch den Verein "Mehr Demokratie e.V.", der sich für solche Abstimmungen einsetzt.

[quote name="Xavier"]Wie kann ein Bundesstaat Cannabis legalisieren, wenn es in den übergeordneten US-Gesetzen verboten ist? Und außerdem haben die US die "Single Convention on Narcotic Drugs von 1961" unterzeichnet hat, die eine Legalisierung von Cannabis verbietet?[/quote]
Das ist eine spannende Frage. Was die übergeordneten US-Gesetze angeht, dürfte das auf einen ähnlichen Konflikt hinauslaufen wie bei Cannabis als Medizin und den Abgabestellen. Davon gibt es ja jede Menge vor allem in Kalifornien, die von der dortigen Polizei weitgehend in Ruhe gelassen, aber von der Bundespolizei ständig bedrängt werden. Trotzdem ziehen die einzelnen Staaten das durch - bemerkenswert aus deutscher Sicht.
Die Regeln für diese Abstimmungen und vor allem für die Umsetzung der Ergebnisse sind recht strikt. Leider finde ich gerade auf die Schnelle den Text nicht wieder, aber die Politiker müssen innerhalb einer gewissen Zeit das Ergebnis umsetzen.

Und was die internationalen Verträge angeht: Sowas interessiert den Rest der Welt und die USA würden auf darauf pochen, wenn ein anderes Land ausschert. Wenn die USA aber selbst gegen solche Abkommen verstoßen, interessiert sie das in der Regel weniger...

[quote]Die Regeln für diese Abstimmungen und vor allem für die Umsetzung der Ergebnisse sind recht strikt. Leider finde ich gerade auf die Schnelle den Text nicht wieder, aber die Politiker müssen innerhalb einer gewissen Zeit das Ergebnis umsetzen.[/quote]

Ich glaube wonach du suchst ist in folgendem Artikel und hat sich schon erledigt.

LA Medical Marijuana Dispensary Ban Repealed By City Council Vote = Verbot aufgehoben :-)

http://www.huffingtonpost.com/2012/10/02/la-medical-marijuana-dispensary...

In der US kam dies alles durch Buergerinitiativen, welche durch Norml unterstützt wurden. Ohne die Buerger die bereit waren für ihre Rechte Risiken einzugehen hätte Norml auch nicht soviel erreichen können.

Was wir in Deutschland brauchen sind mutige Buerger die auf ihr Recht bestehen, sofer sie wissen dass sie Menschenrechte haben, und die Hilfe von Norml oder einer Organisation die Buergern [b]rechtlich unterstützen kann[/b] und beiseite steht.
Eins der effektivsten rechtlichen Aspekte die Norml fuer medizinische Cannabiskonsumenten durchgesetzt hat ist double jeopardy, was bedeutet dass wenn jemand wegen Cannabis mal vor Gericht war und freigesprochen wird, kann er nicht wegen dem Selben Vergehen noch mal vor Gericht landen. Daher haben die Buerger das Risiko auf sich genommen da sie damit rechnen konnten dass sie freigesprochen werden und damit sich ihr Recht erkämpft haben Cannabis als Medizin in Form der Pflanze zu verwenden

Wenn es euch interessiert was die Amerikaner für Gedanken zur Cannabislegalisierung haben, dann schaut mal in die gegenwärtige Diskussion rein.

Aktuelle Diskussion ueber Legalisierung :
http://www.rollingstone.com/politics/lists/9-signs-that-pot-legalization...

Dort zeit sich dass die Leute aufgeklärt sind und auch wissen dass Big Pharma eins der größten Hindernisse ist, weil sie nicht von der Regierung regiert werden. Dies sind Globalisten welche sich selber prüfen und zum großen Teil ihre eigenen Gesetzte schreiben, und wenn sie hierzu korrupte Verbindungen zu staatlichen Institutionen/Regierungen nutzen müssen, sie setzten sich über Menschenrechte hinweg und dies wird von der US Bevölkerung nicht geduldet.
Die US hat eine Abneigung gegen Monopole (deshalb wird dort Sativex rechtlich angefochten ) allein wegen der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit.

Die Frage bleibt, was kann man in Deutschland hiergegen machen ? Dies müsste uns alle interessieren da wir alle mal krank werden können und eine natürliche Medizin ohne Nebenwirkungen haben könnten wenn Sativex nicht eine Monopole in Deutschland errichtet hätte…
DHV, was passiert eigentlich in der Richtung in Deutschland so ?

@DHV

Ihr kennt euch doch gut mit der deutschen Gesetzeslage aus, könnt ihr mal bitte helfen dies richtig zu interpretieren, wie es sich mit dem [u][b]Ne bis in idem [/b][/u](Doppelbestrafung/Double Jeopardy) bezüglich des deutschen Grundgesetzes verhält ?
Oder hat man das schon versucht auf die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten in Deutschland anzuwenden ?

[quote name="DoubleJeopardy"]@DHV
Ihr kennt euch doch gut mit der deutschen Gesetzeslage aus, könnt ihr mal bitte helfen dies richtig zu interpretieren, wie es sich mit dem [u][b]Ne bis in idem [/b][/u](Doppelbestrafung/Double Jeopardy) bezüglich des deutschen Grundgesetzes verhält ?
Oder hat man das schon versucht auf die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten in Deutschland anzuwenden ?[/quote]
Das Problem ist, dass Verfahren wegen Drogen, auch bei Cannabis als Medizin, in der Regel nur eingestellt werden, es gibt keine glatten Freisprüch.
Wenn nur eingestellt wird, kann immer wieder ein neues Verfahren angefangen werden.
Falls ihr doch Urteile mit Freisprüchen findet, lasst es mich wissen, kann sein, dass ich mich da irre.

[quote name="Hannibal"][quote]Die Regeln für diese Abstimmungen und vor allem für die Umsetzung der Ergebnisse sind recht strikt. Leider finde ich gerade auf die Schnelle den Text nicht wieder, aber die Politiker müssen innerhalb einer gewissen Zeit das Ergebnis umsetzen.[/quote]

Ich glaube wonach du suchst ist in folgendem Artikel und hat sich schon erledigt.
LA Medical Marijuana Dispensary Ban Repealed By City Council Vote = Verbot aufgehoben :-)...[/quote]

nein, es ging konkret um die Umsetzung der kommenden Abstimmungen..

[quote name="Hannibal"]... Dies müsste uns alle interessieren da wir alle mal krank werden können und eine natürliche Medizin ohne Nebenwirkungen haben könnten wenn Sativex nicht eine Monopole in Deutschland errichtet hätte…
DHV, was passiert eigentlich in der Richtung in Deutschland so ?[/quote]
Ein Monopol hat Sativex in dem Sinne nicht. Ich bin kein Fachmann für Pharma-Recht, aber ich denke, dass auch andere Hersteller entsprechende Hanfextrakte auf den Markt bringen könnten. Aber Sativex zeigt: Die Bundesregierung setzt auf Fertigarzneimittel statt Blüten.

[quote]Ein Monopol hat Sativex in dem Sinne nicht. Ich bin kein Fachmann für Pharma-Recht, aber ich denke, dass auch andere Hersteller entsprechende Hanfextrakte auf den Markt bringen könnten. Aber Sativex zeigt: Die Bundesregierung setzt auf Fertigarzneimittel statt Blüten.[/quote]

WOW ... und du findest das nicht etwas unlogisch was du das behauptest?

Sativex hat keine Monopolstellung als das einzige Produkt das pures Cannabisextrakt verkaufen darf, während dasselbe Extrakt was nicht von GW hergestellt ist strafrechtlich verfolgt wird ? Sie haben nicht nur eine Monopolstellung, sie dürfen eine DROGE verkaufen die illegal ist !!!

Vielleicht solltest du mal nachlesen was ein Monopol ist ? http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol

Sativex ist DAS Monopol in Deutschland. Dies in Frage zu stellen, stellt dich und deinen ganzen Laden in dieser Angelegenheit in Frage, meiner Ansicht nach, aber vielleicht habt ihr ja andere Gründe dies nicht anerkennen zu wollen, welche mir etwas rätselhaft sind.

Überlege mal wo Deutschland wäre wenn man Sativex angefochten hätten wie die USA ? dann hätten wir nämlich andere Anbieter/Konkurrenz für Sativex, wie z.B Cannabisapotheken welche das Extrakt verkaufen dürften, und zwar zu erschwinglichen Preisen.

Ich finde deinen Standpunkt hier sehr fragwürdig, besonders wenn du solche Kommentare machst und selber nur vermuten kannst ? das erinnert mich ein wenig sehr an unsere Politiker und anti-Cannabislobbie welche dasselbe tun. Wieder mal so ein Punkt. Warum sagt ihr überhaupt etwas, wenn es unsere Argumente nur entwerten soll und noch dazu eines der stärksten Argumente das wir in Sachen Cannabis als Medizin in Deutschland haben?
Wollt ihr nicht dass die Leute dies verstehen ?! ich habe langsam meine Zweifel and euren Absichten da ihr ALLES blockiert und entwertet, was uns eigentlich weiterbringen würde, und dies mit fadenscheinigen VERMUTUNGEN. Das finde ich unakzeptable und unproduktiv !


[quote]nein, es ging konkret um die Umsetzung der kommenden Abstimmungen..[/quote]

hä ? und dabei fällt die gute relativ Nachricht in diesem Artikel einfach unter den Tisch.

[quote]Falls ihr doch Urteile mit Freisprüchen findet, lasst es mich wissen, kann sein, dass ich mich da irre[/quote]


es geht nicht nur um Freisprüche. ich glaube ihr solltet euch mit der gestellten Frage etwas mehr befassen bevor ihr es einfach abstreift wie alles andere. Womit wollt ihr eigentlich etwas erreichen wenn alle diese Vorschläge nicht bei euch ankommen, was ist euer Plan im Moment genau ?

Ich hoffe der Plan ist nicht bloß zu warten bis sich durch die Entwicklungen in Amerika etwas von alleine ergibt. habe da Neuigkeiten für euch beim DHV, so einfach wird’s nicht gehen. Wie ihr ja selber immer sagt, D ist nicht Amerika, dort ist alles möglich nicht aber in einem rigidem Rechtsstaat wie D in welchem wenn er gegen sein eigenes Grundrecht verstößt, keiner etwas dagegen machen kann ?

Jedenfalls meine ich DHV müsste sich viel mehr auf das Wesentliche konzentrieren statt ständig mit Leuten hier Haare zu spalten über z.b ob Cannabis nun Krebs kuriert oder NUR Krebszellen zerstört und NUR KREBSTUMOREN schrumpfen lässt, meine Güte … welche von Menschen gemachte Medizin kann denn Krebszellen zerstören und Tumoren schrumpfen (ohne Nebenwirkungen) ? warum muss man so etwas mit haargespalten entwerten … was ich hier so alles gelesen habe in letzter Zeit, da wundert man sich ein wenig.

Sativex ist der beste Angriffspunkt in Deutschland Aufmerksamkeit auf Cannabiskonsum und Cannabismedizin zu lenken und die Korruption (leider muss man darüber mal sprechen dürfen DHV ?!) welche sich hinter Sativex abspielen ( lest mal über Sativex Scam UK nach bitte) aufzudecken; und nein, man hat nicht über Sativex gelogen damit man den Leidenden dann eine Medizin an bieten darf, auch wenn es die Medien so darstellen, hier werden ALLE manipuliert zu denken, dass man ja was gutes tun wollte damit keiner Aufschreit und sich gegen diese Lügen wehrt. Das Ergebnis ist, KEINER sonst kann nun Alternativen zu Sativex bieten in D ( wie war das noch mit dem Tod der Dampfparade und dem Vorwurf kommerzieller Absichten ?) und die die es brauchen bekommen es nicht und die Pflanze ? die bleibt verboten, weil die meisten Leute nicht mal wissen das es nichts weiter als Cannabisöl ist und man ihnen einen fetten Bären aufbindet.

Bei Sativex geht es ganz einfach darum; es ist eine Scheinheiligkeit und ein Widerspruch gegen das Gesetzt, da deren Extrakt (pures Cannabis sativa extract), was GW über staatlich geprüfte
Drogendealer vertreiben darf (wie unser Onkel Doktor) während man uns verhaften würde wenn wir dasselbe Extrakt aus einer Pflanze beziehen welches dasselbe ist was Sativex ist, aber Sativex hat KONSERVIERUNGSSTOFFE, welche man uns wieder Zwangfüttern will und dass kann einfach nicht so stehen bleiben !

[b]Buergerinitiativen is the key …[/b]

Auf diese Weise kann man das in Deutschland auch erreichen was die USA jetzt machen. Wo ich das erste mal hörte, dass dort Richter im obersten Gericht die Legalisierung befürworten, welche mit ihrem Krebsleiden usw selber betroffen waren. Da ihnen Cannabis hilft und sie dies offen zugegeben haben. In Deutschland gibt es diese Leute bestimmt auch, aber alles läuft dort noch heimlich/scheinheilig ab, da alle fürchten müssen, dass sie mit ihrer Ehrlichkeit über Cannabis soziale und berufliche Schäden erleiden. Warum müssen sie dies fürchten ? vielleicht weil die breite Masse über MJ immernoch komplett mistinformiert ist. ich meine aber wenn man ihnen klar macht, dass es hier nur um Profit geht, wo man sie reinlegt, damit sie dann mal später teuer dafür bezahlen dürfen, dann würde sich ganz schnell was ändern. Wir müssen nur verkünden dürfen, dass man hier das deutsche Volk abzocken will. Immerhin entspricht es der Wahrheit also kann dies auszusprechen doch nicht gegen das Gesetzt verstossen …oder ?


Ein weiser Mann hatte mal gesagt ( ja es sagt sich leicht, aber diese Einstellung müsste man irgendwie erreichen)

..frei übersetzt…
Das politische System ist nicht so repressive wie wir alle meinen, ich glaube Leute machen die Arbeit des Mannes (Der Mann = die Regierungen und andere Autoritäten) FUER den Mann indem sie so paranoid und angsterfüllt sind.
Nur so entstehen nämlich politische R-evolutionen, indem die Leute veraltete und schädliche Methoden und Strukturen als irrelevant sehen und sie ignorieren, und dabei auf ihre eigene Authentizität/Berechtigung bestehen.
Trage ein wenig Verantwortung für dich selbst, finde gleichgesinnte Leute und fahre fort…
Gebt euch nicht eurer Angst hin. Angst/Furcht führt dazu, dass wir die Arbeit des Mannes für den Mann machen.
( inspired by Terence McKenna’s ideas on how to move forward slowly towards social acceptence of psychedelics)

Man stelle sich den Tag vor, wo keiner mehr die Polizei ruft, weil irgendwo einer einen Joint raucht :-)

Oder wie war der alte Spruch noch…
Stellt euch vor es ist Krieg und keiner geht hin

@Mob

wenn du sagen willst dass die regierung, medien, anti-cannabislobby und co es bewirkt haben dass sich die bürger gegenseitig bekriegen und somit die prohibtion unterstützen und aufrechterhalten, dann muss ich dir vollkommen zustimmen.

… cannabis schadet jugendlichen genauso wenig wie erwachsenen. jedenfalls was das physikalische gehirn anbelangt. cannabis richtet NULL physikalischen schaden an. was schädlich sein mag für den staat/gesellschaft ist, dass jugendliche die cannabis benutzen, womöglich eher autorität (welche oft sagt, mach was dir gesagt wird und frag nicht warum) ablehnen/anzweifeln , da sie sich nicht so leicht vorschreiben lassen wie und was sie zu denken haben, und individualität ist in unserer zeit nicht gefragt. in unserer zeit will alle in eine schublade zwängen ob es passt oder nicht, und wer/was nicht passt kommt in die tonne.
wenn man ehrlich wäre würde man sagen, cannabis schadet keinem gehirn (weder jung noch alt), es beinflusst/hindert jedoch das formen eines individuums nach gesellschaftlichen werten, welche zum großen teil ohnehin hirnrissig sind (z.b man muss aussehen wie die stars, man muss dies und das tun im in zu sein damit die mitmenschen vor neid erblassen, man muss sein leben danach ausrichten ein dickes auto zu fahren, all dies oberflächliche zeug/materialismus und schädliche ideologien welche nur kapitalistischen interessen dienen).
jedenfalls sind sich wissenschafter in einem punkt relativ einig, dass menschen mit einem erwachsenen verstand cannabis und seine effekte besser handhaben, da sie schon gesellschaftlich geprägt sind und daher mit anderen worten domestiziert sind ;)

ich weiss mein kommentar wird DHV wieder auf hochtouren bringen, da wir ja die jugend vor der harmlosen cannabispflanze schützen müssen, was ja in deutschand noch der hauptgrund zu sein scheint die prohibition aufrechtzuerhalten. wobei man die jugend nur vor dem schwarzmarkt schützen müsste, aber den die regierung samt streckmitteln/giftmischern lieber unterstützt.
wenn man jedoch fragt warum, hört man dinge wie – weil wir wissen was gut für euch ist.

[b]@DHV[/b]

mal schnell eine frage oder vorschlag an euch.
wie wäre es wenn ihr mal einen artikel schreibt über wie sich die rechtliche lage in D von der in den USA unterscheidet und warum man nicht den selben weg gehen kann wie dort.
wenn das zu schwierig ist, dann fasst zumindest mal zusammen was man in D auf rechtlichem Wege soweit angegangen hat, ob dies double jeopardy oder das Grundgesetzt oder sonst was und woran diese dinge gescheitert sind. Habt ihr euch mal mit einem Anwalt bewaffnet und seit vors gericht gegangen wie es in den USA passiert ist ? wenn nein warum nicht ?

wenn ich mal zusammenfasse was ich dem DHV forum soweit entnehmen konnte
… wenn die Leute also sich öffentlich treffen und austauschen wollen bei einer demo wie z.b Dampfparade wird dies verboten aus unklaren gründen. wenn man stimmen sammelt in form von protestmailern, dann landen diese irgendwo im mülleimer. wenn man petitionen stellt und unterschriften sammelt werden diese ignoriert.

meine Frage ist daher, auf welcher grundlage kann diese haltung von der regierung so fortgesetzt werden, ohne dass die buerger oder gar wissenschaftler gehört werden. Deutschland ist doch immer noch eine demokratie und keine diktatur…richtig ? oder habe ich da was verpasst in den letzten 20 Jahren ?

Hallo, darf ich euch alle hier mal um Rat bitten. Ich habe mich soweit ich kann durchgefragt und habe wohl schon reichlich Leute erschreckt und empört, weil ich wissen möchte wie ich für meine Mutter, welche an einem Glaukom leidet, Cannabis in Form von Augentropfen oder sonst wie auf Rezept bekommen kann. Meine Mutter bekam die Diagnose vor fast zwei Jahren und ist heute schwer krank durch die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen all dieser Medikamente. Sie weiß nicht an wen man sich wenden soll für medizinisches Cannabis, unser Hausarzt war komplett nutzlos und wir haben auch in der Apotheke einfach gefragt. wo man uns nur mit großer Verwirrung anstarrte und meinte, so etwas gibt’s nur in ganz wenigen Ausnahmefällen mit MS oder Spastik.
Warum ist das nicht bekannt, dass Cannabis die wirksamste Medizin für Glaukom ist welche keine Nebenwirkungen hat ?! Kein Arzt will darüber sprechen als hätten sie Angst um ihren Ruf. Ich bin langsam verzweifelt. Ich habe sogar ACM Emails geschickt und man hat uns empfohlen unseren Hausarzt fragen, womit wir wieder sind wo wir angefangen haben. Einfach unglaublich.

Wisst ihr für welche Leiden medizinisches Cannabis in Deutschland zugelassen ist ? Vielleicht weiß der DHV dazu etwas genaueres oder kann mir sagen wo man sich darüber informieren kann. Ich frage hier nach medizinischer Hilfe, nichts weiter.

Wenn die Abstimmungen ab 6 november waren, wie sind sie ausgegangen?

[quote name="Susanne"]Hallo, darf ich euch alle hier mal um Rat bitten. Ich habe mich soweit ich kann durchgefragt und habe wohl schon reichlich Leute erschreckt und empört, weil ich wissen möchte wie ich für meine Mutter, welche an einem Glaukom leidet, Cannabis in Form von Augentropfen oder sonst wie auf Rezept bekommen kann. Meine Mutter bekam die Diagnose vor fast zwei Jahren und ist heute schwer krank durch die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen all dieser Medikamente. Sie weiß nicht an wen man sich wenden soll für medizinisches Cannabis, unser Hausarzt war komplett nutzlos und wir haben auch in der Apotheke einfach gefragt. wo man uns nur mit großer Verwirrung anstarrte und meinte, so etwas gibt’s nur in ganz wenigen Ausnahmefällen mit MS oder Spastik.
Warum ist das nicht bekannt, dass Cannabis die wirksamste Medizin für Glaukom ist welche keine Nebenwirkungen hat ?! Kein Arzt will darüber sprechen als hätten sie Angst um ihren Ruf. Ich bin langsam verzweifelt. Ich habe sogar ACM Emails geschickt und man hat uns empfohlen unseren Hausarzt fragen, womit wir wieder sind wo wir angefangen haben. Einfach unglaublich.

Wisst ihr für welche Leiden medizinisches Cannabis in Deutschland zugelassen ist ? Vielleicht weiß der DHV dazu etwas genaueres oder kann mir sagen wo man sich darüber informieren kann. Ich frage hier nach medizinischer Hilfe, nichts weiter.[/quote]
Die Angelegenheit mit medizinischem Cannabis gestaltet sich aufgrund der Prohibitionpolitik in Deutschland äußerst schwierig, weil man sich durch alle möglichen Instanzen klagen muss und selbst dann ist es Glückssache, da die Bundesopiumstelle jeden Antrag erstmal rigoros ablehnt. Sativex gibt es beispielsweise nur für mittelschwere bis schwere Spastiken bei MS, und selbst hier zögern die meißten Ärzte es zu verschreiben. Einige der User hier die schreiben das die Diffamierungskampagne unserer Politiker und Behörden allzu erfolgreich gewesen ist, haben leider recht. Ich weiß wovon ich rede, ich habe selbst MS. Ich kann dir nur sagen wie ich damit umgehe: Ich habe die schmerzen und Symptome dieser Krankheit zu ertragen, nicht der Gesetzgeber, also lasse ich mir nicht vorschreiben welche Medikamente ich nehmen darf und welche nicht!
Mit anderen Worten: Scheiß auf die Obrigkeit, jeder Patient hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit und deine Mutter braucht wegen einem haufen Kack-Lobbyisten und ignoranter Polit-Huren nicht Blind zu werden.
Alles gute Dir und deiner Mutter.

@Fortinbras

Herzlichen dank für deine Antwort, ich habe den höchsten Respekt vor deiner Haltung und dass du diese offen vertrittst. Hut ab !
Zum einen bin ich erschüttert, da dies meine größte Befürchtung noch mal bestätigt, dass man also in diesen Fällen praktisch kriminell werden muss, um zu seinem Recht auf Gesundheit zu kommen. Ich bin echt schockiert, dass Deutschland, welches bekannt ist für seine sozialen Grundsätze, eine solch menschenfeindliche/verachtende Politik betreibt. Alle schimpfen immer auf Amerika aber ihre eigenen Regierungen sind keinen deut besser. Wenigstens bekommt man dort Cannabismedizin für Glaukom ohne große Probleme.
es ist höchst alarmierend, dass das deutsche Volk sich nicht besser zusammenschließen lässt, um sich zu wehren gegen diesen Irrsinn. Aber vielleicht müssen die Leute in Deutschland erst selber betroffen sein damit sie sich für etwas einsetzten, leider ist es dann oft zu spät. Meine Mutter könnte sich selber gar nicht helfen da sie zum einen keine Gesetze brechen will und zum anderen gar nicht weiß wie man sonst and diese Medizin herankommt wenn man keine Straßendealer/Giftmischer will. ich habe viele Jahre in den Staaten (Colorado) gelebt, wo Cannabismedizin schon seit Jahren so hoch toleriert ist, dass es im Prinzip legal ist auch ohne Lizenz. Wenn man dann die Diskussionen in D hört in dieser Sache, wird mir einfach nur noch schlecht. Als wäre ich zwanzig Jahre in die Vergangenheit gereist und muss die ganze schmerzhafte Scharade wieder mit ansehen und noch dazu mit Regierungen und Ärzten zu tun haben, denen es egal ist womit man sich sonst vergiftet. Das ist zuviel und man verliert jegliches Verständnis für eine solche Gesetzgebung.

Danke für deine moralische Unterstützung, ich fühle mich nicht mehr ganz so alleine mit diesem Dilemma, danke dafür … und selbst, alles Gute !

Much Love ~ may MJ keep you well


An den DHV und wer sonst noch helfen kann:
...Ich hätte noch mehr Fragen dazu, aber glaube dass dies hier wohl nicht der richtige Ort ist diese zu stellen. Wenn noch jemand Vorschläge hat die mir weiterhelfen können würde ich mich freuen, z.B wo ich Leute treffen kann die in der selben Situation sind, gibt es denn keine Selbsthilfegruppen (welche einem auch weiterhelfen und nicht nur vertrösten und im Kreis schicken) in D oder sonstiges ?

[quote name="Mob"][b]Buergerinitiativen is the key …[/b]
Auf diese Weise kann man das in Deutschland auch erreichen was die USA jetzt machen....[/quote]
Das Problem ist, dass es Bürgerinitiativen, wie in den USA oder z.B. der Schweiz, in Deutschland - zumindest auf Bundesebene - gar nicht gibt.
Deshalb unterstützt der DHV auch den Verein "Mehr Demokratie e.V.", der sich für sowas einsetzt.

[quote name="Bambi"][b]@DHV[/b]..
wenn das zu schwierig ist, dann fasst zumindest mal zusammen was man in D auf rechtlichem Wege soweit angegangen hat, ob dies double jeopardy oder das Grundgesetzt oder sonst was und woran diese dinge gescheitert sind. Habt ihr euch mal mit einem Anwalt bewaffnet und seit vors gericht gegangen wie es in den USA passiert ist ? wenn nein warum nicht ?[/quote]

Mein "drogenpolitisches Leben" hat sozusagen mit einer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht begonnen, nachdem ich mich 1996 wegen des Besitzes von 4 Gramm Marijuana selbst angezeigt hatte.
Leider werden ca. 95 % aller Verfassungsbeschwerden vom BVerfG gar nicht angenommen. Es gab in den letzten 10 Jahren mehrere Versuche, von einem Richter und von bekannten Anwälten, die alle das Gericht nicht zu einem weiteren Urteil bewegen konnten.

[quote name="Bambi"]wenn ich mal zusammenfasse was ich dem DHV forum soweit entnehmen konnte
… wenn die Leute also sich öffentlich treffen und austauschen wollen bei einer demo wie z.b Dampfparade wird dies verboten aus unklaren gründen. wenn man stimmen sammelt in form von protestmailern, dann landen diese irgendwo im mülleimer. wenn man petitionen stellt und unterschriften sammelt werden diese ignoriert.

meine Frage ist daher, auf welcher grundlage kann diese haltung von der regierung so fortgesetzt werden, ohne dass die buerger oder gar wissenschaftler gehört werden. Deutschland ist doch immer noch eine demokratie und keine diktatur…richtig ? oder habe ich da was verpasst in den letzten 20 Jahren ?[/quote]

Vorweg: Demonstrationen werden nicht verboten. Das in Köln war eine besondere Geschichte und die Dampfparade hat ja letztlich stattgefunden.
Aber das Problem ist letztlich, dass wir in unserem politischen System keine Instrumente für direkte Demokratie (Abstimmungen) haben, sondern eine parlamentarische Parteiendemokratie, d.h. wir müssen letztlich die Parteien überzeugen - und dabei helfen auch Protestmailer und Petitionen, allerdings leider eben immer nur als kleiner Impuls.
Davon abgesehen haben wir auch noch keine Mehrheit in der Bevölkerung für eine vollständige Legalisierung. Trotzdem sind die Bürger weiter als die Politik, das gilt es, denen klarzumachen:

Laut EMNID-Umfrage ist die Mehrheit der Deutschen für ein liberaleres Cannabisrecht
Pressemitteilung des DHV vom 30.07.10
[url]http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1311-laut-emnid-um...

[quote name="Susanne"]Hallo, darf ich euch alle hier mal um Rat bitten. Ich habe mich soweit ich kann durchgefragt und habe wohl schon reichlich Leute erschreckt und empört, weil ich wissen möchte wie ich für meine Mutter, welche an einem Glaukom leidet, Cannabis in Form von Augentropfen oder sonst wie auf Rezept bekommen kann. Meine Mutter bekam die Diagnose vor fast zwei Jahren und ist heute schwer krank durch die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen all dieser Medikamente. Sie weiß nicht an wen man sich wenden soll für medizinisches Cannabis, unser Hausarzt war komplett nutzlos und wir haben auch in der Apotheke einfach gefragt. wo man uns nur mit großer Verwirrung anstarrte und meinte, so etwas gibt’s nur in ganz wenigen Ausnahmefällen mit MS oder Spastik.
Warum ist das nicht bekannt, dass Cannabis die wirksamste Medizin für Glaukom ist welche keine Nebenwirkungen hat ?! Kein Arzt will darüber sprechen als hätten sie Angst um ihren Ruf. Ich bin langsam verzweifelt. Ich habe sogar ACM Emails geschickt und man hat uns empfohlen unseren Hausarzt fragen, womit wir wieder sind wo wir angefangen haben. Einfach unglaublich.

Wisst ihr für welche Leiden medizinisches Cannabis in Deutschland zugelassen ist ? Vielleicht weiß der DHV dazu etwas genaueres oder kann mir sagen wo man sich darüber informieren kann. Ich frage hier nach medizinischer Hilfe, nichts weiter.[/quote]

Hallo Susanne!
Schau mal in unseren FAQ-Bereich zu Cannabis als Medizin:
[url]http://hanfverband.de/index.php/faq-uebersicht/cannabis-als-medizin[/url]
Ich denke, dort findest du Antworten auf alle Fragen, die du hier aufgeworfen hast.

In Colorado führt die Initiative in der letzten Umfrage mit 53 zu 43 % !

aus den aktuellen Infos von NORML:
[url]http://blog.norml.org/2012/10/30/smoke-the-vote-final-week-election-upda...

[quote] Daher passiert in D nichts, weil hier vielleicht mal hundert Leute auf die Strassen gehen, in den USA waren es zehntausende[/quote]

Merkt Ihr was? Wie wärs denn mal mit "sich gerade machen" Stichwort [b]HANFPARADE[/b]
Diese nutzlose gelaber und lamentieren ist schlichtweg zum kotzen.Komisch...alle wollen die Legalisierung..nur keiner macht. DEnkt mal an die 90iger...10.000ende waren auf der Straße...und danach gabs ein Urteil von BvG. Danach war das Thema Cannabis ständig in den Medien. ALLE ENERGIE sollte darauf verwendet werden die Leute auf die Straße zu holen. Nur dann und NUR dann wird sich etwas ändern.

PS. Wäre auch ganz coolwenn diese beschissene anwixerei bezgl. Sativex und...ach leckt mich doch. :-x :-x :-x

[quote name="AHHHHHHHH"][quote] Daher passiert in D nichts, weil hier vielleicht mal hundert Leute auf die Strassen gehen, in den USA waren es zehntausende[/quote]

Merkt Ihr was? Wie wärs denn mal mit "sich gerade machen" Stichwort [b]HANFPARADE[/b]
Diese nutzlose gelaber und lamentieren ist schlichtweg zum kotzen.Komisch...alle wollen die Legalisierung..nur keiner macht. DEnkt mal an die 90iger...10.000ende waren auf der Straße...und danach gabs ein Urteil von BvG. Danach war das Thema Cannabis ständig in den Medien. ...[/quote]
Ich schätze, du meinst das Urteil von 1994 zur Entkriminalisierung von Hanfkonsumenten. Die Hanfparade gibt es erst seit 1997.
Davon abgesehen hast du Recht, es müssen sich einfach mehr Leute einmischen..

[quote]Ich schätze, du meinst das Urteil von 1994 zur Entkriminalisierung von Hanfkonsumenten. Die Hanfparade gibt es erst seit 1997. Davon abgesehen hast du Recht, es müssen sich einfach mehr Leute einmischen.. Zitieren[/quote]

Das ist natürlich völlig richtig. In diesem Punkt habe ich in meiner Wut wohl etwas durcheinander gebracht.


Unverständlich für mich ist in erster Linie das niemand vom "normalen" Volk sich wirklich engagiert. Verständlich ist, gerade für Mitstreiter die beruflich viel zu verlieren haben, dass die Hemmschwelle sich öffentlich zu zeigen extrem hoch ist. Allerdings bleibt es Fakt das wir alle in einer Demokratie leben. Das bedeudet das wir das Grundrecht haben unsere Meinung frei zu äussern. Ohne Angst vor Repressalien. Zudem impliziert eine Teilnahme an einer Drogenpolitischen Demonstration noch lange keine wie auch immer gearteten illegalen Handlungen bzw. Drogenkonsum.
Insofern sind Bedenken zwar verständlich aber unangebracht. Das sollte jedem klar sein. Ohne ein wenig Mut wird es nicht funktionieren.
@ all: Im übrigen finde ich die teilweise geäusserten Unterstellungen, Stichwort Lobbyismus (Sativex) und "Geldgeilheit", wenig zielführend und vor allem UNFAIR.
Ich denke das Georg, ohne ihn persönlich zu kennen, es nicht verdient hat mit dieser Art Anschuldigungen konfrontiert zu werden.Zudem ist die Zielsetzung des DHV für mich Glasklar. Unverständlich das dem DHV die hehren Absichten abgesprochen werden. Zu einer entsprechend profesionellen Lobbyarbeit, in unserem Sinne ;-), gehört nun einmal auch sich den politischen Realitäten zu stellen. Und das kann Georg nun wirklich niemand absprechen.Dies bedeudet allerdings nicht das auch Kritik geäussert werden darf. Aber bitte konstruktiv. Als letztes ein herzliches Dankeschön an dich, lieber Georg. Bitte weiter so.

[quote]Wäre auch ganz coolwenn diese beschissene anwixerei bezgl. Sativex und...ach leckt mich doch.[/quote]

Monopoly rights have been granted to GW Pharmaceuticals to research and produce …

The Sativex Scam Becomes A Scandal
http://www.clear-uk.org/the-sativex-scam-becomes-a-scandal/
http://www.clear-uk.org/bbc-taken-in-by-the-sativex-scam/


Enter the Trojan Horse
The political opposition against cannabis is not about psychosis, is not about schizophrenia and is not about anything else except world governments’ collusion in their determined protection of Sativex (Nabiximols) and their expected furtherance of cannabis pharmaceutical research and delivery for further illnesses that can benefit from cannabis pharm meds.
[quote]
Zielsetzung des DHV für mich Glasklar.[/quote]

klar ist es Glasklar fuer euch beim DHV ;)

[quote]Im übrigen finde ich die teilweise geäusserten Unterstellungen, Stichwort Lobbyismus (Sativex) und "Geldgeilheit", wenig zielführend und vor allem UNFAIR.[/quote]

UNFAIR ? Für WEN denn ? Für die GW-Lobby vielliecht ?

Unfair ist dass man mit Sativex den Markt blockiert für alternative Anbieter und, dass sie versuchen zu behaupten es sei kein Cannabisextrakt, und es dann zu Goldpreisen and Kranke Leute verkaufen können.
aber wenn sie es sich nicht leisten Können dann haben sie eben Pech gehabt oder kommen in den Knast

Zitat von eurer Seite
hanfverband.de/index.php/faq-uebersicht/cannabis-als-medizin

[quote]Cannabis ist kein Wundermittel und hilft nicht allen Patienten! Insbesondere Patienten mit einem hohen Risiko für Psychosen muss vom Konsum von Cannabis abgeraten werden[/quote]

Frage:
Warum schreibt Ihr so etwas wenn man schon längst weiss dass Cannabis keine Psychosen verursacht ?! wenn dann kann es sie behandeln... ich verstehe das echt nicht.

[quote name="Frage"]Zitat von eurer Seite
hanfverband.de/index.php/faq-uebersicht/cannabis-als-medizin
[quote]Cannabis ist kein Wundermittel und hilft nicht allen Patienten! Insbesondere Patienten mit einem hohen Risiko für Psychosen muss vom Konsum von Cannabis abgeraten werden[/quote]
Frage:
Warum schreibt Ihr so etwas wenn man schon längst weiss dass Cannabis keine Psychosen verursacht ?! wenn dann kann es sie behandeln... ich verstehe das echt nicht.[/quote]
Cannabis kann, anders als Alkohol keine Psychosen verursachen, aber es kann Psychosen auslösen bei Menschen, die dafür anfällig sind, und es kann den Verlauf der Krankheit negativ beeinflussen. Es gibt zwar auch Hinweise auf positive Wirkungen, was z.B. mit der Gewichtung von THC vs CBD in den Blüten zu tun haben dürfte, aber dennoch ist das mögliche Auslösen von Psychosen durch Cannabis bei vorbelasteten Leuten eins der größten Risiken des Konsums. Ich finde den Hinweis gerechtfertigt, dass Menschen, die z.B. schon einmal psychotische Episoden erlebt haben, zumindest sehr sehr vorsichtig mit Cannabis umgehen bzw. im Zweifelsfall eher auf den Konsum verzichten sollten.
Ich kenne mehrere Leute, denen es so ergangen ist und die jetzt lieber auf Cannabis verzichten.

[quote name="Georg Wurth"][quote name="Susanne"]Hallo, darf ich euch alle hier mal um Rat bitten. Ich habe mich soweit ich kann durchgefragt und habe wohl schon reichlich Leute erschreckt und empört, weil ich wissen möchte wie ich für meine Mutter, welche an einem Glaukom leidet, Cannabis in Form von Augentropfen oder sonst wie auf Rezept bekommen kann. Meine Mutter bekam die Diagnose vor fast zwei Jahren und ist heute schwer krank durch die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen all dieser Medikamente. Sie weiß nicht an wen man sich wenden soll für medizinisches Cannabis, unser Hausarzt war komplett nutzlos und wir haben auch in der Apotheke einfach gefragt. wo man uns nur mit großer Verwirrung anstarrte und meinte, so etwas gibt’s nur in ganz wenigen Ausnahmefällen mit MS oder Spastik.
Warum ist das nicht bekannt, dass Cannabis die wirksamste Medizin für Glaukom ist welche keine Nebenwirkungen hat ?! Kein Arzt will darüber sprechen als hätten sie Angst um ihren Ruf. Ich bin langsam verzweifelt. Ich habe sogar ACM Emails geschickt und man hat uns empfohlen unseren Hausarzt fragen, womit wir wieder sind wo wir angefangen haben. Einfach unglaublich.

Wisst ihr für welche Leiden medizinisches Cannabis in Deutschland zugelassen ist ? Vielleicht weiß der DHV dazu etwas genaueres oder kann mir sagen wo man sich darüber informieren kann. Ich frage hier nach medizinischer Hilfe, nichts weiter.[/quote]

Hallo Susanne!
Schau mal in unseren FAQ-Bereich zu Cannabis als Medizin:
[url]http://hanfverband.de/index.php/faq-uebersicht/cannabis-als-medizin[/url]
Ich denke, dort findest du Antworten auf alle Fragen, die du hier aufgeworfen hast.[/quote]

Lieber Georg,

Ich habe mich schon vor langer Zeit ein ACM gewendet. Dort wollte man meine Daten erfassen bevor man mich beraten wollte. Damit bin ich nicht einverstanden. Ich habe jemanden in einem Forum kennensgelernt der gutgläubiger Weise diesen Weg gegangen ist da er selbst an Glaukom und hohem Blutdruck leidet. Am Ende hatte man ihm empfohlen einen Anwalt zu finden und sich durch das deutsche Unrecht zu schlagen. Ich habe weder das Geld noch bin ich so blöd mich bei ACM namentlich und mit Adresse bekannt zu machen damit man mir dann sagt dass man mir ohnehin nicht helfen kann.
So weit mir bekannt ist, gab es in Deutschland noch nie einen Patienten der Cannabis fuer die Behandlung von Glaukom legal einsetzen durfte, obwohl es das älteste und bekannteste, mit Cannabis erfolgreich zu behandelnde, Krankheitsbild in der ganzen Welt ist.

Also, vielen Dank für nichts.

Ich finde es schwach von euch (DHV), dass ihr euch nicht aktiver für Cannabis als Medizin einsetzt, und es ist mir ein Rätsel warum ihr das nicht tut


Aber ich habe mal wieder was neues vom euch gelernt was ich noch nicht wusste da man sonst sagt Cannabis verursacht keine Psychosen und löst auch keine aus. eine Psychose (Sammelbegriff für Missverständnisse der Menschlichen Psyche) liegt in einer Person zugrunde und hat mit Cannabis NICHTS zu tun ! Die meisten dieser Psychosen so wie Post Traumatische Psychosen werden mit Cannabis behandelt !!! nicht in Deutschland, aber das heisst nicht das man hier andere wissenschaftliche Erkenntnisse hat sondern man ignoriert sie .

[quote name="Georg Wurth"][quote name="Frage"]Zitat von eurer Seite
hanfverband.de/index.php/faq-uebersicht/cannabis-als-medizin
[quote]Cannabis ist kein Wundermittel und hilft nicht allen Patienten! Insbesondere Patienten mit einem hohen Risiko für Psychosen muss vom Konsum von Cannabis abgeraten werden[/quote]
Frage:
Warum schreibt Ihr so etwas wenn man schon längst weiss dass Cannabis keine Psychosen verursacht ?! wenn dann kann es sie behandeln... ich verstehe das echt nicht.[/quote]
Cannabis kann, anders als Alkohol keine Psychosen verursachen, aber es kann Psychosen auslösen bei Menschen, die dafür anfällig sind, und es kann den Verlauf der Krankheit negativ beeinflussen. Es gibt zwar auch Hinweise auf positive Wirkungen, was z.B. mit der Gewichtung von THC vs CBD in den Blüten zu tun haben dürfte, aber dennoch ist das mögliche Auslösen von Psychosen durch Cannabis bei vorbelasteten Leuten eins der größten Risiken des Konsums. Ich finde den Hinweis gerechtfertigt, dass Menschen, die z.B. schon einmal psychotische Episoden erlebt haben, zumindest sehr sehr vorsichtig mit Cannabis umgehen bzw. im Zweifelsfall eher auf den Konsum verzichten sollten.
Ich kenne mehrere Leute, denen es so ergangen ist und die jetzt lieber auf Cannabis verzichten.[/quote]

Ich meine, dass du Georg, auf solche Kommentare verzichten solltest !

Kein einziger Amerikaner wird euch dies bestätigen. Das ist Unsinn was du da erzählst und es hilft der Cannabislobby nicht, im Gegenteil. Es ist das letzte Bein auf das sich eure Anti-Cannabislobby stützt. Wieder mal redet ihr denen zu Munde. Das ist einfach dumm. Glaubst du im Ernst, dass diese Argumente in Colorado zur Legalisierung beigetragen haben oder ist dies eher ein Argument der Opposition ?
Ich weiss nicht was du da für Leute kennst die auf Cannabis verzichten weil es bei ihnen Psychosen auslöst. Ich kenne Leute die auf Cannabis verzichten weil sie lieber saufen und harte Drogen nehmen um taub zu sein und sich der Realität zu entziehen, was Cannabis nicht für sie tut. Ich meine das man dich verschaukelt hat, vielleicht hast du auch die falschen Leute in deinem Kreis die dich mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Geschichten verunsichern.

zum thema klage, hier ein statement einer der fittesten juristinnen in diesem bereich:

Dr. Krumdiek zur Frage ob man wegen Cannabis vor dem Bundesverfassungsgericht klagen sollte
http://www.youtube.com/watch?v=9zLXD33c_Og

Die Frage, ob eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht nicht sinnvoll wäre, wird sehr häufig gestellt. Dr. Nicole Krumdiek vom Schildower Kreis und Autorin des Buches "Die national- und internationalrechtliche Grundlage der Cannabisprohibition in Deutschland" hat beim Fachgespräch der LINKEN zu dieser Frage Stellung genommen.

[quote]Cannabis kann, anders als Alkohol keine Psychosen verursachen, aber es kann Psychosen auslösen bei Menschen, die dafür anfällig sind, und es kann den Verlauf der Krankheit negativ beeinflussen. Es gibt zwar auch Hinweise auf positive Wirkungen, was z.B. mit der Gewichtung von THC vs CBD in den Blüten zu tun haben dürfte, aber dennoch ist das mögliche Auslösen von Psychosen durch Cannabis bei vorbelasteten Leuten eins der größten Risiken des Konsums. Ich finde den Hinweis gerechtfertigt, dass Menschen, die z.B. schon einmal psychotische Episoden erlebt haben, zumindest sehr sehr vorsichtig mit Cannabis umgehen bzw. im Zweifelsfall eher auf den Konsum verzichten sollten.
Ich kenne mehrere Leute, denen es so ergangen ist und die jetzt lieber auf Cannabis verzichten.[/quote]



@Georg

Es gibt Leute die eine Psychose durch einen Autounfall bekommen. Sollten wir nun das Fahren verbieten ? es gibt immer Ausnahmen. Es gibt auch Medikamente die in Ausnahmefällen tödlich sind oder lebenslangen Schaden anrichten, spricht man darüber ständig und druckt es vorne auf die Packung ?

Cannabis ist komplett harmlos im Vergleich zu all diesen legalen Drogen, das darf man ruhig hin und wieder mal betonen.
Aber vielleicht kennst du auch ein paar Cannabis Todesfälle ? diese kann man auch nur [i]vermuten[/i] und manche behaupten einfach es gibt sie ...lol...seltsamerweise gibt’s all diese Vermutungen erst seit Cannabis illegal ist, und wo es legal war ist keiner dran gestorben.

Es gibt in der Geschichte der Cannabisprohibition so einige Vermutungen und Behauptungen.

Man hat auch vermutet und behauptet, dass es Krebs verursacht.

Was die Psychosen Story angeht finde ich es jedoch interessant zu wissen, dass man es für die Behandlung von Angstpsychosen (PTSD) einsetzt und auch positive Effekte bei der Behandlung von Schizophrenie gesehen hat (*) à siehe Markus Leweke Universität Köln Studie an 39 Personen (Alles das was die Gegenseite behauptet das Cannabis verursacht !)

Es wäre halt nett wenn ihr die positiven Tatsachen etwas mehr hervorheben würdet und die negativen Vermutungen etwas mehr der Opposition überlassen könntet.

Ja Norml hat auch Artikel über diese Themen, aber dort wurde in vielen alternativen Medien und Zeitungen alles aufgeklärt; bei uns entsteht aber der Eindruck dass Cannabis gefährlich ist und es gibt keine Aufklärung was die Hintergründe für diese Vermutungen angeht, wo man dann verstehen würde dass es wirklich nur aus Vorsicht so behauptet wird. Im Prinzip sind Schizophrenie und Psychosen Sammelbegriffe für Verhaltensmuster die die Psychologie immer noch nicht versteht und daher oft Menschen sogar zu unrecht als krank einstuft. Manchmal sind sie auch nur begabt oder hochsensibel und missverstanden oder traumatisiert. Jede Erfahrung mit psychoaktiven Substanzen ist im Prinzip "Schizophren" nach dieser Definition.

Daher ist es der Hauptpunkt an dem sich die Legalisierungsgegner ewig aufhängen werden. vielleicht sollte man endlich mal über die Unterschiede von Sativa und Indica informieren und was Cannabis als Medizin angeht. Dass man beide Sorten als Grünkost essen kann und es dann nicht psychoaktiv ist wenn man es nicht erhitzt, aber den Körper vor Krankheiten schützt. Dann wäre man mal einen Schritt weiter in der Aufklärung und die Leute könnten dann selbst darauf kommen, dass man Indica als Medizin sehr gut benutzen kann ohne Rausch, und Sativa (was man auf dem Schwarzmarkt mit Gift verstreckt dealt) mehr psychoaktiv ist und daher eher der Alkohol/Recht auf Rausch und spirituelle Zwecke Debatte gerecht wird.

Macht doch mal ne Umfrage, wie viele Leute kennen den Unterschied zwischen Indica und Satvia oder wissen gar dass so was gibt :-)

( * bitte nicht wieder auf Kinder beziehen)

Liebe Leser und Leserinnen, bitte versucht mal in diese Artikel reinzuschauen, wenn euch die Behauptung das Cannabis Psychosen auslöst auch ein Dorn im Verstand ist.

http://blog.norml.org/2011/02/09/dr-mitch-earleywine-ph-d-responds-to-la...

http://www.huffingtonpost.com/paul-armentano/weeding-through-the-hype_b_...


@GEORG W.
bezüglich deiner Behauptung bin ich leicht empört:

[quote]Cannabis kann, anders als Alkohol keine Psychosen verursachen, aber es kann Psychosen auslösen bei Menschen, die dafür anfällig sind, und es kann den Verlauf der Krankheit negativ beeinflussen. Es gibt zwar auch Hinweise auf positive Wirkungen, was z.B. mit der Gewichtung von THC vs CBD in den Blüten zu tun haben dürfte, aber dennoch ist das mögliche Auslösen von Psychosen durch Cannabis bei vorbelasteten Leuten eins der größten Risiken des Konsums. Ich finde den Hinweis gerechtfertigt, dass Menschen, die z.B. schon einmal psychotische Episoden erlebt haben, zumindest sehr sehr vorsichtig mit Cannabis umgehen bzw. im Zweifelsfall eher auf den Konsum verzichten sollten.
Ich kenne mehrere Leute, denen es so ergangen ist und die jetzt lieber auf Cannabis verzichten.[/quote]


... vielleicht kannst du ja auch von folgenden Artikeln was dazu lernen. Dies ist ein .gov website, falls du die Quelle wieder in Frage stellen willst.
Deine Behauptung über Cannabis und Psychose nur Vermutungen und vielleicht deine persönliche Meinung ! Das hat nichts mit der richtigen Aufklärung über Cannabis zu tun, sondern mit Spekulationen die Cannabis ohne Beweise einen schlechten Ruf geben, den es nicht verdient.

Pure Spekulation …
[quote]It is pure speculation for Fergusson et al to suggest that repeated exposure to [b]Δ9-tetrahydrocannabinol[/b] may lead to permanent changes in transmitter function. Let's wait to see if the Val/Val variant of the COMT gene really increases the strength of association of cannabis and psychosis.[/quote]
source: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1360412/

Hoffentlich verstehst du dann mal warum Pro-Legalize Leute nicht mit einem Schild rumlaufen sollten, das solche Vermutungen zu Behauptungen macht, die nicht mal wissenschaftlich erwiesen sind ! wenn es deine Meinung ist, es seiden du bist selbst ein Wissenschaftler, würde ich diese an Deiner Stelle für mich behalten, besonders wenn ich behaupte mich für Legalisierung einzusetzen.

Na ja das kennen wir ja schon.

DHV über Cannabis, frei zitiert:

Es heilt keinen Krebs, es schrumpft Nur Krebstumore und verhindert die Bildung von Metastasen. (haare spalten?)

Es verursacht zwar keine Psychose aber es löst sie aus (wissenschaftlich nicht konkret bewiesen)

Sativex hat keine Monopolstellung ( :o )

Cannabislegalisierung ist kein gemeinnütziger Zweck ( was ist es sonst ? )

Solche Debatten hört man in Colorado wohl kaum noch. :zzz

Mal sehen was als nächstes kommt von euch, kann’s kaum erwarten.
Vielleicht sollte noch der Attack of the DHV Trolls auf ehrliche Forumuser mit auf die Liste.

[quote]Cannabis kann, anders als Alkohol keine Psychosen verursachen, aber es kann Psychosen auslösen bei Menschen, die dafür anfällig sind, und es kann den Verlauf der Krankheit negativ beeinflussen. Es gibt zwar auch Hinweise auf positive Wirkungen, was z.B. mit der Gewichtung von THC vs CBD in den Blüten zu tun haben dürfte, aber dennoch ist das mögliche Auslösen von Psychosen durch Cannabis bei vorbelasteten Leuten eins der größten Risiken des Konsums. Ich finde den Hinweis gerechtfertigt, dass Menschen, die z.B. schon einmal psychotische Episoden erlebt haben, zumindest sehr sehr vorsichtig mit Cannabis umgehen bzw. im Zweifelsfall eher auf den Konsum verzichten sollten. Ich kenne mehrere Leute, denen es so ergangen ist und die jetzt lieber auf Cannabis verzichten.[/quote]




Was sicherlich Psychosen auslösen kann ist die Strafverfolgung weil diese zum verlust des gesellschaftlichen status führen kann, dem ansehen schadet und es besteht ein erheblicher
ansehensverlust.. die Strafverfolgung ist existenz bedrohend durch Inhaftierung, Job verlust, Führerschein entzug, usw..und oft durch die div. Faktoren mit wegbereitend für den sozialen abstieg, welcher auch wiederrum psychosen auslösen kann.

Ich denke die geschichte zeigt uns dass eine politisch unterdrückte und strafrechtliche verfolgte minderheit prozentual generell öfter psychosen entwickeln kann.

und für die truffies:

Wenn jemand von der Polizei beim kiffen erwischt wird , wird man enteignet, bekommt ein strafanzeige, muss sich eventuell einer leibesvisitation unterziehen welche so Intim sein kann wie es normal beim es 1. date nie werden würde.

Wenn jetzt jemand sein eigenes marijuana anbaut muss er ja jederzeit damit rechnen von bewaffneten beamten aufgeweckt zu werden welche einem die bude auseinander nehmen, alles gras stehlen um einen anschließend zu verhaften und nach langer u-haft endlich ins gefängniß zu werfen.. von den kosten mal ganz abgesehen.

ich denke wenn die paranoia manscher leute psychotische ausmaße animmt ist dies verständlich..

Die Strafverfolgung fördert Psychosen und schadet psychotischen menschen, unterdrückt somit selbst die psychisch schwächsten.

[quote name="JodokusFlax"][quote]Cannabis kann, anders als Alkohol keine Psychosen verursachen, aber es kann Psychosen auslösen bei Menschen, die dafür anfällig sind, und es kann den Verlauf der Krankheit negativ beeinflussen. Es gibt zwar auch Hinweise auf positive Wirkungen, was z.B. mit der Gewichtung von THC vs CBD in den Blüten zu tun haben dürfte, aber dennoch ist das mögliche Auslösen von Psychosen durch Cannabis bei vorbelasteten Leuten eins der größten Risiken des Konsums. Ich finde den Hinweis gerechtfertigt, dass Menschen, die z.B. schon einmal psychotische Episoden erlebt haben, zumindest sehr sehr vorsichtig mit Cannabis umgehen bzw. im Zweifelsfall eher auf den Konsum verzichten sollten. Ich kenne mehrere Leute, denen es so ergangen ist und die jetzt lieber auf Cannabis verzichten.[/quote]




Was sicherlich Psychosen auslösen kann ist die Strafverfolgung weil diese zum verlust des gesellschaftlichen status führen kann, dem ansehen schadet und es besteht ein erheblicher
ansehensverlust.. die Strafverfolgung ist existenz bedrohend durch Inhaftierung, Job verlust, Führerschein entzug, usw..und oft durch die div. Faktoren mit wegbereitend für den sozialen abstieg, welcher auch wiederrum psychosen auslösen kann.

Ich denke die geschichte zeigt uns dass eine politisch unterdrückte und strafrechtliche verfolgte minderheit prozentual generell öfter psychosen entwickeln kann.

und für die truffies:

Wenn jemand von der Polizei beim kiffen erwischt wird , wird man enteignet, bekommt ein strafanzeige, muss sich eventuell einer leibesvisitation unterziehen welche so Intim sein kann wie es normal beim es 1. date nie werden würde.

Wenn jetzt jemand sein eigenes marijuana anbaut muss er ja jederzeit damit rechnen von bewaffneten beamten aufgeweckt zu werden welche einem die bude auseinander nehmen, alles gras stehlen um einen anschließend zu verhaften und nach langer u-haft endlich ins gefängniß zu werfen.. von den kosten mal ganz abgesehen.

ich denke wenn die paranoia manscher leute psychotische ausmaße animmt ist dies verständlich..

Die Strafverfolgung fördert Psychosen und schadet psychotischen menschen, unterdrückt somit selbst die psychisch schwächsten.[/quote]

JAAA :roll: bitte schicke das tausendfach an alle Politiker. BIIIIIITTTTTTEEEEEEE!!!!!

[quote]Die Strafverfolgung fördert Psychosen und schadet psychotischen menschen, unterdrückt somit selbst die psychisch schwächsten[/quote]

Traurig aber wahr der Junge trifft den Nagel auf den Kopf..
ich stimme deswegen dafür dass dieses Zitat vom DHV in die Hall of fame der Zitate übernommen wird!

Glaube das Zitat: "Strafverfolgung ist die schlimmste nebenwirkung." stammt sicherlich nicht vom Georg, dass habe ich doch schon vor 15 jahren gehört.


Jodokus ich würde dich gerne zum kopf des Dhv´s oder auch gleich zum Bundeskanzler wählen.. deine Worte können was bewegen , wir brauchen mehr von deiner Sorte..
Georg also wirklich , du solltest den Jodokus als deinen Pressesprecher anheuern.

[quote name="Der_grüne_Grashüpfer"][quote]Die Strafverfolgung fördert Psychosen und schadet psychotischen menschen, unterdrückt somit selbst die psychisch schwächsten[/quote]

Traurig aber wahr der Junge trifft den Nagel auf den Kopf..
ich stimme deswegen dafür dass dieses Zitat vom DHV in die Hall of fame der Zitate übernommen wird!

Glaube das Zitat: "Strafverfolgung ist die schlimmste nebenwirkung." stammt sicherlich nicht vom Georg, dass habe ich doch schon vor 15 jahren gehört.


Jodokus ich würde dich gerne zum kopf des Dhv´s oder auch gleich zum Bundeskanzler wählen.. deine Worte können was bewegen , wir brauchen mehr von deiner Sorte..
Georg also wirklich , du solltest den Jodokus als deinen Pressesprecher anheuern.[/quote]

Die beim DHV, besonders Georg und Max, müssen erst mal mit ihrem Ego ins Reine kommen damit sie verstehen dass es uns nichts bringt wenn sie ihre Meinung verbreiten statt der unzensierten Wahrheit über Cannabis ! Der DHV hat selbst noch viel zu lernen und sollte sich mal ein gutes Beispiel and NORML nehmen und mal genauer hinschauen was die anders gemacht haben und was der DHV verbessern sollte, statt sich immer als die Experten in Legalisierung zu bezeichnen und das alles nur heisse Luft zu sein scheint.
Mehr kann man da nicht sagen ohne dass man die DHV Trolls wieder erweckt. Es wäre jedenfalls schön wenn ihr auch mal ein paar Pro-Cannabis Trolls anstellen würdet, ansonsten schadet der DHV uns eher indem er dieses Mobben und Verunglimpfen von Leuten hier duldet, welche versuchen auf die mangelhaften Zustände bei euch aufmerksam zu machen.
DHV, hört einfach mehr auf die Vorschläge von uns allen hier, und ich muss sagen in den letzten Tagen kamen da ein paar sehr gute ! es sei denn ihr habt bessere Pläne, dann können wir es kaum erwarten dies zu hören !
Danke.

Ich angagiere mich auch ohne beschäftigung des Dhv´s .. die haben eh keine kohle.
Falls der Georg aber noch nen guten mitstreiter sucht bin ich gerne bereit mich an der seite des dhv´s zu angagieren.

Labile menschen sollten generell vorsichtiger beim gebrauch von drogen im allgemeinen sein.. aber das Verbot sowie die Strafverfolgung ist überholt und kann keine psychotischen Menschen vor unsachgemäßen Konsum schützen oder bewahren sondern kann diese lediglich im nachhinein dafür bestrafen.

Zudem schaden sich die leute körperlich selbst, wenn sie aufgrund fehlender qualitäts sicherung und kontrolle, streckmittel unbeswusst konsumieren ..dies mag zwar als präventiv maßnahme bei erstkonsumenten bedingt funktionieren und eine abschreckende wirkung erziehlen.. dennoch steht hier die Bundesrepublik ganz klar mit als schadensverursacher in der Verantwortung..
dies allein verursacht doch schon mehr schaden als nutzen, doch die Bundesregierung nimmt diesen sachverhalt als gegeben hin und nutzt ihn ganz offensichtlich für die an den tag gelegte polemik.

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