Presseschau der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin vom 8. März 2014

  • Veröffentlicht am: 17. März 2014 - 14:18
  • Von: Maximilian Plenert

Aus den ACM-Mitteilungen vom 8. März 2014:

Die Online-Zeitschrift „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ berichtete über die Initiative eines krebskranken Parlamentsmitglieds zur Legalisierung von Cannabis für medizinische Zwecke.

In einem Artikel von Vice wird darauf hingewiesen, dass viele Medikamente, wie beispielsweise Aspirin, häufig für Todesfälle verantwortlich sind, was man von Cannabis nicht behaupten kann.

Auch Die ZEIT widmete sich in einem Beitrag der Meldung über die akuten Todesfälle durch Cannabis. Nach Aussagen von im Artikel zitierten Experten ist der ursächliche Zusammenhang zwischen den Todesfällen und Cannabis allerdings nicht so sicher, wie in dem wissenschaftlichen Artikel dargestellt. Cannabiskonsum könne eine „Verlegenheitsdiagnose“ sein.

Das deutsche Ärzteblatt berichtete wie viele andere Medien über zwei Fallberichte deutscher Rechtsmediziner zu plötzlichen Todesfällen, die von den Autoren Cannabis zugeschrieben wurden.

Op-Online berichtete über die Aktivitäten des Frankfurter Unternehmens THC Pharm, das seit 1998 THC (Dronabinol) zur medizinischen Verwendung an Apotheken abgibt. Auch das nicht psychotrope Cannabinoid CBD wird von THC Pharm hergestellt und ist über die Bock-Apotheke in Frankfurt mit einem entsprechenden Rezept erhältlich.

Themen: 

Neuen Kommentar schreiben