Piraten: Doppelter Legalisierungsbeschluss für Grundsatzprogramm

  • Veröffentlicht am: 6. Dezember 2011 - 12:53
  • Von: Maximilian Plenert

Plakat der Piraten aus dem Berlinwahlkampf

Die Piratenpartei hat auf ihrem Parteitag am vergangenen Wochenende gleich zwei Anträge zur Drogenpolitik verabschiedet. Sowohl der Antrag "Drogenpolitischer Antrag der AG Drogen" als auch der Antrag "Suchtpolitisches Programm der Piratenpartei Deutschlands" vom Berliner Benjamin Meyer erreichten die notwendige 2/3 Mehrheit, um Teil des Grundsatzprogramms zu werden. Mit ihren sehr progressiven Beschlüssen sind die Piraten nun die dritte bundesweit relevante Partei neben LINKEN und Grünen, die klar für eine Legalisierung stehen.

 

Hier Auszüge aus den beiden Anträgen:

"Von alters her sind Rausch und Sucht Bestandteil jeder Kultur. Diese Tatsache erfordert es, sich vorurteilsfrei mit dem Konsum von Genussmitteln und dessen Folgen auseinanderzusetzen, um mit einer pragmatischen Suchtpolitik Schaden von der Gesellschaft abzuwenden. [...] Der Konsum und der Erwerb von Genussmitteln muss legalisiert werden. Andernfalls ist der Staat nicht in der Lage, regulierend einzugreifen. Durch die Prohibition stiehlt sich der Staat fahrlässig aus der Verantwortung und überlässt seine Bürger einem unkontrollierbarem Schwarzmarkt ohne Jugend -und Verbraucherschutz. Legalisierte Genussmittel könnten endlich einer staatlichen Qualitätskontrolle unterliegen. Beim Erwerb von Genussmitteln soll künftig ein Beipackzettel zur Verfügung stehen, der über Art und Dosis als auch über Hilfsangebote informiert."

"Die deutsche Drogenpolitik setzt seit 40 Jahren fast ausschließlich auf das Mittel der Prohibition und verfolgt damit das unrealistische Ziel einer drogenfreien Gesellschaft. [...] Wir lehnen die heutige, wissenschaftlich nicht haltbare Unterscheidung in legale und illegale Stoffe ab und fordern die objektive Bewertung und Handhabung aller psychoaktiven Substanzen alleine anhand ihres Gefahrenpotentials. [...] Die bisherige Kriminalisierung der Konsumenten muss beendet und der damit verbundene Schwarzhandel durch kontrollierte Erwerbsstrukturen ersetzt werden."

Wie schon beim Beschluss der Piraten NRW und der LINKEN griffen die Medien das Thema bei der Berichterstattung über den Parteitag gezielt auf und die CSU ist - mal wieder - wenig begeistert.

Themen: 

Kommentare

"Mayer: Innenpolitisches Armutszeugnis der Piratenpartei"

man man man CSU/CDU gehört verboten.. Die sind es größte Armutszeugnis der BRD :o

:-x :-x Oh CSU!!!!
Ja, ihr seid ein Amutszeugnis!!
Ich muss echt sagen,ihr seid Hängengeblieben! :P :P :lol:
Immer schön den Amis in den Arschkriechen!!



FUCKING DEA!!!

Klasse Piraten! Jetzt haben wir schon zwei (die Grünen zählen für mich zurzeit nicht dazu)Parteien, welche sich für eine sinnvolle Drogenpolitik einsetzen wollen.

Aber die Bezeichnung "Suchtpolitik", finde ich persönlich unglücklich gewählt.
"Drogenpolitik" klingt in meine Ohren ein wenig neutraler. Mit Sucht wird meist eine starke physiche Abhängigkeit assoziert.
Der Begriff Drogen, ist zwar auch meist negativ belegt, schließt Genusskonsumenten aber nicht aus.
Aber solange die Piraten zu ihrem Programm stehen und es nicht im Hintergrund untergeht, ist das kein wirklicher Beinbruch.

Weiter so!

Eine gute Drogenpolitik im Grundsatzprogramm bzw. Kommentare dazu von den Piraten sind wir ja gewohnt aber laut monatlichen Umfragen liegt die CDU immernoch vorne ...

ich bin pirat und war zum teil an der diskussion beteidigt, war gar nicht so leicht, das durchzusetzen. es gab auch viele gegner, die der meinung waren, das wäre zu viel, gleich alle drogen legalisieren zu wollen und man soll erst mal mit cannabis anfangen.
meiner meinung nach gelten für andere drogen aber die gleichen argumente wie für cannabis. zumindest wenn man den medizinischen bereich mal ausklammert.

[quote name="duc"]ich bin pirat und war zum teil an der diskussion beteidigt, war gar nicht so leicht, das durchzusetzen. es gab auch viele gegner, die der meinung waren, das wäre zu viel, gleich alle drogen legalisieren zu wollen und man soll erst mal mit cannabis anfangen.
meiner meinung nach gelten für andere drogen aber die gleichen argumente wie für cannabis. zumindest wenn man den medizinischen bereich mal ausklammert.[/quote]

Der medizinische Bereich ist aber nicht unwesentlich! Ich kann es nachvollziehen alle Drogen legalisieren zu wollen, doch ohne Modellkonzepte?
Portugal schön und gut, jedoch hatten wir nie eine solche Heroin bzw. Opiatwelle, wie es dort durch geographische Umstände gegeben war.

Die Portugiesen hatten zu der Zeit kaum eine andere Möglichkeit, als voll auf Prävention und Suchthilfe zu setzen. Ganze Schmugglerdörfer, waren von Opiaten und Elend zerfressen.

Die Situation in D ist eine ganz andere, zudem muss ich fragen, ob ihr mit der Legalisierung auch die "verkehrsfähigkeit" einer Drogen einführen wollt. Das halte ich nämlich für höchst bedenklich.

Mann leude, wählt einfach alle die Piraten, dann wird das schon was :lol:

bevor sie in den 30er jahren verboten wurden, waren alle drogen legal und es war kein problem. warum haben so viele angst vor einer drogenlegalisierung?
wir brauchen eine vernünftige aufklärung und suchtprevention, keine verbote, die eh nicht funktionieren.

Alles ist in Maßen okay, nur wer mal einen Heroinabhängigen gesehen hat, der alle Adern zerstochen hat, der weiß das es nicht wirklich legitim ist alles an Drogen zu legalisieren, wobei auch sehr bedenklich ist ob dies machbar ist. Die meisten "Pro´s" von Cannabis liegen in dem Medizinischen Bereich. Was gibt es bitte Positives zum Beispiel bei Speed oder Kokain. Meines Ermessens nach denke ich, es wäre gut wenn es wirklich in harte und weiche Drogen unterteilt wird, wobei der legale Alkohol erstmal ausser Acht gelassen werden sollte. Die Altersgrenze von Alkohol kann man ja gerne auf 21 hoch setzen, doch Mariuhana, welches kaum bzw. unerheblichere Folgen hat sollte doch genau wie in Holland für 18- jährige erhältlich sein. Ich erschließe mir daraus keine Vorteile schließlich bin ich mit meinen jungen Jahren sowieso nicht im Stande viel zu bewegen bzw. legal etwas zu rauchen, doch ich bin laut einiger Meinungen gut informiert und bereit noch mehr darüber zu lernen, wovon sich so mancher Politiker eine Scheibe von abschneiden kann!

zum einen gint es keinen medizinisch-pharmakologischen grund heroin strenger zu behandelt an alkohol http://hanfverband.de/index.php/nachrichten/aktuelles/1359-neue-studie-z...
und was ein alkoholverbot "bringt" haben die USA schon einmal eindrucksvoll bewiesen & ich empfehle jedem, der hier über Heroin und Kokain schreibt, diese Video zu schauen: Dr. Rainer Ullmann (Schildower Kreis): Warum das Drogenverbot ungesund ist! http://www.youtube.com/watch?v=3TVdTlj1lQw und diesen Artikel über den kontrollierten Gebrauch von Heroin und Kokain zu lesen: https://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/suchttherapie/doi/10.1...

Heroin macht etwas abhängiger als Alkohol - dafür ist der chronische Konsum deutlich weniger schädlich als bei Alkohol. Die intravenöse Aufnahme von Heroin wird gemacht weil es am effektivsten ist - in den Niederlanden wo die Repression nicht so hart ist, wird viel mehr Heroin geraucht -> weniger Überdosierungen, weniger HIV & Hepatitis etc. Ich würde den intravenöse Konsum von Heroin mit Schnapsexen vergleichen - kann man machen, muss man aber nicht und sollte sicher nicht regelmäßig

Danke für diese neutrale Antwort :-)

[quote name="M. S."][quote name="duc"]ich bin pirat und war zum teil an der diskussion beteidigt, war gar nicht so leicht, das durchzusetzen. es gab auch viele gegner, die der meinung waren, das wäre zu viel, gleich alle drogen legalisieren zu wollen und man soll erst mal mit cannabis anfangen.
meiner meinung nach gelten für andere drogen aber die gleichen argumente wie für cannabis. zumindest wenn man den medizinischen bereich mal ausklammert.[/quote]

Der medizinische Bereich ist aber nicht unwesentlich! Ich kann es nachvollziehen alle Drogen legalisieren zu wollen, doch ohne Modellkonzepte?
Portugal schön und gut, jedoch hatten wir nie eine solche Heroin bzw. Opiatwelle, wie es dort durch geographische Umstände gegeben war.

Die Portugiesen hatten zu der Zeit kaum eine andere Möglichkeit, als voll auf Prävention und Suchthilfe zu setzen. Ganze Schmugglerdörfer, waren von Opiaten und Elend zerfressen.

Die Situation in D ist eine ganz andere, zudem muss ich fragen, ob ihr mit der Legalisierung auch die "verkehrsfähigkeit" einer Drogen einführen wollt. Das halte ich nämlich für höchst bedenklich.[/quote]

Verglichen mit dem Alkohol ist das immernoch akzeptabel, denn gerecht hat das ganze zu sein, und ich kann nicht den einen, mit der schlimmsten Droge überhaupt, erlauben sogar Fernsehwerbung zu machen und die anderen verbieten. Entweder sind alle Drogen verkehrsfähig oder keine, alles andere ist Doppelmoral.

[quote name="skateandsmokedude"]Alles ist in Maßen okay, nur wer mal einen Heroinabhängigen gesehen hat, der alle Adern zerstochen hat, der weiß das es nicht wirklich legitim ist alles an Drogen zu legalisieren, wobei auch sehr bedenklich ist ob dies machbar ist. Die meisten "Pro´s" von Cannabis liegen in dem Medizinischen Bereich. Was gibt es bitte Positives zum Beispiel bei Speed oder Kokain. Meines Ermessens nach denke ich, es wäre gut wenn es wirklich in harte und weiche Drogen unterteilt wird, wobei der legale Alkohol erstmal ausser Acht gelassen werden sollte. Die Altersgrenze von Alkohol kann man ja gerne auf 21 hoch setzen, doch Mariuhana, welches kaum bzw. unerheblichere Folgen hat sollte doch genau wie in Holland für 18- jährige erhältlich sein. Ich erschließe mir daraus keine Vorteile schließlich bin ich mit meinen jungen Jahren sowieso nicht im Stande viel zu bewegen bzw. legal etwas zu rauchen, doch ich bin laut einiger Meinungen gut informiert und bereit noch mehr darüber zu lernen, wovon sich so mancher Politiker eine Scheibe von abschneiden kann![/quote]

Ich hab es vorhin schon geschrieben, mit welcher Begründung wollt ihr verdammt noch mal immer den Alkohol außen vorlassen, das ist nichts weiter als DOPPELMORAL. Nur weil er legal ist verdient er keine Sonderbeurteilung. Das Dreckzeug killt jedes Jahr minderstens 40 000 Menschen, macht agressiv und enthemmt teilweise so extrem, das eine Riesenmenge, von Alkoholikern vergewaltigter Kinder oder geprügelter Frauen, ein langes leidvolles Lied davon singen können. Kein Junkie fickt Kinder, Alkoholiker schon.

@ Ralf deine Argumente sind vollkommen in Ordnung bis auf das mit dem Kinder"ficken" du steckst Alkoholiker ja einfach unter einen Hut das darf auch nicht sein ;-)
In meinem Kommentar wollte ich damit nur sagen, dass Alkohol, sowieso schon legal ist und somit braucht doch fürs erste kein Auge darauf geworfen werden ich meine willst du dann aufeinmal alle Alkoholiker verfolgen lassen oder wie ist es deiner seits gemeint ?
Dein Kommentar sehe ich ja beinahe schon als persönlichen Angriff, es ist gut seine Meinung zu vertreten aber dafür musst du nicht umbedingt so gegen mein Kommentar wettern !
Nette Grüße

[quote name="skateandsmokedude"]@ Ralf deine Argumente sind vollkommen in Ordnung bis auf das mit dem Kinder"ficken" du steckst Alkoholiker ja einfach unter einen Hut das darf auch nicht sein ;-)
In meinem Kommentar wollte ich damit nur sagen, dass Alkohol, sowieso schon legal ist und somit braucht doch fürs erste kein Auge darauf geworfen werden ich meine willst du dann aufeinmal alle Alkoholiker verfolgen lassen oder wie ist es deiner seits gemeint ?
Dein Kommentar sehe ich ja beinahe schon als persönlichen Angriff, es ist gut seine Meinung zu vertreten aber dafür musst du nicht umbedingt so gegen mein Kommentar wettern !
Nette Grüße[/quote]

Auf keinen Fall wollte ich dich persönlich angreifen, und auch die vielen Alkoholkonsumenten nicht, die in Maßen trinken und dabei friedlich bleiben. Ich habe dich da möglicherweise auch falsch verstanden, da du ja erklärst das es beim Alkohol keinen Handlungsbedarf gibt, weil er ja schon legal ist. Es gibt aber eben genug Daten, und auch Erfahrungen in meinem persönlichen Umfeld die alles das was ich beschrieben habe bestätigen. Ich kenne persönlich genug Frauen die in ihrer Kindheit von Männern mit Alkoholfahne mißbraucht worden sind. Mein Lebensweg ist gepflastert mit Menschen die ihren 50 Geburtstag wegen dem Suff nicht erlebt haben, teilweise nicht mal die 30. Unsere schlimmsten Gegner sind die Alkoholproduzenten und Pharmalobbyisten weltweit, weil sie fürchten, das Cannabis ihnen Marktanteile entreißen könnte, und die Leute dann weniger saufen oder Pillen nehmen. Was ich eben niemals erlebt habe ist, das Junkies soetwas machen wie Frauen oder Kinder vergewaltigen oder verprügeln , die haben garnicht mehr die Energie dazu und meistens an sexueller Betätigung kein Interesse mehr, da auch sie mit ihren ruhigstellendem Stoff wunschlos glücklich sind. Natürlich ist es falsch alle über einen Kamm zu scheren, aber genau das ist es ja was die Gesellschaft (und die meisten trinken Alkohol) mit uns seit 40 Jahren macht, und sie scheut sich nicht, für die Rechtfertigung dieser Machenschaften die haarstäubendsten Lügen ständig zu wiederholen. Wenn also alle Aufklärung nichts nutzt und unsere Gegner ständig unter die Gürtellinie schlagen, können wir uns nicht wehren indem wir auch noch die Eier hinhalten in die sie reintreten können. Wir müssen sie da stellen wo sie verwundbar sind, nämlich an der Gerechtigkeitsfrage und ihrem eigenen Suchtmittel welches das gefährlichste von allen ist, und wir brauchen dafür nicht mal zu lügen wie sie. Es ist einfach haarsträubend wenn mir wegen dem Besitz von 4 Pflanzen die die Bullen mir gestohlen haben ein Prozess gemacht und sogar der Lappen weggenommen wird, auf die 10 Flaschen Wein die auch bei mir für besondere Gelegenheiten im Keller liegen, überhaupt nicht geachtet wurde. Angesichts dieser Verlogenheit kriege ich einfach eine Stinkwut. Dennoch bin ich eigentlich durchweg Antiprohibitionist, und den Alk zu verbieten kommt auch für mich nicht in Frage, weil es die Menschenrechte mit Füßen treten würde. Ich würde aber keinem alkoholisierten Schläger erlauben vor Gericht auf zeitweise Unzurechnungsfähigkeit zu plädieren nur weil er zur Tatzeit besoffen war, so wie es heute noch überall bei Gerichten gang und gäbe ist. Eistweilen wünsche ich dir viel Spaß, bei dem Konsum von was auch immer, solange deine Umgebung nicht darunter leiden muß.
Nette Grüße auch an dich

Ich denke auch das es mehr aneinander vorbei geredet war ;-) .
Ja ich verstehe was du meinst ich wurde auch erwischt und kenne selbst deine beschriebene agressivität gegenüber dieser Loobyisten mit ihren Lügen!!!
Aber auf lange Sicht werden wir als Hanffreunde sowieso die legalisierung erreichen dieses unhumane BtmG ist auf lange Sicht nicht tragfähig !
Getreu dem Motto vom nächsten Summerjam :
Together as one :-)
Peace

Um die Kosten der "Suchtpolitik" im Land der legalen Drogem zu rechtfertigen, werden die Zahlen der Süchtigen zu Zeiten völligen Verbots genutzt
Die wissen doch nichtmal was sie da reden

Mal abgesehen davon, dass sie zum Glück von der Breiten Masse nur belächelt werden

Stimmt, diese Idioten wissen nicht worum es in der Politik geht
Die Piraten sind ganz klar ein negativbeispiel von viel zu viel tolleranz

Schickt sie mit ihren Computern zurück in den Keller

„Frau Nickels erläuterte, dass ihr bewusst sei, dass Cannabis keine Einstiegsdroge sei und dass das Gefährdungspotential geringer sei als bei Alkohol oder Nikotin.“
– Christa Nickels, Die Grünen, ehemalige Bundesdrogenbeauftragte [Quelle: grow!, Ausgabe 4/2000, Seite 7]


Und das ist absoluter schwachsinn
Wäre diese Website greifbar würde ich sie abfackeln, so sehr wiedert mich eure blauäugigkeit an

"Die Altersgrenze von Alkohol kann man ja gerne auf 21 hoch setzen, doch Mariuhana, welches kaum bzw. unerheblichere Folgen hat"

Ihr motiviert euch hier nur mit euren Halbwahrheiten und eurem Wunschdenken gegenseitig zum Weiterkiffen
Ich bin Langzeitkiffer und kann sagen, dass damit absolut in keiner Weise zu spaßen ist. Und was legal ist, damit wird gespaßt.
Ich bin froh dass unsere Regierung die meisten von euch vor sich selbst schützen....

Antwort:
"jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich bla bla bla"

Nein, denn der großteil der Bevölkerung ist einfach zu blöd das richtig einordnen zu können.

Keine Persönlichkeit ist stärker als eine Droge!

Und das sage ich nicht, weil ich irgentwelche möchtegern Weisheiten von irgentwelchen Spackos aus dem Netz gelesen habe, sondern weil ich es selbst erleben "durfte"

[quote name="indianer"]"Die Altersgrenze von Alkohol kann man ja gerne auf 21 hoch setzen, doch Mariuhana, welches kaum bzw. unerheblichere Folgen hat"

Ihr motiviert euch hier nur mit euren Halbwahrheiten und eurem Wunschdenken gegenseitig zum Weiterkiffen
Ich bin Langzeitkiffer und kann sagen, dass damit absolut in keiner Weise zu spaßen ist. Und was legal ist, damit wird gespaßt.
Ich bin froh dass unsere Regierung die meisten von euch vor sich selbst schützen....

Antwort:
"jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich bla bla bla"

Nein, denn der großteil der Bevölkerung ist einfach zu blöd das richtig einordnen zu können.

Keine Persönlichkeit ist stärker als eine Droge!

Und das sage ich nicht, weil ich irgentwelche möchtegern Weisheiten von irgentwelchen Spackos aus dem Netz gelesen habe, sondern weil ich es selbst erleben "durfte"[/quote]

Nimmst du dich eigentlich selbst noch ernst? Mir scheint du lebst in deiner ganz eigenen kleinen Welt. Führen wir doch am besten die Diktatur wieder ein, am besten mit dir als Diktator, dann können wir alle sicher sein das wir vor uns selbst beschützt werden.

[quote name="indianer"]"Die Altersgrenze von Alkohol kann man ja gerne auf 21 hoch setzen, doch Mariuhana, welches kaum bzw. unerheblichere Folgen hat"

Ihr motiviert euch hier nur mit euren Halbwahrheiten und eurem Wunschdenken gegenseitig zum Weiterkiffen
Ich bin Langzeitkiffer und kann sagen, dass damit absolut in keiner Weise zu spaßen ist. Und was legal ist, damit wird gespaßt.
Ich bin froh dass unsere Regierung die meisten von euch vor sich selbst schützen....

Antwort:
"jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich bla bla bla"

Nein, denn der großteil der Bevölkerung ist einfach zu blöd das richtig einordnen zu können.

Keine Persönlichkeit ist stärker als eine Droge!

Und das sage ich nicht, weil ich irgentwelche möchtegern Weisheiten von irgentwelchen Spackos aus dem Netz gelesen habe, sondern weil ich es selbst erleben "durfte"[/quote]

Du Vollidiot genau wegen Menschen wie Dir brauchen wir regulierungen und Kontrolle über Qualität und gefahren. Dein Dealer sagt dir sicher nicht dass du vielleicht nur einmal die Woche rauchen sollst weil du sonst nichts mehr packst oder dass sein Gras gestreckt ist. Durch Legalisierung wird alles transparent und man kann gezielt süchtigen Menschen Helfen ohne das er sich fürchtet in den Knast zu kommen. Und gerade weil vielleicht manche Persöhnlichkeiten (speziell deine) schwächer ist als die Droge sollte sie Legal zu kaufen abe rin maßen vorhanden sein. Illegal krigst du soviel du willst..
Mfg.
Ps: Piraten sind super

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