Mehrere Länder überdenken ihre Cannabisgesetze

  • Veröffentlicht am: 17. März 2014 - 23:00
  • Von: Maximilian Plenert

Aus den IACM-Informationen vom 22. Februar 2014: Die Cannabis-Legalisierungsexperimente in Washington, Colorado und Uruguay haben nach Angaben eines Artikels der Presseagentur Reuters in vielen Ländern zu Diskussionen über den Status von Cannabis initiiert oder beschleunigt. Aktivisten erklärten, dass es im Vorfeld einer Sondersitzung der Drogenkonvention der Vereinten Nationen, die für 2016 geplant ist, eine zunehmende Bewegung gibt. Unter den aufgeführten Staaten sind Argentinien, Brasilien, Guatemala, Jamaika, Mexiko und Marokko.

Quelle: Associated Press vom 15. Februar 2014

Kommentare

Schwerstkranke Menschen müssen leiden weil die Regierung es nicht für nötig hält Medizinisches Cannabis ohne die schweren Hürden weiterzugeben jeder Mensch hat das recht auf Gesundheit..

Deutschland macht sich doch nur noch lächerlich mein Vater war gegen die Re-Legalisierung und hat gefragt ob ich Kiffen würde weil ich eben für die Legalisierung bin.

Mein Vater hat seine Meinung über Cannabis von den Medien als ich ihm vieles erklärte und auch zeigte (Im Internet) sagte er nur warum die Deutsche Regierung so Asozial sei und jeden Manipuliert wenn es um Cannabis geht es hilft so vielen Kranken Menschen und die Regierung verweigert es zum Teil sogar als Medizin.

Vielleicht ändern sich die Medien ja mal weil viele sich eben nicht über Cannabis Informieren dies wäre ein großer Schritt nach vorn den die Politik wird sich nicht ändern.

Und als Drogenbeauftragte zu behaupten man versuche den Alkohol Konsum Herr zu werden und dann solche Bilder Postet:

https://twitter.com/marlenemortler/status/420953004465217536

macht leider deutlich wie Misshandelt die Deutsche Drogenpolitik ist....

Auch in der Schweiz wird sich wohl langfristig was ändern:

[quote]Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EDKF) möchte eine neue Debatte über die Cannabis-Legalisierung in der Schweiz anstossen. Kommissions-Präsident Toni Berthel, stellvertretender Chefarzt der Integrierten Psychiatrie Winterthur, bestätigt Informationen der «Schweiz am Sonntag», wonach die EKDF derzeit ein Regulierungsmodell für Hanf erarbeiten lässt. [/quote]

Quelle: [url]http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/neue_modelle_fuer_han...

es geht nur darum, dass alkohol und pharma, wie auch die paar organistionen mafia, politiker, dass man schwarz wohl noch besser im rennen ist. cannabis ist und bleibt seit 1000 von jahren eine medizin!!! der verbrecher ist nicht der konsument, sondern der staat und die prohibition!!! an alle kranken menschen wie auch menschen die gern entspannen und keine lust hat, auf sinnlosen gefährlichen alkkonsum!!! ihr verschließt euch selbst eine tür, die ihr eigentlich braucht,denn der körper hat selbst auch cannabinoide rezeptoren...deswegen dürft ihr mit 100% glauben das dies ein wirklich wichtiges medikament für die menschheit ist!!!

Nur Deutschelande hinkt wieder hinterher,so wie die Cannabispatienten hinken müssen weil kaum einer sich Bedrocan leisten kann.
Welch ein armes Land werden wir?

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