Gift im Gras - Spahn muss handeln! (Video)

  • Veröffentlicht am: 29. Januar 2021 - 19:23
  • Von: Georg Wurth

Gift im Gras - Spahn muss handeln!

Die massenhafte Verbreitung von synthetischen Cannabinoiden forderte bereits das Leben einiger Menschen. Damit muss Schluss sein! Cannabis gehört legalisiert und unter den Aspekten des Gesundheits- und Jugendschutzes reguliert - alles andere ist nicht akzeptabel.

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Kommentare

WARUM ERSTATTET DER HANFVERBAND NICHT ANZEIGE WEGEN UNTERLASSENER HILFELEISTUNG/FAHRLÄSSIGER TÖTUNG?
WENN IHR WAS VERÄNDERN WOLLT MÜSST IHR AUCH MAL MIT DER AXT AUF DEN TISCH HAUEN!
MACHST WAS FÜR DIE KOHLE DIE WIR EUCH SCHICKEN!

Das machen wir nicht, weil es juristisch aussichtslos ist, was mir vielfach von durchaus legalize-freundlichen Juristen bestätigt wurde. Das hätte keinerlei Auswirkungen und würde niemanden interessieren.

Das erkennt man wieder, wie korrupt Deutschland eigentlich ist. Denen ist es Recht, wenn Millionen von Bürgern sterben, weil sie Cannabis konsumieren...und vor Allem, dass diese Schwerstverbrecher (CDU/CSU) auch noch konsequenzlos das durchziehen, ohne Gewissen und ohne Scham.

Je mehr die Politik das Leid verteilt, umso weniger will ich tatenlos zusehen, wie Tag für Tag Leute wegen dem Giftanschlag in Krankenhäuser eingeliefert werden oder gar sterben. Langsam geht diese Scheußlichkeit einfach zu weit! Wir möchten einfach friedvoll miteinander leben und unser Cannabis konsumieren. Mich verlieren die Lobbys eh nicht, ich habe noch nie Medikamenten auf Chemiebasis getraut und Alkohol ist für mich eine ungeniessbare Flüssigkeit geworden, daher kann es denen doch scheiß egal sein. Beziehungsweise sollte es scheiß egal sein. Die interessiert es nicht, dass ich mich bereits mehrfach bei denen gemeldet habe für Beurteilungen von Maßnahmen und Vorschlägen. Also hat es sie auch nicht zu interessieren, was ich konsumiere. Wir sind hier schließlich nicht in China und ich bin kein Gegenstand des korrupten Staates.

Das kann man drehen und wenden wie man will. Das Verbot ist eines der schwersten Verbrechen auf der Welt!

es geht doch nicht darum ob das "juristisch sinvoll" ist sondern um die signalwirkung...das das niemanden interessieren würde halte ich für schlicht falsch.
ein "handlungsaufruf" auf der hanfverband website interessiert vermutlich viel weniger menschen, vor allem nicht den spahn, ist also auch komplett aussichtslos und trotzdem steht er da.
es ist in den meisten cannabisfällen auch juristisch aussichtslos in revision zu gehen weil richter sooo ungern urteile von anderen richtern kassieren, und TROTZDEM ist es RICHTIG das zu machen. was habt ihr denn mit ner anzeige zu verlieren?

Wir sind halt unterschiedlicher Meinung darüber, ob uns das in der öffentlichen Diskussion etwas bringen würde, kann ja mal vorkommen. Wenn wir damit nichts gewinnen, verlieren wir sinnlos Arbeitszeit und Energie. Ich denke auch, dass wir dadurch eher Reputation und Seriosität verlieren würden, falls es überhaupt öffentlich zur Kenntnis genommen würde, dass wir eine offensichtlich juristisch unbegründete Klage einreichen.

Anzeige gegen den Gesundheitsminister stellen, weil Menschen durch ein illegales Betäubungsmittel sterben? "Selber schuld, wer verbotenes tut!" wird sich die Justiz und letztlich Schätzchen Spahn da denken und das war's. Und mit dem Erwerb und Besitz von Cannabis verstößt man in Deutschland gegen das Gesetz. Der Staat kommt seiner Pflicht seine Bürger zu beschützen schon nach, wenn er Verbote gegen Betäubungsmittel erlässt. Einmal mehr, wenn sie richtig gefährlich sind. Es wäre aus Sicht der konservativen Politik paradox, wenn dieses Betäubungsmittel nun genau deshalb legalisiert werden soll!

das verbot einer HEILPFLANZE schützt doch niemanden...menschen dafür einzukerkern ist wie "hexen" verbrennen weil sie den menschen zugang zu heilkräutern gewährten. welche betaübungsmittel sind denn "richtig" gefährlich?
und wer verbotenes tut ist selber schuld ist so ziemlich das dümmste was man sagen kann...nach der logik waren die juden auch selber schuld wenn sie im kz vergast worden sind. hätten sich ja an die mehr als 2000 anti jüdischen gesetze halten koennen :/

ausserdem stirbt hier NIEMAND and dem verbotenen btm sondern an den LEGALEN derivaten mit denen es gestreckt ist...was eine DIREKTE folge des verbots ist...also schützt das verbot niemanden aber es TÖTET menschen

Traurig, dass gerade der Bundesminister für Gesundheit kein Interesse an der
Gesundheit der eigenen Bevölkerung zeigt. Die gepanschten Drogen vergiften und TÖTEN Menschen,
hätte man nur etwas im Geschichtsunterricht aufgepasst, so könnte man viele Parallelen
zur früheren Alkohol-Prohibition feststellen. Zum Beispiel auch die früheren Vergiftungen von
Menschen, ausgelöst durch gepanschten zur damaligen Zeit illegalen Alkohol.
In einer aktuell staatlich geprüften Qualitätskontrolle heute unter legalen Umständen
gar nicht mehr vorstellbar.
Die scheinbar unlösbare Frage die studierten Unions-Politiker bis heute nicht beantworten können: "Cannabis ist illegal, wie soll man hier die Qualität sicher, weil verboten ist es ja auch...?" Die Lösung wäre einfach und effektiv: Legalisierung

Leider kommt aus der aktuellen Corona Pandemie nur eins zum Vorschein,
die Bestellung von Milliarden FFP2-Masken an den Mann zu bringen.
Hat man sich bei der Bestellung "nur" um paar Nullen vertippt,
oder etwa auch im Mathematik-Unterricht nicht aufgepasst?
Man wird es nie erfahren, gut dass es nun eine FFP2-Maskenpflicht gibt...>Ironie-ENDE<

Mein Tipp für alle, die ihr Schicksal lieber in die eigene Hand nehmen wollen:
GEHT DIESES JAHR ALLE WÄHLEN (+Familie + Freunde) nur gemeinsam schaffen wir es!
Denn Cannabis wird NUR OHNE CDU CSU legal! #BTW21 #26.09 #Freiheit #Legalisierung

Auch ich möchte es noch einmal klar formulieren: ein Gesundheitsminister ist in erster Linie für die Gesundheit seiner Mitbürger zuständig.
Kommt er dieser Aufgabe nicht nach, ist er fehl am Platze und sollte wenigstens so viel Moral und Anstand besitzen, zurückzutreten.
Das gleiche gilt übrigens auch für unsere sogenannte "Drogenbeauftragte", die es nicht einmal fertig bringt, sich wenigstens für eine halbwegs vernünftige Drogenpolitik einzusetzen.

@M. A. Haschberg, was sollen wir denn schon groß von einem Pharma-Lobbyisten erwarten?

Ansonsten kann ich meinen Vorrednern (bis auf den ersten ganz oben) nur zustimmen.

Hallo zusammen,
man kann vielem zustimmen was da gesagt wird. Die Regierung ist sich längst bewußt, daß sich die Legalisierung nicht mehr verhindern läßt. Sie dient nur noch als großer Verhandlungspunkt bei erhofften, zukünftigen Koalitionsverhandlungen. Corona macht es der Regierung möglich alle, zur Zeit sehr strittigen Themen auszusitzen. Da sind wir mit an erster Stelle.
Heute Abend im ZDF (von 18:30 bis 19:45) nur Werbung der Pharmaindustrie. Wen wundert diese gelebte Pressefreiheit der öffentlich rechtlichen TV Sender, die die Meldungen von künstlichen Cannabinoiden, deren zur Zeit vorherrschenden riesigen Vorkommen, sowie Gefahren für die Bevölkerung samt Hintergrundberündungen, gerne unter den Tisch fallen lassen. Es ist schon sehr verwunderlich wenn eine ganze Nation dem Ruf von gerade mal 30 % der Wähler (nicht Bevölkerung) folgen muss die diese, sich sperrende Partei unterstützen. Ich hoffe, das man in Zukunft die Gefahr erkennt die von CDU und CSU und deren Propaganda ausgeht.
Langfristig hilft hier nur, daß Lobbycontrol endlich Fuß fassen kann, was auch von der Bundesregierung massiv verhindert wird. (Aktuell: Julia Klöckner möchte Ihre Kontakte mit Lobbyisten nicht veröffentlichen) ????
Fragt mal den Jens Spahn nach seinen Kontakten....

Zur Zeit zeigen sich viele Fehler in unserem System.
Um die Demokratie in unserem Lande wirklich und wahrhaft zu leben, sollten der
Koalitionszwang zur Regierungsbildung und der Fraktionszwang innerhalb der Parteien
abgeschafft werden. Frei gewählte Abgeordnete sollten auch so abstimmen dürfen.

Mit etwas Verspätung:

Politik, so wie sie aktuell beschaffen ist, ist im Prinzip nicht sonderlich schwer zu verstehen. Auch ohne Corona würde Spahn aktuell nix machen. Er liebäugelt doch auch mit einem bessren Posten nach der Wahl (Stichwort: Will er Kanzler werden...). Fast niemand würde vor einer Wahl irgendetwas riskieren mit der Folge den Rückenwind der eigenen Partei zu verlieren oder der Wähler, auf die er hofft.

Jeder kann sich die Reden der CDU/CSU vom Herbst zum Thema Legalisierung angucken. Ihr seht doch diese Weltfremden Protagonisten.

Dennoch finde ich den Ansatz "mit dem Hammer" auf den Tisch hauen grundsätzlich richtig. Aber eher in einer Form wie Richter Müller, der im Rahmen seiner rechtlich vorhandenen Möglichkeiten das volle Potenzial genutzt hat.

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