DHV-Reisewarnung für Bayern und Baden-Württemberg | DHV News #27

  • Veröffentlicht am: 13. März 2015 - 17:25
  • Von: Florian Rister

DHV-Reisewarnung für Bayern und Baden-Württemberg | DHV News #27

Die DHV News vom 13.März mit folgenden Themen: Hanfverband-Reisewarnung für Bayern und Baden-Württemberg, Mehr Einbrüche und mehr Cannabisfälle in Baden-Württemberg, Reaktionen auf Grünes Cannabiskontrollgesetz, Gysi und Özdemir - Legalisierung 2020 oder 2017, Österreich: 5 Gramm einigermaßen legal, Uruguay verschiebt Cannabis-Verkauf, DHV-Ortsgruppe Heidelberg / Rhein Neckar

  • Hanfverband-Reisewarnung für Bayern und Baden-Württemberg

DHV, 13.03.2015: DHV führt Kampagne gegen die Grünen in Baden-Württemberg fort

  • Mehr Einbrüche und mehr Cannabisfälle in Baden-Württemberg

Badische Zeitung, 26. Februar 2015: Kriminalstatistik - Mehr Einbrüche und mehr Cannabis im Südwesten

Die Steigerung um 12,4 Prozent auf 36 216 Straftaten führt Innenminister Gall auf die "mit Nachdruck geführte Bekämpfung" zurück."

  • Reaktionen auf Grünes Cannabiskontrollgesetz

Bundestag, 09.03.2015: Grüne präsentieren Cannabis-Gesetzentwurf

Abendzeitung/dpa, 28.02.2015: Strafloses Kiffen: Joachim Hermann entsetzt

Stuttgarter Zeitung, 05.03.2015: Kiffen legalisieren? Gall findet Diskussion gefährlich

DerWesten, 12.03.2015: Steffens für Cannabis-Freigabe
"Der CDU-Gesundheitsexperte Peter Preuß hält eine Freigabe für „hochgradig unverantwortlich“.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnte eine Freigabe sogenannter weicher Drogen wie Cannabis weiter entschieden ab."

  • Gysi und Özdemir - Legalisierung 2020 oder 2017?

Huffington Post, 08.03.2015: Grünen-Chef Özdemir: "2017 ist Cannabis legal"

Huffington Post, 08.03.2015: Linke-Fraktionschef Gysi: "Cannabis wird in absehbarer Zeit legal sein"


Österreich: 5 Gramm einigermaßen legal

DHV, 09.03.2015: Österreich: Justizminister will 5 Gramm Cannabis straffrei

DiePresse, 06.03.2015: Justizminister will Cannabisbesitz straffrei stellen

ORF, 09.03.2015: Strafrechtsreform: Änderungen betreffen nicht nur Cannabis

  • Uruguay verschiebt Cannabis-Verkauf

DHV, 09.03.2015: Uruguay verschiebt den Cannabis-Verkauf erneut

taz, 10.03.2015: Cannabisgesetz in Uruguay - Kein Gras aus der Apotheke

  • DHV-Ortsgruppe Heidelberg / Rhein Neckar

MRN-News.de, 06.03.2015: Heidelberg Vorschlag Ein Cannabis Social Club holt Mehrheit bei #HOLDENOBERBÜRGERMEISTER


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Kommentare

Einer der besten Videos von euch! "Drugwarlords" besser kann man das nicht ausdrücken!

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.schuesse-in-stuttgart-polizeieinsatz-eskaliert-das-video.ad1b158e-1b10-4604-ac13-c49e0c9c5579.html

Hier werden Leute, die verdächtig seien, Drogen in ihrem Auto zu haben, von MEKs observiert.. und wenn sie sich dann nicht festnehmen lassen wollen, dann wird geschossen.. mitten in der Stadt und.. nicht nur einmal. Willkommen im Wilden Westen.

Was wurde am Ende gefunden? Gras.. also Leute erschiessen wegen Gras. Ist das eine an dieser Geschichte, was ich geradezu ekelerregend finde.

Ich fasse es nicht.. es gibt noch einen anderen Aspekt: es wird schon das Risiko in Kauf genommen, dass Unbeteiligte mitten in der Stadt zu Schaden kommen - all das nur um die Prohibition durchzusetzen und Beweise zu sichern.

Ich kann nur hoffen, dass es denjenigen vor Augen fuehrt, die Euren Spot fuer uebertrieben halten, dass dieser Spot noch untertrieben ist!

An anderer Stelle in derselben(!) "Zeitung" finden sich dann solche Artikel:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.interview-mit-suchtberaterin-erster-kontakt-zu-drogen-ueber-freunde.1252ddd9-742d-4401-888a-04abd4b70c9d.html

Ein Auszug daraus..: "[..] Welche Folgen des Drogenkonsums bekommen Sie mit?
Das wirkt sich individuell ganz unterschiedlich aus. Manche erleben negative Folgen, wenn sie wegen ihres Konsums eine Strafanzeige bekommen oder den Führerschein abgeben müssen. Bei den meisten, die jeden Tag Drogen konsumieren und nicht nur an den Wochenenden, hat das negative Auswirkungen auf Beruf oder Schule. Nicht alle Menschen, die Kontakt zu Drogen haben, sind abhängig. Viele konsumieren nur an den Wochenenden sogenannte Partydrogen, haben ihr Leben aber ansonsten im Griff. Oft staunen wir darüber, wie gut sie trotzdem den Alltag meistern."

Das kommt von einer Profisuchtberaterin. Negative Folgen, die sie nennt: Strafanzeige, Führerscheinentzug. Alles durcheinander: Ecstasy, Cannabis, Heroin und die sogenannten Partydrogen. Jeden Tag oder am Wochenende? Am Ende des Artikels wird dann noch die Haftanstalt Stammheim erwähnt, damit nur ja jedem klar wird, auf welcher Stufe das alles gesehen wird, vermutlich auch, um an die Crystal Meth Heulstories der Presse anzuknüpfen.

Wenigstens wird nicht die Einstiegsdrogenlegende direkt bemüht.. aber wieder nur Jugendliche, Kinder, Haftinsassen. Ich kann es nicht mehr sehen!

Trotzdem an keiner Stelle die Frage, warum wohl so viele Leute Cannabis konsumieren.. egal welchen Alters. Und das trotz der stets drohenden Sanktionen.

Nach Lektüre dieses Artikels soll wohl der Eindruck enstehen, der stark verbreitete Konsum von allem (denn es ist ja sowieso alles dasselbe, weil es illegal ist) geschehe nur aus "Neugierde", beziehungsweise naiver Unbedarftheit. Das widert mich an.

Danke, danke, danke...lieber Georg. Die Aussage mit den Milizen triffts besser als jeder andere Vergleich. Perfekte klassifizierung. Die geraten dort völlig ausser Kontrolle und Vergewaltigen im großen stil kleine Kiffer oder deren Versorger und Medikamentenlieferanten. Die Sache mit dem Rechtsstaat hat dort komplett ausgedient. Gute Arbeit Herr Kretschmann, Gall, Hermann oder wie die ganzen anderen Vergewaltiger heißen...

Achtung, Professor Thomasius zur Bluttat in Bayern beim Fokus. Wie kann ein studierter Mensch nur so d.... sein? Einerseits ist es leicht eine Straftat auf irgendwelchen Konsum zurückzuführen. Da erhofft sich wohl jemand mildernde Umstände.. Außerdem, wie viele Menschen töten täglich andere im suff?? Velhältnismäßigkeit??? Thomasius ist das persönliche Eigentum der CSU. Warum wird solch eine subjektive Stimme ständig von "seriösen" Medien zitiert. Müssen wir doch den Schwachsinnigen folge

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